CBD Produkte: Wirkung und Anwendung (Dosierung)

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Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol – ein Cannabinoid, das nach Tetrahydro­cannabinol (THC) als das zweithäufigste der Hanf­pflanze gilt. Dabei handelt es sich um eine natürliche Substanz, die über aufwendige Extrak­tionsprozesse gewonnen wird. Doch warum ist dieser neue weltweiten Trend aktuell so interessant? Wir klären auf – die aktuelle Faktenlage!

Cannabidiol (CBD) ist eines von weit über 100 bisher bekannten Canna­binoiden der Hanfpflanze. Der derzeitige Boom um CBD erklärt sich dadurch, dass dem Hanfextrakt viele positive Eigen­schaften nachgesagt werden. Der Wirk­mecha­nismus von Canna­bidiol ist noch nicht gänzlich erforscht. Bekannt ist, dass CBD nicht psycho­aktiv wirkt und somit bei der Ein­nah­me keinen Rausch erzeugen kann. Als recht sicher gilt zudem,­ dass Canna­bidiol krampf­lösende Eigenschaften besitzt. Daher wird es als Medika­ment bereits gegen Spasmen bei MS-Patienten und bei Kindern, die an einer seltenen Form von Epilepsie leiden, verwendet. Um die weiteren pharmakologischen Potentiale zu bestätigen, die CBD bislang nach­ge­sagt werden, sind jedoch zusätz­liche Studien und For­schungs­arbeiten notwendig. Erfahrungsberichte von Anwendern klingen indes vielversprechend.

Cannabis, Cannabinoide und Cannabidiol – Die Unterschiede einfach erläutert

Die Hanfpflanze (lateinisch Cannabis) ist eine Jahrtausende alte Kultur- und Nutzpflanze, die ihren Weg von Asien aus in die ganze Welt fand. Manche Bestandteile werden in der Industrie verwendet, aber immer häufiger finden einzelne Substanzen in der Medizin oder der Lebensmittelherstellung eine Anwendung. Die einzelnen Begriffe scheinen häufiger zu verwirren, daher werden sie hier näher erläutert: Cannabis ist der lateinische Name von Hanf und beschreibt eine Pflanzengattung innerhalb der Hanfgewächse, zu denen z.B. auch Hopfen gehört. Die bekanntesten Unterarten sind „cannabis sativa“ und „cannabis indica“.

Cannabis

  • ist in Deutschland nicht legalisiert & somit nicht frei verkäuflich
  • unterliegt dem deutschen Betäubungsmittel­gesetz (BtMG)
  • Cannabis auf Rezept darf seit 2017 verschrieben werden
  • steht umgangssprachlich oft für Haschisch & Marihuana
  • enthält natürlicherweise Tetra­hydro­canna­binol (THC)
  • darf als zertifizierter EU-Nutzhanf höchstens 0,2 Prozent THC enthalten
  • enthält viele wertvolle Phytocanna­binoide, Terpene und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe)
  • kann starke Neben­wir­kungen hervorrufen (z.B. Psychosen)

Cannabinoide sind Substanzen, die in verschiedenen Pflanzen als Phyto­can­na­binoide, bei Lebewesen mit einem sogenannten Endocannabinoid-System, damit auch bei Menschen und einigen Tieren, vorkommen.

Cannabinoide

  • sind derzeit etwa 115 in unter­schied­lich hohen Konzen­tra­tionen bekannt
  • könnte es laut WHO ins­ge­samt bis zu etwa 200 verschiedene geben
  • kommen in diversen Koh­len­stoff­verbindungen als Säuren (Carbonsäuren) vor
  • mit dem höchsten Vor­kom­men: Tetra­hydro­canna­binol, bekannt als THC
  • docken an die Rezeptoren des körpereigenen Cannabinoid-Systems an
  • können an den Rezeptoren sowohl aktivieren als auch blockieren
  • und deren detaillierte Wirkungs­weisen sind noch nicht voll erforscht

Cannabidiol kann sowohl aus den Blüten als auch den Blättern der weiblichen, grünen Cannabispflan­ze extrahiert werden. CBD ver­ur­­sacht keinerlei psychoaktive, also Rauschwirkung.

