Private Krankenversicherung (PKV) – Vergleich 2020!

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K√ľndigung & Wechsel

Private Krankenversicherung (PKV) – Vergleich 2020!

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Die private Krankenversicherung ist eine Kranken¬≠¬≠voll¬≠ver¬≠siche¬≠rung, sie wird von mehr als 40 privat¬≠wirtschaftlichen Versicherungen angeboten. In Deutschland sind rund 9 Millionen Menschen privat versichert, denn das PKV-System bietet eine Menge Vorteile. Die private Kran¬≠ken¬≠versicherung ‚Äď f√ľr wen ist sie sinnvoll und f√ľr welche Berufsgruppen lohnt sie sich besonders? Leistungs¬≠unter¬≠schiede zwischen den Anbietern sowie tausende Tarife und Tarif¬≠kom¬≠bi¬≠nationen machen einen Vergleich wertvoll, um so den besten Versicherungsschutz zu erhalten.

  • rund 9 Millionen Versicherte

  • individuelle Leistungen vereinbar

  • beste & modernste Behandlung

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Kurz und knapp ‚Äď Das Wichtigste zur PKV 2020

PKV Kurz und knapp ‚Äď
Das Wichtigste 2020

Vorteile

  • K√ľrzere Wartezeiten

  • Leistungsgarantie

  • individuelle Tarifgestaltung

  • Beitr√§ge einkommensunabh√§ngig

Nachteile

  • Familien: Jeder mit eigenem Vertrag

  • keine R√ľckkehr in GKV √ľber 55 Jahre

  • Kuren: Kosten√ľbernahme tarifabh√§ngig

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  • F√ľr Beamte, Selbstst√§ndige und Studenten geeignet sowie f√ľr Arbeitnehmer mit einem Einkommen √ľber 60.750 Euro (2019) im Jahr (2020: 62.550 Euro)

  • Die Beitragsh√∂he variiert je nach Leistungen sowie Alter, Beruf und Gesundheits¬≠zustand des Versicherungsnehmers

  • F√ľr Beamte, Selbstst√§ndige, Studenten

  • F√ľr Arbeitnehmer mit Einkommen √ľber:
    60.750 ‚ā¨ (2019) im Jahr (2020: 62.550 ‚ā¨)

  • Beitragsh√∂he f√ľr Versicherte abh√§ngig vom Gesundheits¬≠zustand, dem Alter und Beruf sowie den gew√§hlten Leistungen

Merkmale  PKV
Beitragsr√ľckerstattungen ‚úď
Beitragsanpassungen ‚úď
keine Beitragsgarantie ‚úď
Vorkasse mit Kostenerstattung ‚úď
Altersr√ľckstellungen ‚úď
Gesundheitspr√ľfung ‚úď

Schritt f√ľr Schritt erkl√§rt: Das bietet die private Krankenversicherung

Schritt f√ľr Schritt erkl√§rt:
Das bietet die PKV

So sollten Sie vorgehen

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Private Krankenversicherung – Kosten und Leistungen vergleichen

Private Krankenversicherung: Kosten und Leistungen vergleichen

Der Gesetzgeber hat eine Krankenversicherungspflicht mit Beginn des Jahres 2009 festgeschrieben. Aber die meisten Menschen haben recht konkrete Vorstellungen, wie sie ihre Gesundheit am besten sch√ľtzen wollen. W√§hrend die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) dabei wenig Spielraum l√§sst, haben privat Krankenversicherte hier einen klaren Vorteil: Vor allem die Leistungen und der Versicherungs¬≠umfang bestimmen neben Beruf, Alter und Gesundheitszustand, wie viel die eigene gesundheitliche Absicherung letztlich kostet.

Als Faustregel gilt im Allgemeinen: Je j√ľnger und ges√ľnder, desto geringer ist der Beitrag in der privaten Krankenversicherung.

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Was kostet die private Krankenversicherung?

Zun√§chst muss entschieden werden, welche Art Tarif man w√§hlen m√∂chte: Die PKV bietet mehrere Tarifvarianten und Tarifklassen, die sich h√§ufig in den Leistungen und damit im Preis unterscheiden. Neben den Kompakttarifen, deren Leistungsspektrum vorgegeben ist, stehen auch Modultarife zur Verf√ľgung. Einzelne Bausteine lassen sich ganz individuell und nach den pers√∂nlichen W√ľnschen zusammensetzen. Der Preisunterschied zwischen den Tarifen und Personen¬≠gruppen kann mehrere Hundert Euro betragen. Die verschiedenen Angebote miteinander zu vergleichen ist daher sehr sinnvoll, um sich das beste Preis-Leistungs-Verh√§ltnis zu sichern.

