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Zahnzusatzversicherung:

Vergleich & Ratgeber 2019 / 2020

Leistungen
Kosten
Vergleich
Testsieger
Zahnvorsorge Kinder
Fragen & Antworten

Aktualisierung: 30.10.2019

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen für zahnärztliche Behandlungen immer weniger. Für notwendigen Zahnersatz wird den Versicherten dabei nur die Hälfte erstattet, obwohl sich die Kosten lediglich auf die Leistungen einer festgelegten Basis­behand­lung beziehen. Aus diesem Grund müssen gesetzlich Versicherte mitunter mehrere hundert Euro Eigen­beteiligung leisten. Eine private Zahn­zusatz­ver­siche­rung kann diese Lücke reduzieren oder gänzlich schließen. Personen mit bereits bestehender Zahnzusatzpolice sollten regelmäßig einen Preis-Leistungs-Vergleich durchführen.

Aktualisierung: 01.11.2019

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen für zahnärztliche Behandlungen immer weniger. Für notwendigen Zahnersatz wird den Versicherten dabei nur die Hälfte erstattet, obwohl sich die Kosten lediglich auf die Leistungen einer festgelegten Basis­behandlung beziehen. Aus diesem Grund müssen gesetzlich Versicherte mitunter mehrere hundert Euro Eigen­beteiligung leisten. Eine private Zahn­zu­satz­versicherung kann diese Lücke reduzieren oder gänzlich schließen. Personen mit bereits bestehender Zahnzusatzpolice sollten regelmäßig einen Preis-Leistungs-Vergleich durchführen.

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  • Geringer Eigenanteil

  • Günstige Beiträge für Jung und Alt

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Kurz und knapp – Das Wichtigste 2019 / 2020 zur Zahnzusatzversicherung

Vorteile

  • Keine Beschränkung auf GKV-Niveau

  • Vorsorgeleistungen mitversicherbar

  • Status eines privat Versicherten

  • Erstattung aufwendiger Zahntherapien

Nachteile

  • Schadensfälle vor Abschluss der Versicherung werden nicht erstattet

  • Altersrückstellungen können im Fall einer Kündigung verloren gehen

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Eine gute Zahnzusatzversicherung zu finden, ist gar nicht so einfach. Anhand einiger Merkmale lässt sich jedoch die Spreu vom Weizen trennen. Generell ist mit diesen Bedingungen bei einer Zahnzusatz­ver­siche­rung zu rechnen:

Merkmale der ZahnzusatzversicherungJa / Nein
Individueller Leistungsumfang
Regelmäßige Prophylaxe
Hochwertige Materialien bei Zahnersatz
Vielfältige Zahnbehandlungen (Wurzelbehandlung, Inlays, etc.)
Kieferorthopädische Eingriffe
Bildung von Altersrückstellungen
keine dauerhafte Beitragsgarantie
Merkmale Zahnversicherung
Leistungsumfang individuell
Regelmäßige Prophylaxe
Zahnersatzmaterial hochwertig
Vielfältige Zahnbehandlungen
(Wurzelbehandlung, Inlays, etc.)
Kieferorthopädische Eingriffe
Altersrückstellung vorhanden
keine Beitragsgarantie

Begrenzte Kassenleistungen – Ist der Zahnzusatzschutz sinnvoll?

Deshalb lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung:

Folgende Leistungen werden nicht von der Krankenkasse übernommen:

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Zahnzusatzversicherung Leistungen – Mit Zahnvorsorge rundum abgesichert

Zahnzusatzversicherung Leistungen – Zahnvorsorge rundum abgesichert

Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich bei einer Zahnbehandlung mit einem Festzuschuss an den Kosten. Dabei handelt es sich meist um eine Regelversorgung, Extras wie zahnfarbene Kronen oder Implantate werden nicht bezahlt. Zusatz­leistungen kosten meist deutlich mehr und werden größtenteils privat über die Gebührenverordnung für Zahnärzte (GOZ) abgerechnet. Das können sich die Wenigsten auf einen Schlag leisten. Um einem Kosten­schock vorzubeugen, kann der Abschluss einer privaten Zahnzu­satz­versicherung hilfreich sein. Grund­sätzlich übernimmt eine private Zahn­zusatz­ver­sicherung die anfallenden Kosten für folgende Leistungsbereiche:

Eine Zahnzusatzversicherung wird in erster Linie abgeschlossen, um die Kosten für Zahnersatz erstattet zu bekommen. Viele Kunden möchten aber auch bei Zahnbehandlungen Privatleistungen beanspruchen, die keine Kassenleistung (mehr) sind. Darunter fallen vor allem:

