Wegweiser Bestattungen: Kosten, Arten & Ratgeber

Bestattungsarten und Kosten
Fragen & Antworten
Bestattungskosten – Wer zahlt?
Bestattungskosten steuerlich absetzen

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Bestattungsarten und -kosten
Bestattungskosten – Wer zahlt
Bestattungskosten steuerlich absetzen
Fragen und Antworten

Aktualisierung: 21.01.2020

Der Tod eines Angeh√∂rigen ist in den meisten F√§llen mit gro√üer Trauer verbunden. Doch schon in den Tagen un¬≠mittelbar nach dem Tod m√ľssen wichtige Entschei¬≠dungen getroffen werden. Wie soll der Verstorbene beige¬≠setzt werden? Wer soll mit den For¬≠mali¬≠t√§ten beauf¬≠tragt werden? Wer √ľber¬≠nimmt die Beerdigungs¬≠kosten? In diesem Spezial werden die wichtigsten Fragen beant¬≠wortet ‚Äď f√ľr die Angeh√∂rigen oder f√ľr Menschen, die ihre eigene Beisetzung vorbereiten m√∂chten.

  • Kosten je Bestattungsart

  • Checkliste f√ľr den Trauerfall

  • Tipps zur richtigen Vorsorge

  • Kosten je Bestattungsart

  • Checkliste f√ľr den Todesfall

  • Tipps zur richtigen Vorsorge

Kurz und Knapp: Das Wichtigste 2020 zu Bestattungskosten

Das Wichtigste 2020 zu Bestattungskosten

Wer zum ersten Mal einen nahen Ange¬≠h√∂rigen verliert, wei√ü oft gar nicht, wo er mit der Planung der Bestattung und der Erledigung der Formalit√§ten anfangen soll. Es kann helfen, wenn Familienmitglieder sich schon vor dem Tod √ľber die wichtigsten Fragen austauschen. Nicht alle aber m√∂gen √ľber das Thema Tod offen reden. Dann ist es auch m√∂glich, schriftliche Anweisungen f√ľr die N√§chsten zu hinter¬≠lassen und darin die eigenen W√ľnsche deutlich zu formulieren.

Checkliste Todesfall – Was tun im Sterbefall?

Oft tritt der Tod eines Ange¬≠h√∂rigen unerwartet ein. Neben der Trauer sind dann auch viele For¬≠mali¬≠t√§ten und or¬≠gani¬≠sato¬≠rische Aufgaben zu bew√§ltigen, mit denen man sich im Alltag zuvor nie besch√§ftigt hat. Welche Papier ben√∂tigt das Bestattungs¬≠unter¬≠nehmen? Wer muss informiert werden? Wann findet eine Bei¬≠setzung statt? Wir geben Ihnen f√ľr diese Situation einen Leit¬≠faden an die Hand, der die wichtigsten Schritte in der Zeit nach einem Todes¬≠fall zusammenfasst.

Muster herunterladen: Checkliste Todesfall- PDF Vorlage (278 KB)

Dr. Angelika Franz
Dr. Angelika FranzExpertin f√ľr das Thema Bestattungen

Dieser Artikel wurde in Zusam­men­­arbeit mit Dr. Angelika Franz verfasst. Angelika Franz ist pro­movierte Archä­ologin, Wissen­­schafts­journalistin und Buch­autorin. Das Thema Be­stat­tungen aller Art ist eines ihrer Spezialgebiete.

Ablauf einer Bestattung

W√§hrend einer Bestattung wird der Leichnam bzw. die Asche des Verstorbenen in einem Sarg oder einer Urne oder, nach muslimischem Brauch, in einem Leichentuch, beigesetzt. In der Regel folgt die Bestattung einem traditionellen Ablauf, individuelle W√ľnsche des Ver¬≠storbenen oder der Angeh√∂rigen k√∂nnen in die Gestal¬≠tung jedoch einflie√üen. Klassischer Weise besteht eine Bestattung als folgenden Elementen:

Die Bestattungsgesetze der meisten Bundesländer sehen vor, dass der Tote nach maximal vier Tagen bestattet werden muss. Eine Beerdigung muss in Deutschland auf einem Friedhof stattfinden. Die private Aufbewahrung der Urne mit der Asche oder das private Ausstreuen sind nicht erlaubt. 

Die Vorbereitung des Toten – also das Waschen, das Ankleiden und ggf. die Vorbereitung f√ľr eine Aufbahrung im offenen Sarg ‚Äď √ľbernimmt der Bestatter. Auch die Buchung der Friedhofskapelle oder Kirche sowie die Beauftragung eines Floristen f√ľr den Blumen¬≠schmuck geh√∂ren in der Regel zu seinen Aufgaben.¬†

Die Angehörigen des Toten stimmen die Details der Gedenkfeier wie zum Beispiel die Reden und die Musik ab. Sie haben auch Gelegenheit, den Schmuck der Kapelle oder Kirche mit persönlichen Gegenständen oder Bildern des Verstorbenen zu ergänzen.

