Sterbegeldversicherung: Vergleich & Test

Wenn ein Angehöriger stirbt, kommen oft unerwartet hohe Ausgaben von mehreren Tausend Euro auf die Hinterbliebenen zu. Neben den Beerdigungskosten für Sarg, Grabstein und Trauerfeier sind es oft auch noch Notar­gebühren oder Kosten für die Räumung der Wohnung des Verstorbenen. Damit die Familie sich in der Zeit der Trauer­bewältigung nicht auch noch um die Finanzen sorgen muss, hilft es, rechtzeitig vorzusorgen. Eine Sterbegeldversicherung sichert Ihre Angehörigen im Sterbe­fall ab und ermöglicht Ihnen eine selbst­bestimmte Bestattung nach Ihren Wünschen.

Kurz und knapp – Das Wichtigste 2022 zur Sterbegeld­versicherung

Vorteile

  • Ob für Bestattung, Räumung oder Grabpflege: Versicherungssumme ist nicht zweckgebunden
  • Versicherter bestimmt vertraglich, an wen das Geld ausgezahlt wird
  • Auch ohne Gesundheitsfragen volle Bestattungsvorsorge sichern
  • Beitragszahlung monatlich oder jährlich nach Ihren Wünschen möglich

Nachteile

  • Ohne Gesundheitsfragen ist eine Wartezeit von bis zu 36 Monaten möglich
  • Beim Sterbefall in der Wartezeit werden nur die geleisteten Beiträge ausgezahlt
  • Seit 2004 liegt die Verantwortung für die Vorsorge nun beim Verbraucher allein – es gibt keine staatliche Unterstützung für Bestattungen mehr
  • Hinterbliebene müssen je nach Bestattungsart Kosten von mehreren tausend Euro für Beerdigung, Miete und Notarkosten tragen

 

Merkmale der Sterbegeldversicherung Ja / Nein
Individuelle Versicherungssumme  

 

Lebenslanger Versicherungsschutz  

 

Bis zu 8000 € vor staatlichen Zugriffen schützen  

 

Schnelle, unbürokratische Auszahlung  

 

 

Merkmale Sterbegeldversicherung
Individuelle Versicherungssumme  

 

Lebenslanger Versicherungsschutz  

 

Bis zu 8000 € als Schonvermögen
vor staatlichen Zugriffen schützen
 

 

Schnelle, unbürokratische Auszahlung  

 

Sterbegeld Kosten – Wie teuer ist eine Sterbegeldversicherung?

Die Kosten einer Sterbegeldversicherung richten sich, wie bei allen Versicherungen auch, nach z.B. dem Eintrittsalter und der Vertragslaufzeit. Viele Verbraucher fragen sich ohnehin, ob es nicht günstiger ist, durch einen monatlichen Betrag auf dem Sparbuch für die eigene Beerdigung vorzusorgen. Hier kann es jedoch viele Jahre dauern, ehe die Summe erreicht ist, die eine Versicherung vertraglich zusichert. Außerdem hat Sterbegeld den Vorteil, dass es unabhängig vom Erbschein bereits ausgezahlt wird, auch wenn Vermögen aus Sparbüchern und Bankkonten für die Bestattung noch nicht zur Verfügung steht.

Nach welchen Kriterien richtet sich der Versicherungsbeitrag?

Die Konditionen für eine Versicherung können schnell unübersichtlich werden. Wir haben die vier wichtigsten Größen in Sachen Sterbegeldversicherung für Sie zusammengetragen:

Die meisten Versicherer bieten eine Sterbe­geldversicherung erst ab 40 Jahren an. Wer jedoch schon früh­zeitiger vorsorgen möchte, wird z.B. bei der Monuta fündig. Hier beträgt das früheste Eintritt­salter 18 Jahre. Das maximale Eintritt­salter für Sterbegeld ist 85 Jahre. Da die Beiträge mit zuneh­mendem Eintritts­alter ansteigen, empfiehlt sich oft ein Abschluss vor dem Rentenalter.

Eine Vielzahl an Versicherungsnehmern wünscht sich eine Sterbegeld­­versicherung ohne Gesundheits­­prüfung. Häufig muss dann allerdings mit höheren Beitragszahlungen und einer Wartezeit gerechnet werden, die die Auszahlung der Versicherungs­summe verzögert. Verträge mit Gesundheits­­fragen sind häufig nicht nur günstiger, sondern verzichten in der Regel auch auf eine Wartezeit.