  • Leistungen für Funktionsanalytik: Bei Schmerzen im Gebiss lassen sich die Ursachen oft mit funktionsanalytischen Maßnahmen ermitteln.
  • Leistungen für Wurzelbehandlungen: Wurzelbehandlungen werden nicht mehr automatisch von der Kasse getragen, der Zahn muss erhaltenswert sein, wenn der Patient nicht auf den Kosten sitzenbleiben will.
  • Leistungen bei Parodontalbehandlungen: Hier kann eine Zahnzusatzversicherung die Kosten einer Heilbehandlung tragen, wenn die Kasse nicht einspringt
  • Leistungen für Aufbissbehelfe und Schienen: Bei einer zu starken Belastung der Zähne („Knirschen“) kann eine Schiene oder ein Aufbissbehelf Abhilfe schaffen, der unter Umständen nicht oder nicht voll von der Kasse bezahlt wird.
  • Fissurenversiegelungen: Auch bei Erwachsenen können Fissurenversiegelungen, als Vorsorgemaßnahme sinnvoll sein, um Karies zu verhindern. Auch diese Behandlung ist in der Regel keine Kassenleistung.
  • Kunststoff- oder Kompositfüllungen: Kunststoff als Füllmaterial wird oft eingesetzt, um eine zahnfarbennahe Versorgung zu ermöglichen. Die Kosten dafür sind nicht zwangsläufig Kassenleistung.

Mehr zum Bonusheft Vorteil bei Zahnarztleistungen lesen

Die vorbeugende Zahnreinigung oder auch Prophylaxe bietet eine Intensivreinigung der Zähne, die durch fachkundiges Personal und mit Hilfe von Spezialinstrumenten durchgeführt wird. Dabei werden u.a. weiche und harte Beläge entfernt, die Zahnoberfläche poliert und Patienten über allgemeine Mundhygiene aufgeklärt. Experten empfehlen ein- bis zweimal im Jahr die Zähne professionell reinigen zu lassen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür meist nicht. Gute Zahnzusatzversicherungen zahlen mindestens einmal jährlich für eine Prophylaxe.

Wie die professionelle Zahnreinigung funktioniert

Zahnersatz gehört zu den wichtigsten Leistungen einer Zahnzusatzversicherung. Die damit verbundenen Kosten sind meist sehr hoch: Ohne die Absicherung über eine Zahnzusatzversicherung müssen Verbraucher mit einem sehr hohen Eigenanteil bei solchen Eingriffen rechnen. Zu den kostspieligsten Ersatzprodukten zählen:

  • Kronen
  • Brücken
  • Inlays (Einlagenfüllungen)
  • Implantate
  • Veeners (Keramikverblendungen)

Verbraucher sollten vor Abschluss einer Zusatzversicherung besonders darauf achten, dass die Erstattungen für Zahnersatz möglichst hoch ist (80-90%), um nicht auf unnötigen Kosten sitzenzubleiben.

Mehr Informationen zur Kostenerstattung bei Zahnersatz

Bei kieferorthopädischen Behandlungen gilt: Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen eine Zahn­spange und die zugehörigen Behandlungen, wenn die Therapie vor dem 18. Lebensjahr beginnt und medizinisch notwendig ist. Häufig werden aber erst ab einer kieferorthopädischen Indikationsgruppe (KIG) von 3 die Kosten übernommen. Leichte Fehlstellungen müssen Eltern in der Regel allein zahlen. Das kann unter Umständen mehrere Tausend Euro kosten. Bei der Auswahl einer privaten Zusatzversicherung sollte Sie unbedingt beachten, dass diese für Kinder auch die Kosten der Zahnspange und kieferorthopädischen Behandlungen übernimmt, denn die meisten Versicherer bieten nur Zahnersatzleistungen an. Die Höhe der Kostenübernahme ist oft auf 1.000 – 2.000 € begrenzt, jedoch kostet eine Zahnspange bis zu 7.000 € – was zu einem immer noch sehr hohen Eigenanteil führt.

Mehr zur Zahnzusatzversicherung für Kinder erfahren

Ja nach Tarif können die Leistungen variieren. Verbraucher sollten sich daher vor dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung Gedanken darüber machen, welche Leistungen sie in Anspruch nehmen möchten.

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Beiträge im Überblick – Wie viel darf eine gute Zahnzusatzversicherung kosten?

Wie viel darf eine gute Zahnzusatzversicherung kosten? Beiträge im Überblick

Wie bei fast allen privaten Versicherungen sind die Beitragskosten abhängig vom Alter, dem Gesundheitszustand der Zähne und des Zahnfleisches, von der Art der Versicherung und ob bereits geplante Behandlungen anstehen. Seit 2013 die Unisex-Tarife eingeführt wurden, darf nicht mehr nach dem Geschlecht unterschieden werden.

Was zeichnet gute Tarife aus?

