Hallesche Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit

Die Hallesche Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit wurde am 15.09.1934 unter dem Namen “Hallesche Krankenkasse” mit Sitz in Berlin von der heutigen Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) gegründet.

Daten und Fakten

Als Versicherungsverein für den nicht versicherungspflichtigen Personenkreis wurden die “privat” Versicherten aus den gesetzlichen Kassen durch einen gesetzlichen Beschluss ausgegliedert. Die betroffenen 20.570 Versicherten wurden auf das neu gegründete Unternehmen übertragen. 1963 wurde Stuttgart als offizieller Hauptsitz der Halleschen Krankenversicherung ins Handelsregister eingetragen.Am Ende des Geschäftsjahres 2008 betreute die Hallesche Krankenversicherung insgesamt 543.024 versicherte Personen und erzielte Beitragseinnahmen in Höhe von 920,7 Millionen Euro. Die Hallesche Krankenversicherung verzeichnet damit eine positive Geschäftsentwicklung. Sie beschäftigte im selben Jahr 952 Mitarbeiter, unter denen sich 50 Auszubildende befanden.

Adresse und Kontakt

Hallesche Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit

Telefon: 0711 / 660 30

Telefax: 0711 / 660 333 3

Reinsburgstraße 10, 70178 Stuttgart

www.hallesche.de

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Leistungen und beliebte Tarife

Produkte der Krankenvollversicherung der Halleschen sind eine geeignete Absicherung für Arbeitnehmer, Selbständige und Freiberufler. Grundsätzlich hält die Hallesche dabei zwei umfassende Tarifarten mit passenden Spezialisierungen bereit:

  • Tarif PRIMO:
    • Für Arbeitnehmer: Tarif PRIMO Bonus
    • Für Selbständige und Freiberufler: Tarif PRIMO SB
  • Tarif NK:
    • Für Arbeitnehmer: Tarif NK Bonus
    • Für Selbständige und Freiberufler: Tarif NK SB

» Private Krankenversicherung im Test: HALLESCHE Krankenversicherung

Leistungsumfang im Überblick

Das Leistungsangebot lässt sich individuell auf die Vorstellungen der Kunden abstimmen, so werden zum Beispiel für besondere Berufskreise wie Ärzte, Zahnärzte oder Beamte bestimmte Zielgruppenlösungen entworfen. Neben der Vollversicherung und Zusatzversicherung befinden sich ebenfalls kostengünstige Tarife speziell für Studenten im Repertoire der Halleschen Krankenversicherung. Ebenso bietet die Hallesche eine Gruppenkrankenversicherung für Firmen sowohl im Inlands- als auch im Auslandsbetrieb an.

Zu den Versicherungsleistungen gehören neben Leistungen im Bereich der ärztlichen Heilbehandlung und zahnärztlichen Behandlung auch Leistungen im Bereich der stationären Behandlung unter anderem mit Anspruch auf Behandlung durch den Chefarzt, Behandlungen im psychotherapeutischen und heilpraktischen Bereich oder die Erstattung von Sehhilfen in bestimmten Zeiträumen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit der finanziellen Vorsorge im Falle längerer Krankheit in Form von Tagegeldern, wie Krankentagegeld und Krankenhaustagegeld. Bei leistungsfreien Jahren erstattet die Hallesche ihren versicherten Kunden bis zu drei Monatsbeiträge pro Jahr.

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HALLESCHE PKV – Bewertung und Test der Tarife 2020

Die HALLESCHE Krankenversicherung a.G. ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit der zum Konzerngeflecht von der Alten Leipziger – HALLESCHE Versicherungsgruppe zählt. Die HALLESCHE wurde im Jahr 1934 als reine Krankenkasse mit Sitz in Berlin gegründet. Gründer war damals die Kaufmännische Krankenkasse (KKH). Der gesamte Versicherungskonzern beschäftigt knapp 3.000 Mitarbeiter und kann einen Jahresumsatz von rund 3,6 Milliarden Euro vorweisen.

