Coronavirus – Die wichtigsten Informationen zu SARS-CoV-2

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Prävention
Häufige Fragen

Coronavirus – Die wichtigsten Informationen zu SARS-CoV-2

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Was ist Corona? – Kurz und knapp erklärt

Aktualisierung: 27.03.2020

Coronaviren sind eine Gruppe von ver­schie­denen Viren, zu denen auch das neu­artige SARS-CoV-2 gehört. Diese neue Virus­art kann, ebenso wie in der Ver­gangen­heit SARS-CoV und MERS-CoV, von Tieren auf den Menschen über­gehen. Ver­mut­lich stammt SARS-CoV-2 ur­sprüng­lich von Fleder­mäusen und ist auf einem Markt in der chine­sischen Provinz Wu­han auf den ersten Patienten über­ge­gan­gen. Die Über­tragung des Virus erfolgt haupt­sächlich über die Schleim­häute von Nase und Mund, aber auch durch die Hände, durch die kleine Tröpfchen aus­ge­tauscht werden können. Die In­ku­ba­tions­zeit beträgt 5-6 Tage bis maximal 14 Tage.

Weitere Informationen zur aktuellen Corona-Pandemie erhalten Sie bei den Hotlines der zuständigen Behörden.

Quelle: NDR “Visite”

Selbsttest: Habe ich mich mit dem Corona-Virus infiziert?

Klicken Sie sich durch unsere Online-Fragen und erfahren Sie, wie hoch Ihr persönliches Risiko einer Ansteckung ist.

Das bedeutet Ihr Testergebnis

Bitte beachten Sie, dass unser Leitfaden keine medi­zi­nische Diag­nose oder konkrete Hand­lungs­­emp­feh­lung dar­stellt. Es handelt sich um eine Ent­scheidungs­hilfe auf Grund­lage von Er­kennt­nissen des Robert-Koch-Ins­ti­tu­tes (RKI). Für Personen, die sich in einem Risiko­gebiet auf­hal­ten bzw. auf­ge­halten haben, gelten andere Be­stimmun­gen, die wir hier nicht im Detail abbilden können.

  • Sollten Sie Krankheits­anzeichen wie Husten und Fieber haben, schonen Sie sich und kurieren Sie sich Zuhause aus
  • Werden die Symptome im Laufe der Zeit dennoch nicht besser, nehmen Sie tele­fonisch Kontakt zu Ihrem Arzt auf
  • Wenn Ihre Kontakt­person typische Beschwerden der Atemwege und Husten entwickeln sollte, beginnen Sie den Online-Test noch einmal von vorne.
  • Zeigen Sie innerhalb von 14 Tagen Symptome, werden Sie als krank­heits­verdächtig einge­stuft
  • Nehmen Sie Kontakt zum zu­ständigen Gesundheits­amt auf. Es wird ent­schei­den, ob Sie auf Covid-19 getestet wer­den
  • Verlassen Sie Ihre Wohnung so wenig wie möglich und halten Sie Abstand zu Mit­be­wohnern
  • Messen Sie zwei­mal täglich Fieber und führen Sie 2 Wochen lang Tage­­buch über Ihren Gesundheits­zustand und Ihre Kontakte
  • Sollten Sie Symptome wie Fieber und Husten haben oder diese während der nächsten 14 Tage aufkommen, neh­men Sie Kontakt zum zuständigen Ge­sund­heits­amt auf
  • Das Gesundheitsamt entscheidet, ob Sie auf Covid-19 getestet werden
  • Schreiben Sie auf, zu wem Sie bis maximal zwei Tage vor den ersten Symptomen Kontakt hatten
  • Bleiben Sie Zuhause und vermeiden Sie Kontakt mit Ihren Mitbewohnern bzw. Ihrer Familie
  • Sie müssen kein Tagebuch über Ihren Gesundheitszustand führen

Stand: 30.3.2020

Das bedeutet Ihr Testergebnis

Bitte beachten Sie, dass unser Leit­faden keine medi­­zi­nische Diag­­nose oder konkrete Hand­lungs­­empfehlung dar­­stellt. Es handelt sich um eine Ent­­scheidungs­­hilfe auf Grund­­lage von Er­­kennt­nissen des Robert Koch-Insti­tutes (RKI). Für Personen, die sich in einem Risiko­­gebiet aufhalten bzw. auf­ge­halten haben, gelten andere Be­­stimmun­gen.

