Abnehmen durch gesundes Fasten –
Wie Nahrungsverzicht den Körper stÀrkt

Fasten liegt durch viele neue wissenschaftlichen Studien, die seine positive Wirkung unter anderem bestĂ€tigen, voll im Trend. Prof. Valter Longo von der University of California, Los Angeles (UCLA) wies nach, dass sich schon nach 4 Tagen Fasten das Immunsystem um 40 Prozent auf Stammzell-Niveau regeneriert habe. Gesunde Zellen wĂŒrden dabei gestĂ€rkt und kranke geschwĂ€cht werden. Dadurch ist Fasten auch beim Thema Krebs immer wieder im GesprĂ€ch. Prof. Mark Matson von der John Hopkins School of Medicine untersuchte, dass Fasten – wie auch „Kurzzeitfasten“ – bei neurodegenerativen Erkrankungen helfen könne.

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Themen in diesem Artikel

Fasten und Übergewicht
Anleitung zum Fasten
Fasten und chronische Erkrankungen
Fasten und Peace Food

Heilfasten – ganzheitlich Übergewicht bekĂ€mpfen

SelbstverstĂ€ndlich ist Fasten auch zur Gewichtsabnahme weiterhin ein großes Thema. Hier ist allerdings zu unterscheiden zwischen Bewusstem Fasten und NulldiĂ€t. Wer nicht isst, nimmt natĂŒrlich ab, aber wie nachhaltig ist dieses Ergebnis? Um wirkliche dauerhafte Gewichtsabnahme zu erreichen, ist es nicht nur wichtig seine ErnĂ€hrung umzustellen, sondern auch sein Bewusstsein langfristig zu erweitern. 

Fasten ist eine ideale Zeit, um sich der seelischen Muster hinter dem Übergewicht bewusst zu werden. Das ist auch das Erfolgsgeheimnis der Idealgewicht-Challenge. Mit den richtigen Maß­nahmen beim Fasten, wie Darmreinigung, ausreichendem Trinken guten Wassers, einem grĂŒnen Smoothie am Morgen zur Verhinderung des Mundgeruchs, ist es heute auch geradezu ein Kinder­spiel. Vor allem, weil sich vieles auch wirklich verbessert hat. Die meisten der Fasten-Seminar-TeilnehmerInnen in TamanGa, dem sĂŒdsteirischen Fasten und Meditations-Zentrum, bevorzugen heute die chinesische Share-Pflaume gegenĂŒber dem Einlauf und machen es sich so nicht nur leichter, sondern die Darmreinigung sogar noch nachhaltiger.

Kummerspeck: Mit Intervallfasten gefÀhrliche Verhaltensmuster durchbrechen 

Die Muster hinter Übergewicht sind nicht immer so deutlich wie beim Kummerspeck, wo der Ausdruck schon beinahe alles sagt. Hier hat jemand (Liebes)Kummer und futtert sich deshalb entsprechenden Speck an. Insofern erfĂŒllt der Kummerspeck – wie jedes Symptom im Sinne der Krankheitsbilder-Deutung – auch einen Zweck und hat Sinn.

Der Organismus, der nicht nur einen Temperaturregler hat, wie die Wissenschaft bestĂ€tigt, sondern offensichtlich auch einen Gewichtsregler, erlaubt diesem, dass Gewicht in dieser Not-Situation hoch zu regeln, um den Stress der Kummerphase zu ĂŒberstehen. Allerdings bleibt der Gewichtsregler auf diesem hohen Niveau, bis das Problem auf Bewusstseinsebene geklĂ€rt ist. Eine DiĂ€t kann zwar das Gewicht verringern, aber anschließend wird es wieder (mindestens) auf diesen Wert steigen. FĂŒr eine dauerhafte und nachhaltige Lösung wĂ€re es also notwendig, das Problem in der Tiefe zu lösen.

Der Körper ist – wie so oft – nur AusweichbĂŒhne fĂŒr etwas, was im Bewusstsein versĂ€umt wurde. Fasten ist die ideale Zeit um sich diesem VersĂ€umnis klar zu werden.

Dr. Ruediger Dahlke
Dr. Ruediger DahlkeAutor, Arzt und Seminarleiter
„Ansteckende Gesundheit, das ist meine Vision.“

Der Artikel wurde gemeinsam mit dem externen Autor und Experten Dr. Ruediger Dahlke verfasst. Der Arzt gilt als Profi auf dem Gebiet „Fasten“. Er hat schon mehrere SachbĂŒcher geschrieben, leitet regelmĂ€ĂŸig Seminare und ist der richtige Ansprechpartner rund um das Thema vegane ErnĂ€hrung.