HALLESCHE

Die HALLESCHE bietet ein breitgefächertes Geflecht an verschiedenen Tarifen und (Zusatz-)Optionen, die sich teilweise stark nach der Art der Anstellung des Versicherten unterscheiden beziehungsweise nur für ausgewählte Berufsgruppen verfügbar sind. Mediziner haben ihren eigenen “Tarif MAS”, während auch Beamte auf den eigenen “Tarif PRIMO B” und den “Tarif für Beamtenanwärter” zurückgreifen können. Ergänzt wird das Portfolio durch die Tarifstruktur für Angestellte, Frei­berufler und Selb­ständige. Auf deren Tarife können auch Studenten zurückgreifen, wobei diese von geringeren Beiträgen profitieren.

HALLESCHE Krankenversicherung Testsieger: Erfahrungen und aktuell beste Produkte

Krankenvollversicherungstarife bei Stiftung Warentest 2014

Erstmals seit Einführung der Unisextarife im Januar 2013 hat die Stiftung Warentest wieder Tarife zur Krankenvollversicherung geprüft und die Ergebnisse in der Mai-Ausgabe des Magazins Finanztest veröffentlicht. Die getesteten Tarife Halleschen in den Kategorien “Tarifangebote für Angestellte” und “Tarifangebote für Selbstständige erhielten jeweils das Testurteil “befriedigend”.

VERSICHERTENGRUPPE TARIFKOMBINATION TESTURTEIL
Angestellte  NK.2 + KT.43  befriedigend (2,8)
Selbstständige  NK.2 + KT.29  befriedigend (3,0)

ListenDie Experten kamen bei dem gesamten Test zu dem Schluss, dass sich die Leistungen der privaten Versicherer verbessert haben, jedoch auch die Beiträge gestiegen sind. In fast allen Fällen empfehlenswert ist die private Krankenvollversicherung für Beamte, da diese beihilfeberechtigt sind. Angestellte und Selbstständige müssen hingegen bedenken, ob sie die hohen Beiträge auch im Rentenalter noch zahlen können, da eine späte Rückkehr in die GKV nur schwer möglich ist. Im Unterschied zu vorherigen Tests ist die Beitragsentwicklung der Vergangenheit hier nicht bewertet worden, da es sich um neue Tarife handelt, die frühestens im Januar 2013 eingeführt wurden.

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FOCUS MONEY BELOHNT NK TARIF UND UNISEX-TARIFE

Der Tarif “NK” der HALLESCHEN Krankenversicherung wurde zuletzt in der Ausgabe 38/2012 mit dem Testurteil “Top-Schutz – Beste Krankenversicherung” ausgezeichnet. Der Tarif konnte das begehrte Testergebnis bereits zum fünften Mal in Folge erreichen. Getestet wurden vorwiegend Leistungen, Leistungsansprüche und die Konditionen.

Gemeinsam mit Franke & Bornberg hat Focus Money erst kürzlich die Unisex-Tarife der Halleschen geprüft (Ausgabe 40/2013). Hierfür wurde der Tarif PRIMO Z plus unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Gesamtnote 2,0. Für die Leistungsstärke gab es eine 2,5 (FF-) und für die Finanzstärke die Note 2,25 (A+).

FINANZTEST: KRANKENHAUSZUSATZVERSICHERUNGEN IM TEST

Im Jahr 2012 beurteilten die Experten der Stiftung Warentest verschiedene Tarife zur Krankenhauszusatzversicherung. Dabei konnte die HALLESCHE mit ihrem Tarif CSA100+CSW1 (Einbettzimmer) für Männer ein “gut” (2,4), für Frauen die Note 2,8 (befriedigend) erreichen. Eine Krankenzusatzversicherung ist sinnvoll für Patienten, die im Krankenhaus eine Chefarztbehandlung, die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer oder die die freie Krankenhauswahl wünschen.

M & M UNTERNEHMENSRATING 2015: HALLESCHE MIT GUTEM ERGEBNIS

Morgen & Morgen untersuchte die Bilanzkennzahlen von privaten Krankenversicherern in Deutschland, um Aufschluss über Parameter wie Kosten, Wachstúm und Solidität zu bekommen. Dabei erreichte die HALLESCHE 4 von 5 möglichen Sternen.

