CBD bei Depressionen ‚Äď Einen inneren Ausgleich schaffen

Wirkung
Nebenwirkungen
Erfahrung
Wechselwirkungen
Dosierung
Häufige Fragen

CBD bei Depressionen ‚Äď Einen inneren Ausgleich schaffen

Wirkung
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Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
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Aktualisierung: 27.08.2020

Um den Leidensdruck zu mindern, nehmen viele Menschen mit Depressionen Medikamente ein. Die Antidepressiva k√∂nnen jedoch zahl¬≠reiche Nebenwirkungen wie Verdauungsbeschwerden, Gewichtszunahme, Schl√§frigkeit oder sexuelle Probleme hervorrufen. Etwa die H√§lfte aller Patienten hat in den ersten 4-6 Wochen zu¬≠n√§chst mit geringen Nebenwirkungen zu k√§mpfen. Aufgrund der unerw√ľnschten Begleit¬≠erscheinungen konventioneller Medikamente interessieren sich depres¬≠sive Menschen zunehmend f√ľr Alter¬≠nativen. CBD k√∂nnte durch die Interaktion mit dem k√∂rpereigenen Endocannabinoid-System wom√∂glich Betroffene unter¬≠st√ľtzen. Heil- oder Wirkversprechen d√ľrfen aller¬≠¬≠dings nicht gemacht werden.

  • Kann bei Depressionen begleitend angewendet werden

  • Reduziert Stress und sorgt f√ľr innere Ruhe und Entspannung

  • Sollte nur in Absprache mit einem Arzt angewendet werden

  • Kann bei Depressionen begleitend angewendet werden

  • Reduziert Stress und sorgt f√ľr innere Ruhe

  • Sollte nur nach √§rztlichem Rat angewendet werden

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CBD gegen Depressionen

Laut Sch√§tzungen der Weltgesund¬≠heits¬≠organisation (WHO) sind weltweit etwa 322 Millionen Menschen von Depressionen betroffen. Das sind 18 % mehr, als noch 10 Jahre zuvor. Die WHO nimmt an, dass alleine in Deutschland 5,2 % der Bev√∂lkerung an der Erkrankung leiden. Das legt auch eine Studie nahe, die in einigen euro¬≠p√§ischen L√§ndern zeitgleich durchgef√ľhrt wurde.

Depressive Phasen werden h√§ufig durch belastende Ereignisse hervorgerufen. Verlust durch Tod eines Angeh√∂rigen oder Freundes, Trennung sowie Stress und √úberforderung k√∂nnen demnach depressive Episoden ansto√üen. Bei einigen Menschen reichen bereits geringe Belastungen oder Druck von au√üen aus, um die Symptome wie Niedergeschlagenheit, Motiva¬≠tions¬≠losigkeit oder das Gef√ľhl von innerer Leere zu erzeugen. Wenn Betroffene sich in einer verletzlichen Situation befinden und Stress¬≠faktoren hinzukommen, k√∂nnen die depres¬≠siven Beschwerden entstehen.

Forscher haben herausgefunden, dass Serotonin bei Depressionen eine entscheidende Rolle spielt. Lange Zeit wurde vermutet, dass aus¬≠schlie√ülich ein Serotonin¬≠mangel die schwer¬≠wiegenden Symptome ausl√∂sen kann. Es existieren aber Hinweise darauf, dass auch eine genetische Veranlagung, die eine Variante des Sero¬≠tonintransportes betrifft, die Entwicklung von Depressionen beg√ľnstigen kann. Bei einem Serotonintransporter handelt es sich um ein Transportmolek√ľl, wel¬≠ches die Aufgabe hat, ausge¬≠sch√ľttetes Serotonin wieder in die Nerven¬≠zelle zur√ľck zu bef√∂rdern.

CBD ist zwar nicht in der Lage, eine Depression automatisch zu heilen, k√∂nnte Betroffene aber mit seiner ausgleichenden Wirkung unterst√ľtzen. Die Hanf¬≠pflanze, aus der CBD extrahiert wird, bietet Anwendern einen wertvollen Mix aus Inhaltsstoffen. Vitamine, Mineralstoffe, Ballast¬≠stoffe, Proteine und essentielle Fetts√§uren – das alles enth√§lt die Hanfpflanze. Daneben konnten folgende Wirkstoffe nachgewiesen werden:

  • Terpene

  • Cannabinol

  • Cannabigerol

  • Flavonoide

  • Cannabichromen

  • Cannabinol

  • Terpene

  • Flavonoide

  • Cannabigerol

  • Cannabichromen

Besonders interessant f√ľr Menschen mit Depressionen ist das Cannabidiol (CBD). Die Substanz wird zu den Cannabinoiden gez√§hlt und soll f√ľr eine krampfl√∂sende, entspannende und entz√ľndungshemmende Wirkung verantwortlich sein.¬†

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CBD √Ėl Wirkung ‚Äď Psyche k√∂nnte auf die Einnahme reagieren

CBD wird nachgesagt, dass es eine entspan¬≠nende und angstl√∂sende Wirkung hervorrufen kann. Zudem besitzt CBD entz√ľn¬≠dungs¬≠hemmende Eigenschaften. Nach Ansicht einiger Forscher k√∂nnten Entz√ľn¬≠dungsgeschehen m√∂gliche Ausl√∂ser f√ľr eine Depression darstellen.

