CBD für Senioren – Pflanzliche Hilfe bei Altersbeschwerden

Wirkung
Nebenwirkungen
Vorteile
Wechselwirkungen
Dosierung
Häufige Fragen

CBD für Senioren – Pflanzliche Hilfe gegen Altersbeschwerden

Wirkung
Vorteile
Dosierung
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Häufige Fragen

Aktualisierung: 10.02.2020

Es gibt Menschen im Seniorenalter, die ihre Zeit voller Freude in Freizeitbeschäftigungen stecken können und sich bester Gesundheit erfreuen. Der Großteil der Menschen hier­zu­lande hat allerdings im Alter drei oder mehr chronische Erkrankungen. Zu den häu­figsten Kandidaten zählen Rücken­schmer­zen, Blut­hoch­druck und Arthrose. Die Kunst liegt dann darin, jede Krankheit einzeln zu behandeln und dass, ob­wohl Wechselwirkungen bei Medi­ka­menten keine Seltenheit sind. Aus Angst vor Ne­ben­wir­kungen begeben sich Senioren immer häufiger auf die Suche nach natürlichen Behand­lungsmöglichkeiten, um ihr Wohl­be­fin­den zu steigern. Dann stoßen sie häufig auf CBD (Cannabidiol). Der Extrakt aus der Hanfpflanze soll bei zahlreichen Besch­wer­den hilfreich sein, da er unter anderem schmerzlindernde und ent­zün­dungs­hem­men­de Eigenschaften besitzt.

  • Natürliche Alternative zu her­kömmlichen Schmerzmitteln

  • In verschiedenen Darreichungs­formen anwendbar

  • Vielfältige Anwendung bei geringeren Nebenwirkungen

  • Natürliche Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln

  • In verschiedenen Darreichungsformen anwendbar

  • Vielfältige Anwendung bei geringeren Nebenwirkungen

Bestes CBD Öl – Testsieger 2020!

CBD – Für Senioren die perfekte Medizin?

Bei CBD handelt es sich nicht um eine Arz­nei im klassischen Sinne. Die Substanz ist auch nicht als Arzneimittel zugelassen, sondern wird als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Aus diesem Grund dürfen weder Heil- noch Wirk­ver­sprechen gemacht werden. Das heißt aber nicht, dass Cannabidiol in Form von CBD Öl nicht bei zahlreichen Beschwerden und Erkrankungen hilfreich sein kann.

Forscher widmen sich bereits seit vielen Jahren dem Extrakt der Hanfpflanze. Bei den Unter­suchungen konnte festgestellt werden, dass von Cannabidiol folgende Eigenschaften ausgehen:

Bei CBD handelt es sich nicht um eine Arz­nei im klassischen Sinne. Die Substanz ist auch nicht als Arzneimittel zugelassen, sondern wird als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Aus diesem Grund dürfen weder Heil- noch Wirk­ver­sprechen gemacht werden. Das heißt aber nicht, dass Cannabidiol im CBD Öl nicht bei zahlreichen Beschwerden und Erkran­kungen hilfreich sein kann.

Forscher widmen sich bereits seit vielen Jahren dem Extrakt der Hanfpflanze. Bei den Unter­suchungen konnte festgestellt werden, dass von Cannabidiol folgende Eigenschaften ausgehen:

  • CBD scheint sich beruhigend auf das zentrale Nervensystem auszuwirken und kann offenbar dabei helfen, Ängste zu lindern

  • CBD kann eine Reduzierung der Schmerzen unterstützen

  • CBD besitzt ein entzündungshemmendes Wirkpotenzial

In der traditionellen Heilkunde wird bereits seit Jahrtausenden auf Pflanzen gesetzt. Die Hanf­pflanze macht da keinen Unterschied. Über­lie­ferungen zeigen, dass sie bereits 2.000 Jahre v. Chr. als Heilpflanze genutzt wurde. Lange Zeit war es still um das Gewächs, bis vor ei­ni­gen Jahren festgestellt wurde, dass die Hanf­pflanze zahlreiche Inhaltsstoffe vereint, die auch für den Menschen interessant sein könnten.