Cannabidiol

  • kann die berauschende Wirkung von THC aufheben, es ist ein Antagonist zu THC
  • bindet sich vermutlich an die Rezeptoren des körper­ei­ge­nen Cannabinoid-Systems
  • soll entzündungshemmend, entspannend, krampflösend, schmerzlindernd, angst­lö­send & möglicher­weise so­gar antischizophren sein
  • ruft wohl kaum bis keine Neben­wir­kungen hervor
  • kann eventuell mit einigen Medika­­men­­ten Wechsel­wir­kungen erzeugen
  • ist verarbeitet, wie z.B. in CBD-Kosmetikprodukten, legal erhältlich
  • wurde gestrichen von der Dopingliste der WADA (Welt-Anti-Doping-Agentur)

CBD Wirkung

Spätestens seit der Legalisierung von Canna­bis als Medizin in Deutschland scheint Hanf, eine ursprünglich aus Asien stammende Kul­tur- und Heil­pflanze, wieder mehr Aufmerk­samkeit zu bekommen. Verwunderlich ist das nicht, denn die Bestandteile der Can­nabis­pflanze enthalten jede Menge wertvolle Inhaltsstoffe. Gesunde wie kranke Menschen versprechen sich daher z.B. von den Canna­binoiden einen positiven Effekt auf ihr eigenes Wohlbefinden oder Krankheitsbild. Aber wie genau funktioniert die Wir­kungs­weise von Cannabidiol, wie lange dauert es bis zur Wirkung von CBD und bei welchen Beschwerden entfaltet es seine gesundheits­för­dern­de Wirkung?

Wie die potentielle Wirkung von CBD entsteht

Der Wirkstoff aus der Hanfpflanze wird regelrecht als Wunder- und Allheil­mittel angepriesen. Viele Anwender machen ihre persönlichen Erfahrungen mit CBD und schildern, wie sich ihre Besch­wer­den oder Symptome ihrer Krankheiten gebes­sert haben. Studien bestätigen immer häufiger die positi­ven Effekte, die den Erfah­rungs­be­richten der Nutzer zu ent­nehmen sind: CBD wird nachgesagt, das es offenbar das eigene Wohl­gefühl verbessern soll und bei so manchen Beschwerden Linderung verschaffen könnte. Was ist dran an der Wirkungs­weise von Cannabidiol und wie lässt sie sich erklären?

Der Wirkmechanismus: Wie CBDa zu CBD wird

Cannabidiol kommt ursprünglich in der Cannabis­pflanze als CBD-Carbo­xyl­säure CBDa (a steht für das englische acid) vor und ist in dieser Form noch nicht voll­stän­dig wirksam.

Erst durch den Prozess der Akti­vie­rung, auch Decarboxylierung ge­nannt, z.B. durch Erhitzen, wird von der Cannabidiolsäure ein Kohlendioxid-Molekül abge­spal­ten. Es entsteht CBD, mit einer besseren Wirksamkeit.

Erfolgt die Decarboxylierung nicht vollständig, können Teile der CBD-Säure vorhanden bleiben und, so wird angenommen, erste Effekte zeigen. Dieses Prinzip ist auch für die Wirkungsweise weiterer Cannabinoide, u.a. von Tetra­hydro­cannabinol (THC aus THCa) verantwortlich.

Die eigentliche Wirkung von CBD erklärt sich nun dadurch, dass es als Phytocannabinoid* das mensch­liche Endo­can­na­binoid­system** beein­flussen kann und dort entweder verstärkend oder blockierend wirken soll.

Welche vermutete Wirkung soll Cannabidiol bei der Einnahme haben?

