//Cannabis – Droge oder Medizin?
Cannabis – Droge oder Medizin?2018-08-14T14:00:11+00:00
Ist Cannabis gut oder schlecht

Cannabis – Droge oder Medizin?

Für viele undenkbar, für andere das neue legale Suchtmittel mit Potential: Cannabis ist schon länger kein Tabu-Thema mehr und wird stark diskutiert. Mit seinen ausgiebigen Möglichkeiten und seiner facettenreichen Verwendung, stellt er für viele Personen nicht nur in der Medizin eine Chance dar. Auch andere Anwendungsbereiche, die bereits in der Vergangenheit Anklang gefunden haben, sind heute gängige Methoden. Was steckt hinter dieser Pflanze, die für viele eine Gefahr darstellt?

Cannabis Medizin Arzneimittel

Die medizinische Verwendung von Cannabis und THC

Nicht nur als Rauschmittel ist Cannabis bekannt, auch in der Medizin findet er seit vielen Jahren Verwendung. Dabei sind die medizinischen Möglichkeiten von Cannabis sehr durchwachsen. Für einige Anwendungsgebiete ist er eine positive Chance, für andere nicht empfehlenswert. Feststeht, dass der Einsatz von Cannabis für den medizinischen Gebrauch eine lange Geschichte hat.

Während Cannabis als Heilplanze bereits vor Jahrtausenden genutzt wurde, sind in Deutschland am 11. Mai 2011 die betäubungs­mittel­rechtlichen Voraussetzungen für die Zulassungs- und Verschreibungsfähigkeit cannabishaltiger Fertigarzneimittel geschaffen worden. Ein Mundspray zur Therapie von Verkrampfungen, den Spastiken, ist bereits einige Jahre erhältlich. Auch eine weitere Fertigarznei mit dem Wirkstoff Nabilon soll gegen Übelkeit und Erbrechen bei der Chemotherapie helfen. Grundsätzlich ist der therapeutische Nutzen von Cannabis klar von dem Konsum als Rauschdroge zu trennen. Pflanzenteile wie Marihuana und Haschisch sind weiterhin nicht verkehrsfähig.

Die medizinische Anwendung der Hanfpflanze kommt vor allem bei Übelkeit und Erbrechen in der Krebs-Chemotherapie, Appetit­losigkeit und Abmagerung bei HIV/Aids, sowie bei chronischen Schmerzen, Spastik und Querschnittserkrankungen zum Einsatz. Bei Patienten mit Epilepsie hingegen, sowie bei Juckreiz und Depressionen, ist sie nicht ratsam. Die medizinischen Effekte des Hanfs entstehen durch die enthaltenen Stoffe Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). THC löst ein Rauschgefühl aus und wirkt muskelentspannend, hilft jedoch auch gegen Übelkeit und Brechreiz. CBD wirkt vor allem entkrampfend, entzündungs­hemmend und brechreizlindernd.

Für die Behandlung von Schmerzen sind Tropfen, Tabletten und Kapseln ratsam, da man mit ihnen den Cannabis-Wirkstoff übersichtlich dosieren kann, was beim Rauchen der Cannabisblüten nicht der Fall ist.

Cannabis Blätter

Viele klinische Studien (PDF) berichten bereits über die Auswirkungen von Cannabis und THC auf diverse Krankheiten, wie eine Studie aus dem Jahr 1997, die vor allem von einem appetitsteigernden Effekt bei Patienten mit Morbus Alzheimer (eine Form von Demenz) spricht. Patienten steigerten durch die Einnahme von THC aber nicht nur ihren Appetit, sie gewannen vor allem an Gewicht und senkten ihren verwirrenden Zustand.

Die Nebenwirkungen des psychoaktiven Wirkungsspektrums müssen bei Verschreibung jedoch immer berücksichtigt werden. Deshalb wird Cannabis erst empfohlen, wenn alle anderen Therapiemaßnahmen gescheitert sind.

Hierfür bekommt der Patient, in Apotheken und auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen (im Test), getrocknete Cannabisblüten und Cannabisextrakte in kontrollierten Mengen und hochwertiger Qualität. Angebaut und kontrolliert wird Hanf in Zukunft durch eine staatliche Cannabisagentur. Bis dahin werden anspruchsberechtigte Patienten mit importiertem Cannabis versorgt. Der Eigenanbau bleibt weiterhin verboten.

Obwohl bereits diverse Erfolge mit Cannabis verzeichnet wurden, muss die medizinische Forschung noch intensiviert werden. Zu wenig aussagekräftige Studien und viele Annahmen, die vorwiegend auf klinischen Berichten und positiven Patientenerfahrungen (Videoreportage) beruhen, sind die einzigen Nachweise für die positive Wirkung von Cannabis. Obwohl es bei vielen Krankheiten schmerzlindernd wirkt, darf medizinisches Hanf nicht als Heilmittel für alles angesehen und die vielseitigen Nebenwirkungen auf die Gesundheit nicht vergessen werden.