  • Sollten Sie Krankheitsanzeichen wie Husten und Fieber haben, schonen Sie sich und kurieren Sie sich Zuhause aus
  • Werden die Symptome im Laufe der Zeit dennoch nicht besser, nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Arzt auf
  • Wenn Ihre Kontaktperson typische Beschwerden der Atemwege und Husten entwickeln sollte, beginnen Sie den Online-Test noch einmal von vorne.
  • Zeigen Sie innerhalb von 14 Tagen Symptome, werden Sie als krank­heits­verdächtig eingestuft
  • Nehmen Sie Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt auf. Es wird ent­scheiden, ob Sie auf Covid-19 getestet werden
  • Verlassen Sie Ihre Wohnung so wenig wie möglich und halten Sie Abstand zu Mit­bewohnern
  • Messen Sie zweimal täglich Fieber und führen Sie 2 Wochen lang Tagebuch über Ihren Gesundheitszustand und Ihre Kontakte
  • Sollten Sie Symptome wie Fieber und Husten haben oder diese während der nächsten 14 Tage aufkommen, nehmen Sie Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt auf
  • Das Gesundheitsamt entscheidet, ob Sie auf Covid-19 getestet werden
  • Schreiben Sie auf, zu wem Sie bis maximal zwei Tage vor den ersten Symptomen Kontakt hatten
  • Bleiben Sie Zuhause und vermeiden Sie Kontakt mit Ihren Mitbewohnern bzw. Ihrer Familie
  • Sie müssen kein Tagebuch über Ihren Gesundheitszustand führen

Stand: 17.3.2020

Unternehmen in Zeiten der Corona-Krise
Ein Interview mit den Unternehmensberatern Harro Freyschmidt und Daniel Hirsch

KKZ Podcast: Corona-Krise – Welche Hilfen können Unternehmen erwarten?

Corona-Virus: Liste & Hotlines aller wichtigen Behörden

Bundesweite Hotlines

Corona-Hotlines der Bundesländer

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
0711 / 90 43 95 55

Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebens­mit­tel­sicherheit
09131 / 68 08 51 01

Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin
030 / 90 28 28 28

Bürgertelefon Land Brandenburg
0331 / 86 83 77 7

Bremer Gesundheitsamt
0421 / 36 11 51 13

Hotline der Stadt Hamburg zu Corona
040 / 42 82 84 00 0

Hessenweite Hotline zum Coronavirus
0800 / 55 54 66 6

Bürgertelefon Mecklenburg-Vorpommern
0385 / 58 85 88 8

Corona-Hotline des Landes Niedersachsen
0511 / 45 05 55 5

Service Center der Lan­des­re­gie­rung Nordrhein-West­falen
0211 / 91 19 10 01

Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz
0800 / 57 58 10 0

Saarländisches Gesundheitsministerium
0681 / 50 14 42 2

Sozialministerium des Freistaats Sachsen
0351 / 56 45 58 60

Infotelefon beim Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt
0391 / 25 64 22 2

Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
0431 / 79 70 00 01

Landesamt für Ver­brau­cher­schutz Thüringen
0361 / 57 38 15 09 9

Wie gute Händehygiene vor Viren und Bakterien schützen kann
Ein Interview mit Tobias Gebhardt von GWA Hygiene

KKZ Podcast: GWA Hygiene über die Gefahr von Keimen im Alltag

Prävention – Durch Vor­beu­gen die Gesundheit schützen

  • Hände unter fließendes Wasser halten

  • Hände dann gründlich einseifen (Hand­rücken und -innen­seiten, Finger­zwischen­räume, Fingernägel und Daumen)
  • Dauer: 20-30 Sekunden oder 2x das Lied “Happy Birthday” singen

  • Hände unter fließendem Wasser abspülen

  • Hände anschließend gründlich ab­troc­knen, keine feuchten Stellen sollten zurückbleiben

Quelle: Hatchett et al. 10.1073/pnas.0610941104

Dass sich Social Distancing bzw. das Ein­schrän­ken von direkten, phy­sisch­en Kon­takten positiv auf den Verlauf von In­fek­tions­krank­heiten aus­wirken kann, zeigen Erfah­rungen vom Ausbruch der spa­nischen Grippe in den USA (1918-1920). Dort konnten in St. Louis die Todes­fälle pro Woche durch Ein­füh­rung von Social Dis­tanc­ing-Maß­nahmen deut­lich redu­ziert werden im Ver­gleich zu Phila­delphia, die erst viel später Social Dis­tan­cing-Maß­nahmen ge­troffen hatten. Durch diesen Effekt er­kranken zwar nicht un­bedingt weniger Men­schen an einer In­fektion, aber der Zeit­raum, in dem sie erkranken, kann erheblich gestreckt werden.

DYI-Schnittmuster Mundmaske

Quelle: Initiative gegen Corona, Schnittmuster

Leben mit Social Distancing

Home-Schooling, Home-Office oder gar Qua­ran­täne: Das gesell­schaftliche Leben steht still und wir müssen nun lernen, unseren All­tag Zuhause zu or­gani­sieren. Das wirft viele Fragen auf: Wie be­schäftige ich die Kinder, wenn ich ar­beiten muss? Bleibt meine körper­liche Fit­ness jetzt auf der Strecke? Was kann ich tun, damit uns nicht die Decke auf den Kopf fällt? Wir geben Ihnen nütz­liche Tipps, die Ihre Zeit in den ei­genen vier Wänden er­träg­licher machen und die Ihnen helfen können, den Alltag entspannter zu erleben.