Wartezeit ist die Zeitspanne vom Abschluss bis zum Wirkam­werden des Versicherungsschutzes und ist oft in Verträgen ohne Gesundheits­fragen zu finden. Stirbt der Versicherte innerhalb der Wartezeit, werden nur die eingezahlten Beiträge ausgezahlt. Ausnahmen gelten oft für Unfälle – hier wird meist trotz Wartezeit die volle Versicherungssumme gezahlt.

Wie hoch die Versicherungssumme sein soll, sollte jeder Versicherte für sich selbst entscheiden. Dabei ist zu beachten, dass sich die Kosten je nach Bestattungsart erheblich voneinander unterscheiden können. Außerdem kann es durchaus sinnvoll sein, in die Beerdigungskosten nicht nur die Ausgaben für Sarg, Grabstein und Trauerfeier einzuberechnen, sondern auch die Gebühren für die Grabpflege. Im Schnitt ist für eine Bestattung mit Kosten von 7500 € zu rechnen. Wer seine Angehörigen darüber hinaus absichern möchte, kann die Versicherungssumme individuell anpassen.

Die Top 3 – das sind drei der günstigsten Anbieter für Sterbegeld

 

Versicherer & Tarif Zahlbetrag pro Monat
DELA – Sorgenfrei Leben 32,63 €
Hanse Merkur: Senior Care 43,35 €
LV 1871: SV 47,93 €

 

Versicherer & Tarif Zahlbetrag pro Monat
Hanse Merkur: Senior Care 33,07 €
LV 1871: SV 36,46 €
Monuta: Trauerfall-Vorsorge 38,13 €

Eintrittsalter: 50 Jahre
Beitragszahlungsdauer: 20 Jahre

 

Versicherer & Tarif  Betrag*
DELA – Sorgenfrei Leben  32,63 €
Hanse Merkur – Senior Care  43,35 €
LV 1871 – SV  47,93 €

 

Versicherer & Tarif Betrag*
Hanse Merkur – Senior Care 33,07 €
LV 1871 – SV 36,46 €
Monuta – Trauerfall-Vorsorge 38,13 €

 

Versicherer & Tarif Zahlbetrag pro Monat
DELA – Sorgenfrei Leben 27,74 €
Monuta – Trauerfall-Vorsorge 43,90 €
Volkswohl Bund – SG 47,33 €

 

Versicherer & Tarif Zahlbetrag pro Monat
DELA – Sorgenfrei Leben 27,64 €
Monuta: Trauerfall-Vorsorge 32,67 €
LV 1871 – SV 36,46 €

 

Versicherer & Tarif Betrag*
DELA – Sorgenfrei Leben 27,74 €
Monuta – Trauerfall – Vorsorge 43,90 €
Volkswohl Bund – SG 47,33 €

 

Versicherer & Tarif Betrag*
DELA – Sorgenfrei Leben 27,64 €
Monuta – Trauerfall-Vorsorge 32,67 €
LV 1871 – SV 36,46 €

*Monatlicher Zahlbetrag

Häufige Fragen zur Sterbegeldversicherung – FAQ

Das Angebot an Todesfallleistungen ist mittlerweile sehr groß, dementsprechend breit gefächert ist auch die Höhe der Versicherungssumme (500 – 25.000 €). Im Durchschnitt sollte dieser Betrag jedoch mindestens bei 5.000 € liegen. Bei Unsicherheit lohnt es sich immer, die anfallenden Bestattungskosten bei einem Bestatter anzufragen, um die Versicherungssumme besser einschätzen zu können.

Mehr zum Thema Versicherungssumme und anderen Kriterien für Sterbegeld erfahren.

Die Kosten, die auf die Hinterbliebenen zukommen, können ganz unterschiedlich ausfallen: Neben den Bestattungskosten und der Grabpflege, können auch noch Verbindlichkeiten aus laufenden Mietverträgen oder Kreditraten des Verstorbenen, Notargebühren oder Überführungskosten hinzukommen. Da allein die Bestattung im Schnitt rund 7.500 € kostet, empfiehlt sich eine Versicherungssumme zwischen 5.000 – 15.000€.

Mehr zum Thema Bestattungskosten erfahren.

Der Abschluss einer Sterbegeldversicherung ist prinzipiell bis zur Vollendung des 85. Lebensjahres möglich. Allerdings erhöhen sich die Beiträge mit steigendem Alter des Antragstellers, sodass eine Versicherung dann gegebenenfalls nicht mehr sinnvoll und rentabel ist. Generell gilt: Wer frühzeitig abschließt, spart bei den monatlichen Beiträgen.

Erfahren Sie hier mehr über drei der günstigsten Sterbegeldanbieter.

