CBD Dosierung – CBD Öl richtig anwenden

Anwendung
Wechselwirkungen
Dosierung
Häufige Fragen
Nebenwirkungen
CBD Öl kaufen

CBD Dosierung – CBD Öl richtig anwenden

Anwendung
Dosierung
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Häufige Fragen
CBD Öl kaufen

Aktualisierung: 17.12.2019

Studien legen nahe, dass CBD bei einer Vielzahl von Erkrankungen hilfreich sein kann, da es entzündungs­hemmende und schmerzlin­dernde Eigenschaften besitzt. Die Dosierung könnte eine über­geordnete Rolle einnehmen, wenn es darum geht, eine gezielte Wirkung zu erreichen. Die passende CBD Öl Dosierung ausfindig zu machen, stellt eine echte Herausforderung dar. Zum einen handelt es sich bei CBD um einen Naturheil­extrakt, dessen Wirkung nicht exakt vorhergesagt werden kann. Zum anderen ist jeder Mensch einzig­artig, auch was seine Beschwerden betrifft, und reagiert auf zugeführte Wirk­stoffe unter­schiedlich. Dennoch gibt es einige Richt­werte, an denen sich Interessierte orientieren können. Das gilt gleichermaßen für CBD bei Mensch und Tier.

  • Alternative natürliche Wirkstoffe

  • Geeignet für Menschen und Tiere

  • Nebenwirkungsarme Anwendung

  • Alternative natürliche Wirkstoffe

  • Geeignet für Menschen und Tiere

  • Nebenwirkungsarme Anwendungsvielfalt

DIE BESTEN CBD ÖLE – WIR HABEN FÜR SIE GETESTET!

Für was ist CBD gut?

CBD wird bei einer Vielzahl von Beschwerden empfohlen, da dem Naturextrakt eine schmerz­lindernde und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird.

Regenerationsphasen könnten durch die Ein­nah­me verkürzt werden, da wissenschaftliche Unter­suchungen Hinweise darauf liefern, dass CBD Menschen mit Schlaf­störungen helfen kann. Da Schlaf besonders wichtig ist, um dem Körper Er­holung zu verschaffen, könnte der Extrakt aus der Hanfpflanze auch für Sportler interessant sein. 

Folgende Empfehlungen sind häufig nachzulesen:

  • CBD Öl bei Krebs

  • CBD Öl bei Depressionen

  • CBD Öl bei Angststörungen

  • CBD Öl bei Schlafstörungen

Auch CBD und Tiere sollen Erfahrungen zufolge eine gute Kombination sein. Besonders häufig erwähnt wird:

  • CBD Öl für Hunde

  • CBD Öl für Katzen

  • CBD Öl für Pferde

Das einzigartige Zusammenspiel der CBD Extrakte

Hanf vereint wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Proteine und essentielle Fettsäuren. Zudem konnte mithilfe von Studien festgestellt werden, dass die Pflanze folgende Substanzen enthält:

  • Terpene

  • Flavonoide

  • Cannabinol (CBN)

  • Cannabigerol (CBG)

  • Cannabichromen (CBC)

  • Terpene

  • Flavonoide

  • Cannabinol(CBN)

  • Cannabigerol(CBG)
  • Cannabichromen(CBC)

Cannabidiol (CBD) ist besonders interessant, da dem Wirkstoff eine entspannende, entzündungs­hemmende und krampflösende Wirkung zuge­schrieben wird. Während der Wirk­bereich bei CBD Isolat (isoliertes Canna­bidiol) sehr beschränkt erscheint, kann die Substanz in Form von Vollspektrum Extrakt ihr Potenzial besser ausschöpfen. Kein Wunder, denn Vollspektrum CBD setzt auf die Kraft des gesam­ten Pflan­zenspektrums. Die enthaltenen Cannabinoide und Terpene unter­stützen ein gelungenes Zusammen­spiel der Substanzen und lassen einen größeren Dosierungsspielraum zu.

