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🥇 Private Krankenversicherung Kosten – Günstige TOP Tarife 20192018-11-30T08:28:13+00:00

Private Krankenversicherung –
Die Kosten in der PKV 2019

Gesundheit ist unser höchstes Gut, heißt es. Mittlerweile scheint es auch das teuerste zu sein. Das spüren auch die privaten Krankenversicherungen (PKV), die immer höhere Ausgaben haben, um die Gesundheit ihrer Versicherten sicherzustellen. Aber wie entstehen die Kosten in der PKV? Was beeinflusst den Preis einzelner Tarife? Wie hoch ist der Beitrag für verschiedene Altersgruppen und Berufe? Wie teuer ist die PKV für

  • Beamte und Beamtenanwärter

  • Selbständige, Freiberufler und Studenten

  • Angestellte oberhalb der Versicherungspflichtgrenze

  • Familienangehörige und Kinder

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Berechnung
Im Alter
Selbständige
Zum PKV-Vergleich
Studenten
Beamte
Angestellte
Kinder

Kosten Private Krankenversicherung: So berechnen sich die Beiträge

Wer sich für eine private Krankenversicherung (PKV) interessiert, sollte wissen, dass eine pauschale Antwort nicht möglich ist. Abgesehen von der Kalkulation der Tarife nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten, die durch jede Versicherung vorgenommen wird, bestimmen vor allem individuelle Faktoren die Kosten einer privaten Krankenversicherung für PKV-Versicherte. Da jeder Kunde andere Voraussetzungen mitbringt, fallen die Beiträge unterschiedlich aus. Auch der Versicherungsschutz, der sich nach Bedarf und Wünschen der Privatversicherten richtet, beeinflusst die Preisgestaltung. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hingegen verlangt ihren Beitrag nach der Höhe des jährlichen Brutto-Einkommens, so dass gesetzlich Versicherte ihren Krankenkassenbeitrag selbst errechnen können. Das bei Versicherten in der PKV lässt sich nicht im Vorfeld sagen, wie hoch die Kosten für den Tarif sein werden, diese müssen erst berechnet werden. Im Regelfall hängen sie von folgenden Faktoren ab:

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Berechnung des Beitrags

Zur Berechnung des Tarifs von Neukunden sind relevant:

  • das Alter
  • der Gesundheitszustand
  • die Berufsgruppe
  • mögliche Risikozuschläge
  • die gewünschten Leistungen
  • das Geschlecht spielt seit Einführung der Unisex-Tarife keine Rolle mehr

Damit wird das Risiko kalkuliert, dass jeder zu Versichernde das Unternehmen voraussichtlich kosten wird. Dazu müssen Gesundheitsfragen beantwortet werden. Ist jemand bereits gesundheitlich angeschlagen, kann er im schlimmsten Fall sogar von der Versicherung abgelehnt werden. Kommt es nicht ganz soweit, fallen höchstwahrscheinlich Risikozuschläge an.

Kalkulation des Tarifs

Die einzelnen Versicherungsleistungen in der privaten Krankenversicherung bestimmen den Tarif und dessen monatlichen Beitrag: 

  • besondere Leistungen
  • die Höhe der Selbstbeteiligung,
  • das Krankentagegeld oder mögliche Zuschüsse
  • spezielle Tarife für bestimmte Berufe
  • die Verwaltungskosten des Versicherers

Das im Tarif enthaltene Leistungspaket legt fest, welche Behandlungsmöglichkeiten Privatversicherte in Anspruch nehmen können. Deutlich wird das insbesondere bei stationären Behandlungen im Krankenhaus: Ist die Chefarztbehandlung oder ein Einzelzimmer Vertragsbestandteil, wird der Tarif eher höher sein, als bei der Versorgung in einem Mehrbettzimmer.