Die Feierlichkeiten sind in den meisten F√§llen offen f√ľr alle. Enge Freund und Familienmitglieder erhalten eine pers√∂nliche Einladung. Der Termin kann aber auch √∂ffentlich √ľber eine Traueranzeige bekannt gegeben werden, so dass jeder, der den Toten kannte, Gele¬≠genheit bekommt, von ihm Abschied zu nehmen.

Vor dem Beginn der Trauerfeier stehen die Angeh√∂rigen meist am Eingang der Kapelle oder Kirche. Die Trauerg√§ste k√∂nnen ihnen pers√∂nlich ihr Beileid aussprechen und sich ggf. in einem ausliegenden Kondolenzbuch eintragen. W√§hrend der Feier erz√§hlen ein oder mehrere Redner aus dem Leben des Verstorbenen und w√ľrdigen sein Leben. Die Reden k√∂nnen von Pastoren, professionellen Trauerrednern, Angeh√∂rigen oder engen Freunden gehalten werden. Zwischen den einzelnen Redebeitr√§gen werden Musikst√ľcke gespielt. Es muss nicht immer klassische Trauermusik sein: Oft f√§llt die Wahl dabei auch auf Musik, die f√ľr den Toten eine besondere Bedeutung hatte. Ist der Tote im offenen Sarg aufgebahrt, bekommen die Trauerg√§ste die Gelegenheit, heranzutreten und sich pers√∂nlich von ihm zu verabschieden.

Am Ende wird der Sarg oder die Urne von Sargträgern oder nahen Verwandten zum Grab getragen und dort in die Erde gelassen. Die Trauergäste folgen dem Toten zum Grab. 

Neben dem Grab steht die ausgehobene Erde bereit. Die G√§ste k√∂nnen mit einer kleinen Schaufel eine Handvoll Erde auf den Sarg oder die Urne streuen. Alternativ stehen Vasen mit Blumen am Grab, aus denen jeder Gast eine Bl√ľte ins Grab legen kann. Die n√§chsten Angeh√∂rigen nehmen als erste Abschied und bleiben neben dem Grab stehen. Alle folgenden G√§ste bekunden ihnen im Anschlu√ü noch einmal ihr Beileid, reichen den Hinterbliebenen die Hand oder tr√∂sten sie mit einer Umarmung.

Nach der Trauerfeier treffen sich die Angehörigen und der engere Freundeskreis des Toten zum Leichenschmaus. Je nach Tageszeit können ein Mittagessen oder Kaffe und Kuchen gereicht werden. Üblicherweise findet der Leichenschmaus in einem Restaurant statt. Manchen Familien ist es allerdings lieber, den Leichenschmaus zu Hause stattfinden zu lassen.

Die Bestattungsgesetze der meisten Bundes­länder sehen vor, dass der Tote nach maximal vier Tagen bestattet werden muss. Eine Beerdi­gung muss in Deutschland auf einem Fried­hof stattfinden. Die private Aufbewahrung der Urne mit der Asche oder das private Ausstreuen sind nicht erlaubt.

Die Vorbereitung des Toten – also das Waschen, das Ankleiden und ggf. die Vorbereitung f√ľr eine Aufbahrung im offenen Sarg ‚Äď √ľbernimmt der Bestatter. Auch die Buchung der Friedhofskapelle oder Kirche sowie die Beauftragung eines Floris¬≠ten f√ľr den Blumen¬≠schmuck geh√∂ren in der Regel zu seinen Aufgaben.

Die Angehörigen des Toten stimmen die Details der Gedenkfeier wie zum Beispiel die Reden und die Musik ab. Sie haben auch Gelegenheit, den Schmuck der Kapelle oder Kirche mit persön­lichen Gegen­ständen oder Bildern des Verstorbenen zu ergänzen.

Die Feierlichkeiten sind in den meisten F√§llen offen f√ľr alle. Enge Freund und Familien¬≠mitglieder erhalten eine pers√∂nliche Einladung. Der Termin kann aber auch √∂ffentlich √ľber eine Traueranzeige bekannt gegeben werden, so dass jeder, der den Toten kannte, Gelegenheit bekommt, von ihm Abschied zu nehmen.