Im Jahr 2015 wurde eine Studie veröffentlicht, die sich mit der Wechselwirkung zwischen CBD und anderen Pflanzenwirkstoffen wie Ter­penen beschäftigte. In dem Zusammenhang wird häufig der sogenannte Entourage-Effekt erwähnt. Diese Bezeichnung meint, dass ein Gemisch aus ver­schiedenen Pflanzenstoffen eine höhere biologische Aktivität hervorrufen kann, als eine isolierte Form. An der gewün­schten Wechsel­wirkung könnten neben CBD auch weitere Phytocannabinoide wie CBG, CBN, CBC beteiligt sein. Wer von dem breiten potentiellen Anwendungsfeld von CBD profitieren möchte, sollte deshalb auf Vollspektrum CBD setzen.

Cannabis als Droge oder Medizin – Sprechen Fakten für eine Legalisierung?
Ein Interview mit Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband

KKZ Podcast: Der Deutsche Hanfverband über die Legalisierung von Cannabis

Cannabis als Droge oder Medizin?
Ein Interview mit Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband

KKZ Podcast mit dem Deutschen Hanfverband

CBD Dosierung: Viel hilft nicht unbedingt viel

Das brasilianische Journal für Psychiatrie hat im Jahr 2019 eine Studie veröffentlicht, die sich mit der Wirkung von CBD Isolat beschäftigt. Die sogenannte Dosis-Wirkungs-Kurve soll demnach glockenförmig verlaufen. Das bedeutet, dass die Ausprägung der Dosis und die zugehörige Wahr­nehmung eine Weile zunimmt, bevor sie ihr Maximum erreicht, um dann anschließend wieder abzufallen. 

Bei der Studie wurden Probanden in den Mittel­punkt gestellt, die einem öffentlich simu­lierten Sprechtest unterzogen wurden. Die Studie trägt zu der Meinung bei, dass insbe­sondere bei CBD Isolat therapeutische Dosie­rungen festgelegt werden müssen, damit die Forschungs­ergebnisse auch die klinische Praxis bereichern können.

Zudem liefern die Erkenntnisse Hinweise darauf, dass bei der CBD Dosierung viel nicht unbedingt viel hilft. Das ist vor allem für Anwender intere­ssant, die ihre Dosierung erneut erhöhen, auch wenn sie mit dem Wirkergebnis zufrieden sind.

CBD: Wie viel mg?

Es existiert keine Dosierungsempfehlung, die bei jeder Beschwerde und bei jedem Menschen gleichermaßen hilft. Vielmehr geht es darum, als Anwender selbst herauszufinden, wie viel mg CBD zur Beschwerdebesserung beiträgt. Folgende Faktoren könnten die Wirksamkeit von CBD Öl beeinflussen:

  • Körpergewicht

  • Art und Ausprägung der Beschwerden

  • Individuelle Körperchemie

  • Empfindsamkeit gegenüber pflanzlichen Bestandteilen

  • Körpergewicht

  • Individuelle Körperchemie

  • Art und Ausprägung der Beschwerden

  • Empfindsamkeit gegenüber pflanzlichen Bestandteilen

CBD bei Angst & Co. – die richtige Dosierung finden

Auch wenn es keine einheitliche Dosierungs­empfehlung gibt, können Richtwerte zur Orientierung dienen. Diese wurden in der Regel mithilfe von Erfahrungen Be­troffener abgeleitet, was aber nicht heißt, dass sie sich in der Zusammensetzung gleichermaßen wirksam zeigen. Die CBD Öl Einnahme ist daher immer ein Stück weit herumprobieren. Die Tropfenaufnahme der Hersteller-Pipetten können sich voneinander unterscheiden, daher sollte nicht nur auf die Anzahl der Tropfen, sondern auch auf die Milli­gramm-Anzahl geachtet werden.

