Tamanu Öl – Anwendung & Wirkung

Tamanu Öl wird aus den Samen der Früchte des Tamanu-Baumes (Calophyllum inophyllum) gewonnen. In Südostasien, wo der Tamanu-Baum beheimatet ist, wird das Öl schon seit Jahrhunderten hergestellt, in Europa gilt es immer noch als Geheimtipp. In einigen Ländern wie den Philippinen und Indien wird das Öl auch als Lampenöl oder als Biodiesel eingesetzt. Typisch für Tamanu Öl sind seine dunkelgrüne Farbe und der nussige Duft.

Das Besondere an Tamanu Öl sind seine regenerativen Eigenschaften. Außerdem soll das Öl wundheilend und antibakteriell wirken. Somit eignet es sich ausgezeichnet für die Behandlung von Narben, Akne, Rissen und trockener Haut. Tamanu Öl besteht zu 50 % aus Ölsäure. Die andere Hälfte machen Linolsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure sowie Nährstoffe wie Tocopherole und Glykolipide aus. Auch als Mücken- und Sonnenschutz ist das exotische Öl geeignet, da es Neoflavonoide enthält, die antioxidativ wirken. Tamanu Öl zieht schnell ein und verleiht der Haut einen seidigen Glanz. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Unsere Autor*innen
Kauffrau im Gesundheitswesen bei der

Jana ist ausgebildete Kauffrau im Gesundheitswesen. Seit vielen Jahren recherchiert sie spannende Fakten für die Krankenkassen-Zentrale. Aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung im Gesundheitswesen, verfasst sie vor allem Artikel zu den Themen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Ergänzend durchleuchtet sie regelmäßig die Themen Fitness, Abnehmen und gesunde Ernährung.