Die Beitragsh√∂he in der PKV orientiert sich neben den Leistungen auch am Alter. So kann der Arbeitnehmeranteil f√ľr einen 30 Jahre alten privatversicherten Arbeitnehmer, je nach Anbieter und Tarif, zwischen knapp 150 bis etwa 350 EUR liegen. Bei einem √§lteren Arbeitnehmer ab 50 Jahren wird der Eigenanteil der PKV-Kosten schon deutlich h√∂her liegen. In diesem Alter ist eine Preisspanne zwischen knapp 300 bis circa 650 EUR oder sogar dar√ľber m√∂glich.*

*Bei den Preisbeispielen handelt es sich um Anfragen bei den Versicherern f√ľr gesunde Musterkunden im jeweils angegebenen Alter ohne Vorerkrankungen. Der Preis kann f√ľr einzelne PKV-Versicherte davon abweichen. Angefragt wurden: Allianz, Axa, Barmenia, Debeka, DKV, Central und Signal Iduna

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Die wichtigsten Leistungen in der Privatversicherung

Die Leistungen in der PKV sollen einen grundlegenden Gesundheitsschutz gew√§hrleisten. Die Versorgung von Privatpatienten geht in vielen F√§llen allerdings weit dar√ľber hinaus: k√ľrzere Wartezeiten, schnellere Terminvergabe bei Fach√§rzten, modernste medizinische Behandlungen vom Chefarzt oder eine Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer sind h√§ufig Bestandteil eines guten¬†PKV-Tarifs. Allerdings variieren die Leistungen je nach Anbieter und standardm√§√üigem Tarif. Dement¬≠spre¬≠chend deutlich kann sich der Leistungsumfang im Vergleich zu der gesetzlichen Krankenversicherung unterscheiden. Zu den wichtigsten Leistungen f√ľr eine gute Gesundheitsversorgung geh√∂ren:

Wichtige Leistungen

Ist der Versicherungsnehmer l√§nger als 43 Tage krank, l√§uft die gesetzliche Lohnfortzahlung aus. In diesem Fall zahlt die private Krankenversicherung ‚ÄúKrankentagegeld‚ÄĚ. Um den Einkommensverlust wirksam ausgleichen zu k√∂nnen, sollte das Krankentagegeld ungef√§hr dem jeweiligen Nettogehalt entsprechen.¬†

Vor allem Selbst√§ndige sollten auf Tarifleistungen wie Krankentagegeld achten, da f√ľr sie die gesetzliche Lohnfortzahlung nicht greift und sie sich im Krankheitsfall dementsprechend selbst versorgen m√ľssen.¬† Mehr zur Krankentagegeldversicherung

Wer station√§r behandelt werden muss, kann sich in der PKV das Krankenhaus frei ausw√§hlen und sich dementsprechend bestm√∂glich behandeln lassen. Je nach Tarif erm√∂glicht die private Krankenversicherung bessere Unterbringung in Form von Ein- oder Zweibettzimmern. Damit verkn√ľpft ist in vielen F√§llen der Anspruch auf Betreuung durch Chef√§rzte und Spezialisten. Im Allgemeinen m√ľssen private Versicherte keine Zuzahlungen f√ľr station√§re Behandlungen leisten.¬†

Zu den ambulanten Leistungen der PKV geh√∂ren neben der freien Arztwahl oftmals auch eine schnelle Terminvergabe und verk√ľrzte Wartezeiten. Dar√ľber hinaus werden verordnete Medikamente und Behandlungen weitestgehend √ľbernommen. Je nach Tarif k√∂nnen auch alternative Leistungen wie Heilpraktikerkosten r√ľckerstattet werden. Viele Versicherungen bieten zudem Leistungen f√ľr Seh- und Gehilfen sowie H√∂r- und Sprechger√§te an.

Grunds√§tzlich werden laut Geb√ľhrenordnung f√ľr √Ąrzte (GOA), √Ąrztehonorare bis zum 3,5-fachen des √ľblichen Satzes von privaten Krankenkassen √ľbernommen, gute Tarife √ľbernehmen auch h√∂here S√§tze. Mehr zu den √Ąrztehonoraren

Je nach Tarif beinhalten private Krankenversicherungen umfangreiche Leistungen f√ľr Zahnersatz und Kieferorthop√§die. Je nach Tarif k√∂nnen bis zu 100% der zahn√§rztlichen Kosten √ľbernommen werden. Bei Zahnersatz liegt die R√ľckerstattung zwischen 60-80%. Mehr zur Zahnzusatzversicherung