Der Versicherungsnehmer kann frei darüber entscheiden, an wen die Versicherungs­leistung im Todesfall ausgezahlt wird. Kommt es zum Tod der versicherten Person, erhält die in der Versicherungsurkunde genannte Person die vereinbarte Versicherungssumme zuzüglich erwirtschafteter Überschüsse ausgezahlt, sofern dies im Vertrag so festgehalten ist.
Alternativ kann auch der Bestatter als Begünstigter im Versicherungsvertrag genannt werden. Dies sollte jedoch vorab mit dem jeweiligen Unternehmen abgesprochen werden. Wird keine bezugsberechtigte Person in der Vertragsurkunde festgehalten, erhalten die Erben die Versicherungssumme.

Wartezeit bedeutet, dass der Versicherungsschutz nicht sofort mit Vertragsabschluss greift. Tritt der Sterbefall innerhalb der Wartezeit ein, erhalten die Angehörigen lediglich die eingezahlten Beträge zurück.
Um eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit abzuschließen, müssen Kunden in der Regel einige Fragen zu ihrer Gesundheit beantworten. Wer diese Fragen nicht beantworten will, muss mit einer Wartezeit von bis zu 36 Monaten rechnen.

In der Einkommenssteuererklärung können unter “Vorsorgeaufwand” die Kosten für Versicherungen mit Todesfallleistungen als Sonderausgabe angerechnet werden. Diese können bis zu einem festgelegten Höchstbetrag steuerlich geltend gemacht werden. Im Fall eines Rückkaufs fallen Einkommenssteuern auf den ausgezahlten Betrag an.

Die Sterbegeldversicherung im Test

Wer sich für eine Sterbegeldversicherung entscheidet, sollte sich unbedingt einen Überblick über die Bedingungen und Leistungen der einzelnen Anbieter verschaffen. Da Sterbeversicherungen ein vergleichsweise kleinen Bereich am Versicherungsmarkt ausmachen, gibt es nur wenige Tests unabhängiger Institutionen.

SeguraLife testet 30 Anbieter und ihre Tarifmerkmale

 

Versicherer & Tarif Ergebnis
LV1871 – SterbeGeld Plus 84 von 90 Pkt
LV1871 – VRO (MBV) 83 von 90 Pkt
IDEAL – Sterbegeld (85/UT) 82 von 90 Pkt
Die Bayerische – T 1781 73 von 90 Pkt
Monuta – Trauervorsorge m.G 72 von 90 Pkt

 

Versicherer & Tarif Punkte
LV1871 – SterbeGeld Plus 84 / 90
LV1871 – VRO (MBV) 83 / 90
IDEAL – Sterbegeld (85/UT) 82 / 90
Die Bayerische – T 1781 73 / 90
Monuta – Trauervorsorge m.G 72 / 90

Das unabhängige Versicherungsportal SeguraLife hat in seinem Test über 30 Anbieter und Tarife von Sterbegeldversicherungen miteinander verglichen. Hierbei flossen nicht nur einzelne Teilbereiche der Verträge oder des Services, sondern sämtliche Voraussetzungen und Leistungen in die Bewertung ein.

Folgende Kriterien wurden im Test beachtet:

  • Wartezeitregelung
  • Gesundheitsfragen
  • mögliche Versicherungssummen
  • mögliche Staffelregelungen
  • Preis-Leistungsverhältnis

 

Versicherer Testergebnis
Allianz Sehr gut
CosmosDirekt Sehr gut
Debeka Sehr gut
ERGO Direkt Sehr gut
HUK24 Sehr gut

Die Rating-Agentur Service Value hat in Kooperation mit Focus Money eine Wettbewerbsanalyse von 28 Hinterbliebenen­versicherungen ein Fairness Ranking durchgeführt. Untersucht wurden dabei:

  • Tarifleistung und Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Kundenberatung sowie Kundenkommunikation

Hinterbliebenenversicherungen umfassen einserseits Sterbegeldversicherungen sowie andererseits Risikolebensversicherungen. Demnach ist in den folgenden Ergebnissen zu beachten, dass das Ranking aus Kombination beider Produktarten aufgestellt wurde und nicht voneinander getrennt werden kann. Dennoch sind die Ergebnisse sehr interessant und bieten einen guten Überblick. Eine individuelle Beratung bzw. Recherche ist grundlegend sowie zusätzlich zu empfehlen.

Bestattungskosten – Wie teuer ist eine Beisetzung?

Die Kosten für eine Bestattung können, je nach individuellen Wünschen und finanziellen Möglichkeiten, weit auseinandergehen. Im Schnitt sollten Angehörige jedoch mit Kosten von rund 7.500€ rechnen. Auch die Art der Bestattung spielt für die Kosten eine erhebliche Rolle. Während beispielsweise früher die Sargbestattung sehr verbreitet war, geht inzwischen der Trend eher hin zu der kostengünstigeren Beisetzung in der Urne.