Gute Tarifangebote erstatten sowohl die Restkosten nach dem Zahnersatz als auch die Kosten für Zahn­behandlungen und Kieferorthopädie, für welche die gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr aufkommen. Allerdings hält der Markt zum Teil riesige Leistungsunterschiede bereit. Um Lücken bei den versicherten Leistungen zu vermeiden, sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Prozentwert der Erstattung – Dieser fällt je nach Versicherer unterschiedlich aus. Beachten Sie dabei auch den Basis­betrag, auf den sich der Prozentwert bezieht.

  • Umfang der Beteiligungen – Wer Inlays oder Implantate versichert wissen will, sollte auf die Höhe der Beteiligung bei diesen Zahnersatz­leistungen achten.

  • Beschränkung auf eine bestimmte Anzahl von Leistungen – Einige Versicherer beschränken ihre Erstattung z.B. auf eine festgelegte Anzahl von Implantaten.

  • Höchstbeträge – Andere Unternehmen erstatten nur bis zu einer bestimmten Höchstgrenze.

  • Kieferorthopädische Behandlungen – Vor allem für Kinder sollten auch Leistungen enthalten sein für notwendige kieferorthopädische Behand­lun­gen. Die Beitragsberechnung erfolgt je nach gewähltem Tarif und in Abhängigkeit zum Alter des Kunden. Die Kosten betragen etwa zwischen 8 und 30 Euro im Monat.

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Zahnerhalt, Prophylaxe und Co. – Diese Kosten übrnimmt die Zusatzversicherung

Während eine Zahnersatzversicherung lediglich die Kosten für Zahnersatz(z.B. Prothesen, Kronen oder Brücken) abdeckt, werden mit einer Zahnzusatzversicherung auch andere Kosten einer Zahnbehandlung übernommen. Wer die finanzielle Belastung bei gleichzeitig größtmöglicher Auswahl an Behandlungsmethoden aller Art weitest­gehend gering halten möchte, für den lohnt es sich, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Diese Entscheidung sollte jedoch möglichst frühzeitig getroffen werden, denn nach dem Auftreten eines Versicherungsfalls ist eine Aufnahme durch die Versicherung häufig nur noch unter erschwerten Bedingungen möglich. Vereinzelt werden in solchen Fällen zusätzliche Risikozuschläge erhoben.

Erstattungsbeispiel für eine Zahnbehandlung mit Keramik-Inlays

Tarif uni-dent Privat*2 Keramik-Inlays
Zahnarzthonorar mit Material-/ Laborkosten1.536,24 Euro
Max. Kassenzuschuss– 93,93 Euro
Eigenanteil Versicherter1.442,31 Euro
Universa übernimmt1.288,69 Euro
Eigenanteil im unident Privat-Tarif    153,62 Euro
Tarif uni-dent
Privat*
2 Keramik-
Inlays in EUR
Zahnarzthonorar mit
Material-/ Laborkosten
1.536,24
Max. Kassenzuschuss– 93,93
Eigenanteil Versicherter1.442,31
Universa übernimmt1.288,69
Eigenanteil im
unident Privat-Tarif
  153,62

* Tarifbeispiel der Universa Zahnzusatzversicherung für den Tarif uni-dent Privat mit bis zu 80 % Erstattung für Füllungen etc.; nicht berücksichtigt sind Einschränkungen nach Kalenderjahr nach Abschluss der Versicherung

Zahnzusatzversicherungen für jedes Alter:

Zahnzusatzschutz Kinder
Zahnzusatzschutz Studenten
Zahnzusatzschutz Senioren
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Zahnzusatzversicherung vergleichen – Worauf Verbraucher achten sollten

Die eine perfekte Zahnzusatzversicherung gibt es nicht. Für jeden sind andere Leistungsmerkmale wichtig: Viele wollen aufwändigen Zahnersatz erstattet bekommen, andere auch bei regulären Behandlungen mehr Leistungen in Anspruch nehmen können. Darüber hinaus wünscht sich eine Vielzahl der Versicherungsnehmer einen sofortigen Schutz – ohne die typischen Zahnzusatzversicherung Wartezeiten. Verbraucher sollten daher vor Vertrags­abschluss ganz genau überlegen, was ihnen wichtig ist und Tarife dementsprechend vergleichen. Für bestmögliche Ergebnisse beim Vergleich, gibt es zur Orientierung einige Anhalts­punkte. Folgenden Fragen können helfen, sich zu entscheiden:

Vergleichsaspekte im Überblick:

  • Werden Kosten für Implantate übernommen?

  • Werden Inlays erstattet?

  • Sind Kermaikverblendungen mit inbegriffen?

  • Welche Leistungen bei Zahnbehand­lungen werden abgedeckt?

  • Sollen Prophylaxe-Maßnahmen teil des Versicherungsschutzes sein?

  • Wie wird die Finanzstärke der Versicherung bewertet?

  • Sind die Beiträge stabil?

  • Sind Altersrückstellungen möglich?

