//Private Krankenversicherung und Arbeitgeberzuschuss für Angestellte
Private Krankenversicherung und Arbeitgeberzuschuss für Angestellte 2017-09-25T15:47:10+00:00

Private Krankenversicherung Angestellte – Test und Vergleich 2017

Prinzipiell ist für Angestellte, leitende Angestellte, Auszubildende und arbeitnehmerähnliche Personen ein Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) möglich. Für angestellte Erwerbs­tätige­ kommt der Systemwechsel infrage, wenn sie mindestens ein
Jahr lang die sogenannte Versicherungspflichtgrenze über­schreiten ­(Ein-Jahres-Wechselfrist).

In der privaten Krankenversicherung profitieren Angestellte und Arbeitnehmer von diesen Vorteilen:

  • umfassende Leistungen

  • Kostenerstattung bei Zahnarztleistungen

  • z.B. Homöopathie & freie Krankenhauswahl

  • Kurze Wartezeiten beim Arzt und flexible Beiträge

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­Tipp

⇒ Sobald die Versicherungspflichtgrenze eines Arbeitnehmers überschritten wird,

…kann er sich entweder freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse oder sich privat versichern lassen. Die Betrof­fenen erhalten mit Blick auf ihr höheres Gehalt die Information von ihrer Krankenkasse, dass sie ­nicht mehr versicherungs­pflichtig sind, sondern versicherungsfrei werden. Im An­schluss kann der Versicherte sich etwa zwei Wochen lang informieren und einen PKV Vergleich durchführen. Innerhalb dieser Frist muss dann allerdings eine private Krankenversicherung abgeschlossen werden.

Private Krankenversicherung für Angestellte als individuelle Absicherung

Als Faustregel gilt: Vor allem bei einem frühen Eintrittsalter kann die PKV gute Leistungen bei gleichzeitig günstigen Beiträgen für Angestellte gewähren.

Bei einem geplanten Eintritt in die private Krankenversicherung für Angestellte ist unbedingt zu beachten, dass eine Rückkehr in die GKV nicht ohne Weiteres möglich ist. Zu diesem Zweck muss man mindestens ein Jahr lang weniger als 4.800,00 Euro monatlich verdienen.

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Versicherungspflichtgrenze 2017

Arbeitnehmer, welche die Versicherungspflichtgrenze mit einem jährlichen Brutto­einkommen von 57.600 Euro überschreiten, haben die Möglichkeit sich privat versichern zu lassen. Hierfür muss sich die jeweilige Person zunächst von der allgemeinen Versicherungspflicht der GKV befreien lassen.

Es sollte eine wirtschaftlich solide private Versicherungsgesellschaft (PKV-Liste) ausgewählt werden, da die Absicherung in der PKV quasi lebenslang erfolgt. Nur so kann auf Dauer mit stabilen Beiträgen gerechnet werden. Vor einer Entscheidung sollte daher immer ein Vergleich der PKV-Anbieter angestellt werden. Die Beiträge für privat versicherte Arbeitnehmer werden durch verschiedene Kriterien bestimmt. Diese beinhalten:

  • den gewählten Versicherungstarif

  • den Gesundheitszustand und

  • das Alter des Antragstellers

  • Wegfall des Geschlechts als Kriterium durch Unisex-Tarife seit Dezember 2012

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PKV Test Angestellte – Testsieger und Testberichte finden

Der Markt im Bereich PKV Vergleich und Test ist riesig und viele renommierte Testinstitute und Ratingagenturen tummeln sich hier.

Für den Laien ist es schwer, sich einen Überblick über einzelne Tarife zu verschaffen, denn oft sind sie kaum zu durchschauen. Das liegt zum einen daran, dass es mehrere Hundert Angebote gibt, die teilweise an bestimmte Berufe oder Berufsgruppen, wie Beamte  und Beamtenanwärter oder auch Selbständige, geknüpft sind.

Zum anderen sind die Testkriterien recht verschieden: während einige die private Krankenversicherung hauptsächlich nach dem Preis-Leistungsverhältnis untersuchen und bewerten (also die Leistungen im Verhältnis zu den Kosten), legen andere Analysten mehr Wert auf die Versicherungsbedingungen und die wirtschaft­liche Stabilität der Versicherer.

Einzelne Ergebnisse der PKV Testsieger resultieren aus der Ein­schätzung des Service der Versicherungsunternehmen als solches: Wie intensiv wird der Bedarf abgefragt und analysiert? Wie gut, umfassend und lösungsorientiert ist die eigentliche PKV-Beratung? Auf welche Art erfolgt die Kommunikation mit dem Kunden und ist die Darstellung der Ergebnisse transparent?