Um diesem Trend entgegenzuwirken und klassische Sargbestattungen wieder attraktiver zu gestalten, gehen viele Friedhöfe inzwischen neue Wege: So bietet der Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg beispielsweise ein spezielles „Hamburger Grab“ an – ein Modell, in dem zu einem Festbetrag nicht nur das Grab und der Stein, sondern auch die Bepflanzung für 25 Jahre enthalten ist.

Erfahren Sie mehr über das Hamburger Grab.

Sterbegeld für Dritte abschließen

Der Tod ist kein Thema, über das gerne gesprochen wird – besonders in der eigenen Familie. Haben die Eltern finanziell nicht vorgesorgt, müssen die Kinder die Bestattungs­kosten oft alleine schultern. Wer sich für diesen Fall absichern will, kann bei einigen Versicherern eine Sterbegeld­versicherung auch selbstständig für die Eltern oder andere Angehörige abschließen – ohne, dass die versicherte Person davon etwas weiß. Da in diesem Falle eine Gesundheitsprüfung nicht in Frage kommt, müssen sich Versicherungsnehmer auf eine Wartezeit von bis zu 36 Monaten einstellen.

Bei einer Sterbegeldversicherung für Dritte beträgt die maximale Versicherungssumme 8.000 €. Damit soll verhindert werden, dass der Versicherungsnehmer über die Be­stattungsvorsorge hinaus finanzielle Vorteile aus dem Tod der versicherten Person erhalten könnte. Der Betrag von 8.000 € ist gleichzeitig die Summe, die als Schon­vermögen von Zugriffen durch Pflegeeinrichtungen oder dem Staat geschützt ist.

Wer eine Sterbegeldversicherung für Angehörige, zu denen kein Kontakt mehr besteht, abschließt, sollte daran denken im Todesfall trotzdem die Sterbeurkunde vorweisen zu können. Nur so kann gegenüber dem Ver­sicherer nachgewiesen werden, dass Zahlungsanspruch besteht.

Kündigung der Sterbegeldversicherung

Ähnlich wie auch andere kapitalbildende Versicherungen hat eine Sterbegeld­versicherung jederzeit einen Rück­kaufs­wert, der Versicherten bei Kündigung ausgezahlt wird. In der Regel ist eine Kündigung, abhängig von der Zahlweise, monatlich oder jährlich möglich. Einige Gesellschaften erlauben jedoch auch bei monatlicher Zahlung nur eine jährliche Kündigung oder fordern sogar eine Mindestlaufzeit, bevor eine Kündigung möglich ist. Prüfen Sie am besten vor jedem Vertragsabschluss genau die Kündigungsmodalitäten und vergleichen Sie mehrere Anbieter miteinander, um das beste Angebot für Sie zu finden.

Tipp: Beitragsfreistellung statt Kündigung

Eine Kündigung der Sterbeversicherung ist nicht immer sinnvoll, denn der ausgezahlte Rückkaufwert fällt meist geringer aus, als die bisher eingezahlten Beiträge. Es empfiehlt sich beispiels­weise auch eine Beitrags­frei­stellung. Die bisher eingezahlten Beiträge werden bis zum Lauf­zeit­ende verzinst und der Schutz im Todes­fall bleibt geringfügig erhalten. Einige Unternehmen ermög­lichen eine Beitrags­frei­stellung jedoch erst ab einer bestimmten Summe eingezahlter Beiträge, häufig zwischen 500 € und 3000 €.

Gesetzliches Sterbegeld für Beamte

Die Auszahlung eines Sterbegeldes durch die Krankenkasse oder den Arbeitgeber ist in Deutschland gesetzlich nicht vorgesehen. Die einzige Ausnahme dabei bilden Berufe mit Beamtenstatus. Das Beamten­versorgungs­gesetz schützt Beamte und Beamtenanwärter und sieht für deren Angehörige im Todesfall ein staatliches Sterbegeld vor. Die Höhe dieses Geldes beträgt das Zweifache der vorherigen Anwärter- bzw. Dienstbezüge.

Altern im Ausland

Wer seinen Ruhestand im Ausland verbringen möchte, sollte sicher gehen, dass im möglichen Todesfall auch der Rücktransport des Leichnams finanziell abgesichert ist. Andernfalls kann es trotz einer Sterbegeldversicherung zu enorm hohen Kosten für die Angehörigen kommen. Alternativ könnten hier auch eine private Krankenversicherung oder eine Auslandskrankenversicherung die Rückholung abdecken.

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