SERVICERATING MIT LOBENSWERTEM TESTERGEBNIS

Mit 4 von 5 Kronen bewertet das unabhängige Magazin “ServiceRating” den Kundenservice der HALLESCHEN Krankenversicherung. Das Urteil entspricht einer “sehr guten” Bewertung. Bestandteil der Auszeichnung sind eine Kundenbefragung, ein Beratungstest und ein Management-Check.

ASSEKURATA MIT DAUERHAFT SEHR GUTEM TESTBERICHT FÜR DIE HALLESCHE PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG

Die Analysten von ASSEKURATA zeichnen den HALLESCHE Krankenversicherer bereits seit dem Jahr 1998 mit einem “sehr gut” Testurteil aus. Zuletzt wurde die A+ Auszeichnung im Januar 2013 vergeben.

STIFTUNG WARENTEST: “GUTE” ZAHNZUSATZVERSICHERUNG DER HALLESCHEN

In ihrer Zeitschrift Finanztest veröffentlichte die Stiftung Warentest 2012 einen Test von 147 Tarifen zur Zahnzusatzversicherung. Dabei bekam der Tarif Biss.80 der HALLESCHEN in der Kategorie der Verischerungen ohne altersgemäße Beitragssteigerung die Note “gut” (2,0) verliehen. (» Weitere Informationen zur Beitragsanpassung für Hallesche-Kunden)

MEHRFACH-TESTSIEGER BEI EURO-MAGAZIN 2013

Sowohl in der Kategorie “Tarife ohne Selbstbeteiligung” (NK Bonus) als auch bei den Tarifen mit hoher Selbstbeteiligung (NK 1 und NK 4) schneidet die Hallesche mit mehreren Tarifen als Testsieger mit dem Testurteil “sehr gut” ab. Auch Tarife mit geringer Selbstbeteiligung (unter 1000 Euro) werden mit “gut” ausgezeichnet.

HALLESCHE BEKOMMT NOTE 1,8 IM DFSI RANKING 2014/2015

Das Deutsche Finanz-Service Institut hält die Unternehmensqualität der HALLESCHE Krankenversicherung für “gut” (Note 1,8) und bewertet sie mit dem Rating AA. Damit verbessert die HALLESCHE ihr gutes Vorjahresergebnis leicht. Besonders überzeugte sie im Bereich Produktqualität mit der Note 1,5, aber auch bei Substanzkraft (2,0) und Service (1,8) konnte sie punkten.

6. RANG IM TEST BEI N-TV 2014

Der Nachrichtensender hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Service-Qualität 20 private Krankenversicherer getestet. Dabei konnte die Hallesche im Gesamtergebnis den 6. Rang erreichen. In der Serviceanalyse erhielt der Versicherer 66,7 von 100 möglichen Punkten und erhielt daher die Note “befriedigend”.

ERNEUT SEHR GUTES ASSEKURATA RATING 2014

Im Folgerating bestätigt die Assekurata das sehr gute Ergebnis der Halleschen. Im Teilbereich Erfolg verbessert sie sich von “sehr gut” auf “exzellent”. Auch die Sicherheit der Halleschen bewertet die Assekurata mit “exzellent”. “Sehr gut” schneiden die Bereiche Beitragsstabilität, Wachstum, Attraktivität im Markt und Kundenorientierung ab.

SEHR GUTES ERGEBNIS IM MORGEN & MORGEN TEST 2014/2015

Im Test der Ratingagentur Morgen & Morgen konnte die Hallesche Private Krankenversicherung eines der besten Ergebnisse erreichen. Getestet wurden die Tarifkombinationen verschiedener Anbieter. Insgesamt konnten bei den 60 gestellten Leistungsfragen fünf Sterne erreicht werden. Damit erhält die Hallesche das Endergebnis “Ausgezeichnet”. Untersucht wurden die Tarife NK.Bonus und JOKER.flex hinsichtlich ihrer Leistungen zum Beispiel im Bereich der Krankenhausunterbringung oder Zahnarztbehandlung.