Vor dem Beginn der Trauerfeier stehen die An¬≠geh√∂rigen meist am Eingang der Kapelle oder Kirche. Die Trauerg√§ste k√∂nnen ihnen pers√∂nlich ihr Beileid aussprechen und sich ggf. in einem ausliegenden Kondolenzbuch eintragen. W√§hrend der Feier erz√§hlen ein oder mehrere Redner aus dem Leben des Verstorbenen und w√ľrdigen sein Leben. Die Reden k√∂nnen von Pastoren, profes¬≠sionellen Trauerrednern, Angeh√∂rigen oder engen Freunden gehalten werden. Zwischen den einzel¬≠nen Redebeitr√§gen werden Musikst√ľcke gespielt. Es muss nicht immer klassische Trauer¬≠musik sein: Oft f√§llt die Wahl dabei auch auf Musik, die f√ľr den Toten eine besondere Bedeutung hatte. Ist der Tote im offenen Sarg aufgebahrt, bekommen die Trauer¬≠¬≠g√§ste die Gelegenheit, heranzutreten und sich pers√∂nlich von ihm zu verabschieden.

Am Ende wird der Sarg oder die Urne von Sarg­trägern oder nahen Verwandten zum Grab getragen und dort in die Erde gelassen. Die Trauer­gäste folgen dem Toten zum Grab.

Neben dem Grab steht die ausgehobene Erde bereit. Die G√§ste k√∂nnen mit einer kleinen Schaufel eine Handvoll Erde auf den Sarg oder die Urne streuen. Alternativ stehen Vasen mit Blumen am Grab, aus denen jeder Gast eine Bl√ľte ins Grab legen kann. Die n√§chsten Angeh√∂rigen nehmen als erste Abschied und bleiben neben dem Grab stehen. Alle folgenden G√§ste bekunden ihnen im Anschlu√ü noch einmal ihr Beileid, reichen den Hinterbliebenen die Hand oder tr√∂sten sie mit einer Umarmung.

Nach der Trauerfeier treffen sich die Angehörigen und der engere Freundeskreis des Toten zum Leichenschmaus. Je nach Tageszeit können ein Mittagessen oder Kaffe und Kuchen gereicht werden. Üblicherweise findet der Leichenschmaus in einem Restaurant statt. Manchen Familien ist es allerdings lieber, den Leichenschmaus zu Hause stattfinden zu lassen.

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FAQ ‚Äď die h√§ufigsten Fragen zu Bestattungen

Die Kosten f√ľr eine Bestattung k√∂nnen je nach Art und Ausf√ľhrung sehr unterschiedlich ausfallen. F√ľr eine anonyme Urnenbestattung werden Geb√ľhren in H√∂he von etwa 2.000 ‚ā¨ f√§llig. Eine Erdbestattung in einem Sarg aus edlem Holz, mit √ľppigem Blumenschmuck in der Kirche und einer anschlie√üenden gro√üen Feier kann aber auch leicht 20.000 ‚ā¨ und mehr kosten.

Um alle Formalit√§ten der Bestattung m√ľssen sich die n√§chsten Angeh√∂rigen des Toten k√ľmmern. Aber nicht in jedem Fall m√ľssen sie auch die Kosten f√ľr die Beisetzung tragen. In Deutschland gilt eine Kostentragungspflicht f√ľr die Erben. Erbt also jemand per Testa¬≠ment das Verm√∂gen des Verstorbenen, der nicht mit ihm verwandt ist, so muss diese Person auch f√ľr die Bestattungskosten aufkom¬≠men. Gibt es eine Erbengemeinschaft, so wird die entsprechende Summe aus dem Gesamterbe beglichen.

Schl√§gt nur eine Person von mehreren das Erbe aus, werden die Bestattungskosten auf alle √ľbrigen Erben verteilt. Wenn es keine Erben gibt oder die vorhandenen Erben nicht zahlen k√∂nnen, so m√ľssen die n√§chsten Angeh√∂rigen die Kosten √ľbernehmen. Hierbei entschei¬≠det, wer f√ľr den Toten unterhaltspflichtig ist. An erster Stelle steht der Ehepartner oder der eingetragene Lebenspartner, darauf folgen die Kinder, dann die Eltern und schlie√ülich die Geschwister des Verstorbenen. Gibt es weder Erben noch Angeh√∂rige oder sind alle diese Personen zahlungsunf√§hig, tr√§gt der Fiskus die Bestattungskosten. In diesem Fall wird in der Regel eine kosteng√ľnstige Sozialbestat¬≠tung in Auftrag gegeben.

Die Kosten f√ľr eine Bestattung k√∂nnen von der Steuer abgesetzt werden, wenn sie das Erbe √ľbersteigen. Dies gilt sowohl f√ľr eine recht¬≠liche Verpflichtung zur √úbernahme der Kosten f√ľr die Bestattung als auch f√ľr die freiwillige √úbernahme. Die Angemessenheits¬≠grenze liegt bei 7500 Euro. Der anrechenbare Betrag ist aber letztendlich abh√§ngig von Einkommen, Familienstand und der Anzahl der eigenen Kinder.

Die Einkommensgrenze f√ľr Zusch√ľsse vom Sozialamt entspricht der Einkommensgrenze f√ľr Sozialhilfe. Sozialrechtlich z√§hlen die Bestattungskosten dann zur so genannten Hilfe in anderen Lebenslagen.