  • Wie lange betrifft die Wartezeit vor der Inanspruchnahme der Zusatzversicherung?

  • Inwiefern wird das Leistungsspektrum aufgrund von Zahnstaffeln eingeschränkt?

Vergleichsaspekte im Überblick:

  • Werden Kosten für Implantate übernommen?

  • Werden Inlays erstattet?

  • Sind Kermaikverblendungen mit inbegriffen?

  • Welche Leistungen bei Zahnbehand­lungen werden abgedeckt?

  • Sollen Prophylaxe-Maßnahmen teil des Versicherungsschutzes sein?

  • Wie wird die Finanzstärke der Versicherung bewertet?

  • Sind die Beiträge stabil?

  • Sind Altersrückstellungen möglich?

  • Wie lange betrifft die Wartezeit vor der Inanspruchnahme der Zusatzversicherung?

  • Inwiefern wird das Leistungsspektrum aufgrund von Zahnstaffeln eingeschränkt?

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Im Fokus des Vergleichs sollte neben den beschriebenen Vergleichaspekten vor allem der Erstattungssatz stehen: Achten Sie unbedingt darauf, was Ihre Zahnzusatz­ver­siche­rung im Verhältnis zu anderen tatsächlich erstattet! Viele Versicherer werben mit Erstattungen von 80, 90 bis 100 Prozent, offen bleibt dabei jedoch häufig, worauf sich die Erstattungssätze genau bezie­hen. Beispiele für unter­schied­liche Erstattungssätze zeigen unsere Testsieger von 2018 im Zahnzusatzversicherung-Test.

Mit der richtigen Beratung zum günstigsten Tarif

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Zahnzusatztarifen, da den Durchblick zu behalten, ist gar nicht so einfach. Umso wichtiger ist es im Vorfeld Tarife zu vergleichen, um den bestmöglichen Versicherungschutz für sich zu garantieren. Durch geringe Eigenanteile und hohe Kostenerstattung ermöglicht die Zahnzusatzversicherung langfristig Geld zu sparen. Versicherungsexperten können Ihnen dabei tatkräftig zur Seite stehen und sie bestmöglich beraten.

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Privatärztliche Versorgung

Wird eine privatärztliche Versorgung für Zahnersatz (Prothesen, Brücken, Kronen) oder Zahnbehandlungen und Kieferorthopädie erstattet, liegt der Satz für die Erstattung in der Regel irgendwo zwischen 30 und 90 Prozent. Manche Zahnzusatzversicherungen erstatten dabei die Kosten unabhängig von den Kassenleistungen, andere beziehen sie mit ein. Hierauf lohnt es sich im Vergleich für die Zahnzusatzversicherung genau zu achten!

Regelversorgung

Wenn Sie lediglich die Kassenleistungen in Anspruch nehmen wollen, erstatten viele Zahn­zusatz­versicherungen Ihnen die (Rest-)Kosten tatsächlich voll – Sie erhalten dann 100 Prozent der Gesamtkosten von der Kasse und ergänzend von der Zahn­zusatz­versicherung erstattet. Privatärztliche Leistungen sind dann aber in der Regel nicht von der Vollerstattung mit umfasst.

Erstattung ohne Anrechnung – Festzuschuss

Ein Versicherer erstattet 30 Prozent der Gesamtkosten für Ihren Zahnersatz. Beläuft sich die Rechnung auf 850 Euro, bekommen Sie also 255 Euro erstattet. Zusammen mit dem Festzuschuss der Kasse in Höhe von 410 Euro erhalten Sie 665 Euro und damit 78 Prozent der gesamten Kosten zurück.

Erstattung mit Anrechnung der Kassenleistung

Im gleichen Beispielsfall zahlt die Zahnzusatzversicherung im Vergleich 70 Prozent der Gesamtkosten abzüglich des Kassenanteils, also 185 Euro. Sie erhalten damit insgesamt 595 Euro und somit weniger als bei der Zahn­zusatz­versicherung mit dem geringeren Erstattungssatz.

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Irrtümer vermeiden – Was Sie vor Vertragsabschluss wissen sollten

Es streuen sich rund um die Zahnzusatzversicherung einige Irrtümer: So heißt es, dass diese sich nicht lohnen, da die Leistungen nach Vertragsabschluss begrenzt wären. Darüber hinaus hält sich hartnäckig der Mythos, dass jede Zahnzusatzversicherung Wartezeit beinhaltet. Auch die sogenannte Zahnstaffel wirft Fragen auf. Verbraucher sollten sich stets über die Unterschiede bei den Verträgen informieren. Irrtümer halten sich teils langfristig, ohne, dass sie allgemeingültig sind.