Hohe Preise im Alter? Der PKV Beitrag für Rentner

Was besonders Jüngere berücksichtigen müssen ist die Tatsache, dass sie als PKV-Versicherte in ihre Zukunft investieren und bereits als junger Mensch vorsorgen. Dazu wird seit dem 01.01.2000 in jedem Tarif ein zusätzlicher Sparanteil von 10 Prozent erhoben, die sogenannte Altersrückstellung der privaten Krankenversicherung. Bis zum Ende des 60. Lebensjahres muss sie gezahlt werden. Sie soll dazu dienen, eine massive Kostensteigerung der Krankenver­sicherung im Alter zu verhindern, denn bei vielen Menschen verändert sich die Gesundheit im Laufe des Lebens. Die Versicherungsunternehmen gehen davon aus, dass dieses Erkrankungsrisiko mit dem Alter steigt und ihnen dann besonders hohe Kosten entstehen. Mit dem über Jahre angesparten Geldbetrag soll einerseits dieser Ausgabenanstieg aufgefangen werden. Andererseits soll vermieden werden, dass notwendige Beitragsanpassungen (BAP) allzu massiv ausfallen – schließlich sollen die Tarife auch im Alter noch bezahlbar bleiben. Ab dem 65. Lebensjahr fällt der 10-prozentige Zuschlag weg, sodass der Beitrag geringer ausfällt.

Was tun bei hohen Kosten im Alter – Drei Optionen für eine günstigeren PKV Tarif

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Mehr Kosten sparen im Alter – Was Rentner noch tun können

Was muss mit Rentenbeginn beachtet werden?

Wegfall von Grund oder Vorteil
gesetzlicher Zuschlag regulärer Wegfall der Altersrückstellung von 10 Prozent ab dem 60. Lebensjahr
Krankengeld in der privaten (und gesetzlichen) Krankenversicherung entfällt Beitragsanteil für Krankengeld
Arbeitgeberanteil der Arbeitgeberzuschuss zur PKV für (gut verdienende) Angestellter fällt der weg

Weitere Maßnahmen zur Reduzierung des PKV-Beitrags

Was ist jetzt zu tun? Grund oder Vorteil
bei Anspruch auf gesetzliche Rente Zuschuss von 7,3 % beim Rentenversicherungsträger beantragen
Wechsel in den Standardtarif geringere Kosten für PKV-Versicherte bei Eintritt in die PKV vor dem 01.01.2009
Wechsel in den Basistarif höhere Kosten als im Standardtarif, entspricht etwa den GKV-Leistungen

Selbständige und Freiberufler – Angebote für PKV-Tarife mit geringen Kosten

Selbständige, Freiberufler und Existenzgründer sind eine klassische Zielgruppe für eine private Absicherung im Krankheitsfall. Für sie gilt die Versicherungspflichtgrenze nicht, sondern sie können durch ihre Versicherungsfreiheit wählen, ob sie sich privat oder freiwillig gesetzlich versichern wollen. Sie unterliegen nur der allgemeinen Krankenversicherungspflicht, wie alle Bürger in Deutschland.

Wo einige Versicherte mit Vorteilen punkten können, sind mitunter Nachteile für andere nicht weit. Das trifft auch auf Selbständige zu, besonders jene, die kaum genug zum Leben verdienen. In einer Krankenkasse versicherte Selbständige haben den Nachteil, dass trotz ihres geringen Einkommens die Beiträge nach der Beitragsbemessungsgrenze festgelegt werden. Für viele mit einer hauptberuflichen selbständigen Tätigkeit bedeutet das ein Leben am Rande des Existenzminimums. Ab 2019 soll eine neue gesetzliche Regelung greifen. Demnach soll die Grenze zur Beitragsbestimmung für Selbständige in der GKV 2019 stark gesenkt werden auf voraussichtlich 1.142 Euro (bisher sind es mindestens 2.284 Euro).

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Private Krankenversicherung: Davon profitieren Selbständige und Unternehmer

  • Gute Nachrichten für alle Selbständigen und Gründer, die international unterwegs sind: Die PKV ist in den meisten Fällen weltweit gültig. Dass schließt, sofern vertraglich vereinbart, auch den Krankenrücktransport mit ein. Gesetzliche Krankenkassen (Liste) zahlen den Rücktransport aus dem Ausland generell nicht. Hier wäre zusätzlich eine private Auslandskrankenversicherung nötig.