Das Sozialamt √ľbernimmt die Kosten f√ľr eine w√ľrdige Bestattung nach orts√ľblichem Standard, nicht allerdings die Kosten f√ľr eine Trauerfeier, Trauerkleidung oder den Versand von Einladungs- und Danksagungskarten.

F√ľr die Angeh√∂rigen ist es eine gro√üe Erleichterung, wenn viele Fragen zur Bestattung schon lange vor dem Tod gekl√§rt sind. Daher empfiehlt es sich, eine Mappe mit allen wichtigen Unterlagen anzulegen. In dieser Mappe k√∂nnen sich folgende Dokumente befinden:

    • Vorsorgevollmacht (berechtigt die genannten Person, im Falle einer Notsituation alle oder bestimmte Aufgaben f√ľr den Vollmachtgeber zu erledigen)
    • Patientenverf√ľgung (berechtigt eine Person, Entscheidungen zu treffen, wenn der eigene Willen nicht mehr (wirksam) gegen√ľber √Ąrzten, Pflegekr√§ften oder Einrichtungstr√§gern zum Ausdruck gebracht werden kann)
    • Bankvollmacht zum Aufl√∂sen der Konten
    • Liste aller Konten und Sparvertr√§ge
    • Bestattungsverf√ľgung (Erkl√§rung eines lebenden Menschen, wie mit der Leiche nach seinem Tod verfahren werden soll)
    • Benachrichtigungsliste f√ľr die engsten Angeh√∂rigen im Todesfall (mit Telefonnummern)
    • Liste aller zu k√ľndigenden Vertr√§ge
    • konkrete W√ľnsche f√ľr die Bestattung (zum Beispiel Musik, Redner, Art der Bestattung oder Lage der Grabstelle)
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Weitere Tipps unserer Redaktion: 

Bestattungsarten und ihre Kosten

W√§hrend fr√ľher die Sargbestattung √ľblich war, hat sich dieser Trend in den letzen Jahren gewandelt. Heute finden etwas √ľber die H√§lfte aller Bestattungen in einer Urne statt. Allerdings gibt es hier regionale Unter¬≠schiede: W√§hrend im S√ľden und Westen Deutsch¬≠lands die Sargbestattung nach wie vor am meisten gew√ľnscht wird, entscheiden sich die meisten Menschen im Norden und Osten f√ľr die Bei¬≠setzung in einer Urne. Zunehmend werden auch alternative Bestattungen wie Seebestat¬≠tungen, eine Bei¬≠¬≠setz¬≠ung im Wald oder in Mauern mit Urnennischen, so genannten Kolumbarien, nachge¬≠fragt.¬†Immer mehr Menschen w√ľnschen sich eine nach¬≠haltige Bestat¬≠tung. So wird heute mehr Wert auf Materialien aus √∂kologischem Anbau bei der Toten¬≠kleidung oder beim Sarg gelegt.

Je nach Bestattungsart und Ausf√ľhrung k√∂nnen die Kosten stark variieren. Die Gesamtsumme f√ľr eine Bestattung setzt sich aus folgen¬≠den Einzelposten zusammen:

  • Ausstellung des Totenscheins
  • Ausstellung der Sterbeurkunden
  • Bestattungsgrundgeb√ľhr
  • Geb√ľhren f√ľr Beh√∂rde und Kirche
  • Aufbewahrungsgeb√ľhren
  • √úberf√ľhrungskosten
  • bei einer Urnenbestattung: Kremierung
  • bei einer K√∂rperbestattung: Pr√§paration des Leichnams
  • Benachrichtigungskarten/Einladungen zur Trauerfeier
  • Zeitungsannoncen
  • Urne oder Sarg
  • Blumenschmuck
  • Sargtr√§ger
  • Trauerredner und Musiker
  • Benutzung der Friedhofseinrichtungen
  • bei einer Seebestattung: Reederei
  • Honorar f√ľr den Bestatter
  • Trauerkleidung
  • Verk√∂stigung der G√§ste
  • Grabstein
  • Grabpflege
  • Friedhofsgeb√ľhren
  • Ausstellung des Totenscheins
  • Ausstellung der Sterbeurkunden
  • Bestattungsgrundgeb√ľhr
  • Geb√ľhren f√ľr Beh√∂rde und Kirche
  • Aufbewahrungsgeb√ľhren
  • √úberf√ľhrungskosten
  • bei einer Urnenbestattung: Kremierung
  • bei einer K√∂rperbestattung: Pr√§paration des Leichnams
  • Benachrichtigungskarten/Einladungen zur Trauerfeier
  • Zeitungsannoncen
  • Urne oder Sarg
  • Blumenschmuck
  • Sargtr√§ger
  • Trauerredner und Musiker
  • Benutzung der Friedhofseinrichtungen
  • bei einer Seebestattung: Reederei
  • Honorar f√ľr den Bestatter
  • Trauerkleidung
  • Verk√∂stigung der G√§ste
  • Grabstein
  • Grabpflege
  • Friedhofsgeb√ľhren
Leistungen Von Bis
Leistungen des Bestatters
Sarg 400 ‚ā¨ (Kiefer, massiv) 1500 ‚ā¨ (Eiche)
Kissen, Decken, Polster 60 ‚ā¨ 250 ‚ā¨
√úberf√ľhrung des Toten 110 ‚ā¨ 260 ‚ā¨
Hygienische Versorgung des Toten 50 ‚ā¨ 250 ‚ā¨
Ankleiden und Einsargung 60 ‚ā¨ 190 ‚ā¨
Totenbekleidung 50 ‚ā¨ 250 ‚ā¨
Verwaltung 80 ‚ā¨ 230 ‚ā¨
Aufbahrung 70 ‚ā¨ 280 ‚ā¨
Fremdleistungen
Blumenschmuck 190 ‚ā¨ 650 ‚ā¨
Nutzung der Trauerhalle 100 ‚ā¨ 500 ‚ā¨
Sargtr√§ger 80 ‚ā¨ 350 ‚ā¨
Trauerredner 100 ‚ā¨ 450 ‚ā¨
Musiker 150 ‚ā¨ 500 ‚ā¨
Grabstein 450 ‚ā¨ 5000 ‚ā¨
Leichenschmaus mit 30 Personen 250 ‚ā¨ 1500 ‚ā¨
Friedhofskosten
Erdgrab 1000 ‚ā¨ 3500 ‚ā¨
Beisetzungsgeb√ľhr 400 ‚ā¨ 1500 ‚ā¨
Gesamt 3.600 ‚ā¨ 20.760 ‚ā¨
  • Sarg: 400 ‚ā¨ (Kiefer, massiv) – 1500 ‚ā¨ (Eiche)
  • Kissen, Decken, Polster: 60 ‚ā¨ – 250 ‚ā¨
  • √úberf√ľhrung des Toten: 110 ‚ā¨ – 260 ‚ā¨
  • Hygienische Versorgung d. Toten: 50 ‚ā¨ – 250 ‚ā¨
  • Ankleiden und Einsargung: 60 ‚ā¨ – 190 ‚ā¨
  • Totenbekleidung: 50 ‚ā¨ – 250 ‚ā¨
  • Verwaltung: 80 ‚ā¨ – 230 ‚ā¨
  • Aufbahrung: 70 ‚ā¨ – 280 ‚ā¨
  • Blumenschmuck: 190 ‚ā¨ – 650 ‚ā¨
  • Trauerhallennutzung: 100 ‚ā¨ – 500 ‚ā¨
  • Sargtr√§ger: 80 ‚ā¨ – 350 ‚ā¨
  • Trauerredner: 100 ‚ā¨ – 450 ‚ā¨
  • Musiker: 150 ‚ā¨ – 500 ‚ā¨
  • Grabstein: 450 ‚ā¨ – 5000 ‚ā¨
  • Leichenschmaus mit 30 Pers.: 250 ‚ā¨ – 1500 ‚ā¨
  • Erdgrab:¬†1000 ‚ā¨ – 3500 ‚ā¨
  • Beisetzungsgeb√ľhr: 400 ‚ā¨ – 500 ‚ā¨

Je nach gew√§hlten Leistungen k√∂nnen die Kosten einer Bestattung stark variieren. Hier sind die Gesamtkosten f√ľr unser jeweiliges Beispiel:

3.600 ‚ā¨ – 20.760 ‚ā¨

Leistungen Von Bis
Leistungen des Bestatters
Sarg 300 ‚ā¨ 750 ‚ā¨
Kissen, Decken, Polster 60 ‚ā¨ 250 ‚ā¨
√úberf√ľhrung des Toten 110 ‚ā¨ 260 ‚ā¨
Hygienische Versorgung des Toten 50 ‚ā¨ 250 ‚ā¨
Ankleiden und Einsargung 60 ‚ā¨ 190 ‚ā¨
Totenbekleidung 50 ‚ā¨ 250 ‚ā¨
Verwaltung 80 ‚ā¨ 230 ‚ā¨
Krematorium
Ein√§scherungsgeb√ľhren 150 ‚ā¨ 600 ‚ā¨
Wasserl√∂sliche Urne 50 ‚ā¨ 250 ‚ā¨
Reederei
Beisetzung mit Begleitung nur als Paket buchbar
Gesamt 1.660 ‚ā¨ 6.030 ‚ā¨
  • Sarg: 300 ‚ā¨ – 750 ‚ā¨
  • Kissen, Decken, Polster: 60 ‚ā¨ – 250 ‚ā¨
  • √úberf√ľhrung des Toten: 110 ‚ā¨ – 260 ‚ā¨
  • Hygienische Versorgung d. Toten: 50 ‚ā¨ – 250 ‚ā¨
  • Ankleiden und Einsargung: 60 ‚ā¨ – 190 ‚ā¨
  • Totenbekleidung: 50 ‚ā¨ – 250 ‚ā¨
  • Verwaltung: 80 ‚ā¨ – 230 ‚ā¨
  • Ein√§scherungsgeb√ľhren: 150 ‚ā¨ – 600 ‚ā¨
  • Wasserl√∂sliche Urne: 50 ‚ā¨ – 250
  • Beisetzung mit Begleitung: nur als Paket buchbar