Das nicht psychoaktive, also nicht berauschende CBD, ist als Arzneimittel zu­ge­lassen und kann von einem Arzt verschrieben werden. Die meisten Anwender setzen jedoch verstärkt auf die als Nahrungs­ergän­zungsmittel ein­ge­stufte CBD Produkte, zur Linderung ihrer Schmer­zen und um von den angeblich heilenden Effekten zu profi­tieren. Es wird davon ausgegangen, dass der menschliche Körper Rezep­to­ren besitzt, die mit den Canna­binoiden inter­agieren. Folgende Eigenschaften werden CBD nachgesagt:

Entzündungshemmend, Schmerzstillend, Angstlösend, Beruhigend, Regulierend, Entzündungshemmend, Schmerzstillend, Angstlösend, Beruhigend, Regulierend

CBD Anwendung

CBD wird Schmerz­patienten beson­ders häufig empfohlen, da es schmerz­still­ende Eigenschaften be­sitzen soll. Da herkömmliche Arznei­mittel bei der Schmerz­therapie oft starke Neben­wir­kun­gen auslösen, könnte CBD Öl die Bandbreite an Präparaten erweitern.

Tierversuche und eine israelische Studie aus dem Jahr 2016 geben Hinweise darauf, dass Cannabis dazu beitragen kann, Schmerzen zu lindern. Allerdings wurde bei der Studie, an der 274 Pro­banden teilnahmen, medizinisches Cannabis eingesetzt, welches auch das Cannabinoid THC aufwies.

CBD bei Schmerzen

Ausgedehnte Stresszustände können der Gesundheit schaden, indem das Herz­kreis­laufsystem belastet und der drin­gend benö­tig­te Schlaf verhindert wird. Dadurch befinden sich Betroffene ständig in einem angespannten Zustand.

CBD wird genutzt, um nervösen Zustände, Schlafstörungen und Stress ent­ge­genzuwirken. Es soll beruhi­gen und damit für die nötige Ent­spannung ­sorgen. Bereits in den Achtziger­jahren des 20. Jahrhunderts wurde zu diesem Zweck eine Studie durchgeführt, die belegt, dass die Schlafqualität durch CBD gesteigert werden kann.

CBD bei Schlafstörungen

Mithilfe einer Studie an Mäusen konnten Wissenschaftler fest­stel­len, dass CBD dazu beitragen kann, Diabetes vorzu­beu­gen. Dem­nach entwickelten diejenigen Tiere, die über­gewichtig waren und die CBD in Öl erhielten, im Gegen­satz zur Vergleichs­grup­pe, keinen Diabetes. In einer weiteren Untersuchung beobachten Forscher, dass CBD auto­immune Entzün­dungs­vor­gänge bei Diabetes Typ 1 reduzieren kann. CBD in Salbe oder Kosmetik ist bei Patienten mit Neuro­der­mitis und Akne sehr beliebt, da die Inhalts­stoffe die belastete Haut pflegen. Insbesondere das enthaltene Vitamin E könnte den Verlauf der Haut­er­krankungen positiv beein­flussen. Unter Umständen kann auch der Fettgehalt der Haut gesenkt werden, um so das Hautbild zu optimieren.

Immer mehr Anwender berichten zudem von positiven Aus­wir­kungen von CBD im Zusammenhang mit:
Depressionen, Rückenschmerzen, Migräne, Rheuma, Arthrose, Allergien, Depressionen, Rückenschmerzen, Migräne, Rheuma, Arthrose, Allergien

Wirkungsweise und Dosierung von CBD: Gibt es einen Zusammenhang?

Es ist bekannt, dass Men­schen ganz verschieden auf Reize reagieren oder deren Stoffwechsel in unterschied­lichem Tempo erfolgt. Das bedeutet, dass bei­spiels­weise Nahrung, Medikamente sowie Nah­rungs­ergän­zungsmittel bei dem Einen schneller und dem Anderen lang­samer im Körper abgebaut werden. Auch die potentielle Wirkung von CBD Produkten kann dadurch früher oder später einsetzen­. Hinzu kommt, dass der CBD Gehalt sehr unterschiedlich ist: Es gibt beispielsweise CBD Öl mit 10% CBD, aber auch Öle und andere CBD-haltige Produkte mit einer niedrigeren oder höheren CBD Konzentration. Diese Tatsache sollte bei der CBD Dosierung berücksichtigt und die Dosis daher individuell angepasst werden.