StandarddosierungErhöhte DosierungHohe Dosierung
Menge in mg0,5-20 mg CBD täglich20-100 mg CBD täglich400 mg CBD täglich
Symptome/
Beschwerden
Ein- und Durchschlafprobleme,
Stress, Übelkeit
Entzündungen Schmerzen, Angst, Depressionen, Übergewicht, Rheuma, Autoimmunerkrankungen, Autismus, Fibromyalgie, KopfschmerzenEpilepsie, Multiple Sklerose, chronische Schmerzen

Menge in mg: 0,5-20 mg CBD täglich 

Symptome/Beschwerden: Ein- und Durchschlafprobleme, Stress, Übelkeit

Menge in mg: 20-100 mg CBD täglich

Symptome/Beschwerden: Entzündungen Schmerzen, Angst, Depressionen, Übergewicht, Rheuma, Autoimmunerkrankungen, Autismus, Fibromyalgie, Kopfschmerzen

Menge in mg: 400 mg CBD täglich

Symptome/Beschwerden: Epilepsie, Multiple Sklerose, chronische Schmerzen

CBD Öle: Wie viel Prozent

CBD Öl sollte im besten Fall immer zur gleichen Uhrzeit und über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Allerdings kann der Naturextrakt auch bei akuten Beschwerden hilfreich sein. Inwieweit sich eine Wirkung einstellt, ist unter anderem von dem Prozent­anteil im CBD Öl abhängig. CBD Produkte gibt es mit folgen­den Bezeichnungen zu kaufen:

  • CBD Öl 5 %

  • CBD Öl 10 %

  • CBD Öl 15 %

  • CBD Öl 20 %

  • CBD Öl 5 %

  • CBD Öl 10 %

  • CBD Öl 15 %

  • CBD Öl 20 %

Um richtig zu dosieren, ist es auch wichtig zu wissen, wieviel CBD in einem Tropfen des Öls enthalten ist.

  • Ein Tropfen 5%iges CBD Öl enthält etwa 1,67 mg CBD

  • Ein Tropfen 15%iges CBD Öl enthält etwa 5,01 mg CBD

  • Ein Tropfen 5%iges CBD Öl enthält etwa 1,67 mg CBD

  • Ein Tropfen 15%iges CBD Öl enthält etwa 5,01 mg CBD

Wie wird CBD eingenommen?

CBD gibt es in zahlreichen Darreichungsformen. So kann der wertvolle Extrakt in Form von Cremes, Kapseln, Lebensmitteln, Kristallen, E-Liquids und Ölen aufgenommen werden. Zu den beliebtesten Anwendungsformen gehört das CBD Öl, da sich die Dosierung einfach anpassen lässt und die Einnahme auch unterwegs kein Problem darstellt. Hierbei hat sich die sublinguale Auf­nahme besonders bewährt, bei der folgender­maßen vorgegangen wird:

  • Vor den Spiegel stellen

  • Zunge anheben

  • Einige Tropfen direkt unter die Zunge geben

  • 1-2 Minuten warten, dann erst schlucken

CBD Öl für Tiere: Dosierung muss individuell erfolgen

Neben Menschen besitzen auch andere Säugetiere, Vögel, Fische und weitere Tiere das sogenannte Endocannabinoid-System (ECS), welches mit Cannabidiol interagieren kann. Ähnlich wie bei Men­schen soll CBD auch bei Tieren entspannend, schmerzlindernd und entzündungs­hemmend wirken.

Bei Tieren sollte ebenfalls zunächst mit einer niedrigen Dosierung gestartet werden. Dafür reicht ein CBD Öl mit 5-10 % CBD vollkommen aus. Bei Bedarf kann die Konzentration angepasst werden. Je kleiner das Tier, desto weniger CBD Öl sollte verabreicht werden. Zu Beginn reichen 1-2 Tropfen aus, um die Verträglichkeit zu überprüfen. Wie auch bei Menschen benötigt es einige Zeit, bis sich eine mögliche Wirkung einstellt. Berichten zufolge reagieren viele Tiere nach 1 bis 2 Wochen auf das CBD Öl. Hierbei spielen jedoch Art und Ausprägung der Beschwerden eine Rolle.

Die ideale Dosis für Tiere beträgt Erfahrungsberichten zufolge 2 Tropfen pro 5 kg Körpergewicht.

Wie wird CBD eingenommen?