Je nach gew√§hlten Leistungen k√∂nnen die Kosten einer Bestattung stark variieren. Hier sind die Gesamtkosten f√ľr unser jeweiliges Beispiel:

1.660‚ā¨ – 6.030‚ā¨

Leistungen Von Bis
Leistungen des Bestatters
Sarg 300 ‚ā¨¬† 750 ‚ā¨¬†
√úberf√ľhrung des Toten 110 ‚ā¨ 260 ‚ā¨
zus√§tzliche Leichenschau 60 ‚ā¨ 60 ‚ā¨ ¬†
Hygienische Versorgung des Toten 50 ‚ā¨ 250 ‚ā¨
Ankleiden und Einsargung 60 ‚ā¨ 190 ‚ā¨
Totenbekleidung 50 ‚ā¨ 250 ‚ā¨
Verwaltung 80 ‚ā¨ 230 ‚ā¨
Urne 60 ‚ā¨ 135 ‚ā¨
Krematorium 
Ein√§scherungsgeb√ľhren 150 ‚ā¨ 600 ‚ā¨
Fremdleistungen
Blumenschmuck 190 ‚ā¨ 650 ‚ā¨
Nutzung der Trauerhalle 100 ‚ā¨ 500 ‚ā¨
Urnentr√§ger 80 ‚ā¨ 350 ‚ā¨
Trauerredner 100 ‚ā¨ 450 ‚ā¨
Musiker 150 ‚ā¨ 500 ‚ā¨
Grabstein 450 ‚ā¨ 5000 ‚ā¨
Leichenschmaus mit 30 Personen 250 ‚ā¨ 1500 ‚ā¨
Friedhofskosten
Urnengrab 500 ‚ā¨ 1250 ‚ā¨
Beisetzungsgeb√ľhr 150 ‚ā¨ 500 ‚ā¨
Gesamt 2.990 ‚ā¨ 11.175 ‚ā¨
  • Sarg: 300‚ā¨ – 750‚ā¨
  • √úberf√ľhrung des Toten: 110 ‚ā¨ – 260 ‚ā¨
  • Zus√§tzliche Leichenschau: 50‚ā¨ – 250‚ā¨
  • Ankleiden und Einsargung: 60 ‚ā¨ – 190 ‚ā¨
  • Totenbekleidung: 50 ‚ā¨ – 250 ‚ā¨
  • Verwaltung: 80 ‚ā¨ – 230 ‚ā¨
  • Urne: 60‚ā¨ – 135‚ā¨
  • Ein√§scherungsgeb√ľhren: 150 ‚ā¨ – 600 ‚ā¨
  • Blumenschmuck: 190 ‚ā¨ – 650 ‚ā¨
  • Trauerhallennutzung: 100 ‚ā¨ –¬†500 ‚ā¨
  • Urnentr√§ger: 80 ‚ā¨ – 100 ‚ā¨
  • Trauerredner: 100 ‚ā¨ – 450 ‚ā¨
  • Musiker: 150 ‚ā¨ – 500 ‚ā¨
  • Grabstein: 450 ‚ā¨ – 3000 ‚ā¨
  • Leichenschmaus mit 30 Pers.: 250 ‚ā¨ – 1500 ‚ā¨
  • Urnengrab: 500 ‚ā¨ – 1250 ‚ā¨
  • Beisetzungsgeb√ľhr: 150 ‚ā¨ – 500 ‚ā¨

Je nach gew√§hlten Leistungen k√∂nnen die Kosten einer Bestattung stark variieren. Hier sind die Gesamtkosten f√ľr unser jeweiliges Beispiel:

2.990‚ā¨ – 11.175‚ā¨

Weitere Bestattungsarten

Bei einer Baumbestattung wird die Asche des Verstorbenen im Wurzelbereich eines Baumes in die Erde gebracht. Die Urne ist aus leicht kompostier¬≠baren Material, kann aber auch aus Holz sein. F√ľr die Beisetzung kann entweder ein bestehen¬≠der Baum genutzt oder auch ein neuer Baum ge¬≠pflanzt werden. F√ľr Paare oder Familien gibt es die M√∂glichkeit, einen gemeinsamen Baum zu w√§hlen. In Deutschland werden Baumbestat¬≠tungen vornehmlich von zwei Anbietern angeboten, FriedWald‚ďá und RuheForst‚ďá. Mittlerweile verf√ľgen jedoch auch viele regul√§re Friedh√∂fe √ľber einen spezi¬≠ellen Bereich f√ľr Baumbestat¬≠tungen.