Was Sie für sich tun können

Fitness

Wie Sie auch Zuhause fit bleiben

Viele Online-Fitnessprogramme bieten momentan spezielle An­ge­bote, wie kostenlose Probe­monate. Wer lieber dem Trubel Zuhause entfliehen möchte, für den kann Joggen oder Fahrrad­fahren die richtige Wahl sein. Be­wegung in der Natur hilft, Stress abzubauen und den Kreislauf anzukurbeln.

Home-Office

Arbeiten von Zuhause
Schaffen Sie sich einen festen Arbeits­platz und geregelte Arbeits­zeiten. Das gibt Struktur und hilft bei der Konzen­tration. Lassen Sie Ihre Familie bzw. Mit­bewohner wissen, wann Sie erreichbar sind und wann nicht. Längere Mittags­pausen können gut dafür genutzt werden, mit Kindern zusammen zu kochen.

Freizeit

Endlich Zeit für Liegengebliebenes

Endlich Zeit, um den Kleider­schrank auszumisten! Oder lieber Kunst? Viele Museen, wie der Louvre oder das MET, können in virtuellen Rund­gängen besucht werden. Und abends bieten Theater wie die Schau­bühne in Berlin mit ihrem Online-Spiel­plan eine gute Alternative zu Netflix und Co.

Tipps für das Leben mit den lieben Kleinen

Kinderernährung

Was soll ich kochen?

Wer Lust und Zeit hat, kann jetzt neue Rezepte abseits von Nudeln und Tomaten­soße ausprobieren. Lassen Sie die Kinder mit­schnibbeln – so lernen sie den Bezug zu ihrer Er­nährung. Tipp: Viele Kantinen und Restau­rants bieten günstig Mittag­essen mit Lieferung an. Das schafft Ab­wechslung und mehr Freizeit.

Freizeit

Tipps gegen Langeweile
Je nach Altersgruppe kann es schwierig werden, die Kinder neben dem eigenen Home-Office zu be­schäftigen. Im Netz finden Sie zahl­reiche Ideen zum Basteln, Turnen und Spielen für jedes Alter, die gegen Lange­weile helfen können. Versuchen Sie außer­dem, Ihre Kinder in die tägliche Haus­arbeit einzubeziehen.

Home-Schooling

Unterricht im Kinderzimmer
Auch hier gilt: Strukturieren Sie den Tag! Ein fester Stunden­plan gibt Orien­tierung und schafft klare Zeit­räume für Schul­aufgaben und Pausen. Vernetzen Sie sich mit Lehrern, Eltern und Mitschülern – so bleiben die Kinder in Kontakt. Einige Fernseh­sender bieten außerdem spezielle Lern­inhalte an (z.B. ARD-alpha).

Jetzt die Zeit zum Abnehmen nutzen!
Ein Interview mit Fredrik Harkort von BodyChange®

KKZ Podcast: Wie unterscheiden sich Frauen und Männer beim Abnehmen?

Fake News – Wie Sie Falschmeldungen zu Covid-19 erkennen

Das Netz und die sozialen Medien sind momentan voll von Be­richten zur Sars-CoV-2-Pandemie. Gerade über Messenger wie WhatsApp ver­breiten sich aber auch so­genannte Fake News in ra­sen­der Ge­schwindigkeit und führen zu Ge­rüchten und Ver­unsiche­rung. Mit diesen Tipps fällt es leichter, ver­meint­liche Fakten zu Ausbruch und Entwicklung des Virus kritisch auf ihren Wahrheits­gehalt zu testen:

  • Kettenbriefe entlarven: Viele In­for­ma­tionen erreichen User via Nach­richten­dienste wie WhatsApp. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ko­pierte Inhalte, die 1:1 weiter­ge­schickt werden. Der Wahr­heits­gehalt lässt dabei oft zu wün­schen übrig. Versenden Sie die Nach­richt deshalb bitte nicht gleich weiter, sondern prüfen Sie, ob beispiels­weise ver­lässliche Medien bereits über die gleichen Infor­mationen berichten.