Mit der Staffelung begrenzen die Versicherer in den ersten Jahren ihre Leistungen – und das zum Teil deutlich! Denn die Zahnstaffel definiert in den ersten Jahren den Höchstbetrag für alle Erstattungen des jeweiligen Vertragsjahres. Technisch gesehen werden dann vielleicht 90 Prozent der bei der zahnärztlichen Behandlung anfallenden Kosten erstattet, die Gesamtsumme wird dann aber vielleicht auf wenige 100 Euro beschränkt.

Mittlerweile gibt es aber Verträge, die lediglich die Leistungen der ersten beiden Jahre einschränken – danach wird dann wie bei allen Tarifen ohne Begrenzung geleistet.

Mehr Informationen zur Zahnstaffel

Es gibt auch Zahzusatzversicherungen ohne Wartezeit: Bei diesen Verträgen müssen Sie keine Fristen abwarten, bis Leistungen bewilligt werden.

Dazu gehören beispielsweise*:

*Hierbei handelt es sich lediglich um eine Auflistung einiger Anbieter, eine vollständige Übersicht finden Sie hier: Zahnzusatzversicherung mit & ohne Wartezeit

Der Wunsch nach einer Versorgung mit hochwertigem Zahnersatz und einer privatärztlichen Behandlung beim Zahnarzt ist nicht unbedingt eine Frage des Alters: Auch jüngere Menschen wünschen sich diese Vorteile durchaus. Trotzdem ist die Überlegung, mit dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung zu warten, bis man etwas älter ist, durchaus legitim: Immerhin spart jeder nicht versicherte Monat Beiträge, die Sie nicht zahlen müssen. Bedenken Sie dabei aber auch die folgenden Aspekte:

  • Das Alter an sich wird dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung nicht im Wege stehen – Vorerkrankungen und fehlende Zähne sowie angeratene Zahnbehandlungen aber schon. Kurzum: Wer zu lange wartet, ist vielleicht gar nicht mehr versicherbar.
  • Beiträge steigen: Je nach Einstiegsalter sind die Beiträge für die Zahnzusatzversicherung gestaffelt – wer länger wartet, zahlt deutlich mehr. Zudem ist es bei einem Abschluss im Alter nicht mehr möglich, ausreichende Rückstellungen aufzubauen.
  • Zahnstaffel beachten: Je nach Tarif können die Leistungen in den ersten Jahren der Höhe nach begrenzt sein – denken Sie daran, wenn Sie später in eine Zahnzusatzversicherung einsteigen wollen.

Weitere Informationen zur Zahnzusatzversicherung Senioren

Je weniger Sorgen man mit seinen Zähnen hat, umso weniger mag man sich mit einer Zahnzusatzversicherung beschäftigen – nachvollziehbar. Aber wir fühlen uns auch gesund, wenn wir eine Risikolebensversicherung abschließen, um auf das Unerwartete vorbereitet zu sein. Und wir sichern uns gegen Berufsunfähigkeit ab, obwohl es uns nie besser ging. Eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, auch wenn man heute gesunde Zähne hat, ist die gleiche Vernunft-Entscheidung – getroffen im Bewusstsein, dass morgen alles anders aussehen kann:

  • Sie beißen auf etwas Hartes und brechen sich einen Schneidezahn ab – die Kassenversorgung wird Ihnen dann bei Ihrem guten Gebiss wohl kaum reichen.
  • Sie bekommen Parodontitis und drohen, Zähne zu verlieren – die Zahnzusatzversorgung erlaubt eine erstklassige Behandlung, mit der Sie die Probleme schnell in den Griff bekommen.
  • Eine plötzlich auftretende Wurzelentzündung droht mit einem „toten Zahn“ oder gar Zahnverlust zu enden – die Kasse trägt die Behandlungskosten nicht. Die Zahnzusatzversicherung ist sinnvoll, weil Sie mit einer schnellen Wurzelbehandlung die Folgen eingrenzen.

Mehr zur Zahnzusatzversicherung Kostenerstattung

Dieses Argument hört man oft, wenn es um eine Zahnzusatzversicherung und die damit verbundenen Kosten geht. Tatsache ist: Viele wollen zwar sparen, aber dann kommt plötzlich der Urlaub oder das kaputte Auto oder die neue Waschmaschine oder, oder, oder – und das Angesparte wird angegriffen. Aber auch dann, wenn Sie diszipliniert bleiben: Wer spart, statt sich zu versichern, wettet bestenfalls auf eine gute Gesundheit. Und wenn die Wette schiefgeht, wird’s teuer!

Ein Beispiel: Wenn Sie mit 30 Jahren eine Zahnzusatzversicherung abschließen, die Sie monatlich 25 Euro kostet, haben Sie nach sechs Jahren gerade einmal bei 1,5 Prozent Zins rund 1.900 Euro auf dem Konto. Für eine Brücke mag das reichen, aber für eine zusätzliche Implantat-Versorgung wohl eher nicht.