CBD Öl für Senioren – Das sind die Inhaltsstoffe

Cannabidiol (CBD) wird aus der Hanfpflanze extrahiert. Im Gegensatz zu der Substanz THC löst CBD keine berauschenden Effekte aus. Die Pflanze vereint neben Cannabidiol noch Bal­last­stoffe, Vitamine, Proteine, Mineralstoffe und Fettsäuren. Zudem enthält das Gewächs folgende, aus wissenschaftlicher Sicht, bedeutsame Substanzen:

  • Cannabinol

  • Terpene

  • Cannabichromen

  • Cannabigerol

  • Flavonoide

  • Cannabinol

  • Terpene

  • Cannabichromen

  • Cannabigerol

  • Flavonoide

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CBD bei Demenz, Rheuma und Co.

Jeder Mensch besitzt ein sogenanntes Endo­can­nabinoid-System. Cannabinoide wie CBD docken an die entsprechenden Rezeptoren in dem Sys­tem an und rufen zahlreiche Wir­kungen hervor. Besonders Senioren sollen von der Sub­stanz profitieren, da sie über­durch­schnitt­lich häufig an Volkskrankheiten leiden. Grundsätzlich ist häufig zu lesen von:

Viele der oben genannten Erkrankungen und Beschwerden gehören zum Alltag von Senioren. Aus diesem Grund nehmen sie häufig viele verschiedene Medikamente ein, um die Symptome lindern zu können.

CBD: Wirkungen bei Senioren

Erfahrungsberichte und wissenschaftliche Unter­suchungen geben Hinweise darauf, dass CBD dabei helfen könnte, Schmerzen und Ängste zu lindern, das Einschlafen zu ver­bes­sern und die Symptome chronischer Erkran­kungen wie Parkinson, Multiple Sklerose und Rheuma abzumildern. Zudem wird dem Pflanzenextrakt nachgesagt, dass es den Blutdruck senkt, die Neben­wir­kungen einer Chemotherapie lindert und die Beschwerden bei Fibromyalgie verbessert.

Eine Wirkung kann allerdings nicht zuge­si­chert werden. Schließlich handelt es sich um einen pflanzlichen Extrakt und nicht um ein Medi­ka­ment. Zudem ist CBD noch immer Bestand­teil zahlreicher Studien. Um konkrete Hand­lungs­empfehlungen für Patienten ab­leiten zu können, müssen zunächst mehr gesicherte Ergebnisse aus Studien veröf­fent­licht werden. Bis dahin muss jeder für sich selbst her­aus­fin­den, ob CBD bei seinen Beschwerden hilfreich ist.

6 Vorteile von CBD für Senioren

Senioren werden immer gesund­heits­be­wuss­ter und nehmen das eigene Wohl­befinden selbst in die Hand. Fester Bestandteil der Tagesroutine sind dann pflanzliche Auszüge in Form von Salben oder Tee. Auch CBD wird immer beliebter, da es in zahl­reichen Dar­reichungsformen zur Ver­fü­gung steht und eine große Band­breite an Vorteilen mit sich bringen soll.

Krankheiten gehen in der Regel mit Schmerzen einher. Gängige Schmerz­me­di­ka­mente können die Organe belas­ten und Nebenwirkungen auslösen. CBD als natür­liche Alter­na­tive ist daher sehr gefragt. In meh­re­ren Unter­su­chungen konnten Hin­weise darauf gefunden werden, dass CBD bei Schmerzen die Fähig­keit hat, diesen zu dämpfen. Schein­bar ist der Natur­ex­trakt in der Lage, die Schmerz­wei­ter­leitung zu beeinflussen.

Entzündungen sind bei vielen Erkran­kungen ein Thema. So wird zum Beispiel diskutiert, ob sie bei Depressionen und Fibromyalgie eine Rolle spielen. Akute Ent­zün­dungen sind ein wichtiges Signal dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt. Chro­nische Ent­zün­dungs­herde können aller­dings die Gesundheit schwer­wiegend belasten. CBD besitzt offen­bar ein ent­zün­dungs­hem­men­des Poten­zial und ist daher vor allem für Menschen mit Fibro­my­algie, Arthritis und Depressionen interessant.