Da psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout immer h√§ufiger auftreten, sollten Verbraucher bei Vertragsabschluss √ľberlegen, ob sie auch solche Leistungen in ihre private Krankenversicherung mit aufnehmen. Grunds√§tzlich ist Psychotherapie n√§mlich nicht in den Musterbedingungen des PKV Verbandes geregelt. In diesem Zusammenhang muss der Leistungsumfang individuell festgelegt werden. Je nach Tarif und Anbieter kann sich die √úbernahme solcher Kosten stark unterscheiden.¬†

Zusätzliche Leistungen

Um monatlich Beitragskosten zu sparen, kann bei Vertragsabschluss ein sogenannter Selbstbehalt vereinbart werden. Der Versicherungsnehmer verpflichtet sich dabei im Krankheitsfall ein Teil der Kosten f√ľr Arzt und Medikamente selbst zu tragen. Damit sich das aber lohnt, sollte die monatliche Beitragsersparnis h√∂her sein als der Selbstbehalt an sich. Chronischen Kranken ist von einer Kostenbeteiligung abzuraten, da die Behandlungsleistungen hier oft sehr teuer sind.

W√§hrend die gesetzliche Krankenkasse naturmedizinische Behandlungen grunds√§tzlich nicht √ľbernimmt, ist das in der privaten Krankenkasse durchaus m√∂glich – jedoch nur als zus√§tzliche Leistung. Wer beispielsweise Heilpraktikerkosten r√ľckerstattet bekommen m√∂chte, sollte das bei der Tarifwahl ber√ľcksichtigen. Vor Vertragsabschluss sollte der Versicherungsnehmer zudem darauf achten zu welchen Bedingungen und in welcher H√∂he die Kosten √ľbernommen werden. Manche Versicherungen begrenzen ihren Kostenanteil auf lediglich 50-80 Prozent.¬†

Nimmt ein Versicherungsnehmer ein Jahr lang keinerlei Leistungen seiner privaten Krankenversicherung in Anspruch, kann er je nach Tarif daf√ľr eine Pr√§mie erhalten. Meist handelt es sich dabei um einen Monatsbeitrag. Arbeitnehmer k√∂nnen sogar bis zu 20% ihres Jahresbeitrags als Pr√§mie zur√ľckerstattet bekommen. Leistungen f√ľr mitversicherte Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Vorsorgeuntersuchungen stehen dabei au√üen vor.¬†

Die Tarifoption ‚ÄěBeitragsr√ľckerstattung bei Leistungsfreiheit‚ÄĚ ist meist f√ľr ein Jahr bindend.¬†

Die Kosten√ľbernahme von Heilkuren fallen nicht unter den Versicherungsschutz der privaten Krankenkassen. Wer diese Leistung dennoch f√ľr sich beanspruchen m√∂chte, muss das durch einen Zusatztarif absichern lassen. Versicherungsnehmer k√∂nnen bei Vertragsabschluss zwischen verschiedenen Optionen w√§hlen. Oftmals bietet die PKV¬†Zusch√ľsse bis zu einem H√∂chstbetrag f√ľr Kurkosten an. Versicherte k√∂nnen sich aber auch ein ‚ÄúKurtagegeld‚ÄĚ auszahlen lassen. Die Zahlung erfolgt je nach Tagessatz pro Kurtag. Selbstst√§ndige k√∂nnen Kurzusatztarife ihrer privaten Krankenversicherung sogar als ‚ÄúVorsorgeaufwendung‚ÄĚ steuerlich absetzen.¬†

Die Preise f√ľr Hilfsmittel sind nicht festgelegt, sondern spiegeln Angebot und Nachfrage wider. Eine Erstattung der Kosten erfolgt danach, was in den tariflichen Bedingungen dazu festgelegt wurde. F√ľr Sehhilfen, wie Brillen oder Kontaktlinsen, ist im Normalfall ebenfalls genau festgelegt, in welchen zeitlichen Abst√§nden Kosten √ľbernommen werden und wie hoch die Betr√§ge jeweils sind. Sollen besonders teure Hilfsmittel beansprucht werden, ist eine vorherige Absprache mit der Privatversicherung zu empfehlen, h√§ufig gibt es zum Beispiel f√ľr teure Krankenfahrst√ľhle eine Option zur Miete mit Wartungsservice. F√ľr andere Hilfsmittel, die man √ľber den Sanit√§tsfachhandel beziehen kann, kommt eine Ausleihe und Kosten√ľbernahme ebenfalls in Frage ‚Äď sofern es im Vorfeld mit dem Versicherer abgekl√§rt wurde.

Wie berechnen sich PKV-Tarife?