Auf die Wirksamkeit von CBD Öl und weiteren CBD Produkte können unter anderem folgende Aspekte Einfluss haben:

  • Das Alter und die Art der Beschwerden
  • Individuelle Ausprägung von Vorerkrankungen
  • Körpergewicht der betroffenen Person
  • Häufigkeit & Regelmäßigkeit der Einnahme
  • Weitere Erkrankungen und Medikamente
  • Persönliche genetische Veranlagungen
  • Körperliche Verfassung & Umweltfaktoren

CBD Produkte

CBD Öl ist die derzeit beliebteste Form von CBD-haltigen Produkten und wird in unterschiedlichen Konzentrationen angeboten. Der Extrakt aus der Hanfpflanze wird in einem Trägeröl (meist hochwertiges Hanföl) gelöst und kann mittels einer Tropfpipette direkt unter die Zunge gegeben werden.

CBD Kapseln stellen eine gute Alternative für alle Anwender dar, denen der Geschmack von CBD Öl zu bitter ist. Der Wirkstoff wird hier in gelöster Form im Trägermedium eingeschlossen und ist ebenfalls in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich.

CBD Tiere soll die gleichen wohltuenden Effekte für Körper und Psyche haben, wie beim Menschen. Das Extrakt wird in Form von CBD Tropfen oder speziellen Leckerlis und Pellets verabreicht und kann, laut Erfahrungsberichten, Schmerzen und Ängste der Tiere mildern und die Behandlung von Hauterkrankungen unterstützen.

CBD Kosmetik und Salben stellen eine spannende Erweiterung des Sortiments vieler Hersteller dar. Da unsere Haut über sogenannte Canna­binoid­rezep­toren verfügt, kann das CBD auch durch Cremes und Co. aufgenommen werden. Aus diesem Grund werden die Produkte besonders für Menschen mit Hauterkrankungen, wie Akne und Schuppenflechte empfohlen.

CBD Lebensmittel werden inzwischen auch in Deutschland von immer mehr Herstellern angeboten. Besonders CBD Kaugummis und CBD-haltige Getränke liegen im Trend und können den Körper über den Tag hinweg mit dem begehrten Wirkstoff versorgen.

CBD Kristalle werden vor allem von erfahrenen Nutzern verwendet, da sie eine hohe Konzentration an CBD enthalten und eine vielseitige Verwendung ermöglichen. Die Kristalle können verdampft und inhaliert werden oder, wie CBD Öl, sublingual eingenommen werden.

CBD Blüten dürfen laut deutschem Recht nicht an Privatpersonen verkauft werden. Online Shops werben allerdings oft mit CBD Blüten, da sie als besonders rein gelten und gegen viele Beschwerden eingesetzt werden können. Vom Kauf solcher Produkte ist jedoch abzuraten. Händlern, die gegen das Verbot verstoßen, drohen empfindliche Strafen.

zu den möglichen CBD Wirkeffekten

Folgende Empfehlungen sind häufig nachzulesen:

Auch CBD und Tiere sollen Erfahrungen zufolge eine gute Kombination sein. Besonders häufig erwähnt wird:

CBD Hunde

CBD Katzen

CBD Pferde

Das einzigartige Zusammenspiel der CBD Extrakte

Hanf vereint wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Proteine und essentielle Fettsäuren. Zudem konnte mithilfe von Studien festgestellt werden, dass die Pflanze folgende Substanzen enthält:

  • Terpene
  • Flavonoide
  • Cannabinol (CBN)
  • Cannabigerol (CBG)
  • Cannabichromen (CBC)
  • Terpene
  • Flavonoide
  • Cannabinol(CBN)
  • Cannabigerol(CBG)Cannabichromen(CBC)

CBD Dosierung: Viel hilft nicht unbedingt viel

Das brasilianische Journal für Psychiatrie hat im Jahr 2019 eine Studie veröffentlicht, die sich mit der Wirkung von CBD Isolat beschäftigt. Die sogenannte Dosis-Wirkungs-Kurve soll demnach glockenförmig verlaufen. Das bedeutet, dass die Ausprägung der Dosis und die zugehörige Wahr­nehmung eine Weile zunimmt, bevor sie ihr Maximum erreicht, um dann anschließend wieder abzufallen.