Krankheit als Symbol: Fastenkuren bei chronischen Erkrankungen 

Der Körper als AusweichbĂŒhne – das gilt generell fĂŒr Krankheitsbilder. Übergewicht leistet anderen Krankheitsbildern Vorschub. Mit jedem Zentimeter Bauchumfang steigt zum Beispiel das „Alzheimer-Risiko” – von Diabetes ganz abgesehen. Auch das Herz sollte nur im ĂŒber­tragenen Sinn wachsen und sich weiten und nicht konkret auf Körperebene. Dort spricht man dann von Herzinsuffizienz oder Alters­herz und findet auf Röntgenbildern ein viel zu großes physisches Herz. 

Auch Wachstum ist an sich in Ordnung, solange wir als Kinder und Jugendliche in die Höhe wachsen. Wenn wir dann zunehmend in die Breite wachsen, ist das schon wieder eine Verschiebung auf die Körper-Ebene. Wo Wachstum gar in Tumorform in einzelnen Organen und Geweben beginnt, kann das gefÀhrlich im Sinn von Krebs werden.

Soweit muss es aber nicht kommen, denn Fasten kann auch bei schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen einen Lösungsansatz darstellen. In der weltweit grĂ¶ĂŸten Fastenstudie der „Klinik Buchinger Wilhelmi” am Bodensee und der „CharitĂ© Berlin” fanden Forscher heraus, dass in 84% der FĂ€lle, Fasten zu einem verbesserten gesundheitlichen Zustand beitragen kann. Insgesamt nahmen ĂŒber 1400 Probanden an der Studie teil, sie litten u.a. unter Arthritis, Diabetes Typ 2 sowie HypercholesterinĂ€mie, Bluthochdruck oder allgemeinen ErschöpfungszustĂ€nden. Fasten zeigt dabei wenig Nebenwirkungen, dennoch sollte gerade bei chronischen Erkrankungen nicht auf medizinische Betreuung verzichtet werden.

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Richtig Fasten nach Anleitung

Intermittierendes Fasten, oder auch Intervallfasten, gilt fĂŒr viele als das Wundermittel fĂŒr gesundes und vor allem erfolgreiches Abnehmen und das ganz ohne KalorienzĂ€hlen. Beim Intervallfasten gibt es mehrere AnsĂ€tze: eine davon ist die 16:8 Methode.

Abnehmen mit der 16:8 Methode

Hinter dem KĂŒrzel 16:8 steckt nichts anderes, als das man 16 Stunden lang (ĂŒberwiegend also in der Nacht) auf die Nahrungsaufnahme verzichtet und nur in den ĂŒbrigen 8 Stunden Mahlzeiten regulĂ€r zu sich nimmt. In der Zeit des Nicht-Essens sind Wasser, ungesĂŒĂŸte GetrĂ€nke und Kaffee erlaubt. Der Körper greift nun auf die eigenen Reserven zurĂŒck. In der restlichen Zeit kann sich normal ernĂ€hrt werden. Von Vorteil ist es aber auch hier, eine gesunde und ausgewogene ErnĂ€hrung nicht außer Acht zu lassen.

Fasten nach der 5:2 Methode

Eine weitere Variante des Intervall- oder Kurzzeitfastens ist die sogenannte 5 zu 2 Methode. An 5 Tagen der Woche wird ganz normal gegessen – an den restlichen zwei Tagen auf Nahrung verzichtet. Bis zu 800 Gramm können so pro Tag Fasten abgenommen werden. Allerdings ist diese Art des Fastens nicht fĂŒr jedermann geeignet. Frauen in der Schwangerschaft und Kinder, Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie etwa Diabetiker, Leistungs­sportler sowie Menschen, die an einer Essstörung leiden, sollten generell darauf verzichten.

Weitere Formen des Intervallfastens

Es gibt zahlreiche weitere Formen des Intervallfastens, wobei einige mehr und andere weniger geeignet sind. Extreme sind fĂŒr Körper und Geist beispielsweise nie das Optimalste. So gehen einige Menschen auch der 20:4 Methode nach. 20 Stunden fasten, 4 Stunden essen. Anzuraten ist diese Art des Fastens nicht oder nur in einem begrenzten Zeitraum – nicht etwa wie die 16:8 Methode, die theoretisch immer durchgefĂŒhrt werden kann.

Auch die 6:1 Methode nutzen einige. An sechs Tagen normal ernĂ€hren und einen Fastentag in der Woche einlegen. Eine gute Einsteigervariante oder fĂŒr alle, denen es anfĂ€nglich noch an Durchhaltevermögen fehlt.