Während es in der gesetzlichen Krankenversicherung festgesetzte Beiträge gibt, die sich lediglich im Zusatzbeitrag der Kassen minimal unterscheiden, setzen sich PKV-Tarife unter anderen anhand folgender Kriterien zusammen:

  • Alter

  • Beruf/ Berufsgruppe

  • individuelle Leistungen

  • Gesundheitszustand

  • Selbstbehalt

PKV Beitrag f√ľr Rentner – Wie sich die Kosten senken lassen

Es ist m√∂glich den Eigenanteil f√ľr Behandlungen, Medikamente und Co. zu erh√∂hen. Das senkt dauerhaft die Kosten f√ľr den Versicherungsschutz. Jedoch sollten chronisch Kranke und Menschen, die oft krank sind, diese Variante √ľberdenken ‚Äď es k√∂nnte teurer werden.

Pro: geringere Kosten bei gleichen Leistungen

Contra: Risiko höherer Kosten wenn man oft krank ist

Je mehr Leistungen der PKV Tarif enth√§lt, desto teurer kann er sein. Ein Check lohnt sich. Wenn es Leistungen gibt, die Sie selten in Anspruch nehmen oder auf die Sie verzichten wollen, kann der Versicherungsschutz g√ľnstiger werden.

Pro: g√ľnstigerer Versicherungsschutz

Contra: reduzierte Leistungen lassen sich nicht ohne Weiteres wiedererlangen

Kein Tarif ist in Stein gemei√üelt. Versicherte k√∂nnen diesen auch wechseln. Es gibt zahlreiche PKV Tarife, die √§hnliche Leistungen beinhalten und dennoch g√ľnstiger sind.

Pro: g√ľnstigerer Schutz bei √§hnlichen Leistungen

Contra: ggf. kein passender alternativer Tarif vorhanden

PKV-Tarife f√ľr finanzielle Notlagen

Dabei handelt es sich um einen Sozialtarif, der von allen PKV-Unternehmen angeboten werden muss. Wer nur √ľber ein geringes Einkommen verf√ľgt, hat die Option diesen Tarif zu w√§hlen ‚Äď wenn er mindestens zehn Jahre in der PKV versichert ist und bereits vor 2009 eintrat. Mehr zum Standardtarif

Der Tarif steht ausschlie√ülich Versicherten offen, die nach dem 31.12.2008 in die PKV eingetreten sind. Diesen Sozialtarif m√ľssen die PKV-Unternehmen f√ľr einkommensschwache Versicherte anbieten, die im sozialrechtlichen Sinne als hilfebed√ľrftig gelten, √§lter als 55 Jahre alt sind oder eine Rente bzw. Pension beziehen. Mehr zum Basistarif

Dieser Tarif kann von den Versicherten nicht frei gew√§hlt werden. Leiden Versicherte unter finanziellen Engp√§ssen und kommt es zu Beitragsr√ľckst√§nden in der PKV, kann der Versicherer den Vertrag nach zweimaliger Mahnung ruhend stellen. Mehr zum Notlagentarif

Der Private Krankenversicherung Vergleich – Warum er sich lohnt

Es gibt √ľber 40 Versicherungsunternehmen (Liste), die als Mitglieder im PKV-Verband organisiert sind. Wer sich f√ľr eine private Kranken¬≠kasse interessiert, sieht sich einer unglaublich gro√üen Auswahl an Tarifen und Tarifoptionen gegen√ľber. Die Angebote verschiedener Anbieter und deren Tarifvarianten zu vergleichen, ist daher dringend geboten. Dabei selbstst√§ndig und ohne fachkundige Beratung eine Entscheidung treffen zu wollen, ist nahezu unm√∂glich. Zur Unterst√ľtzung ist ein PKV-Vergleich sinnvoll, der von Profis begleitet wird.

Erste Anhaltspunkte f√ľr eigene Erkundungen kann dabei der Blick auf aktuelle PKV Test liefern. Hier erhalten Anbieter und auch deren Tarife entsprechende Bewertungen, die eine grobe Aussage zur Qualit√§t eines Privatversicherers, einzelner Tarife oder Tarifkombinationen treffen kann. Die pers√∂nliche Sichtweise sollte jedoch vor allem das gew√ľnschte Leistungsspektrum und den monatlichen Beitrag einbeziehen, da diese dauerhaft den Tarif und damit die Beitragskosten in der PKV bestimmen. Folgende Aspekte spielen h√§ufig eine Rolle bei der Bewertung der PKV-Tarife durch Fachleute:

Bekannte Verbrauchersch√ľtzer betonen ebenso wie gute private Krankenversicherer, wie wichtig ein Vergleich der Versicherungen ist, die f√ľr einen l√§ngeren Zeitraum abgeschlossen werden. Dies trifft auf die Private Krankenversicherung besonders zu, da sie den Kunden sogar ein ganzes Leben lang begleiten soll.¬†Aus diesem Grund ist ein Versicherungsvergleich unabdingbar!