  • Basisschutz (Grundschutz): Privatversicherte, die eine einfache Krankenversicherung zu günstigen Konditionen abschließen wollen, können sich über den Basisschutz der privaten Krankenversicherung freuen. Er enthält die grundlegende Absicherung und bietet in erster Linie einfache Tarife für kleines Geld. Das Spektrum an Leistungen erinnert an den Leistungskatalog der GKV zu einem wesentlich geringeren Preis.

  • Komfortschutz (Standardschutz): Darf es ein bisschen mehr sein? Wer über das Wesentliche hinaus seinen Versicherungsschutz erweitern möchte, kann sich für einen solchen Tarif entscheiden. Nicht selten ist zum Beispiel die stationäre Versorgung im Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung enthalten. Auch die Zahnversorgung kann sich sehen lassen, sodass eine Zahnzusatzversicherung nicht nötig ist: Zahnersatz oder Zahnbehandlungen werden oft zu mindestens 60 bis 80 Prozent übernommen. Mitunter sorgt ein Selbstbehalt für einen geringeren Beitrag.

  • Premiumschutz (Topschutz): Die Krone der privaten Krankenversicherung haben die Tarife auf, die das umfassendste Angebot an Leistungen haben. Ob alternative Heilmethoden, Krankengeld, Heil- und Hilfsmittel wie Sehhilfen oder das Einzelzimmer mit Chefarztbehandlung – kaum ein Wunsch bleibt offen. Selbst die Zähne dürfen sich meist über einen 100 prozentigen Rundum-Schutz freuen. Wer sich für einen solchen Tarif entscheidet, muss allerdings auch tiefer in die Tasche greifen und erreicht schnell Beträge, die denen der gesetzlichen Krankenversicherung nahe kommen. Dafür gibt es aber auch ein deutliches Mehr an Leistungen.

Welchen Preis zahlen Studenten in der privaten Krankenversicherung?

Die Kalkulationen der privaten Versicherungen gehen davon aus, dass ihnen für junge Privatversicherte vergleichsweise geringe Kosten anfallen, daher sind Studenten eine durchaus beliebte Zielgruppe. Der Eintritt in eine PKV für Studenten kann sich bereits während des Studiums lohnen, wenn ein Beruf angestrebt wird, der zu einer Selbständigkeit oder freiberuflichen Tätigkeit führt. Auch wer nach dem Studienabschluss ein Unternehmen gründen will, sollte sich Gedanken zu seiner Krankenversicherung machen. Dazu müssen sich Studenten allerdings von der Versicherungspflicht befreien lassen. Während der Studiendauer lässt sich dieser Schritt nicht mehr umkehren. Für Studierende ist die PKV interessant, weil sie als junge und gesunde Menschen nur einen geringen Beitrag zahlen. Allerdings kann dieser auch dadurch niedrig gehalten werden, dass der Umfang an Leistungen geringer ausfällt, weil der Bedarf an gewissen Tarifleistungen nicht besteht.

Beitrag im Studententarif PSKV 2018

bis 25 Jahre 25 bis 30 Jahre 30 bis 34 Jahre ab 34 Jahre
102,11€* 121,78€* 146,64€* Normaltarif*

* Die Kosten für den hier dargestellten PSKV entsprechen Angaben von April 2018 einzelner angefragter Versicherer. Dieser Tarif läuft aus und gilt nur für Bestandskunden, neuen Kunden wird er nicht mehr angeboten.

GUT ZU WISSEN!

Bis vor kurzem gab es für Studenten den Studententarif PSKV. Mittlerweile bietet keine Versicherung diesen studentischen Tarif mehr für Neukunden an. Ausschließlich Studierende, die diesen Vertrag bereits in der Vergangenheit abgeschlossen hatten, können im PSKV verbleiben.

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Beihilfe und Arbeitgeberzuschuss – Was PKV Tarife für Beamte kosten

Eine besondere Gruppe mit gesonderten Konditionen stellen Beamte innerhalb der privaten Krankenversicherung dar. Für sie gelten nicht die gleichen Bedingungen, wie für alle anderen PKV-Versicherten. Der Unterschied liegt im wesentlichen darin, dass der Arbeitgeber – auch Dienstherr genannt – ein Großteil der Gesundheitskosten für sie übernimmt. Dies wird als Beihilfe, in manchen Berufen auch Heilfürsorge bezeichnet. Diese Regelungen sind in den einzelnen Bundesländern und in den verschiedenen Berufen sehr verschieden. Dennoch gibt es große Übereinstimmungen: So werden Kosten zwischen 50 und 80 Prozent übernommen, meist auch für Angehörige und Kinder.