Schlafstörungen sind vor allem bei Senio­ren ein Pro­blem. Experten neh­men an, dass die Ände­rung der Schlaf­­ge­wohn­heiten, die sich auto­ma­tisch im Alter ergibt, ein zentraler Auslöser ist. Auch ver­schrei­bungs­pflich­tige Medikamente können zu Schlaf­mangel füh­ren. Viele Senio­ren geben darüber hin­aus an, dass sie unter Ängsten leiden, die das Ein- und Durch­schlafen ver­hin­dern. Eine erhol­same Nachtruhe ist aber unbedingt not­wendig, um den Körper bei der Rege­ne­ra­tion zu un­ter­stützen.

Studien zufolge hat sich CBD gegen Ängste als wirksam erwie­sen. Die natürlichen Auszüge sollen einen beruhigenden Effekt auf das zentrale Nervensystem aus­üben. Unter Umständen können durch die Ein­nahme bessere Voraussetzungen geschafft werden, um zu­künf­tig wieder erholsam aufzuwachen.

In unserer Gesellschaft ist es kein Ta­bu, bei Problemen zu Suchtmitteln zu greifen. Auch Senioren sind dabei keine Ausnahme. Ein­sam­keit, Schmer­zen oder der Wunsch, Pro­bleme in den Hintergrund zu drängen, führen nicht selten dazu, dass ältere Men­schen zu Alko­hol, Opioiden und Ziga­retten greifen.

Aktuelle Studien legen nahe, dass CBD wo­mög­lich dabei helfen könnte, die Ent­wöh­nung von gängigen Sucht­mit­teln zu un­ter­stützen. Auch, um Rück­fälle zu ver­mei­den, könnte der Extrakt aus der Hanfpflanze sinn­voll sein. Allerdings müssen weitere Studien folgen, um her­aus­zufinden, wie CBD konkret eingesetzt werden kann in der Sucht­be­hand­lung.

Mit jedem Herzschlag wird Blut in die inneren Gefäße gepumpt. Dafür ist ein gewisser Druck notwendig, der sich direkt auf die Wände der Blutgefäße auswirkt. Wenn der Druck zu hoch ausfällt, wird das als „Bluthochdruck“ be­zeichnet. Ist der Blutdruck dauerhaft er­höht, kann das ernst zu nehmende Folgen wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall haben. Jüngste Studien legen den Schluss nahe, dass CBD womöglich dabei helfen könnte, den Bluthochdruck zu senken. Auch hier müssen weitere Unter­suchungen folgen, um festzustellen, ob CBD bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zukünftig eine Rolle spielen sollte.
Stimmungsschwankungen kennt jeder. Im Alter können sie sich jedoch durch den Tod eines geliebten Menschen oder Gesund­heits­probleme verstärken. Dabei ist nicht aus­ge­schlossen, dass aus den anfänglichen Stim­mungs­schwan­­kungen später eine psychische Krank­heit entsteht. Besonders Senio­ren, die sich isoliert und einsam fühlen, sind ge­fähr­det. Offenbar kann CBD durch die Inter­aktion mit bestimm­ten Rezeptoren anti­de­pres­sive und angstlösende Effekte erzielen, die sich nicht zuletzt auf die Stimmung auswirken.

Krankheiten gehen in der Regel mit Schmerzen einher. Gängige Schmerz­me­di­ka­mente können die Organe belas­ten und Neben­wirkungen auslösen. CBD als natür­liche Alter­na­tive ist daher sehr gefragt. In meh­re­ren Unter­su­chungen konnten Hin­weise darauf gefunden werden, dass CBD bei Schmerzen die Fähig­keit hat, diesen zu dämpfen. Schein­bar ist der Natur­ex­trakt in der Lage, die Schmerz­wei­ter­leitung zu beeinflussen.

Entzündungen sind bei vielen Erkran­kungen ein Thema. So wird zum Beispiel diskutiert, ob sie bei Depressionen und Fibromyalgie eine Rolle spielen. Akute Ent­zün­dungen sind ein wichtiges Signal dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt. Chro­nische Ent­zün­dungs­herde können aller­dings die Gesundheit schwer­wiegend belasten. CBD besitzt offen­bar ein ent­zün­dungs­hem­men­des Poten­zial und ist daher vor allem für Menschen mit Fibro­my­algie, Arthritis und Depressionen interessant.