Die Wirkung ‚Äď wie wirkt CBD bei Depressionen genau?

Bei der Frage, ob CBD tats√§chlich bei Depres¬≠sionen helfen kann, ist ein Blick auf das sogenannte Endocannabinoid-System wichtig. Dieses System √ľbernimmt unter anderem die Serotoninregulierung, indem CB1-Rezeptoren aktiviert werden. Serotonin, auch bekannt als Gl√ľckshormon oder 5-Hydroxy-Tryptamin, ist ein Botenstoff, der in der Lage ist, Emotionen zu steuern und zu beeinflussen. Auch an der Entwicklung des Appetits, der Stimmungslage, dem Schlaf-Wach-Rhythmus und dem Belohn¬≠ungssystem ist Serotonin beteiligt.

CBD soll auf das k√∂rpereigene Endocannabinoid-System und seine endogenen Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 einwirken k√∂nnen. Konkret wird dem Ex¬≠trakt aus der Hanfpflanze nachgesagt, dass er den 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor anregt. Dieser wird in Verbindung mit einer depressionshemmenden Wirkung gebracht. An dieser Stelle ist jedoch darauf hinzuweisen, dass es derzeit noch keine konkreten Handlungs¬≠empfehlungen bez√ľglich CBD und Depressionen gibt, da es an klinischen Studien fehlt.

CBD √Ėl bei Depression: Studien

Um der Wirkung von CBD bei Depressionen auf die Spur zu kommen, wurden Studien an Tieren durchgef√ľhrt. So kam eine √úbersichts¬≠arbeit aus dem Jahr 2014 zu dem Schluss, dass CBD sich zum Einsatz bei Depressionen eignen k√∂nnte. Die Forscher f√ľhrten das auf die nachgewiesene Wirkung auf die Serotoninrezep¬≠toren im Gehirn zur√ľck, wodurch sich sowohl antidepressive als auch angstl√∂sende Effekte zeigten. Eine weitere Studie lieferte √§hnliche Erkenntnisse.

Eine andere wissenschaftliche Untersuchung aus dem Jahr 2015 widmete sich ebenfalls der Frage, ob CBD eine antidepressive Wirkung bei Tieren erzielen kann. Dabei wurden Hinweise darauf gefunden, dass CBD sich steigernd auf den Serotonin- und den Glutamat-Spiegel auswirken kann. Bei Glutamat handelt es sich ebenfalls um einen Botenstoff. Er ist wichtig f√ľr die Nerven¬≠kommunikation, besitzt jedoch auch giftige Eigenschaften. Deshalb recycelt der K√∂rper √ľberfl√ľssiges Glutamat mithilfe von sogenannten Astrozyten. Bei Menschen, die depressiv sind, kann nicht sichergestellt werden, dass die Astrozyten der Aufgabe in allen emo¬≠tionalen Zentren im Gehirn nachkommen k√∂nnen.¬†Aus diesem Grund ist neben Serotonin auch Glutamat bei der Erforschung von Depressionen von Interesse.

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CBD √Ėl oder Antidepressiva ‚Äď was ist besser?

Zun√§chst handelt es sich bei freiverk√§uflichem CBD um ein Nahrungserg√§nzungsmittel und nicht um ein Arzneimittel. Auch wenn dem Natur¬≠heilstoff zahlreiche Wirkungen nachgesagt werden, kann die Forschung nicht als abge¬≠schlossen betrachtet werden. Das gro√üe Problem: Es fehlt an klinischen Studien, das hei√üt, Untersuchungen, die sich konkret mit der Wirkungsweise bei Menschen besch√§ftigen. Tierversuche k√∂nnen lediglich Hinweise liefern, die jedoch nicht auto¬≠matisch auf den Menschen √ľbertragen werden k√∂nnen. Aus diesem Grund sollten Patienten mit Depres¬≠sionen ihre verordneten Medikamente nicht leicht¬≠fertig absetzen oder die Dosierung verringern, da es sonst zu schweren emotionalen Einbr√ľchen kommen kann. Statt¬≠dessen empfiehlt es sich, CBD begleitend einzu¬≠nehmen und R√ľcksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten.