0
Anträge pro Jahr
0
Anträge auf Kostenerstattung

Ablehnungen von Anträgen durch die Krankenkasse vermeiden

Krankenkassen erhielten im Jahr 2017 etwa 13.000 Anträge auf cannabishaltige Medikamente. Im Durchschnitt wurden ca. 40-60 Prozent davon genehmigt. Auch viele Anträge auf Kostenerstattung für Cannabis-Behandlungen gingen bei den Krankenkassen seit dem 10. März 2017 vermehrt ein – bei den AOKen, der Barmer und der TK waren es insgesamt mehr als 16.500. Ein Drittel davon wurde wegen fehlerhafter oder unvollständiger Angaben abgelehnt.

Sobald der Antrag die Krankenkasse erreicht, muss dieser innerhalb von drei Wochen bearbeitet werden, fünf Wochen, wenn die Krankenkasse eine gutachterliche Stellungnahme vom medizinischen Dienst der Krankenkasse, dem MDK, einholt. Versäumt die Krankenkasse die Fristen, ist sie verpflichtet, die Kosten für die Cannabis-Verordnung zu tragen, auch wenn nicht alle Voraussetzungen erfüllt sind. Häufig führen formale Gründe zu einer Ablehnung. Hierbei scheitert es vor allem an der medizinischen Begründung, warum Cannabis zum Einsatz kommen soll. Cannabis ist nicht so leicht zu verordnen wie übliche Schmerzmittel.

Antrag Nutzung Cannabis

Vier Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um Cannabis verschreiben zu können und damit die Krankenkasse den Antrag genehmigen kann.

Die Krankheit des Patienten muss zunächst als schwerwiegend eingestuft werden. Bei Erkrankungen wie Krebs, HIV oder Multipler Sklerose ist dies in der Regel kein Problem, bei Erkrankungen wie ADHS noch sehr umstritten. Weiterhin müssen andere Standardtherapien wirkungslos sein und Nebenwirkungen aufweisen. Der Einsatz von Cannabis muss außerdem erfolgsversprechend sein und von einem Vertragsarzt verordnet werden. Da diese vier Voraussetzungen viel Spielraum lassen, liegt es vor allem in der Verantwortung des Arztes, klarzustellen, warum Cannabis auf Rezept notwendig ist. Grundsätzlich dürfen alle Mediziner Cannabis verschreiben. Nicht alle sind jedoch gut informiert und wissen wann und wie die Substanz wirkt. Der Arzt sollte also nicht nur ausführlich über den Gebrauch von medizinischem Cannabis informiert sein, er muss im Antrag alle Therapiemöglichkeiten, die bereits eingesetzt wurden, ausführlich darlegen.

1.) schwerwiegende Krankheit
2.) Standardtherapien wirkungslos
3.) Einsatz erfolgsversprechend
4.) Verordnung vom Vertragsarzt

Die Krankenkasse darf die Cannabis-Therapie nur in begründeten Fällen verweigern. Bei einer Ablehnung kann der Patient Widerspruch einlegen. Bei einer erneuten Ablehnung besteht die Möglichkeit, vor das Sozialgericht zu gehen.

Weitere Anwendungsbereiche von Cannabis

Hanf ist sehr vielseitig einsetzbar und findet nicht nur in der Medizin Anklang. Auch als Nahrungsmittel, Tierfutter oder zur Herstellung bestimmter Materialien kann es verwendet werden.

Wissen Cannabis

So dienen Hanfsamen als Nahrungsmittel und sind nicht psychoaktiv. Sie enthalten viel Protein und Fettsäuren und decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen bereits beim Konsum einer Handvoll Samen. Die Samen dienen allerdings auch als Tierfutter für Vögel und finden Verwendung in der kosmetischen Industrie.

Die Hanffasern werden zur Herstellung von hochwertigem Papier verwendet, sind in Dämmstoffen enthalten und dienen zur Herstellung von guten technischen Textilien. Auch die Hanfstängel finden in der Herstellung von Baustoffen Verwendung und werden zudem als Tierstreu benutzt.

Besonders bekannt ist Hanf in Verbindung mit Textilien. Hanftextilien absorbieren 95% der UV Strahlen, bleiben länger frisch, kühlen bei Hitze und wärmen bei Kälte. Dieses vielseitige Material ist durch seinen Anbau frei von giftigen Pflanzenschutzmitteln und weist auch sonst einige Vorteile gegenüber des Anbaus von Baumwolle auf. So benötigt Hanf weniger Dünger und Wasser und schützt sich durch seinen THC-Gehalt selbst vor Schädlingen und Krankheiten.