Weitere Informationen zu den Zahnzusatzversicherung Kosten

Versichert ist bei der Zahnzusatzversicherung nur das, was Sie selbst versichern möchten. Die versicherten Leistungen sind entscheidend für die Qualität des Versicherungsschutzes – und auch dafür, welche zahnärztlichen Maßnahmen im Einzelfall bezahlt werden. Diese Leistungsmerkmale sollten unbedingt mitversichert sein:

  • Verzicht des Versicherers auf das Kündigungsrecht: Damit kann der Versicherer sich nicht einseitig aus dem Vertrag lösen.
  • Verzicht auf Wartezeiten: Ohne Verzicht auf Wartezeiten wird Zahnersatz erst acht Monate nach Vertragsabschluss erstattet, die Kosten für mitversicherte Zahnbehandlungen erst nach drei Monaten.
  • Grundsätzliche Erstattung für privatärztliche Behandlungen: Damit wird sichergestellt, dass hochwertiger Zahnersatz und aufwendige Behandlungen getragen werden – wird nur die Regelversorgung aufgestockt, ist das nicht der Fall.

Mehr Informationen zu den Zahnzusatzversicherung Leistungen

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Zahnzusatzversicherungen im Test – Wer überzeugt die Ratingagenturen?

Immer wieder führen bekannte Testinstitute und Analysehäuser Tests durch und bewerten die Tarife der Versicherer. Das entscheidende Kriterium für Versicherte ist neben den Beitragskosten meist die Versicherungart: Man kann eine Zahnzusatzpolice mit Altersrückstellung abschließen, aber auch ohne. Bei beiden Versicherungen sind Beitragssteigerungen zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Die untersuchten Tarife werden durchaus unterschiedlich bewertet, abhängig von der Sichtweise und dem Focus der Tester. Hier finden Sie aktuelle Spitzen­reit­er im Zahnzusatzversicherungen Test:

Top 3 Stiftung Warentest 2019

  • Zahnzusatztarife mit Prophylaxe

Versicherer & TarifNote (Punkte)
Die Bayerische:
ZAHN Prestige
Sehr Gut (0,5)
DFV:
Zahnschutz Exklusiv 100
Sehr gut (0,5)
Hanse Merkur: EZLSehr Gut (0,5)
Versicherer & TarifNote (Punkte)
Die Bayerische:
ZAHN Prestige
Sehr Gut
(0,5)
DFV: Zahnschutz
Exklusiv 100
Sehr gut
(0,5)
Hanse Merkur:
EZL
Sehr Gut
(0,5)

Top 3 Focus Money / DSFI 2018

  • Zahnzusatztarife für gesetzlich Versicherte

Versicherer & TarifNote
Allianz: DentalBest; mit AOK BaWühervorragend
DVF: KKH MeinPLUS Zahnschutz Exklusiv; mit KKHhervorragend
Münchener Verein:
DZV Premium Schutz; mit novitas BKK
hervorragend
Versicherer & TarifNote
Allianz:
DentalBest;
mit AOK BaWü
hervor­­ragend
DVF: MeinPLUS
Zahnschutz Exklusiv;
mit KKH
hervor­­ragend
Münchener Verein:
DZV Premium Schutz;
mit novitas BKK
hervor­­ragend

Zahnvorsorge bei Kindern – Wann sich eine Zahnzusatzversicherung lohnt

Grundsätzlich ist Zahnersatz bei jüngeren Menschen (noch) kein Thema – aber eine Zahnzusatzversicherung für Kinder muss deswegen nicht sinnlos sein – es gibt gute Gründe, auch in jungen Jahren an eine Zahnzusatzversicherung zu denken:

  • Kieferorthopädie: Die Kassen haben sich hier vor allem aus der Versorgung von ästhetischen Maßnahmen komplett zurückgezogen – wenn Eltern auf den Kosten einer Klammer nicht sitzen bleiben wollen, ist eine Zahnzusatzversicherung schon vor dem Teenager-Alter sinnvoll.

  • Prophylaxe: Warum warten, bis die ersten Zahnprobleme auftauchen? Mit Prophylaxe-Maßnahmen von der professionellen Zahnreinigung bis zur Fluoridierung oder Versiegelung können Vorsorgemaßnahmen Zahnprobleme frühzeitig entschärfen.

  • Erkrankungen und andere Zahnsorgen: Auch jüngere Menschen haben Zahnprobleme, die optisch oder auch medizinisch Sorgen bereiten: Die Zahnkrankheit Parodontitis bereitet Schmerzen, Zähneknirschen belastet den gesamten Körper, Flecken auf den Zähnen greifen das Selbstbewusstsein an. Wenn die Kassen hier nicht einspringen – wenn etwa Veneers Flecken kaschieren sollen –, dann müssen die Kosten selbst getragen werden. Eine günstige Zahnzusatzversicherung ist hier ein sinnvoller Gesundheits­schutz, der diese finanzielle Belastung abzufedern hilft.