Tarife der HALLESCHEN

TARIF PRIMO

Der Primo Tarif ist der preisgünstigste Schutz, der sich für Einsteiger eignet und dennoch die generellen Vorzüge des Privatversichertendaseins einräumt. Wahlweise fällt ein Selbst­behalt von 300 Euro, 600 Euro oder 1.200 Euro an. Normale Zahnbehandlungen werden mit 100 Prozent zurückerstattet, Hilfsmittel mit 75 Prozent. Allgemeine Arzt­behandlungen und Krankenhausleistungen werden ebenfalls mit 100 Prozent gedeckt.

TARIF KS

Der KS Tarif der HALLESCHEN Krankenversicherung soll die Alternative zum teuren NK-Schutz und dem preisgünstigen Primo Tarif sein. Versicherte haben ein Anrecht auf freie Arzt- und Krankenhauswahl, außerdem werden Vorsorgeuntersuchungen unabhängig vom Alter übernommen. Auch die stationäre Hospizversorgung ist möglich. Bei Leistungsfreiheit können bis zu drei Monatsbeträge pro Jahr zurückerstattet werden. Hilfsmittel werden zu 100 Prozent gedeckt. Es gelten die identischen Selbstbehaltsstufen wie beim Primo Tarif.

TARIF NK

Der NK Schutz bietet für Selbständige und Angestellte zahlreiche Vorteile, darunter zum Beispiel:

  • Anspruch auf Behandlung durch Chefarzt
  • Offener Hilfsmittelkatalog
  • Keine Begrenzung der Höchstsätze für Ärzte
  • Vorsorgeuntersuchungen
  • Bis zu drei Monate pro Jahr werden bei Leistungsfreiheit zurückerstattet

EuroZusätzlich findet sich eine vierte Selbstbehaltsstufe im Tarif ein. Zusätzlich zu 300, 600 und 1.200 Euro kann auch eine Selbstbeteiligung von maximal 3.000 Euro pro Jahr gewählt werden.

Beitragserhöhung für die Hallesche 2020

HALLESCHE

Für 2018 plant die Hallesche zahlreiche Beitragsanpassungen im Neugeschäft, die jedoch größtenteils sehr moderat ausfallen werden. So beträgt die durchschnittliche Beitragserhöhung insgesamt 4,86 Prozent. Verbraucher können sowohl mit Erhöhung als auch Senkungen rechnen. Wie in den vergangenen Jahren fanden wieder zusätzliche Beitragsanpassungen zum 01.05.2018 statt. Anpassungen für Bestandskunden liegen derzeit noch nicht vor.

Beitragsgarantien & Beitragsanpassungen für die Vollversicherung

Zwar sind für 2018 derzeit keine Beitragsgarantien bekannt gegeben worden, doch halten sich die Änderungen in einem moderaten Rahmen. So beträgt die Beitragserhöhung für Neukunden in der Vollversicherung durchschnittlich 4,04 Prozent. Hier zahlen Angestellte, Selbständige und Freiberufler im Schnitt 4 bis 8 Prozent, je nach Alter, mehr. Für Kinder wird es rund 1 Prozentpunkt günstiger. Die höchste Anpassung betrifft den Tarif NK.4. Hier zahlen Verbraucher zwischen 8 bis 14 Prozent mehr. Lediglich für Kinder sinkt der Beitrag um 5 Prozent. Stabil bleiben die Tarife derzeit für Kinder, sowie die 26 bis 55-Jährigen in den Tarifen: PRIMO.Bonus Z und Z plus, PRIMO.SB 1 & 2 Z sowie PRIMO.SB 1 & 2 Z plus. Beitragsanpassungen für Bestandskunden liegen derzeit nicht vor.

Für neu versicherte Human- und Zahnmediziner wird es in der Vollversicherung im Schnitt um 7,12 Prozent teurer.

Hallesche passt Beiträge zum 01.05.2018 an

Wie in den vergangenen Jahren, wurden auch 2018 zum 01. Mai hin Beitragsanpassungen bekanntgegeben. Diese betreffen vor allem die Beihilfetarife mit einer durchschnittlichen Beitragserhöhung von 0,37 Prozent. Hier sinken die Tarife für Kinder und Jugendlichen im Schnitt zwischen 3 und 5 Prozent. Einzig der Tarif CSD. steigt. Für Kinder erhöhen sich die Beiträge um 7 Prozentpunkte. 26 bis 55-jährige zahlen 13 bzw. 14 Prozent, je nach Altersklasse, mehr.