Da Beamte und Beamtenanwärter von ihrem Dienstherrn, also z.B. von Kommunen oder dem Staat, der Polizei oder der Feuerwehr, den Zuschuss zu den Gesundheitskosten erhalten, benötigen Sie nur noch eine sogenannte Restkostenversicherung. Daher bieten viele Versicherer Beihilfe-Tarife an, die nur für diese Gruppe zugänglich sind.

Kostenerstattung durch Beihilfeverordnung

Beihilfe für Beamte 50%
Beihilfe für Angehörige 70%
Beihilfe für Kinder 80%

Kostenerstattung durch Restkostenversicherung

Restkosten für Beamte 50%
Restkosten für Angehörige 30%
Restkosten für Kinder 20%

Beihilfe und Restkostenversicherung im Vergleich

Bundesweit gibt es unterschiedliche Regelungen für die Übernahme von medizinischen Leistungen. Auch die Beihilfevorschriften von Bund und Ländern stimmen jeweils nicht überein. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Für einen groben Überblick dient der folgende Vergleich:

Welche Kosten zahlt die Beihilfe zu 100 Prozent?

Für welche Kosten springt die Restkostenversicherung ein?

Untersuchungen und Maßnahmen zur Vorsorge Heilpraktiker oder alternative Heilmethoden
Behandlungen rund um Schwangerschaft & Geburt Sehhilfen und andere Hilfsmittel
medizinisch notwendige Behandlungen bei Krankheiten z.B. Wahlleistungen im Krankenhaus
Rehabilitation Anschlussbehandlungen der Reha und Kuren
Pflegebedürftigkeit diverse Zahnbehandlungen und Zahnersatzleistungen
Beerdigungskosten für alle beihilfeberechtigten Familienmitglieder freie Arztwahl & Abrechnung der Ärztehonorare über 3,5 GOÄ/GOZ
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Wie teuer ist die Private Krankenversicherung für Angestellte?

Welche Vorteile bietet die PKV Angestellten?

Der Preis für die Tarife für Angestellte in der PKV kann wie in allen anderen Fällen nur durch eine genaue und individuelle Berechnung und nach Beantwortung von Gesundheitsfragen erfolgen. Pauschal trifft hier zu, was generell für private Versicherungen gilt: Mit zunehmendem Alter erhöhen sich meist die Beiträge, mit einer schlechter werdenden Gesundheit ebenfalls.

Bei Angestellten ist es wichtig zu wissen, dass nicht jeder, der möchte, auch in die private Krankenversicherung eintreten kann. Arbeitnehmer unterliegen der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Erst wenn sie ein Brutto-Einkommen von 4950,00€ im Monat bzw. 59.400,00€ jährlich überschreiten, gelten sie als versicherungsfrei. Das bedeutet, dass sie frei wählen können zwischen gesetzlicher oder privater Krankenversicherung.

PKV-Kosten: Rechen-Beispiel für Musterkunden

Tarifbeispiel 30 Jahre 40 Jahre 50 Jahre
ABC 1 490,61 € 561,93 € 633,41 €
CAB 2 361,28 € 453,22 € 504,43 €
BCA 35  503,56 € 585,86 € 661,14 €

Abgebildet sind beispielhafte Tarife für Musterkunden verschiedenen Alters. Die angegeben Tarife existieren nicht, die Beträge sind echten Tarifen entnommen.

Dem gegenüber steht die Beitragsbemessungsgrenze der GKV – die allerdings nur festlegt, bis zu welchem Betrag Krankenkassenbeiträge nach dem Einkommen berechnet werden.

Auch wer weit über dieser Grenze liegt, zahlt nicht mehr Beitrag. Arbeitnehmer und Angestellte tragen ergänzend zum regulären Beitrag in der gesetzlichen Versicherung noch den Zusatzbeitrag allein. Wenn ab 2019 wieder die paritätische Beitragsfinanzierung wirksam wird, übernehmen die Arbeitnehmer für sie die Hälfte des Zusatzbeitrags.