Cannabis-Patienten am Steuer?

Viele Patienten, die medizinischen Cannabis konsumieren, sind auf ihr Auto angewiesen. Doch ist das Autofahren nach dem Konsum legal? Die Beantwortung dieser Frage liegt im Ermessen des Patienten. Dieser muss sich einer Selbstprüfung unterziehen, was grundsätzlich auch für andere Medikamente gilt. Der Arzt hat jedoch die Pflicht, den Patienten über eine mögliche Fahruntauglichkeit zu informieren und diese Aufklärung bestenfalls zu dokumentieren. Wer hingegen nur zum Spaß Cannabis konsumiert, dem drohen im schmlimmsten Fall der Entzug des Führerscheins und ein MPU-Gutachten.

Unfall durch Drogen

Eine klare Aussage zur Fahruntüchtigkeit kann nicht getroffen werden, da keine ausreichenden Studien existieren. Es hat sich jedoch gezeigt, dass das Risiko für einen Verkehrsunfall bei Cannabis-Konsum mindestens dreifach so hoch ist, obwohl bereits die Krankheit an sich das Risiko erhöht. Konsumenten von medizinischem Cannabis sollten jedoch in den ersten zwei bis drei Wochen der Aufdosierungsphase und bei Dosiererhöhungen gänzlich auf das Auto­fahren verzichten. Beim therapeutischen Rauchen von Cannabis-Blüten muss mindestens sechs bis acht Stunden danach das Autofahren vermieden werden.

Negative Folgen hat das Fahren unter Cannabis-Einfluss allemal. Übersteigt man bei einer Verkehrskontrolle den THC-Wert von 1ng, muss man mit einem Führerscheinentzug rechnen.

Mit neuen Richtlinien zu mehr Klarheit für Patienten

Aufgrund eines neuen Gesetzes, welches am 10. März 2017 in Kraft trat, ist die Verschreibung von medizinischem Cannabis nun viel leichter geworden. Mit einem Rezept, können sich schwer kranke Patienten nun leichter die Arznei besorgen. Seit diesem neuen Gesetz, habe sich die Anzahl der Patienten, die ein Präparat von THC Pharm, Spezialist für die Entwicklung pflanzlicher Wirkstoffe durch die Verwendung von Cannabis, verdoppelt.

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) arbeitet an einer neuen Praxisleitlinie für „Cannabis in der Schmerztherapie“. Diese Praxisleitlinie soll Ärzte in Zukunft bei der Verschreibung von Cannabinoiden unterstützen und auch den Umgang mit den Krankenkassen erleichtern. Die Leitlinie grenzt sich bewusst von Krankheits- und Studien-evidenz-fokussierten Ansätzen ab, so DGS-Präsident Dr. Johannes Horlemann. Die Empfehlungen sind ganz offen formuliert. Generell sind Fertigarzneimittel gegenüber anderen Präparaten zu bevorzugen. In Deutschland sind nur Nabilon, eine vollsynthetische Variante des psychotropen Cannabis-Inhaltstoffs Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC), und das Oromukosalspray mit dem Wirkstoff Nabiximols, das pflanzliches THC und Cannabidiol enthält, erlaubt.

0
max. Zuzahlung
Cannabis Medikamente

Waren für viele Patienten diese verschreibungspflichtigen Medikamente bisher nur über eine Ausnahmegenehmigung erhältlich, hat sich die Situation deutlich vereinfacht, so die Bundesapothekenkammer. Patienten werden ab sofort mit der Dosierung und Anwendung durch Qualitätskriterien und Hinweise unterstützt und auch der Preis des medizinischen Cannabis ist deutlich gesunken. Der Patient muss nur noch eine Zuzahlung von maximal 10 Euro pro Medikament leisten, wie für andere Arzneimittel auch. Auch die Tatsache, dass das Rezept in jeder Apotheke eingelöst werden kann, erleichtert die Situation für Patienten ungemein. Zuvor brauchten Apotheken eine spezielle Genehmigung.

Ebenfalls viele neue Produkte, die den Gebrauch von medizinischem Cannabis vereinfachen, gibt es auf dem Markt. So erteilte beispielsweise das israelische Gesundheitsministerium einem Verdampfungsgerät die erste Zulassung als medizinisches Produkt. Vorteil der Verdampfung sei eine effektivere Dosierung ohne schädliche Verbrennungsprodukte, so der Hersteller Kanabo Research. Auch in Zukunft ist mit neuen Methoden und Richtlinien zu rechnen.