Neu versicherte Angestellte, Selbständige und Freiberufler in der Vollversicherung konnten sich 2017 freuen. Die durchschnittliche Beitragserhöhung betrug lediglich 0,04 Prozent. Hier zahlten 26 bis 55-Jährige im Schnitt tatsächlich 0 Prozent mehr. Die höchste Anpassung verzeichneten Jugendliche, die durchschnittlich 6 Prozent mehr zahlen mussten. Die auffälligste Erhöhung für alle Altersgruppen betraf den Tarif NK.2. Fpr Kinder und Jugendliche wurde es 10 bzw. 14 Prozent teurer. Die beiträge für 26 bis 32-Jährige erhöhte sich um 4 Prozent. 38 bis 55-Jährige zahlten 5 Prozent drauf. Die Beihilfeversicherung erhöhte sich um durchschnittlich 0,5 Prozent.

2016 erhöhte sich die Vollversicherung für Angestellte, Freiberufler sowie Selbständige um durchschnittlich 1,83 Prozent. Human- und Zahnmediziner dagegen zahlten im Schnitt 7,83 Prozent mehr. Auch die Beihilfeversicherung stieg um rund 3,41 Prozent. Die Werte beziehen sich auf das Neugeschäft. Für Bestandskunden liegen keine Beitragsanpassungen vor.

2015 gab es bei der Halleschen einige Beitragsanpassungen im Neugeschäft. Dabei stiegen die Tarife für Mediziner um durchschnittlich 2,12 Prozent. Auch Angestellte, Selbstständige und Freiberufler mussten vereinzelt Erhöhungen in Kauf nehmen, hier waren vor allem Kinder betroffen. Die Preise für Studierende stiegen um durchschnittlich 1,77 Prozent. Zum 1.5.2015 passte die Hallesche zudem ihre Beihilfetarife im Neugeschäft an. Dabei konnten sich Beamte über durchschnittliche Beitragssenkungen von 5,45 Prozent freuen. Vor allem die Beiträge in den BE-Tarifen sinken zum Teil zweistellig. Leichte Erhöhungen gab es hingegen für viele Versicherte in den PRIMO-Tarifen. Anwärter erwarteten durchschnittliche Beitragssenkungen von 4,53 Prozent. Dabei sanken vor allem die SBB BE-Tarife, während die Beiträge für die SBB CG-Tarife leicht stiegen.

Mit Einführung der Unisex-Tarife stiegen die Beiträge für Bestandskunden 2013 im Durchschnitt um 6,5 Prozent. 2014 mussten erwachsene Bestandskunden wieder in einigen Tarifen mit Beitragserhöhungen rechnen. Diese betrafen in den Vollversicherungstarifen für Mediziner vor allem erwachsene Männer.

Beitragsanpassung durch die Hallesche bei Zusatzversicherungen

2018 können sich Verbraucher über teilweise sinkende Beiträge für die Zusatzversicherungen im Neugeschäft freuen. So sinkt die Krankentagegeldversicherung um durchschnittlich 2,54 Prozent. Während für Kinder noch keine Angaben gemacht worden sind, zahlen 26 bis 55-Jährige im Schnitt und je nach Altersklasse zwsichen 1 und 5 Prozent weniger. Lediglich für Jugendliche erhöht sich der Beitrag um durchschnittliche 4 Prozent.

Einzelne Tarife der GKV-Ergänzungsversicherung sowie der Pflegezusatzversicherung wurden zum 01. Mai 2018 angepasst. Versicherte im Tarif BISS.80 können sich freuen. Dieser reduziert sich in der Altersklasse der Kinder um 60 Prozent. Für Jugendliche wird es immerhin noch 26 Prozentpunkte günstiger. Der Tarif CSAW.2 reduziert sich für 26 bis 55-jährige um 9 bis 10 Prozent, je nach Altersklasse. Die Pflegezusatzversicherung steigt um durchschnittlich 5,96 Prozent. Der Tarif OLGAflex.AR steigt zwischen 4 und 12 Prozent, je nach Alter, an.