CBD gibt es in zahlreichen Darreichungsformen. So kann der wertvolle Extrakt in Form von Cremes, Kapseln, Lebensmitteln, Kristallen, E-Liquids und Ölen aufgenommen werden. Zu den beliebtesten Anwendungsformen gehört das CBD Öl, da sich die Dosierung einfach anpassen lässt und die Einnahme auch unterwegs kein Problem darstellt.Hierbei hat sich die sublinguale Auf­nahme besonders bewährt, bei der folgender­maßen vorgegangen wird:

  • Vor den Spiegel stellen

  • Zunge anheben

  • Einige Tropfen direkt unter die Zunge geben

  • 1-2 Minuten warten, dann erst schlucken

CBD Öl für Tiere: Dosierung muss individuell erfolgen

Neben Menschen besitzen auch Säugetiere, Weichtiere und Fische das sogenannte Endo­cannabinoid-System (ECS), welches mit Canna­bidiol interagieren kann. Ähnlich wie bei Men­schen soll CBD auch bei Tieren entspannend, schmerzlindernd und entzündungs­hemmend wirken.

Bei Tieren sollte ebenfalls zunächst mit einer niedrigen Dosierung gestartet werden. Dafür reicht ein CBD Öl mit 5-10 % CBD vollkommen aus. Bei Bedarf kann die Konzentration angepasst werden. Je kleiner das Tier, desto weniger CBD Öl sollte verabreicht werden. Zu Beginn reichen 1-2 Tropfen aus, um die Verträglichkeit zu überprüfen. Wie auch bei Menschen benötigt es einige Zeit, bis sich eine mögliche Wirkung einstellt. Berichten zufolge reagieren viele Tiere nach 1 bis 2 Wochen auf das CBD Öl. Hierbei spielen jedoch Art und Ausprägung der Beschwerden eine Rolle.

Die ideale Dosis für Tiere beträgt Erfahrungsberichten zufolge 2 Tropfen pro 5 kg Körpergewicht.

Welche Nebenwirkungen kann CBD Öl haben?

Konventionelle Medikamente können eine große Bandbreite an Nebenwirkungen hervorrufen. CBD gilt hingegen als nebenwirkungsarm. Uner­wünschte Begleit­erscheinungen können aber auch hier nicht ganz ausgeschlossen werden. So kann es vereinzelt zu Schläfrigkeit, Benommen­heit oder einem trockenen Mund­gefühl kommen. Auch Durchfall kann nicht ausgeschlossen werden, da sich das Verdau­ungssystem zunächst an die CBD Gabe gewöhnen muss. Menschen mit einem nie­drigen Blutdruck sollten ihre Werte im Blick behalten, da die Einnahme von CBD den Blutdruck senken kann. Treten Nebenwirkungen auf, sollte die Dosierung entsprechend angepasst oder die Einnahme unterbrochen werden.

Cannabidiol (CBD): Wechselwirkungen mit Medikamenten

CBD kann die Arbeit von Enzymen im Körper beeinträchtigen. Dadurch können eingenommene Arzneimittel entweder stärker oder schwächer wirken. Daher wird dazu geraten, CBD nicht mit folgenden Medikamenten einzunehmen:

  • Säurehemmer

  • Gerinnungshemmer

  • Schmerzmittel

  • Neuroleptika

  • Säurehemmer

  • Gerinnungshemmer

  • Schmerzmittel

  • Neuroleptika

CBD: Wechselwirkungen mit anderen Nahrungs­ergän­zungs­mitteln (NEM)

CBD kann auch mit ausgewählten Nahrungs­ergänzungs­mitteln interagieren. Infolgedessen kann es zu einer erhöhten Schläfrigkeit kommen. Entsprechende Beo­bachtungen wurden bei folgenden Präparaten gemacht:

  • Katzenminze

  • Kava

  • Hopfen

  • L-Tryptophan

  • Johanniskraut

  • Melatonin

  • Katzenminze

  • Kava

  • Hopfen

  • L-Tryptophan

  • Johanniskraut

  • Melatonin

CBD in der Schwangerschaft und bei Kindern – eine gute Idee?