Die Kosten entsprechen denen einer Feuer¬≠bestattung, lediglich entfallen die Friedhofs¬≠geb√ľhren und Grabstein¬≠¬≠kosten. Daf√ľr entstehen Kosten f√ľr die Beisetzung am Baum. Diese beginnen bei 750 ‚ā¨ f√ľr eine Bestattung unter einem Gemeinschaftsbaum.

Die Asche des Verstorbenen wird bei einer ano¬≠nymen Bestattung in einer schmucklosen Urne an einem unmarkierten Ort beigesetzt. So entf√§llt f√ľr die Angeh√∂rigen die Verpflichtung, ein Grab zu pflegen. Die meisten Friedh√∂fe haben gesondert ausgewiesene Rasenfl√§chen f√ľr anonyme Bestat¬≠tungen. Kosten fallen bei dieser Art der Bei¬≠setzung allerdings trotzdem an, da die Lei¬≠stungen des Bestatters und des Krematoriums sich nicht von den Leistungen bei einer regul√§ren Urnen¬≠beisetzung unterscheiden. Lediglich die Grab¬≠geb√ľhren sind ge¬≠ringer und die Kosten f√ľr einen Grabstein entfallen. Auch bei einer ano¬≠nymen Bestattung ist es m√∂glich, eine Trauerfeier statt¬≠finden zu lassen.

Es besteht die M√∂glichkeit, aus einem Teil der Asche des Verstorbenen einen oder mehrere Dia¬≠manten herstellen zu lassen. Diese k√∂n¬≠nen dann zu Schmuck verarbeitet und als Erinnerung ge¬≠tragen werden. Der Prozess dauert einige Wochen oder Monate. Die Kosten f√ľr einen Erinne¬≠rungs¬≠¬≠diamanten beginnen bei etwa 2000 – 4000 ‚ā¨, k√∂nnen aber, je nach Karatzahl, auch deut¬≠lich h√∂her ausfallen.

Bei einer Weltraumbestattung wird ein kleiner Teil der Asche (etwa sieben Gramm) in eine kleine Kapsel gef√ľllt und an Bord einer Tr√§gerrakete wahlweise in die Erdumlaufbahn, in das Weltall oder auf den Mond geschossen. Bei einer Bestattung in der Erdumlauf¬≠bahn f√§llt die Kapsel nach einiger Zeit wieder in die Erdatmosph√§re zur√ľck und vergl√ľht dabei. Die Raketen starten √ľblicherweise nur in den USA oder in Russland, deshalb ist der Verwaltungsaufwand zur √úberf√ľhrung der Asche relativ hoch. Die Kosten f√ľr eine Bestattung in der Erdumlaufbahn liegen ‚Äď zus√§tzlich zu den √ľblichen Bestatterkosten und anfallenden Geb√ľhren ‚Äď bei etwa 5.000 US Dollar. Eine Bestattung im Weltall oder auf dem Mond gibt es ab 12.500 US Dollar.

Wer seinen K√∂rper der Wissenschaft und der Ausbildung junger Mediziner zur Verf√ľgung stellen m√∂chte, kann verf√ľgen, dass der Leichnam nach dem Tod einem anatomischen Institut √ľbergeben wird. Dieses Institut muss bereits zu Lebzeiten ausgew√§hlt und ein entsprechender Vertrag mit ihm geschlossen werden. Bestattungskosten fallen zwar trotzdem an, in der Regel beteiligt sich die Ein¬≠richtung jedoch an den Kosten oder √ľbernimmt diese ganz. Es kann Monate oder auch Jahre dauern, bis die wissen¬≠schaftlichen Arbei¬≠ten an dem K√∂rper abge¬≠schlossen sind. Anschlie√üend wird der K√∂rper verbrannt. An vielen Instituten halten einmal im Jahr Profes¬≠soren und Studenten eine Trauer¬≠feier f√ľr die beigesetzten K√∂rperspender ab.

Quelle: NDR Doku-Reihe 45Min: “Nach dem Tod: Sarg war gestern”

Gold: Grab, Stein und ein Quadratmeter Grabfl√§che mit 4 Mal j√§hrlich wechselnder Bepflanzung, hoch¬≠wertigeren Bodendeckern und Schmuckgeh√∂lz f√ľr 25 Jahre ab 10.900 ‚ā¨

Silber: Grab, Stein und ein Quadratmeter Grabfl√§che mit 3 Mal j√§hrlich wechselnder Bepflanzung f√ľr 25 Jahre ab 8.400 ‚ā¨.