  • Günstige Beiträge sichern: Junge Menschen zahlen geringere Beiträge und können sich so dauerhaft günstigen Schutz frühzeitig sichern.

  • Ausschlüsse und Ablehnungen vermeiden: Wer frühzeitig eine Zahnzusatzversicherung abschließt, hat meist noch keine Probleme an den Zähnen und muss nicht mit Ausschlüssen, Risikozuschlägen oder Ablehnungen beim Antrag für die Zahnzusatzversicherung rechnen.

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Sie fragen – wir antworten. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Zahnersatz ist eine kostenspielige Angelegenheit. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen dabei immer nur die wirtschaftlich günstigste Behandlung. Hinzukommt, dass seit Anfang 2012 die neue Gebührenordnung für Zahnärzte gilt und die zahnärztliche Versorgung dadurch deutlich teurer werden kann. Für Personen, denen ein höherwertiger Zahnersatz wichtig ist und die über nur wenig eigene Rücklagen verfügen, sollten über den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung nachdenken. Zuvor ist es aber sinnvoll den Zahnarzt über in Zukunft notwendige Behandlungen zu befragen.

Erfahren Sie hier mehr über die besten Zahnzusatzversicherungen im Test.

Ja. Bei Zahnbehandlungen und Zahnreinigungsmaßnahmen müssen Versicherte meist mit einer Wartezeit von drei Monaten rechnen (allgemeine Wartezeit). Die besondere Wartezeit gilt in der Regel für Zahnersatz und kieferorthopädische Behandlungen und beträgt acht Monate. In dieser Zeit müssen Versicherte zwar bereits Beiträge leisten, die tariflich vereinbarte Leistung kann aber erst nach Ablauf der Frist beansprucht werden. Seit einiger Zeit gibt es auch Tarife, bei denen auf die Wartezeit verzichtet wird.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Wartezeiten.

Die meisten Versicherer begrenzen ihre Leistungen in den ersten Vertragsjahren. Häufig ist dann dabei von Summenbegrenzungen, Jahreshöchstleistungen oder der Zahnstaffel die Rede. Hintergrund: Die Versicherungsgesellschaften wollen damit verhindern, dass sich Kunden nur dann versichern, wenn umfangreiche und kostenintensive Behandlungen anstehen.

Hier gibt es weitere Informationen zur Zahnstaffel.

Ein solchen Plan – eine Art Kostenvoranschlag – erstellt der Zahnarzt im Vorfeld einer Behandlung. Viele Versicherungen verlangen ihn meist vor Behandlungsbeginn, um die voraussichtlichten Kosten und die damit einhergehende Eigenbeteiligung besser abschätzen zu können.

Hier erfahren Sie die Zahnzusatzversicherung-Kostenerstattung funktioniert.

Ja. Professionelle Zahnreinigungen fallen in den Bereich der Prophylaxe an, deren Kosten nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Daher halten die meisten Zahnzusatzversicherungen Zuschüsse für solche Leistungen bereit. In der Regel ist die Prophylaxe aber auch hier auf zwischen 30 und 100 Euro begrenzt. Experten empfehlen die mechanische Reinigung der Zähne mindestens einmal im Jahr. Patienten erhöhen damit ihre Chance, dass über einen längeren Zeitraum hinweg keine Probleme an ihren Zähnen auftreten.

Hier gibt es weitere Informationen zur professionellen Zahnreinigung.

Grundsätzlich eher nein. Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder kann aber im Bereich der Kieferorthopädie relevant werden, wenn Behandlungen vorgenommen werden, die rein kosmetischer Natur und nicht zahnmedizinisch notwendig sind. Auch Extras wie beispielsweise spezifische elastische Drähte können so mitversichert werden. Sinnvoll ist der Vertragsabschluss, wenn die Kinder noch im Vorschulalter sind.

Hier erfahren Sie mehr über Zahngesundheit bei Kindern.

Bei sogenannten Tarifen nach Art der Schadensversicherung können die Beiträge im Vertragsverlauf abhängig vom Alter des Kunden steigen. Bei Tarifen nach Art der Lebensversicherung werden demgegenüber Altersrückstellungen aufgebaut, die den Versicherten dann in höherem Alter zur Verfügung stehen und eine kontinuierliche altersbedingte Beitragssteigerung verhindern.

Hier erfahren Sie mehr zu Altersrückstellungen.

Ja. Kunden können sich entweder für Kombi-Tarife entscheiden, die noch andere Ergänzungstarife wie beispielsweise Leistungen für Brillen oder Heilpraktikerbehandlungen beinhalten. Empfehlenswerter sind allerdings eigenständige Zahntarife, da sie meist mehr Leistungen und damit weniger Zuzahlungen für Versicherte bereithalten.