‚Äě[…] Besonders bei der Kranken¬≠versicherung spielen aber auch viele weitere Kriterien bei der Auswahl eines privaten Krankenversicherers und geeigneter Tarife eine relevante Rolle. Dies sind zum Beispiel die Beitragsentwicklung, Tarifkontinuit√§t ‚Äď sprich wie viele Tarife hat der Versicherer auf den Markt gebracht ‚Äď sowie sein Verhalten […] bei der Leistungsregulierung.‚ÄĚ
Aus Bund-der-Versicherten-Brosch√ľre ‚ÄěGut versichert in der privaten Krankenversicherung‚Äú von Februar 2019; online abgerufen am 30.09.2019)

Vergleichen: Mit Beitragsvergleich und Tarifvergleich in die Privatversicherung

G√ľnstiger Beitrag oder bester Tarif? Der Weg in die PKV wird beeinflusst durch die pers√∂nlichen W√ľnsche und finanziellen M√∂glichkeiten. Beim Vergleich der privaten Krankenversicherungen sollten folgende Gesichtspunkte beachtet werden:

  • Das Risiko wird anhand von Faktoren wie dem Eintrittsalter oder der individuellen Invalidit√§ts- und Krankheitsgefahr bemessen. Manche Versicherer schlie√üen bestimmte Vorerkrankungen vollst√§ndig aus, w√§hrend andere noch eine Gesundheitspr√ľfung zulassen. H√§ufig wird dann ein Risikozuschlag erhoben, dessen H√∂he von der Erkrankung und dem Risiko von Folgeerkrankungen abh√§ngt.

  • Es gibt tausende von Tarifen und Tarifkombi¬≠na¬≠tionen und die Tarif-Bedingungen k√∂nnen stark voneinander abweichen. Einige PKV-Anbieter bieten f√ľr bestimmte Berufsgruppen gar keine Tarife an, andere versichern ausschlie√ülich Beamte.

  • F√ľr einen Laien ist der Tarifdschungel kaum durchschaubar. Eine fachliche Beratung ist daher unbedingt anzuraten. Allerdings sollte sich jeder gut auf das Beratungsgespr√§ch vorbereiten und schon im Vorfeld √ľber die gew√ľnschten Leistungen Gedanken machen.

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Kosten
Test 2019
Wechsel
Altersr√ľckstellung

Unsere Leser fragen ‚Äď wir antworten: Die beliebtesten FAQ

Generell sind die Beitr√§ge bei jungem Einstiegsalter am g√ľnstigsten (auch langfristig). Formal gibt es keine Altersgrenze nach oben, allerdings steigen die Beitr√§ge mit h√∂herem Alter √ľberproportional. Nach dem 50. Lebensjahr noch eine private Krankenversicherung abzuschlie√üen, ist zwar m√∂glich, aber aus finanzieller Sicht kaum noch sinnvoll.

Erfahren Sie mehr zum Einstieg in die PKV f√ľr Studenten

Selbst√§ndige, Beamte, Studenten (zu Beginn des Studiums) und Freiberufler k√∂nnen ohne weitere Voraussetzungen in eine private Krankenversicherung eintreten. Angestellte m√ľssen, f√ľr einen Wechsel in die¬† PKV, √ľber ein Brutto Jahreseinkommen oberhalb der¬†Versicherungspflichtgrenze¬†(2019: 60.750,00 ‚ā¨) verf√ľgen.

Mehr zur Versicherungspflichtgrenze erfahren.

Die Kosten f√ľr eine private Krankenversicherung (PKV) sind von verschiedenen Faktoren abh√§ngig: unter anderem von den gew√ľnschten Leistungen, dem Alter und Gesundheitszustand. F√ľr Selbst√§ndige gibt es g√ľnstige Tarife, die bei ca. 300 ‚ā¨ monatlich beginnen. Angestellte k√∂nnen eine PKV bereits ab 200 ‚ā¨ bekommen. Beamte zahlen, aufgrund der Beihilfe, meistens nur bis zu 150 Euro pro Monat. Wegen der Vielzahl unterschiedlicher Tarife ist ein Vergleich der Anbieter im Vorfeld anzuraten.

Mehr √ľber Kosten in der PKV 2019

Die¬†Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung¬†bestimmt die maximal zu leistenden Versicherungsbeitr√§ge und liegt im Jahre 2019 bei 4.537,50 ‚ā¨ im Monat. Im Jahr 2020 steigt der Wert voraussichtlich auf 4.687,50 ‚ā¨.