Allgemein gilt CBD als sicheres Nahrungsergän­zungsmittel. Es gibt jedoch einige Personen­gruppen, bei denen besondere Vorsicht geboten ist. Insbesondere bei Kin­dern ist es wichtig zu berücksichtigen, dass sich der Körper noch in der Entwicklung befindet. Zudem könnten mögliche Nebenwirkungen wie Benom­menheit und Durchfall den Alltag unnötig belasten oder sogar gefährden. CBD sollte daher kein Ersatz für einen gesunden Lebensstil darstellen.

Nicht selten wird Schwangeren zu einer Ein­nahme von CBD geraten. Noch herrscht keine Einigkeit darüber, ob CBD in der Schwanger­schaft empfehlenswert ist oder nicht. Eine Studie aus dem Jahr 2010 hat jedoch Hinweise darauf gefunden, dass synthetisches CBD sich unter Umständen negativ auf die Bildung von Wehen aus­wirken könnte. Aus diesem Grund sollten Schwangere vor der Einnahme mit ihrem Gynäkologen sprechen.

CBD Dosierung: Bei Glaukom und Lebererkrankungen ist Vorsicht geboten

Laut neuen Studienergebnissen könnte der Augen­innen­druck bei Glaukom-Betroffenen durch die Einnahme von CBD ansteigen. Weitere Untersuchungen könnten die Frage klären, ob die Erkrankung womöglich eine Kontraindikation für die Einnahme von CBD ist. In einer weiteren Studie konnten Hinweise darauf gefunden werden, dass sehr hohe Dosierungen eine leber­schädigende Wirkung bei Mäusen erzeugt. Noch ist nicht klar, inwieweit die Ergebnisse auf den Menschen übertragen werden können. Sicherheitshalber sollten Patienten mit Lebererkrankungen zunächst ihren Arzt um Rat fragen, bevor sie ein CBD Produkt einnehmen.

FAQ – die häufigsten Fragen zu CBD

Bei CBD Öl handelt es sich um ein natürliches Produkt. Daher kann nicht vorausgesagt werden, wie schnell eine potentielle Wirkung eintritt. Anwender berichten davon, dass sie nach wenigen Wochen eine erste Verbesserung ihrer Angstgefühle bemerken konnten.

Erfahren Sie mehr über die positive Wirkung von CBD bei Angststörungen.

Bei CBD empfiehlt es sich, stets mit einer geringen Dosis zu starten. Dafür eignet sich 5-prozentiges CBD Öl am besten. 3×10 Tropfen sollten zunächst angewandt werden. Bei Bedarf kann die Dosierung gesteigert oder auf ein 10-prozentiges CBD Öl umgestiegen werden.

Weitere Informationen zur richtigen CBD Dosierung.

Studien liefern Hinweise darauf, dass CBD beruhigende Effekte im zentralen Nervensystem hervorrufen kann. Anwenderberichten zufolge kann der pflanzliche Extrakt sowohl bei Panikattacken, Angststörungen und Depressionen hilfreich sein. Noch gibt es jedoch keine klaren Handlungs­empfehlungen, da es an einschlägigen klinischen Studien fehlt.

Lesen Sie mehr über CBD Erfahrungen.

Sowohl bei Depressionen als auch bei Regelschmerzen wird CBD Öl empfohlen. Die möglichen Interaktionen mit den körpereigenen Systemen sollen dabei helfen, Schmerzen zu lindern und die Stimmung anzuheben. Wirkversprechen dürfen diesbezüglich aber nicht gemacht werden.

Erfahren Sie mehr über die positive Wirkung von CBD bei Schmerzen.

CBD wird aus Nutzhanf gewonnen. Der geringe THC-Anteil in CBD Öl kann keine berauschende Wirkung hervorrufen. Deshalb ist CBD Öl auch als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen.

Erfahren Sie mehr in unserem CBD Öl Ratgeber.

Zentrale Frage zur Zahnversicherung

Weitere Tipps unserer Redaktion: 

Hinweis: Uns ist wichtig, dass wir Ihnen gut recherchierte und informative Inhalte anbieten können. Beachten Sie jedoch bitte, dass es sich hierbei lediglich um eine Informationsweitergabe handelt und keine konkrete Handlungsempfehlung. Zudem ersetzen unsere Artikel keinen Arztbesuch. Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Mediziner besprechen.

(Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu medizinischen Inhalten!)