Hier erfahren Sie mehr zu den aktuellen Zahnzusatzversicherungen im Test.

Sie fragen – wir antworten. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Zahnersatz ist eine kostenspielige Angelegenheit. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen dabei immer nur die wirtschaftlich günstigste Behandlung. Hinzukommt, dass seit Anfang 2012 die neue Gebührenordnung für Zahnärzte gilt und die zahnärztliche Versorgung dadurch deutlich teurer werden kann. Für Personen, denen ein höherwertiger Zahnersatz wichtig ist und die über nur wenig eigene Rücklagen verfügen, sollten über den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung nachdenken. Zuvor ist es aber sinnvoll den Zahnarzt über in Zukunft notwendige Behandlungen zu befragen.

Erfahren Sie hier mehr über die besten Zahnzusatzversicherungen im Test.

Ja. Bei Zahnbehandlungen und Zahnreinigungsmaßnahmen müssen Versicherte meist mit einer Wartezeit von drei Monaten rechnen (allgemeine Wartezeit). Die besondere Wartezeit gilt in der Regel für Zahnersatz und kieferorthopädische Behandlungen und beträgt acht Monate. In dieser Zeit müssen Versicherte zwar bereits Beiträge leisten, die tariflich vereinbarte Leistung kann aber erst nach Ablauf der Frist beansprucht werden. Seit einiger Zeit gibt es auch Tarife, bei denen auf die Wartezeit verzichtet wird.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Wartezeiten.

Die meisten Versicherer begrenzen ihre Leistungen in den ersten Vertragsjahren. Häufig ist dann dabei von Summenbegrenzungen, Jahreshöchstleistungen oder der Zahnstaffel die Rede. Hintergrund: Die Versicherungsgesellschaften wollen damit verhindern, dass sich Kunden nur dann versichern, wenn umfangreiche und kostenintensive Behandlungen anstehen.

Hier gibt es weitere Informationen zur Zahnstaffel.

Ein solchen Plan – eine Art Kostenvoranschlag – erstellt der Zahnarzt im Vorfeld einer Behandlung. Viele Versicherungen verlangen ihn meist vor Behandlungsbeginn, um die voraussichtlichten Kosten und die damit einhergehende Eigenbeteiligung besser abschätzen zu können.

Hier erfahren Sie die Zahnzusatzversicherung-Kostenerstattung funktioniert.

Ja. Professionelle Zahnreinigungen fallen in den Bereich der Prophylaxe an, deren Kosten nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Daher halten die meisten Zahnzusatzversicherungen Zuschüsse für solche Leistungen bereit. In der Regel ist die Prophylaxe aber auch hier auf zwischen 30 und 100 Euro begrenzt. Experten empfehlen die mechanische Reinigung der Zähne mindestens einmal im Jahr. Patienten erhöhen damit ihre Chance, dass über einen längeren Zeitraum hinweg keine Probleme an ihren Zähnen auftreten.

Hier gibt es weitere Informationen zur professionellen Zahnreinigung.

Grundsätzlich eher nein. Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder kann aber im Bereich der Kieferorthopädie relevant werden, wenn Behandlungen vorgenommen werden, die rein kosmetischer Natur und nicht zahnmedizinisch notwendig sind. Auch Extras wie beispielsweise spezifische elastische Drähte können so mitversichert werden. Sinnvoll ist der Vertragsabschluss, wenn die Kinder noch im Vorschulalter sind.

Hier erfahren Sie mehr über Zahngesundheit bei Kindern.

Bei sogenannten Tarifen nach Art der Schadensversicherung können die Beiträge im Vertragsverlauf abhängig vom Alter des Kunden steigen. Bei Tarifen nach Art der Lebensversicherung werden demgegenüber Altersrückstellungen aufgebaut, die den Versicherten dann in höherem Alter zur Verfügung stehen und eine kontinuierliche altersbedingte Beitragssteigerung verhindern.

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Ja. Kunden können sich entweder für Kombi-Tarife entscheiden, die noch andere Ergänzungstarife wie beispielsweise Leistungen für Brillen oder Heilpraktikerbehandlungen beinhalten. Empfehlenswerter sind allerdings eigenständige Zahntarife, da sie meist mehr Leistungen und damit weniger Zuzahlungen für Versicherte bereithalten.

Hier erfahren Sie mehr zu den aktuellen Zahnzusatzversicherungen im Test.

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Weitere Informationen zu Zahnzusatzversicherungen:

Zahnzusatzversicherung Wechsel
Zahnzusatzversicherung Wartezeiten
Zahnzusatzversicherung Zahnstaffel
Zahnzusatzversicherung Kostenerstattung
Zahnzusatzversicherung Gesundheitsprüfung
Zahnzusatzversicherung Altersrückstellung