Erfahren Sie hier mehr √ľber die Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitr√§ge f√ľr die Basisabsicherung der PKV sind als Sonderausgaben bei der Steuererkl√§rung absetzbar. Die Versicherung teilt den Versicherten den gezahlten Betrag der Basisabsicherung j√§hrlich mit. Zus√§tzlich zu den eigenen Kosten, k√∂nnen auch die Beitr√§ge der Familienmitglieder und die Pflegeversicherungsbeitr√§ge abgesetzt werden. Die Angaben werden in der Anlage ‚ÄúVorsorgeaufwand‚ÄĚ eingetragen.

Weitere Infos dazu, wie man die PKV von der Steuer absetzen kann

Eine pauschale Antwort ist hier nicht m√∂glich. F√ľr Beamte ist die private Krankenversicherung sinnvoll, weil sie nur im privaten System Anspruch auf den Beihilfezuschuss des Dienstherrn erhalten. Angestellte und Selbst√§ndige sollten verschiedene Kriterien genau abw√§gen (Ist langristig ein hohes Einkommen vorhanden? Sind Kinder und Familie geplant? Sind besondere Leistungen gew√ľnscht?).

Mehr Antworten f√ľr Angestellte in der PKV finden.

Nat√ľrlich k√∂nnen auch Kinder in die private Krankenversicherung aufgenommen werden. Der Beitrag ist i.d.R. deutlich niedriger als f√ľr Erwachsene, das zeigen Beitragsrechner im Internet, weil das Eintrittsalter und der Gesundheitszustand entscheidende Faktoren sind.

Mehr zum Thema PKV f√ľr Kinder

F√ľr Rentner und Versicherte √ľber 55 Jahre ist es sehr schwer von der PKV zur√ľck in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Grunds√§tzlich soll damit verhindert werden, dass Kunden der privaten Krankenversicherung erst die Vorteile der PKV genie√üen, um dann in sp√§teren Jahren dem Solidarsystem zu Lasten zu fallen. M√∂chten Versicherungsnehmer im Alter dennoch aus der PKV austreten, bietet sich der einzige Umweg √ľber eine Familienversicherung an. Hierbei muss der Ehe- oder Lebenspartner gesetzlich versichert sein. Dar√ľber hinaus darf das¬† eigene Einkommen 445 Euro im Monat (Stand: 2019) nicht √ľberschreiten; f√ľr Minijobber liegt diese Grenze bei 450 Euro.

Weitere Infos zur R√ľckkehr in die GKV

Wer seine gesetzliche Krankenversicherung f√ľr einen Wechsel in die PKV k√ľndigen m√∂chte, kann dieses immer zum Ende eines Monats tun. Die Frist betr√§gt 2 Monate zum Monatsende. Zum ersten Semester eines Studiums oder bei Arbeitgeberwechsel gilt das Beginndatum. Wer noch keine 18 Monate Mitglied bei seiner Krankenkasse ist, kann erst nach Ablauf dieser Frist wechseln. Bei einer Beitragserh√∂hung ist diese Regelung, aufgrund von Sonderk√ľndigungsrecht, au√üer Kraft gesetzt. Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, Ihnen innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der K√ľndigung eine schriftliche Best√§tigung auszustellen.

Mehr Infos zum Wechsel in die PKV

Wer kann sich privat krankenversichern?

Angestellte
Selbständige / Freiberufler
Beamte
Studenten
Familien & Kinder
Rentner

Wer kann sich privat krankenversichern?

Angestellte
Beamte
Studenten
Rentner
Selbständige & Freiberufler
Familien & Kinder

Private Krankenversicherung Voraussetzungen – Wann man in die Private kann

Bei einer privaten Krankenversicherung handelt es sich um eine Versicherung auf freiwilliger Basis. Jede besch√§ftigte Person kann sich privat versichern, sofern die Regelungen f√ľr die freiwillige Krankenversicherung auf sie zutreffen. Dazu geh√∂ren beispielsweise Beamte, Selbst√§ndige und Studenten. Auch Angestellte haben die M√∂glichkeit, in die private Krankenversicherung einzutreten. Hierbei muss jedoch das gesamte Bruttoein¬≠kommen innerhalb eines Jahres oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) liegen, die j√§hrlich neu ermittelt wird und 2019 bei 60.750,00 Euro liegt. Im Jahr 2020 soll die Grenze weiter ansteigen auf voraussichtlich 62.550,00 Euro.

Die private Krankenversicherung ist eine Versicherungsart auf freiwilliger Basis. Alle Personen, die den Regelungen f√ľr die freiwillige Krankenversicherung unterliegen, k√∂nnen sich privat versichern. Das betrifft Beamte, Selbst√§ndige und Studenten, aber auch Angestellte, wenn ihr gesamtes Bruttoein¬≠kommen innerhalb eines Jahres oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) liegt. Diese wird j√§hrlich neu festgelegt und liegt 2019 bei 60.750,00 Euro. 2020 soll die Grenze weiter ansteigen und voraussichtlich 62.550,00 Euro betragen.