Zu beachten ist auch, dass manche Tester von vorneherein nicht alle Versicherer oder alle PKV-Tarife in ihre Bewertungen mit einbeziehen. Somit entsteht letztlich nur ein Ausschnitt, der außerdem nur für Modellkunden zutrifft.

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Arbeitgeberzuschuss 2017: Zuschuss zur PKV für Angestellte

Wie der Zuschuss berechnet wird

Die Teilung des Beitrags zur Kranken­ver­sicherung (und auch zur Pflege­ver­­sicherung) ist eines der Grund­prinzipien der deutschen Sozialversi­cherung.

Der Grundge­danke ist, dass alle Beteiligten, also Arbeit­nehmer und Arbeit­geber, von einer adäquaten Kranken­versiche­rung und letztlich damit von einem guten Gesundheits­zustand des Arbeit­nehmers profitieren.

Entscheidend für den maximalen PKV-Zuschuss ist auch der Arbeit­geberanteil zur gesetzlichen Krankenver­sicherung (7,3 %).

Die Berechnung des Pflichtanteils an der Krankenversicherung der Arbeitnehmer berechnet sich im Wesentlichen aus dem Beitragssatz zur GKV und der jeweils aktuellen Beitragsbemessungsgrenze der Kranken- und Pflegeversicherung.

Was zahlt der Arbeitgeber maximal für die private Krankenversicherung?

Arbeitgeber investieren mit ihrem Anteil gewissermaßen in die Gesundheit und damit in die Arbeitskraft der Angestellten. Heutzutage wird der prozentuale Krankenversicherungsbeitrag weitgehend paritätisch, d.h. zu gleichen Teilen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt.

Auch privat versicherte Angestellte erhalten einen Arbeitgeberzuschuss bis zur Hälfte der monatlichen Beiträge. Voraussetzung ist, dass die private Krankenkasse Leistungen anbietet, die mindestens denen der gesetzlichen Krankenkassen entsprechen. Der Zuschuss orientiert sich an dem der GKV (max. 7,3 Prozent der Einkommenshöchstgrenze).

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7,3 Prozent von 4.350,00 Euro = 317,55 Euro
Beste PKV für Angestellte ermitteln

Zuschuss für Familienangehörige

Wird der maximale Zuschuss nicht ausgereizt, kann die Differenz für Ehepartner oder Kinder genutzt werden. Generell werden Kinder bis 18 Jahre berücksichtigt, jedoch kann es auf 23 Jahre erweitert werden, wenn diese arbeitslos sind. Maximal bis zum 25. Geburtstag werden Kinder bezuschusst, die z.B. an einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder Wehrdienst teilgenommen haben.

Ausnahme: Ist ein behindertes Kind nicht in der Lage für seinen Lebensunterhalt zu sorgen, gilt die Zuschussberechtigung ohne Altersbegrenzung.

Höhe der Rückstellungen

Der Arbeitgeberzuschuss ist nach oben hin gedeckelt, einerseits durch den maximalen Zuschuss von 317,55 Euro (siehe oben). Außerdem gilt die Deckelung von 50 Prozent des tatsächlichen PKV-Monatsbeitrags.

Sollten 50 Prozent des Beitrags den Betrag von 317,55 Euro überschreiten, empfiehlt es sich, durch eine Tarifwechsel den Gesamtbeitrag zu reduzieren. Desweiteren gelten folgende Regelungen in Bezug auf den Arbeitgeberbeitrag:

  • der Arbeitgeberzuschuss wird auch gezahlt, sofern der Versicherte nur über ein geringes Einkommen von 450,01 bis 850,00 € pro Monat verfügt

  • die Kostenbeteiligung des Arbeitgebers geht nicht an die private Versicherung, sondern wird dem Versicherten mit seinem Gehalt ausgezahlt

  • wird der Arbeitgeberzuschuss nicht voll ausgeschöpft, kann es einen Zuschuss für Familienangehörige, bis zur Erreichung des Maximums, geben (gilt für privat versicherte,  nicht berufstätige Familienangehörige)

Entwicklung: Arbeitgeberzuschuss zur PKV von 2007 bis heute

Euro

Da sich der Arbeitgeberzuschuss an der aktuellen Beitragsbe­messungs­grenze in der gesetzlichen Krankenversicherung orientiert, wird der maximale Zuschuss durch den Arbeitgeber jährlich neu definiert. So entwickelte sich der Maximalzuschuss des Arbeitgebers seit 2007:

Jahr Beitragsbemessungsgrenze/monatlich % Zuschuss des Arbeitgebers
2017 4.350,00 EUR 7,30% 317,55 €
2016 4.237,50 EUR 7,30% 309,34 €
2015 4.125,00 EUR 7,30% 301,13 €
2014 4.050,00 EUR 7,30% 295,65 €
2013 3.937,50 EUR 7,30% 287,44 €
2012 3.825,00 EUR 7,30% 279,23 €
2011 3.712,50 EUR 7,30% 271,01 €
2010 3.750,00 EUR 7,00% 262,50 €
2009 3.675,00 EUR 7,00% 257,25 €
2008 3.600,00 EUR 6,95% 250,20 €
2007 3.562,50 EUR 6,65% 236,91 €

Die Höhe seines Zuschusses kann der Arbeitgeber mit­hilfe einer sogenannten Arbeitgeber­bescheinigung (wird auch als Bescheinigung zur Vorlage beim Arbeit­­geber bezeichnet) errechnen. Die Bescheinung wird von einem Versiche­rungs­unternehmen ausgestellt und bestätigt die Höhe des zu zahlenden Versicherungsbeitrags.

Der Zuschuss erfolgt durch den Nachweis gemäß Sozialgesetzbuch V (SGB V) allerdings nur, wenn die private Versicherungsgesellschaft:

  • diese Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung betreibt

  • einen gesetzlich vorgeschriebenen Basistarif anbietet (seit 1. Januar 2009)

  • sich verpflichtet, den überwiegenden Teil der Überschüsse zugunsten der Versicherten zu verwenden (z.B. zur Beitragsrückerstattung)

  • die in Bezug auf den Standardtarif genannten Pflichten einhält

  • vertraglich auf das ordentliche Kündigungsrecht verzichtet, das heißt auf eine Kündigungsfrist verzichtet

  • die Krankenversicherung nicht zusammen mit anderen Versicherungspartnern betreibt

Freiwilliger Zuschuss durch Arbeitgeber

Zusätzlich zum Pflichtanteil des Arbeitgebers kann dieser weiterhin freiwillig weitere Kosten übernehmen. Dieser freiwillige Arbeitgeberanteil beträgt maximal 50 Prozent der tatsächlichen Kosten der Versicherung.

Rechenbeispiel zum PKV-Zuschuss

Beitrag zur PKV 300 Euro 650 Euro 700 Euro
Pflichtanteil (Arbeitgeber) 150 Euro 317,55 Euro 317,55 Euro
Freiwilliger Anteil (Arbeitgeber) 150 Euro 325 Euro 350 Euro

AchtungAchtung: Das gilt nur für privat versicherte Angestellte!

Für folgende Personengruppen gelten andere Regelungen:

  • Personen, die wegen der Über­schreitung der Jahresarbeits­entgelt­grenze versi­che­rungsfrei sind und als landwirt­schaft­liche Unternehmer in der Krankenver­si­cherung der Landwirte untergebracht sind: sie erhalten den Zuschuss, den der Arbeit­geber im Fall einer Pflichtversiche­rung bei der Pflegekasse zu zahlen hätte

  • Künstler und Publizisten, die Mitglieder in der Künstler­so­zialkasse sind, haben zwar Anspruch auf den Arbeitge­ber­zuschuss, unterliegen jedoch der gesetzlichen Ver­sicherungspflicht

  • privat versicherte Selbst­ständige, Unter­nehmer, Freiberufler und Existenz­gründer: Versicherungs­beitrag wird in voller Höhe fällig

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Krankentagegeld für Angestellte in der PKV

Im Krankheitsfall zahlt der Arbeitgeber bis zu 6 Wochen das volle Einkommen weiter. Bei längerer Arbeitsunfähigkeit haben Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung nach 6 Wochen Anspruch auf Krankengeld von der Krankenkasse – in der PKV ist das jedoch nicht der Fall.

Privat Versicherte Arbeitnehmer können freiwillig für den Krankheitsfall eine Zusatzversicherung abschließen und so einem Verdienstausfall vorbeugen. Die Krankentagegeldversicherung ist wie bei der gesetzlichen Leistung vom Einkommen abhängig und wird in der Regel, je nach Leistungsvereinbarung, ab der 7. Woche oder der Arbeitsunfähigkeit gezahlt.

 

Pflichtversicherung für Auszubildende

Auszubildende werden in der Kranken- und Pflegeversicherung grundsätzlich pflichtversichert und mit dem gleichen Beitragssatz wie Arbeitnehmer berechnet. Bis zu 14 Tage nach Ausbildungsbeginn hat man Zeit, sich für eine Krankenkasse zu entscheiden, andernfalls erfolgt die Anmeldung beim bisherigen Versicherer.
Bei einem Ausbildungsgehalt von maximal 325 Euro monatlich wird der Beitrag vom Ausbildungsbetrieb vollständig übernommen und Azubis müssen keine Sozialversicherungsbeiträge leisten. Die Voraussetzungen für eine private Krankenversicherung können von Azubis meist nicht erfüllt werden, es sei denn, sie sind Beamtenanwärter. Wer zuvor durch die Eltern in der PKV versichert war, hat die Möglichkeit eine Anwartschaft der privaten Krankenversicherung abzuschließen.