Kinder und Babys privat versichern – So hoch ist der PKV Beitrag für Familien

Ihre Kinder möchten Eltern behütet und beschützt wissen, deshalb machen sich bereits viele während der Familienplanung Gedanken, wie und wo das Kind versichert werden soll. Ist mindestens ein Elternteil in einer der privaten Krankenversicherungen vertraglich gebunden, kann auch das Kind in der privaten Versicherung des Elternteils versichert werden.

Ist der Hauptverdiener gesetzlich versichert, wird auch das Kind bei der gleichen Krankenkasse familienversichert. Das bedeutet, dass eigene Kinder oder Adoptivkinder, Stiefkinder und sogar Enkelkinder kostenfrei mitversichert werden können  – in der gesetzlichen Krankenversicherung. Für die private trifft das nicht zu, hier muss ein eigener Beitrag für jedes Kind geleistet werden. Das muss nicht unbedingt nachteilig sein. Zum Beispiel zahlt der Arbeitgeber bei Angestellten mit seinem Arbeitgeberzuschuss auch für die Kinder mit.

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Private Krankenversicherung: Tarife für Babys, Kinder und Jugendliche

Das sind die Vorteile:

  • Tarife kostengünstig und schon ab ca. 100 – 150 € mit und ohne Selbstbehalt (SB) zu haben

  • PKV-Antrag stellen: innerhalb von 2 Monaten ohne Gesundheitsfragen

  • frühzeitige Aufnahme erspart Risikozuschläge

  • für Minderjährige werden keine Altersrückstellungen gebildet

  • daher wird der gesetzliche Zuschlag von 10 % nicht erhoben

  • keine Kosten für Pflegepflichtversicherung, die trägt der Versicherer

Das sind die Nachteile:

  • Verzicht auf Gesundheitsfragen gilt nur in den ersten 2 Lebensmonaten

  • wird der Antrag nach dem 2. Lebensmonat gestellt, müssen Gesundheitsfragen beantwortet werden

  • eventuell fallen bei Erkrankungen Risikozuschläge an

  • für jedes Kind muss ein einzelner Vertrag abgeschlossen werden mit eigenem Beitrag

  • bei mehreren Kindern können hohe Kosten entstehen

  • Pflegepflichtversicherung fällt an, wenn Kind eigenes Einkommen hat (z.B. durch Erbe, selbständige Arbeit)

Tarife für Kinder: Tarif-Beispiele mit Beitrag

Versicherer mit Tarif (Beispiel) Kosten (€) Höhe Selbstbehalt (€)
Allianz – AktiMed Plus 100 ca. 189,20 0
ARAG – K900 ca. 105,50 450
Deutscher Ring Esprit ca. 129,70 225
Hallesche – Primo.Bonus Z ca. 136,30 0
HanseMerkur – KidsFit ca. 154,30 0
Nürnberger – HAT6 ca. 101,65 300
R + V – AGILPremium ca. 211,62 0
Signal Iduna – Komfort 1 ca. 95,10 240

*Die Auswahl der Anbieter und Tarife ist willkürlich und stellt keinerlei Bewertung dar. Die Angaben sind leicht gerundete Werte. Der Selbstbehalt ist auf das Jahr gerechnet.

Tarife für Kinder gelten oft nur für eine bestimmte Zeit. Bei einigen Versicherern beginnt der Sprung in die Jugend-Tarife bereits am dem 8. Lebensjahr. Andere Versicherer warten das 11. Lebensjahr ab. Viele der Unternehmen lassen Kindertarife noch für einen längeren Zeitraum gelten und ändern ihre Tarif-Konditionen erst ab dem 14. oder 16. Geburtstag. Andere bieten ab 16 neben einem Ausbildungstarif auch schon Erwachsenentarife an. Für die Jugend-Tarife gilt ähnliches: Die Regelungen sind sehr unterschiedlich. Zum Teil erfolgt der Sprung in die Erwachsenen-Tarife ab 16 oder 17, manchmal auch erst mit 20 bzw. 21 Jahren. Teilweise sind die Übergänge mit geringen oder moderat erhöhten Beiträgen verbunden, manche sind aber erheblich.

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