Bei der Studie wurden Probanden in den Mittel­punkt gestellt, die einem öffentlich simu­lierten Sprechtest unterzogen wurden. Die Studie trägt zu der Meinung bei, dass insbe­sondere bei CBD Isolat therapeutische Dosie­rungen festgelegt werden müssen, damit die Forschungs­ergebnisse auch die klinische Praxis bereichern können.

Zudem liefern die Erkenntnisse Hinweise darauf, dass bei der CBD Dosierung viel nicht unbedingt viel hilft. Das ist vor allem für Anwender intere­ssant, die ihre Dosierung erneut erhöhen, auch wenn sie mit dem Wirkergebnis zufrieden sind.

CBD: Wie viel mg?

Es existiert keine Dosierungsempfehlung, die bei jeder Beschwerde und bei jedem Menschen gleichermaßen hilft. Vielmehr geht es darum, als Anwender selbst herauszufinden, wie viel mg CBD zur Beschwerdebesserung beiträgt. Folgende Faktoren könnten die Wirksamkeit von CBD Öl beeinflussen:

  • Körpergewicht
  • Art und Ausprägung der Beschwerden
  • Individuelle Körperchemie
  • Empfindsamkeit gegenüber pflanzlichen Bestandteilen
  • Körpergewicht
  • Individuelle Körperchemie
  • Art und Ausprägung der Beschwerden
  • Empfindsamkeit gegenüber pflanzlichen Bestandteilen

CBD bei Angst & Co. – die richtige Dosierung finden

Auch wenn es keine einheitliche Dosierungs­empfehlung gibt, können Richtwerte zur Orientierung dienen. Diese wurden in der Regel mithilfe von Erfahrungen Be­troffener abgeleitet, was aber nicht heißt, dass sie sich in der Zusammensetzung gleichermaßen wirksam zeigen. Die CBD Öl Einnahme ist daher immer ein Stück weit herumprobieren. Die Tropfenaufnahme der Hersteller-Pipetten können sich voneinander unterscheiden, daher sollte nicht nur auf die Anzahl der Tropfen, sondern auch auf die Milli­gramm-Anzahl geachtet werden.

StandarddosierungErhöhte DosierungHohe Dosierung

Menge in mg0,5-20 mg CBD täglich20-100 mg CBD täglich400 mg CBD täglichSymptome/
BeschwerdenEin- und Durchschlafprobleme,
Stress, ÜbelkeitEntzündungen Schmerzen, Angst, Depressionen, Übergewicht, Rheuma, Autoimmunerkrankungen, Autismus, Fibromyalgie, KopfschmerzenEpilepsie, Multiple Sklerose, chronische Schmerzen

Menschen ohne CBD Erfahrungen sollten zunächst mit einer niedrigen Dosierung beginnen und sich langsam an die opti­male Menge des pflanzlichen Extraktes herantasten.

Empfehlungen raten zu dreimal täglich je einem Tropfen CBD. Wenn die Substanz gut vertragen wird, die Beschwerden jedoch noch nicht abge­klun­gen sind, kann wöchentlich, frühestens je­doch nach 3 Tagen, die Dosierung angepasst werden.

CBD wird nachgesagt, dass es bei ADHS und Epilepsie einge­setzt werden kann. Die Ver­abreichung bei Kindern sollte zuvor am besten mit dem behandelnden Arzt besproch­en werden. Ein Mediziner kann auch dabei behilflich sein, die richtige Dosie­rung auszuwählen.

Bei Kindern wird häufig zu 2 x 1 Tropfen täglich geraten, wo­bei CBD Öl mit einem Prozentsatz von 2,5 bevorzugt wer­den sollte. Bei Kindern, die den Geschmack von CBD Öl nicht mögen, bie­tet es sich an, die Substanz zuvor auf ein Stück Brot zu träufeln.

Menschen ohne CBD Erfahrungen sollten zu­nächst mit einer niedrigen Dosierung beginnen und sich langsam an die opti­male Menge des pflanzlichen Extraktes herantasten.