InformationSofern nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung die Arbeitslosigkeit folgen sollte, übernimmt in diesem Fall die Krankenversiche­rung für Arbeitslose. Wichtig ist es, sich bereits drei Monate vor Ablauf der Ausbildung beim Arbeitsamt zu melden und am ersten Tag der Arbeitslosigkeit, dieses umgehend der Krankenversicherung ebenfalls mitzuteilen. Arbeitslosengeld im Anschluss an eine zwei- oder dreijährige Ausbildung: Je nach Höhe des Ausbildungsgehalts wird der Anspruch auf das Arbeitslosengeld I berechnet. Reicht dieses für den grundlegenden Bedarf nicht aus, kann die Differenz mit Arbeitslosengeld II (Hartz IV) aufgestockt werden.

Krankenversicherung für Geschäftsführer: Gutverdiener profitieren

GmbH-Geschäftsführer können in die PKV oder in die GKV wechselnAngestellte Geschäftsführer, sogenannte Fremd­geschäfts­führer, müssen dabei die Versicherungspflichtgrenze berücksichtigen. Für Geschäftsführer, die als Gesellschafter in der GmbH fungieren, gilt die Versicherungspflichtgrenze nicht. Ihnen steht es jeder­zeit frei, in die gesetzliche oder die private Krankenversicherung zu wechseln.

Besonders Gutverdiener profitieren von den Vorteilen der privaten Krankenversicherung, da die Beiträge nur das individuelle Krankheitsrisiko abdecken müssen. Kosten fallen genau für die Leistungen an, die tatsächlich benötigt werden. GmbH-Geschäftsführer im Angestelltenverhältnis haben Anspruch auf den Arbeitgeberanteil wie in der gesetzlichen Krankenkasse.

Lohnt besonders als Angestellter: Beitragsrückerstattungstarife

EuroMit den Rückerstattungen belohnen PKV-Anbieter das Kostenbewusstsein ihrer Versicherungsnehmer. Müssen diese keine Leistungen in Anspruch nehmen, weil sie sich zum Beispiel gesund ernähren, profitiert davon die gesamte private Versichertengemeinschaft. Der Grund: Hierdurch können die Prämien entsprechend gehalten werden.

Einige private Krankenversicherungen erstatten den Kunden, bei denen Leistungsfreiheit gegeben ist (keine Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen), einen gewissen Teil der gezahlten Beiträge aus dem Vorjahr zurück. Hier gilt es die spezifischen Regelungen der Unternehmen zu beachten.

Die Beitragsrückerstattung bzw. Beitragsrückgewähr kann hierbei mehrere Monatsbeiträge (üblicherweise 6) umfassen und bezieht sich auf Tarife, in denen ein entsprechender Anspruch besteht. Für junge und gesunde Angestellte ist ein solcher Tarif besonders attraktiv. Denn: Die Versicherung zahlt Arbeitgeberbeitrag und Arbeitnehmerbeitrag an die Versicherten (nicht an den Arbeitgeber) zurück. Durch diesen Effekt können Angestellte im günstigsten Fall für ein ganzes Jahr Arbeitnehmerbeiträge sparen.

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Einige Vorteile der PKV sind:

  • Der Gesundheitsschutz kann je nach PKV-Tarif individuell abgestimmt werden

  • Wünsche, Bedürfnisse und Ansprüche können Berücksichtigung finden

  • Bei Erkrankung steht eine spezialisierte medizinische Betreuung zur Verfügung

  • weitere Vorteile der Krankenversicherungen in Deutschland

Nach Angaben des PKV-Verbandes sind ein Achtel der privat versicherten Kunden Angestellte. Diese Berufsgruppe müsste in der gesetzlichen Krankenversicherung den höchsten Beitrag bezahlen. Um die beste Krankenversicherung für Angestellte zu finden, sollten diese folgendes berücksichtigen:

Ein hoher PKV-Beitrag ist nicht gleichbedeutend mit ausgezeichneten Leistungen. Auch günstige Tarife für Angestellte mit niedrigen Beiträgen können Komfortbehandlungen beinhalten. Vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung für Angestellte ist ein Testsieger-Vergleich zu empfehlen, um gute Tarife zu günstigen Konditionen zu finden.

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