  • Private Quelle überprüfen: Auch in an­deren sozialen Medien werden Nach­richten geteilt. Hier lohnt sich ein Blick auf die Pro­file der Verfasser. Was für Bei­träge wurden noch ver­öffentlicht? Macht das Profil einen seriösen Ein­druck? Bezieht der Autor sich auf offi­zielle Quellen oder handelt es sich nur um eine persönliche Meinung?
  • Beweise einfordern: Auch wenn eine Ar­gu­mentation schlüssig klingt: Hinter­fragen Sie kri­tisch! Gibt es stich­haltige Be­lege für die ge­äußerten Thesen? Werden diese Belege ge­nannt oder wird auf sie ver­wiesen? Und sind diese Be­weise als seriös anzusehen?
  • Statistiken richtig lesen: Zahlen ver­mitteln ein Gefühl der Ob­jekti­vität, aber auch hier steckt der Teufel im Detail. Prüfen Sie stets, was Dia­gramme und Co. wirklich aus­sagen, indem Sie beispiels­weise darauf achten, ob sich eine Zahl auf die ab­solute Anzahl oder auf eine Prozent­angabe bezieht.
  • Auf seriöse Internetseiten setzen: Ein erster Blick sollte direkt ins Impressum oder auf den Kontakt der Seite gehen. Hier finden Sie Informationen darüber, wer die Seite betreibt und wie die Arbeit finanziert wird. Die Sprache der Seite sollte objektiv und frei von Ideologien sein. Inhalte sollten zudem nicht einseitig beschrieben werden.

Umgang mit dem Corona-Virus: Was wir jetzt von China lernen können

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Die Kassenärztliche Vereinigung betont in einem Aufruf an die Zahn­ärzte­schaft Mitte März, dass die Ver­sorgung, ins­besondere von Not­fällen, weiterhin gegeben werden sollte. Wie in Kranken­häusern auch wird aber an­geregt, Be­handlungen, die nicht von hoher Dring­lich­keit sind, zu ver­schieben. Klären Sie am besten tele­fonisch mit Ihrer Zahn­arzt­praxis, ob ver­einbarte Termine ein­ge­halten werden können oder auf einen späteren Zeit­punkt verlegt werden.

Hier finden Sie die Telefonnummern der wichtigsten Corona Hotlines.

Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) steigt mit einem Alter von 50-60 Jahren das Risiko für einen schweren Krank­heits­verlauf zunehmend an. Das bestätigen die bisher ge­wonnenen Daten von Fällen aus China, Italien und Deutschland. Außer­dem können folgende Faktoren den Verlauf von Covid-19 ebenfalls negativ beeinflussen:

Welche Gewichtung die einzelnen Faktoren für den Krankheitsverlauf haben, ist bisher nicht ausreichend geklärt.
Lesen Sie mehr zum Thema Corona-Virus.

Wird eine Person positiv auf das neuartigen Coronavirus getestet, wird anhand der Symp­to­matik von Fall zu Fall ent­schieden, ob eine stationäre Auf­nahme nötig ist oder ob der Patient am­bulant Zuhause be­handelt werden kann. Die sta­tio­näre Be­handlung erfolgt in speziellen Isolier­stationen, die in den Kranken­häusern zur Ver­fügung stehen. Wer in den eigenen vier Wänden ver­bleiben kann, steht im engen Kon­takt mit dem zu­ständigen Gesundheits­amt und muss bis zur Genesung isoliert bleiben.

Lesen Sie unsere Tipps zum Thema Leben mit Social Distancing.

Um die Ausbreitung des Corona-Virus und der re­sul­tieren­den Krankheit Covid-19 einzu­dämmen, wurden Betriebe durch eine be­hördliche An­ordnung ge­schlossen. Dies betrifft unter anderem Schulen, Uni­versitäten, Gast­stätten, Theater und Teile des Handels. Während viele Arbeit­nehmer im Home-Office arbeiten können, müssen andere ihre Arbeitsstunden reduzieren oder ganz Zuhause bleiben und Kurzarbeitergeld beziehen.

Unter gewissen Um­ständen können Betriebs­ferien oder der ein­ver­nehmliche Über­stunden­abbau Lösungs­wege sein. Generell gilt: In der­artigen Ausnahme­situa­tionen bedarf es um­fassender politischer Lö­sungen, da die bisherigen recht­lichen Grund­lagen oft unzureichend sind.

Lesen Sie mehr zum Thema Home-Office und Social Distancing.

Die Bundesregierung und die Länder haben eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, um die wirt­schaft­lichen Folgen der Corona-Pandemie be­sonders für kleine und mittel­stän­dische Unter­nehmen sowie Frei­berufler abzu­schwächen. Hierzu zählen beispiels­weise die Corona Sofort­hilfe und ver­änderte Voraus­setzungen für Kurzarbeitergeld. Außer­dem besteht die Möglich­keit, Hilfs­kredite der KfW in An­spruch zu nehmen und die Stundung von Steuer- und Sozial­versicherungs­beiträgen zu beantragen.

Im Krankheitsfalle greift außerdem die Krankentagegeldversicherung, sodass Ver­dienst­ausfälle ausgeglichen werden können.

Erfahren Sie mehr über die Soforthilfe Corona.