Schlafstörungen sind vor allem bei Senio­ren ein Pro­blem. Experten neh­men an, dass die Ände­rung der Schlaf­­ge­wohn­heiten, die sich auto­ma­tisch im Alter ergibt, ein zentraler Auslöser ist. Auch ver­schrei­bungs­pflich­tige Medikamente können zu Schlaf­mangel füh­ren. Viele Senio­ren geben darüber hin­aus an, dass sie unter Ängsten leiden, die das Ein- und Durch­schlafen ver­hin­dern. Eine erhol­same Nachtruhe ist aber unbedingt not­wendig, um den Körper bei der Rege­ne­ra­tion zu un­ter­stützen.

Studien zufolge hat sich CBD gegen Ängste als wirksam erwie­sen. Die natürlichen Auszüge sollen einen beruhigenden Effekt auf das zentrale Nervensystem aus­üben. Unter Umständen können durch die Ein­nahme bessere Voraussetzungen geschafft werden, um zu­künf­tig wieder erholsam aufzuwachen.

In unserer Gesellschaft ist es kein Ta­bu, bei Problemen zu Suchtmitteln zu greifen. Auch Senioren sind dabei keine Ausnahme. Ein­sam­keit, Schmer­zen oder der Wunsch, Pro­bleme in den Hintergrund zu drängen, führen nicht selten dazu, dass ältere Men­schen zu Alko­hol, Opioiden und Ziga­retten greifen.

Aktuelle Studien legen nahe, dass CBD wo­mög­lich dabei helfen könnte, die Ent­wöh­nung von gängigen Sucht­mit­teln zu un­ter­stützen. Auch, um Rück­fälle zu ver­mei­den, könnte der Extrakt aus der Hanfpflanze sinn­voll sein. Allerdings müssen weitere Studien folgen, um her­aus­zufinden, wie CBD konkret eingesetzt werden kann in der Sucht­be­hand­lung.

Mit jedem Herzschlag wird Blut in die inneren Gefäße gepumpt. Dafür ist ein gewisser Druck notwendig, der sich direkt auf die Wände der Blutgefäße auswirkt. Wenn der Druck zu hoch ausfällt, wird das als „Bluthochdruck“ be­zeichnet. Ist der Blutdruck dauer­haft er­höht, kann das ernst zu nehmende Folgen wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall haben. Jüngste Studien legen den Schluss nahe, dass CBD womöglich dabei helfen könnte, den Bluthochdruck zu senken. Auch hier müssen weitere Unter­suchun­gen folgen, um festzustellen, ob CBD bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zukünftig eine Rolle spielen sollte.

Stimmungsschwankungen kennt jeder. Im Alter können sie sich jedoch durch den Tod eines geliebten Menschen oder Gesund­heits­probleme verstärken. Dabei ist nicht aus­ge­schlossen, dass aus den anfänglichen Stim­mungs­schwan­­kungen später eine psychische Krank­heit entsteht. Besonders Senio­ren, die sich isoliert und einsam fühlen, sind ge­fähr­det. Offenbar kann CBD durch die Inter­aktion mit bestimm­ten Rezeptoren anti­de­pres­sive und angstlösende Effekte erzielen, die sich nicht zuletzt auf die Stimmung auswirken.

Dosierung von CBD Öl bei Senioren

CBD kann in zahlreichen Darreichungsformen eingenommen werden. Dazu gehören:

Bei Senioren ist CBD Öl besonders beliebt, da es eine gute Wirkung verspricht und einfach ein­ge­nom­men werden kann. Zudem kann unkom­pliziert eine Dosierungsanpassung durch­ge­führt werden. Da es keine all­ge­mein­gül­tige Dosie­rungs­empfehlung gibt, ist es besonders wichtig, CBD flexibel dosieren zu können.

Zunächst sollte mit 1 bis 2 Tropfen CBD Öl gestartet werden. Wird das Produkt gut ver­tra­gen, kann die Dosierung nach einer Woche gesteigert werden, bis sich die Beschwerden bessern. Bei Depressionen haben sich bei­spiels­weise 25 mg CBD pro Tag bewährt.

Wie wird CBD Öl richtig eingenommen?

Die sogenannte sublinguale Anwendungsform ist für Senioren besonders em­pfehlens­wert. Dabei werden einige Tropfen CBD Öl unter die Zunge gegeben. Wichtig ist, danach 1 bis 2 Minuten abzu­warten, bevor der Rest des Produktes heruntergeschluckt wird. Damit wird sichergestellt, dass die Mundschleimhaut genü­gend Zeit hat, um die Wirk­stoffe optimal aufzunehmen. Im besten Fall verzichten An­wen­der zudem etwa 20 Mi­nu­ten auf Essen und Trinken.