Warum essen wir? Essen als Belohnung, Ausgleich oder Ersatz

Wer keinen – in seinen Augen – angemessenen Lohn fĂŒr seine BemĂŒhungen erhĂ€lt, wird automatisch “Belohnungs-Ersatz” suchen. NatĂŒrlich könnte er ihn sich auf geschickterer Ebene als Essen besorgen. Andererseits ist gutes Essen seit altersher die bewĂ€hrteste Belohnung. Gut essen, hieß lange Zeit viel essen und das gilt fĂŒr viele immer noch. „AnstĂ€ndig essen“ bedeutete bis zu Karin Duwes gleichnamigen Buch so richtig reinhauen und viel zu viel essen. Inzwischen wird Essen auch mit Anstand in ethischer Hinsicht verbunden. Wer bedenkt, dass ĂŒber zwei Drittel der deutschen Angestellten mit ihrer Arbeit alles andere als zufrieden sind, mag ermessen, welche Rolle Belohnungsessen mittlerweile spielt. 

Die wirkliche Lösung lĂ€ge darin, sich eine andere zielfĂŒhrendere Belohnung oder andere Arbeit zu suchen – idealerweise einen Beruf, der auf einen inneren Ruf zurĂŒckgeht, der die Seele erreicht, die darauf geantwortet und daraus eine Berufung gemacht hat. 

Sich ein dickes Fell an(fr)essen

Wer stĂ€ndig spitzen Bemerkungen ausgesetzt ist, von scharfen Zungen kritisiert, attackiert oder gar herabgesetzt und gekrĂ€nkt wird, kann davon wirklich krank werden. Da ist es das kleinere Übel, sich essend ein dickes Fell zuzulegen. Nichts isoliert im Körper so gut wie Fett, und es schwimmt immer oben. Solcherart abgeschottet, lĂ€sst sich der tĂ€gliche Shitstorm von Seiten einer schwierigen Abteilung oder eines aggressiven Chefs besser ertragen. Kohlenhydrate beruhigen zudem die Nerven und so lĂ€sst man es sich “essend” gut gehen, wenn schon sonst niemand dafĂŒr sorgt, dass es einem gut geht. 

NatĂŒrlich wĂ€re es besser eigene Schlagfertigkeit zu entwickeln und zu lernen sich entsprechend zu wehren oder sogar zunehmend selbst in die Offensive zu gehen, da bekanntlich Angriff die beste Verteidigung ist.

Essen zur Karriere-Förderung

Attraktive Frauen werden in mĂ€nner-dominierten Firmen oft auf dem Karriereweg ausgebremst, weil MĂ€nner sie zwar gern in untergeordneten oder pflegenden Berufen haben, aber nicht auf gleicher Höhe und schon gar nicht in vorgesetzter Position. Wo Frauen so spĂŒren und erleben, nicht auf Augenhöhe akzeptiert, sondern eher auf Brust-, HĂŒft- oder Po-Höhe taxiert zu werden, haben sie heute verschiedene Möglichkeiten. In frĂŒheren Zeiten und manchmal auch heute noch wĂ€hlen sie – unbewusst – den defensiven Weg, ihre Taille in Babyspeck zu versenken und auf Babydoll-Mode zu wechseln. Wenn sie dann erleben, dass ihnen nun eher zugehört und weniger auf den Busen gestarrt wird, bestĂ€tigt sich diese Lösung. 

Einige mögen denken, solch Verhalten sei weit hergeholt und haben damit gegebenenfalls recht. Es entscheidet immer der Einzelfall. In keinem Fall sollte aber das Unterbewusstsein unterschĂ€tzt werden. Auch entwickelt sich die Welt immer mehr zu einer fĂŒr Frauen gleichberechtigten “BĂŒhne”.

Essen als Ersatz

Wer nach der Devise lebt, Essen sei der Sex des Alters, wird natĂŒrlich und selbstverstĂ€ndlich im Alter Übergewicht ernten. Wo Essensorgien sinnlich-erotische AktivitĂ€t ersetzen, kann das nicht ausbleiben. Hier hilft, sich diesen Denkfehler bewusst zu machen. Wann immer Essen Ersatz fĂŒr etwas ganz anderes ist, wĂ€re es ĂŒberhaupt angezeigt, herauszufinden wofĂŒr und sich wieder dem ursprĂŒnglichen Thema zuzuwenden. 

Wo immer das Muster bewusst wurde und eine Fastenzeit ist dafĂŒr eben eine wundervolle Gelegenheit, kann mittels Fasten der Weg zum Idealgewicht zu einem Kinderspiel werden.

Fasten und Peace Food als ein Ansatz zum Abnehmen

NatĂŒrlich lĂ€sst sich in all diesen seelisch begrĂŒndeten Situationen, die sich in der einen oder anderen Form oder auch als Mischung praktisch immer hinter Übergewicht finden, auch mit regelmĂ€ĂŸigem Fasten und anschließendem Umstieg auf pflanzlich-vollwertige Kost das Gewicht in Richtung Idealgewicht lenken. Es bleiben aber funktionale Maßnahmen, deren Effekt, sobald sie nicht durchgehalten werden, wieder verschwinden. Gegen einen dauerhaft verstellten Gewichtsregler anzukĂ€mpfen, bleibt immer mĂŒhsam und aufwendig.