2017 kam es zu zahlreichen Beitragssenkungen für die Zusatzversicherungen. So sanken die Beiträge zur Krankentagegeldversicherung um Schnitt um 5,45 Prozent. Von 15 Tarifen, erhöhte sich lediglich der Tarif MKT.43 für 38 bis 55-Jährige um 1 bis 3 Prozent. Die moderateste Anpassung betraf den Tarif KTAR.43. Hier zahlten Verbraucher, je nach Alter, 7 bis 16 Prozent weniger. Die Pflegezusatzversicherung erhöhte sich, 2 Tarife betreffend, um durchschnittlich 3,14 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf das Neukundengeschäft. Für Bestandskunden wurde es unter anderem in den Tarifen AE.1, AE.2 sowie AE.3 günstiger. Genaue Werte liegen nicht vor.

Zum 1.1.2016 sank die Krankentagegeldversicherung im Schnitt zwischen 2 und 6 Prozent, je nach Alter. Dagegen stieg die GKV-Ergänzungsversicherung um durchschnittliche 3,99 Prozent. Hier traf es Jugendliche mit -14 Prozent im Tarif OK. sehr gut.

Zum 1.5.2015 gab es Beitragsanpassungen im Neugeschäft beim Krankenhaustagegeld und der GKV-Ergänzung. Dabei sanken die Beiträge für das Krankenhaustagegeld um durchschnittlich 2,03 Prozent, die zur GKV-Ergänzungsversicherung um durchschnittlich 3,85 Prozent. Während die Beiträge zur Krankenhaustagegeldversicherung für Bestandskunden 2014 zunächst stabil blieben, gab es beim Krankentagegeld neben einigen stabilen Tarifen auch eine Beitragsanpassung  für Hallesche-Bestandskunden, insbesondere bei Erwachsenen. Im Neugeschäft konnte es im Krankentagegeldtarif MKT.43 teurer werden. Je nach Altersgruppe stiegen die Beiträge hier um zehn bis 14 Prozent.

Zum 1.5.2014 nahm die Hallesche im Neugeschäft bei Kindern einige Beitragsanpassungen vor. So sank der Krankenhaustagegeldtarif KH. um 8, der GKV-Ergänzungstarif um 6 Prozent. Dagegen stieg der Tarif AE.1 ebenfalls für Kinder im Neugeschäft um 10 Prozent.

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Durchschnittliche Nettoverzinsung bei der Halleschen

PKV-RechnerDie Nettoverzinsung der Halleschen beträgt laut aktuellstem Geschäftsbericht 2016 3,4 Prozent. 2015 lag dieser bei 3,34, 2014 bei 3,53 Prozent.

Bei der Halleschen gab es auf die Altersrückstellungen zwischen 2008 und 2012 durchschnittlich 4,19 Prozent Zinsen. 2012 lag die Nettoverzinsung mit 4,38 Prozent noch ein bisschen höher. Verglichen mit anderen privaten Versicherern liegt die Hallesche damit im vorderen Mittelfeld.

Der durchschnittlichen Rechnungszins lag bei den privaten Krankenversicherungen 2012 zwischen 3,0 und 5,0 Prozent. Bei einer zu geringen Verzinsung steigt das Risiko, dass der entsprechende Versicherer zu Beitragserhöhungen gezwungen ist. Lange lag die Nettoverzinsung bei den privaten Versicherern bei 3,5 Prozent. Momenan fällt die Verzinsung an den Kapitalmärkten sehr gering aus, sodass es zunehmend für die Versicherer zunehmend schwerer wird, diesen Prozentsatz noch zu erreichen.

Testphase

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Hallesche Tarif KS.1
Hallesche Tarif KS.2
Hallesche Tarif KS.Bonus
Hallesche Tarif KT.29
Hallesche Tarif KT.43
Hallesche Tarif NK.1

Hallesche Tarif NK.2
Hallesche Tarif NK.Bonus
Hallesche Tarif Primo.Bonus Z
Hallesche Tarif Primo.SB1 Z
Hallesche Tarif Primo.SB2 Z
Hallesche Tarif Primo.SB3 Z
Hallesche Tarif URZ.