CBD für Senioren: Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Im Vergleich zu gängigen Arzneimitteln gilt CBD als nebenwirkungsarm. Zu den uner­wünschten Nebenwirkungen gehören Be­nom­men­heit, Schläf­rig­keit oder ein trockenes Mundgefühl. Da sich CBD senkend auf den Blut­druck auswirken kann, sollten Patienten mit einem niedrigen Blutdruck ihre Werte im Blick behalten. Zudem wird diskutiert, ob CBD sich negativ auf eine Glaukomerkrankung auswirken kann. Eine ab­schließende Antwort gibt es darauf allerdings noch nicht.

CBD: Wechselwirkungen mit Medikamenten

Senioren nehmen häufig täglich viele Medi­kamente ein. Daher ist es besonders wichtig, auf mögliche Wechselwirkungen zu achten. CBD ist in der Lage, körper­eigene Enzyme zu be­ein­flus­sen, wodurch Medi­ka­mente stärker oder schwächer wirken können. Bei Un­si­cher­heiten sollte der behan­delnde Arzt zu möglichen Wech­sel­wir­kungen befragt werden.

Grundsätzlich kann CBD mit folgenden Arz­nei­mitteln interagieren:

  • Säurehemmer

  • Gerinnungshemmer

  • Schmerzmittel

  • Neuroleptika

Wechselwirkungen mit anderen Nahrungs­ergän­zungs­mitteln

CBD kann darüber hinaus mit Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln wechselwirken. Dadurch besteht die Gefahr, dass Senioren eine gesteigerte Schläf­rig­keit entwickeln, die sich im Alltag unter Umständen gefährlich auswirken kann.

Daher ist die Kombination mit folgenden Nah­­rungs­er­gän­zungs­mit­teln nicht empfeh­lenswert:

  • Katzenminze

  • Kava

  • Hopfen

  • L-Tryptophan

  • Johanniskraut

  • Melatonin

FAQ – die häufigsten Fragen zu CBD

CBD Öl wird immer beliebter bei Senioren. Das liegt daran, dass dem pflanz­lichen Extrakt ent­zün­dungshemmende, schmerzlindernde und angst­lösende Eigenschaften nachgesagt werden. Auch im Kampf gegen Wech­sel­jah­res­be­schwer­den berichten Anwender von positiven Wir­kungen. Da CBD als neben­wirkungs­arm gilt, ist es bei vielen Be­schwerden einen Versuch wert.

Erfahren Sie mehr über Beschwerden in den Wechseljahren.

Für Senioren empfiehlt sich insbesondere die sublinguale Anwendungsform. Dabei werden einige Tropfen CBD Öl unter die Zunge verabreicht.

Lesen Sie mehr zur Dosierung von CBD Öl für Senioren.

Dadurch, dass CBD nur einen sehr geringen THC-Anteil aufweist, wirkt es nicht be­rausch­end. Der Extrakt aus der Hanf­pflanze wird als Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ver­trieben und ist in Deutschland frei erhältlich.

Erfahren Sie mehr in unserem CBD Öl Ratgeber.

CBD werden zahlreiche positive Effekte nach­ge­sagt. Empfohlen werden die Hanfextrakte bei Krankheiten und Beschwerden, die vor allem im Alter auftreten. Dazu gehören Multiple Skle­rose, Parkinson, Arthritis, Arthrose, Demenz, Alz­hei­mer, Schmerz und Schlafstörungen. Aller­dings dürfen in dem Zusammenhang keine Wirk- oder Heil­ver­sprechen gemacht werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Wirkung von CBD bei Senioren.

Zentrale Frage zur Zahnversicherung

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Hinweis: Uns ist wichtig, dass wir Ihnen gut recherchierte und infor­mative Inhalte anbieten können. Beachten Sie jedoch bitte, dass es sich hierbei lediglich um eine Informationsweitergabe handelt und keine konkrete Hand­lungs­empfehlung. Zudem ersetzen unsere Artikel keinen Arztbesuch. Mögliche Wechsel­wir­kungen mit anderen Medikamenten sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Mediziner besprechen.

(Bitte beachten Sie unsere­ Hinweise zu medizinischen Inhalten!)