Die JAEG ist nicht zu verwechseln mit der Beitragsbemessungsgrenze, die f√ľr die Berechnung des Krankenkassenbeitrags in der gesetzlichen Kranken¬≠ver¬≠si¬≠che¬≠rung von Bedeutung ist.

0 Euro
Versicherungspflichtgrenze 2019
0 Euro
Versicherungspflichtgrenze 2020

Voraussetzungen & individuelle Vorteile nach Berufsgruppen

Beamte k√∂nnen sich ohne gro√üe Voraussetzungen und unabh√§ngig vom Verdienst versichern lassen. Dar√ľber hinaus haben sie in vielen F√§llen Anspruch auf Beihilfe vom Dienstherren. Dieser √ľbernimmt zwischen 50-80% der Aufwendungen, sodass sich die Beitragskosten f√ľr Beamte erheblich reduzieren.

Vorteile f√ľr Beamte:

  • Beihilfe-Berechtigung zwischen 50 bis 80% f√ľr Versicherte und deren nicht berufst√§tige Familienangeh√∂rige
  • F√ľr Ehepartner und Kinder ist durch diesen staatlichen Zuschuss in der PKV gesorgt
  • Beamte oder Beamtenanw√§rter ben√∂tigen zur vollst√§ndigen Absicherung lediglich eine sogenannte Restkostenversicherung

Selbstst√§ndige und Freiberufler k√∂nnen zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenkasse w√§hlen. Hat man einmal die Entscheidung f√ľr eine Privatversicherung getroffen, gilt sie unwiderruflich. Nur durch den Wechsel in ein Angestelltenverh√§ltnis kann der Entschluss r√ľckg√§ngig gemacht werden. Selbstst√§ndige und Freiberufler tragen die Kosten f√ľr ihre Krankenversicherung komplett selbst.

Vorteile f√ľr Selbst√§ndige:

  • Ihr Einkommen bleibt ausnahmslos unber√ľcksichtigt
  • Steigt das Einkommen durch h√∂here Einnahmen oder Ums√§tze, spielt das f√ľr den PKV-Beitrag keine Rolle
  • Selbst√§ndige¬†k√∂nnen Ihr¬†Leistungspaket¬†individuell gestalten und erhalten damit ein Leistungsplus gegen√ľber der gesetzlichen Versicherung

Angestellte m√ľssen mit ihrem Brutto Jahreseinkommen (JAEG) oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegen, um sich in der PKV versichern zu k√∂nnen. Diese liegt f√ľr das Jahr 2019 bei 60.750,00 Euro/Jahr; 2020 soll sie auf 62.550,00 Euro ansteigen. √úberschreiten Angestellte diese Grenze, k√∂nnen sie frei w√§hlen, ob sie sich gesetzlich oder privat versichern wollen. Entscheiden sie sich f√ľr eine PKV, sollte ein dauerhaft stabiles Einkommen √ľber der JAEG vorliegen.

Vorteile f√ľr Angestellte:

  • Gutverdienende Angestellte profitieren von der einkommensunabh√§ngigen Beitragsberechnung
  • Beziehen sie zum Beispiel Pr√§mien oder Zuschl√§ge durch den Arbeitgeber, steigt der PKV-Beitrag nicht an
  • Der Arbeitgeber beteiligt sich zur H√§lfte an den monatlichen Kosten zur PKV mit dem Arbeitgeberzuschuss

Studenten haben ebenfalls die Möglichkeit, sich privat versichern zu lassen. Innerhalb der ersten 3 Monaten nach der Immatrikulation können sie ohne große Voraussetzungen einen Antrag bei einer PKV stellen. Die Privatversicherung bleibt während des gesamten Studiums bestehen und kann nicht aufgehoben werden.

Vorteile f√ľr Studenten:

  • Sie bekommen in der privaten Krankenversicherung h√§ufig sehr g√ľnstige Tarife, denn
  • Je j√ľnger und gleichzeitig ges√ľnder der Versicherte ist, desto niedriger ist auch der monatliche PKV-Beitrag

TIPP f√ľr Angestellte und Studenten

Wer seine gesetzliche Krankenversicherung f√ľr einen Wechsel in die PKV k√ľndigen m√∂chte, kann dieses immer zum Ende eines Monats tun.¬†Zum ersten Semester eines Studiums oder bei Arbeitgeberwechsel gilt das Beginndatum.

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Private Krankenversicherung: K√ľndigung oder Wechsel?