Geschichte und Anbau

Seit Jahrtausenden schon wird die Cannabis­pflanze bereits als Nutz- und Heilpflanze verwendet. Vor über 6000 Jahren soll sie vor allem in China, zur Herstellung von Nahrung, Kleidung, Öl, Fischnetzen und Heilmitteln, benutzt worden sein. Cannabis ist die botanische Bezeichnung der Hanf-Pflanze. Sie stammt aus Zentralasien und gelangte über den Mittleren und Nahen Osten nach Europa. Seit wann Cannabis als Rauschmittel in Europa in Erscheinung trat, ist unklar.

Die Cannabispflanze enthält über 60 Cannabinoide. Ihre häufigsten Produkte sind Marihuana (umgangssprachlich: Gras), gewonnen aus den trockenen Blüten und Blättern der Cannabispflanze und Haschisch (umgangssprachlich: Dope), welches aus dem THC-haltigen Cannabisharz der Blütenstände entsteht. Man unterscheidet zwischen einer weiblichen und einer männlichen Form, wobei nur die weibliche Form der Gattung „Cannabis sativa“ genügend THC enthält, das für einen Rauschzustand genügt.

Weltweit wird die Cannabis-Pflanze angebaut und exportiert. In Europa wird sie vor allem in Albanien, den Niederlanden und der Schweiz angepflanzt. Dieser Anbau erfolgt oft in Indoor-Anlagen, weil hier besondere Zucht-Bedingungen geschaffen werden, durch die höhere Ernteerträge erzielt werden können. Die anspruchslose Pflanze wächst in fast allen Klimazonen der Erde, vor allem jedoch in Afrika oder Amerika. Legal ist der Anbau von Cannabis nur bei Sorten mit einem THC-Gehalt von maximal 0,2%.

Wirkung von Cannabis

Die Wirkungen von Cannabis

Cannabis wirkt allgemein schneller, wenn er geraucht wird. Bei der Einnahme über den Magen tritt die Wirkung nicht nur langsamer ein, sie ist vor allem unberechenbar, was leicht zu einer Überdosierung führen kann. Jedoch ist die pharmakologische Wirkweise noch nicht restlos geklärt. Nachweisbar entfaltet Cannabis seine Wirkung über körpereigene Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn. Über den Magen aufgenommen, tritt die Wirkung plötzlich ein und ist stark von den zuvor eingenommenen Speisen abhängig. Ihr Maximum erreicht die Wirkung, wenn Cannabis geraucht wird, nach 20 bis 40 Minuten und erst nach 3 bis 5 Stunden klingt diese langsam ab.

Der Abbau von Cannabis dauert jedoch deutlich länger. Wird Alkohol beispielsweise in einigen Stunden abgebaut, ist der Abbau von THC deutlich langwieriger, als die Wirkung anhält. Der Grund ist die hohe Fettlöslichkeit von THC, durch die es sich ganz leicht in fettstoffreichem Gewebe anlagert. Dadurch sind Cannabinoide bis zu 30 Tage nachweisbar.

Kennzeichnend für Cannabis ist ein großes Wirkungsspektrum. So sprechen Konsumenten vor allem von einer physischen und psychischen Entspannung, die sich in einer starken Sinneswahrnehmung, Gelassenheit und Euphorie äußert. Abhängig ist die Wirkung von der Konsumform (rauchen oder essen), dem Konsumgerät (Joint oder Pfeife), der aufgenommenen Dosis und von der Person und ihren Erwartungen.

Cannabis und seine Folgen

Folgen Cannabis Konsum

Natürlich ist der Konsum von Cannabis auch mit Risiken verbunden, die sich vor allem auf die Psyche auswirken. Die Unvorhersehbarkeit von Cannabis kann zu unangenehmen Wirkungen führen, die sich in der Forschung jedoch als sehr widersprüchlich darstellen. Starke Hirnschäden, wie beispielsweise bei starkem Alkoholkonsum, konnten jedoch nicht nachgewiesen werden. Auch Auswirkungen auf die Entwicklung in der Pubertät wurden bislang nur diskutiert, jedoch nicht nachgewiesen. Klar ist jedoch die Schädigung der Atemwege, durch den mitgerauchten Tabak und eine mögliche psychische und körperliche Abhängigkeit mit milden Entzugserscheinungen, die sich zum Beispiel in Isolation äußern kann. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind gerötete Augen, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, Hungergefühl und Schlafstörungen. Zudem besteht bei Forschenden der Verdacht, dass Cannabis krebserregend sei. Dieser Verdacht konnte bisher jedoch nicht bewiesen werden.

Cannabis wurde lange Zeit als Einstiegsdroge betitelt, die schnell zum Konsum von Heroin und anderen Drogen führt. Obwohl viele Heroinabhängige früher auch Cannabis rauchten, konnte diese Theorie nicht bestätigt werden. Feststeht: Nur ein geringer Anteil der Cannabiskonsumenten steigt dauerhaft auf andere Drogen um.