Fasten geht oftmals mit Detox, also der gezielten Entschlackung des Körpers, einher und dient als Vorbereitung auf eine Fasten-Phase. Auch die Entgiftung des Körpers kann positive Effekte auf das Gewicht haben – langfristig gesehen. Beim Fasten geht es um den bewussten Nahrungsverzicht und einem hohen Maß an Achtsamkeit beim Essen. Wer sich achtsam ernĂ€hrt, achtet automatisch mehr darauf, was und wie viel er zu sich nimmt.  

Dementsprechend wichtig ist es, auch nach der Fastenzeit sich weiterhin bewusst mit seiner ErnĂ€hrung auseinanderzusetzen, um nicht in alte Muster zu verfallen. Helfen kann dabei der Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte und der Wechsel hin zu einer pflanzlich vollwertigen ErnĂ€hrung – dem sogenannten “Peace Food”. Denn Studien belegen, dass es gerade die tierischen Eiweiße sind, die unser Risiko auf Herzkrankheiten, Krebs, Diabetes oder UnvertrĂ€glichkeiten erhöhen. DarĂŒber hinaus sind wir mitverantwortlich, wenn aus Hunger-LĂ€ndern, Fleisch und Futtermittel exportiert werden, um in unseren reichen LĂ€ndern Menschen und Schlachttiere zu mĂ€sten. Der Verzicht auf Fleisch und Milch hat also nicht nur gesundheitsfördernde Effekte, sondern trĂ€gt im Sinne des Friedens auch zur BekĂ€mpfung des Welthungers bei. 

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Fasten bezeichnet den Verzicht auf Nahrung ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum hinweg. Dabei kann es sich um ein paar Tage oder lediglich einige Stunden am Tag handeln, an denen freiwillig auf feste Nahrung verzichtet wird. Welche Lebensmittel der Fastende wĂ€hrend den Nicht-Fastenzeiten wĂ€hlt, hĂ€ngt von der jeweiligen Art des Fastens ab.

Beim Heilfasten handelt es sich nicht um eine Crash-DiĂ€t, sondern um ein multidisziplinĂ€res Konzept zur Förderung der Gesundheit. Neben dem Verzicht auf feste Nahrung gehören Bewegung, Darmhygiene, Ruhe und ausreichendes Trinken zu den Prinzipien des Heilfastens. Um einen positiven Effekt gewĂ€hrleisten zu können, sollte Heilfasten nur unter medizinischer Aufsicht durchgefĂŒhrt werden. 

Wie lange jemand fasten sollte, hĂ€ngt vom allgemeinen Gesundheitszustand der Person ab. Optimale therapeutische Ergebnisse erhĂ€lt man nach Buchinger bei einer Fastenzeit von 2-4 Wochen. Bei Menschen mit einem geringeren Ausgangsgewicht können aber auch kĂŒrzere Fastenperioden effektiv sein. Die Ärztegesellschaft fĂŒr Heilfasten & ErnĂ€hrung e.V. empfiehlt eine Fastenkur von 6-8 Tage. Mit hinzurechnen, sollte man jedoch einen Entlastungstag sowie 3 Aufbautage nach Beendigung der Fastenkur. Vor Beginn einer Fastenperiode sollte jedoch immer ein Arzt konsultiert werden, um etwaige Gesundheitsrisiken ausschließen zu können. 

Beim Intervallfasten handelt es sich um eine stundenweise manchmal sogar tagelange Form des Nahrungsverzichts. Neben gesundheitsfördernden Auswirkung, kann Intervallfasten zu einer langfristigen Gewichtsreduktion fĂŒhren. Wie lange und auf welche Form von Nahrungsmitteln dabei verzichtet wird, hĂ€ngt von der Art des Intervallfastens ab. GrundsĂ€tzlich wird dabei jedoch in Fastenperioden und ZeitrĂ€umen der (eingeschrĂ€nkten) Nahrungsaufnahme unterschieden. Die bekanntesten Formen des Intervallfastens sind die 16:8 oder die 5:2 Methode.

Fastende dĂŒrfen wĂ€hrend des Nahrungsverzichts Wasser, ungesĂŒĂŸte GetrĂ€nke und Kaffee zu sich nehmen.

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Kauffrau im Gesundheitswesen bei der

Jana ist ausgebildete Kauffrau im Gesundheitswesen. Seit vielen Jahren recherchiert sie spannende Fakten fĂŒr die Krankenkassen-Zentrale. Aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung im Gesundheitswesen, verfasst sie vor allem Artikel zu den Themen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. ErgĂ€nzend durchleuchtet sie regelmĂ€ĂŸig die Themen Fitness, Abnehmen und gesunde ErnĂ€hrung.