Bronze: Grab, Stein und ein Quadratmeter Grab¬≠fl√§che mit einfachem Bodendecker f√ľr 25 Jahre ab 5.400 ‚ā¨.

Bestattungskosten – Wer muss f√ľr die Beerdigung zahlen?

In Deutschland gilt in Bezug auf die Beerdigungskosten eine Kostentragungspflicht f√ľr die Erben. Gibt es kein Testament, das explizit Erben festlegt, gilt die gesetz¬≠liche Erb¬≠folge. Hier stehen Ehegatten, Kinder und Enkel an erster Stelle. Darauf folgen Eltern und Geschwister, schlie√ülich Gro√üeltern, Onkel und Tanten. Die Erben m√ľssen aber nicht notwendigerweise die n√§chsten Angeh√∂rigen sein, wenn das Testament andere Personen als Erben bestimmt. Gibt es eine Erbengemein¬≠schaft, so wird die entsprechende Summe aus dem Gesamt¬≠erbe beglichen. Erst wenn keine Hinter¬≠bliebenen vorhan¬≠den sind oder die vorhandenen Erben ihrer Be¬≠sta¬≠ttungs¬≠¬≠pflicht nicht nachkommen k√∂nnen, √ľbernimmt die Gemeinde, in welcher der Tod eingetreten ist, die Bestattung.

Erbe ausschlagen und trotzdem zahlen?

Selbst wenn alle Erbberechtigten das Erbe ausschlagen, kann es passieren, dass Angeh√∂rige die Kosten f√ľr die Bestattung √ľbernehmen m√ľssen. Die Beerdi¬≠gungs¬≠¬≠kosten m√ľssen in diesem Fall von den Personen getragen werden, die zum Unterhalt des Verstorbenen ver¬≠pflichtet waren oder gewesen w√§ren. Dies sind, wie in der Erbfolge, zun√§chst die Ehegatten, Kinder und Enkel. Darauf folgen die Eltern und Geschwister, schlie√ülich die Gro√üeltern, Onkel und Tanten des Toten.

Wer zahlt, wenn AngehoŐąrige es nicht koŐąnnen?

K√∂nnen die Bestattungskosten von den Erben oder Angeh√∂rigen nicht getragen werden, √ľbernimmt das Sozialamt die Begleichung. F√ľr die Erstattung der Beisetzungs¬≠¬≠kosten durch das Sozial¬≠amt muss der Antrag¬≠steller weder Arbeits¬≠losen¬≠geld II empfangen noch Sozialhilfe empfangen. Auch Personen mit geringem Ein¬≠kommen oder niedriger Rente k√∂nnen einen Antrag stellen. F√ľr eine Bewilligung m√ľssen allerdings die Verm√∂gen der weiteren Erben und der Angeh√∂rigen √ľberpr√ľft werden. Wird der Antrag bewilligt, kann der Bestatter direkt mit dem Sozialamt abrechnen.

Bestattungskosten steuerlich absetzen

√úbersteigen die Bestattungskosten das Erbe, ist es m√∂glich, einige Kosten der Beerdigung als au√üer¬≠gew√∂hnliche Belas¬≠tung steuerlich abzusetzen. Dazu geh√∂ren die Kosten f√ľr den Bestatter, die Grabstelle oder den Grabstein ebenso wie die Kosten f√ľr die Erstellung der Sterbeurkunde, die Testa¬≠ments¬≠er√∂ffnung oder den Notar. F√ľr die Erbschafts¬≠steuer gilt eine Pauschale von 10.300 ‚ā¨ als Bemessungsbasis. Bis zu diesem Betrag sind keine Einzelbelege notwendig.

Bei der Einkommensteuer k√∂nnen Bestattungskosten, die das Erbe √ľbersteigen, bis maximal 7.500 ‚ā¨ als au√üergew√∂hnliche Belastung geltend gemacht werden. Die geleisteten Kosten wer¬≠den auf der dritten Seite des Hauptvordrucks (Mantelbogen) in Zeile 67 oder 68 als au√üergew√∂hnliche Belastung eingetragen. Inwieweit die Kosten letztendlich von der Steuer abgesetzt werden k√∂nnen, richtet sich nach Gehalt, Familienstand und Anzahl der Kinder.

Unsere Autor*innen
Kauffrau im Gesundheitswesen bei der

Jana ist ausgebildete Kauffrau im Gesundheitswesen. Seit vielen Jahren recherchiert sie spannende Fakten f√ľr die Krankenkassen-Zentrale. Aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung im Gesundheitswesen, verfasst sie vor allem Artikel zu den Themen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Erg√§nzend durchleuchtet sie regelm√§√üig die Themen Fitness, Abnehmen und gesunde Ern√§hrung.