Empfehlungen raten zu dreimal täglich je einem Tropfen CBD. Wenn die Substanz gut vertragen wird, die Beschwerden jedoch noch nicht abge­klun­gen sind, kann wöchentlich, frühestens je­doch nach 3 Tagen, die Dosierung angepasst werden.

CBD wird nachgesagt, dass es bei ADHS und Epilepsie einge­setzt werden kann. Die Ver­abreichung bei Kindern sollte zuvor am besten mit dem behandelnden Arzt besproch­en werden. Ein Mediziner kann auch dabei behilflich sein, die richtige Dosie­rung auszuwählen.

Bei Kindern wird häufig zu 2 x 1 Tropfen täglich geraten, wo­bei CBD Öl mit einem Prozentsatz von 2,5 bevorzugt wer­den sollte. Bei Kindern, die den Geschmack von CBD Öl nicht mögen, bie­tet es sich an, die Substanz zuvor auf ein Stück Brot zu träufeln.

CBD Öle: Wie viel Prozent

CBD Öl sollte im besten Fall immer zur gleichen Uhrzeit und über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Allerdings kann der Naturextrakt auch bei akuten Beschwerden hilfreich sein. Inwieweit sich eine Wirkung einstellt, ist unter anderem von dem Prozent­anteil im CBD Öl abhängig. CBD Produkte gibt es mit folgen­den Bezeichnungen zu kaufen:

  • CBD Öl 5 %
  • CBD Öl 10 %
  • CBD Öl 15 %
  • CBD Öl 20 %
  • CBD Öl 5 %
  • CBD Öl 10 %
  • CBD Öl 15 %
  • CBD Öl 20 %

Um richtig zu dosieren, ist es auch wichtig zu wissen, wieviel CBD in einem Tropfen des Öls enthalten ist.

  • Ein Tropfen 5%iges CBD Öl enthält etwa 1,67 mg CBD
  • Ein Tropfen 15%iges CBD Öl enthält etwa 5,01 mg CBD
  • Ein Tropfen 5%iges CBD Öl enthält etwa 1,67 mg CBD
  • Ein Tropfen 15%iges CBD Öl enthält etwa 5,01 mg CBD

Wie wird CBD eingenommen?

CBD gibt es in zahlreichen Darreichungsformen. So kann der wertvolle Extrakt in Form von Cremes, Kapseln, Lebensmitteln, Kristallen, E-Liquids und Ölen aufgenommen werden. Zu den beliebtesten Anwendungsformen gehört das CBD Öl, da sich die Dosierung einfach anpassen lässt und die Einnahme auch unterwegs kein Problem darstellt. Hierbei hat sich die sublinguale Auf­nahme besonders bewährt, bei der folgender­maßen vorgegangen wird:

  • Vor den Spiegel stellen
  • Zunge anheben
  • Einige Tropfen direkt unter die Zunge geben
  • 1-2 Minuten warten, dann erst schlucken

CBD Öl für Tiere: Dosierung muss individuell erfolgen

Neben Menschen besitzen auch andere Säugetiere, Vögel, Fische und weitere Tiere das sogenannte Endocannabinoid-System (ECS), welches mit Cannabidiol interagieren kann. Ähnlich wie bei Men­schen soll CBD auch bei Tieren entspannend, schmerzlindernd und entzündungs­hemmend wirken.

Bei Tieren sollte ebenfalls zunächst mit einer niedrigen Dosierung gestartet werden. Dafür reicht ein CBD Öl mit 5-10 % CBD vollkommen aus. Bei Bedarf kann die Konzentration angepasst werden. Je kleiner das Tier, desto weniger CBD Öl sollte verabreicht werden. Zu Beginn reichen 1-2 Tropfen aus, um die Verträglichkeit zu überprüfen. Wie auch bei Menschen benötigt es einige Zeit, bis sich eine mögliche Wirkung einstellt. Berichten zufolge reagieren viele Tiere nach 1 bis 2 Wochen auf das CBD Öl. Hierbei spielen jedoch Art und Ausprägung der Beschwerden eine Rolle.

Die ideale Dosis für Tiere beträgt Erfahrungsberichten zufolge 2 Tropfen pro 5 kg Körpergewicht.