Ob Unzufriedenheit mit dem Leistungspaket oder drastische Beitragserh√∂hungen ‚Äď es gibt verschiedene Gr√ľnde, eine private Krankenversicherung wechseln oder sogar k√ľndigen zu wollen. Hierbei sollten Versicherte sich besonders gut informieren, denn nicht immer ist ein Wechsel vorteilhaft. Vor allem im Bezug auf die Alters¬≠r√ľck¬≠stel¬≠lungen haben Verbraucher das Nachsehen und m√ľssen mit Verlusten rechnen. Wer seine PKV dennoch k√ľndigen m√∂chte, sollte dies fristgerecht tun, um Probleme mit der Krankenversicherung zu vermeiden. In manchen F√§llen ist auch eine au√üerordentliche K√ľndigung m√∂glich, Versicherungs¬≠nehmer sollten bereits im Vorfeld pr√ľfen, ob sie die n√∂tigen Bedingungen erf√ľllen.

Privat Versicherte haben grundsätzlich den Anspruch auf einen Tarifwechsel innerhalb ihrer Versicherung (VVG §204). Vor allem bei einer Beitragssteigerung oder Unzufriedenheit mit dem bisherigen Leistungsumfang, kann der Wechsel in einen neuen Tarif ratsam sein. Meist lassen sich dabei Kosten senken und die Zufriedenheit erhöhen. Mehr zum PKV-Tarifwechsel

Ist ein Versicherungsnehmer unzufrieden mit den Leistungen seiner privaten Kasse oder aus anderen Gr√ľnden, steht es ihm frei, sich einen anderen Anbieter zu suchen. Ein Wechsel zu einem anderen Versicherer lohnt sich jedoch nur in wenigen F√§llen. Grund daf√ľr sind die Beitr√§ge zur Alters¬≠r√ľck¬≠stellung, die der Versicherte monatlich mit seinem PKV-Beitrag zahlt: Sie sorgen daf√ľr, dass die Kosten im Alter nicht √ľberm√§√üig ansteigen. Je l√§nger die Ver¬≠sicherungszeit, desto gr√∂√üer ist das angesparte Polster. Mehr zum PKV-Wechsel

Wer von der privaten Krankenkasse in die gesetzliche Krankenkasse zur√ľck m√∂chte, muss sich einigen H√ľrden stellen. Eine Wiederaufnahme in der GKV ist¬† m√∂glich, wenn Privatversicherte mit ihrem Brutto-Jahresein¬≠kommen wieder unter die Versicherungspflichtgrenze fallen. Erf√ľllt ein Versicherungsnehmer die Bedingungen f√ľr eine Familienversicherung, ist der Wechsel zur√ľck in die Gesetzliche ebenfalls m√∂glich. F√ľr einzelne Berufsgruppen bestehen besondere Regularien, die im Sozialgesetzbuch geregelt sind (¬ß5, 6 und 9 SGB V). Mehr zur R√ľckkehr in die GKV

Fristen in der PKV f√ľr Wechsel und K√ľndigung

F√ľr die K√ľndigung einer privaten Krankenversicherung gibt es nicht nur verschiedene Gr√ľnde, sondern es sind auch bestimmte Fristen einzuhalten. Die Bedingungen und Unterschiede f√ľr eine regul√§re ‚Äď also ordentliche K√ľndigung ‚Äď im Gegensatz zu einer au√üerordent¬≠lichen Vertragsbeendigung, auch Sonderk√ľndigung genannt, werden im Folgenden erkl√§rt:

Ordentliche K√ľndigung vs. Sonderk√ľndigung

TIPP: Bei Beitragserh√∂hung k√ľndigen

Im Falle von Beitragserh√∂hungen oder √Ąnderung der Leistungen darf ebenfalls au√üerordentlich¬†2 Monate nach Bekanntgabe¬†des neuen Beitrags gek√ľndigt werden!

Mehr Informationen zur PKV:

Private Krankenversicherung Voraussetzungen
Private Krankenversicherung Grenze
Private Krankenversicherung Kostenabrechnung
Private Krankenversicherung Wartezeiten
Private Krankenversicherung Gesundheitsfragen
Private Krankenversicherung K√ľndigung
Unsere Autor*innen
Kauffrau im Gesundheitswesen bei der

Jana ist ausgebildete Kauffrau im Gesundheitswesen. Seit vielen Jahren recherchiert sie spannende Fakten f√ľr die Krankenkassen-Zentrale. Aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung im Gesundheitswesen, verfasst sie vor allem Artikel zu den Themen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Erg√§nzend durchleuchtet sie regelm√§√üig die Themen Fitness, Abnehmen und gesunde Ern√§hrung.