Welche Nebenwirkungen kann CBD Öl haben?

Konventionelle Medikamente können eine große Bandbreite an Nebenwirkungen hervorrufen. CBD gilt hingegen als nebenwirkungsarm. Uner­wünschte Begleit­erscheinungen können aber auch hier nicht ganz ausgeschlossen werden. So kann es vereinzelt zu Schläfrigkeit, Benommen­heit oder einem trockenen Mund­gefühl kommen. Auch Durchfall kann nicht ausgeschlossen werden, da sich das Verdau­ungssystem zunächst an die CBD Gabe gewöhnen muss. Menschen mit einem nie­drigen Blutdruck sollten ihre Werte im Blick behalten, da die Einnahme von CBD den Blutdruck senken kann. Treten Nebenwirkungen auf, sollte die Dosierung entsprechend angepasst oder die Einnahme unterbrochen werden.

Cannabidiol (CBD): Wechselwirkungen mit Medikamenten

CBD kann die Arbeit von Enzymen im Körper beeinträchtigen. Dadurch können eingenommene Arzneimittel entweder stärker oder schwächer wirken. Daher wird dazu geraten, CBD nicht mit folgenden Medikamenten einzunehmen:

  • Säurehemmer
  • Gerinnungshemmer
  • Schmerzmittel
  • Neuroleptika
  • Säurehemmer
  • Gerinnungshemmer
  • Schmerzmittel
  • Neuroleptika

CBD: Wechselwirkungen mit anderen Nahrungs­ergän­zungs­mitteln (NEM)

CBD kann auch mit ausgewählten Nahrungs­ergänzungs­mitteln interagieren. Infolgedessen kann es zu einer erhöhten Schläfrigkeit kommen. Entsprechende Beo­bachtungen wurden bei folgenden Präparaten gemacht:

  • Katzenminze
  • Kava
  • Hopfen
  • L-Tryptophan
  • Johanniskraut
  • Melatonin
  • Katzenminze
  • Kava
  • Hopfen
  • L-Tryptophan
  • Johanniskraut
  • Melatonin

CBD in der Schwangerschaft und bei Kindern – eine gute Idee?

Allgemein gilt CBD als sicheres Nahrungsergän­zungsmittel. Es gibt jedoch einige Personen­gruppen, bei denen besondere Vorsicht geboten ist. Insbesondere bei Kin­dern ist es wichtig zu berücksichtigen, dass sich der Körper noch in der Entwicklung befindet. Zudem könnten mögliche Nebenwirkungen wie Benom­menheit und Durchfall den Alltag unnötig belasten oder sogar gefährden. CBD sollte daher kein Ersatz für einen gesunden Lebensstil darstellen.

Nicht selten wird Schwangeren zu einer Ein­nahme von CBD geraten. Noch herrscht keine Einigkeit darüber, ob CBD in der Schwanger­schaft empfehlenswert ist oder nicht. Eine Studie aus dem Jahr 2010 hat jedoch Hinweise darauf gefunden, dass synthetisches CBD sich unter Umständen negativ auf die Bildung von Wehen aus­wirken könnte. Aus diesem Grund sollten Schwangere vor der Einnahme mit ihrem Gynäkologen sprechen.

CBD Dosierung: Bei Glaukom und Lebererkrankungen ist Vorsicht geboten

Laut neuen Studienergebnissen könnte der Augen­innen­druck bei Glaukom-Betroffenen durch die Einnahme von CBD ansteigen. Weitere Untersuchungen könnten die Frage klären, ob die Erkrankung womöglich eine Kontraindikation für die Einnahme von CBD ist. In einer weiteren Studie konnten Hinweise darauf gefunden werden, dass sehr hohe Dosierungen eine leber­schädigende Wirkung bei Mäusen erzeugt. Noch ist nicht klar, inwieweit die Ergebnisse auf den Menschen übertragen werden können. Sicherheitshalber sollten Patienten mit Lebererkrankungen zunächst ihren Arzt um Rat fragen, bevor sie ein CBD Produkt einnehmen.

Redaktion
Author: Redaktion