CBD √Ėl Erfahrungen bei Depressionen

Zwar steckt die Studienlage in Bezug auf CBD und Depressionen noch in den Kinderschuhen, in Foren und Selbsthilfegruppen wird der Konsum von CBD aber regelm√§√üig thematisiert. Insbeson¬≠dere CBD √Ėl bei Depressionen, Angst¬≠st√∂rungen und Panikattacken scheint das Interesse von Anwendern zu wecken. Einige Nutzer berichten davon, dass sich die Beschwer¬≠den, die sich im Zusammenhang mit der Depression zeigen, durch die regelm√§√üige Einnahme von CBD √Ėl verbes¬≠sert haben und sie ihre Lebensqualit√§t steigern konnten.¬†

Andere Anwender geben an, dass CBD dazu beigetragen hat, Angstsymptome zu lindern, die wiederum depressive Episoden in der Vergang¬≠enheit hervorgerufen haben. Bei Erfahrungs¬≠berichten handelt es sich jedoch lediglich um subjektive Einsch√§tzungen. So muss jeder Anwender f√ľr sich herausfinden, ob CBD bei Depres¬≠sionen unterst√ľtzend wirken kann.

Cannabidiol bei Depressionen: Einnahme und Dosierung 

CBD kann mithilfe von verschiedenen Dar­reichungsformen eingenommen werden. Folgende Produkte sind erhältlich: 

Besonders bew√§hrt hat sich CBD √Ėl, da es auch unterwegs einfach angewendet werden kann und sich die Dosierung individuell anpassen l√§sst. Zudem verspricht die sublinguale Anwendung einen raschen Wirkeintritt. Hilfsmittel sind f√ľr die Einnahme nicht erforderlich.

Wie nehme ich CBD √Ėl ein?

CBD √Ėl wird am besten sublingual eingenommen. Dabei werden einige Tropfen unter die Zunge gegeben und erst nach einigen Minuten heruntergeschluckt. So kann sicher¬≠ge¬≠stellt werden, dass die wertvollen Inhaltsstoffe des CBD √Ėls √ľber die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen.

CBD gegen Depressionen: Wie dosiere ich richtig?

F√ľr CBD bei Depressionen existiert keine einheitliche Dosierungsempfehlung. Das liegt daran, dass jeder Mensch unterschiedlich auf die pflanzlichen Kompo¬≠nenten reagieren kann. Zudem sollte sich Dosierung nach Art und Auspr√§gung der Beschwerden sowie nach dem K√∂rpergewicht richten. Nicht zuletzt spielt auch der Prozentsatz des verwendeten CBD √Ėls eine Rolle.

  • In der Regel wird zu 25 mg CBD pro Tag bei Depressionen geraten

  • Bei 5-prozentigem CBD √Ėl entspricht die Menge etwa 15 Tropfen, bei 10-prozentigem CBD √Ėl sind es etwa 7 Tropfen

  • Die Dosis kann bei guter Vertr√§glichkeit nach einigen Tagen angehoben werden, bis sich die Beschwerden bessern

  • Viele Anwender bevorzugen die Einnahme am Abend, damit sich etwaige M√ľdigkeits¬≠erscheinungen nicht auf den Alltag auswirken

Welche Nebenwirkungen kann CBD √Ėl haben?

Im Gegensatz zu den h√§ufig verordneten Antidepressiva besitzt CBD √Ėl ein kleines Nebenwirkungsspektrum. Trotzdem muss auf m√∂gliche Nebenwirkungen wie Schl√§frigkeit, Benommenheit oder ein trockenes Mundgef√ľhl hingewiesen werden. Menschen mit einem niedrigen Blutdruck sollten sicherheitshalber ihre Werte im Blick haben, da CBD √Ėl den Blutdruck senken k√∂nnte. Bei unerw√ľnschten Begleit¬≠erscheinungen empfiehlt es sich, die Dosierung anzupassen. Sollten starke Neben¬≠wirkungen auftreten, sollte die Einnahme unterbrochen werden.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Da CBD in der Lage ist, körpereigene Enzyme zu beeinflussen, können infolgedessen Medikamente stärker oder schwächer wirken. CBD sollte deshalb nicht mit folgenden Medikamenten gleichzeitig eingenommen werden:

  • S√§urehemmer

  • Gerinnungshemmer

  • Schmerzmittel

  • Neuroleptika

  • S√§urehemmer

  • Gerinnungshemmer

  • Schmerzmittel

  • Neuroleptika

Auch trizyklische Antidepressiva mit Wirkstoffen wie Clomi¬≠pramin, Doxepin, Opipramol und Trimipramin k√∂nnten mit den Inhaltsstoffen von CBD √Ėl inter¬≠agieren. Aus diesem Grund sollte sicherheitshalber der behandelnde Arzt vor der Ein¬≠nahme um Rat gefragt werden.

Wechselwirkungen mit anderen Nahrungs­ergän­zungs­mitteln

Auch wenn Nahrungserg√§nzungsmittel in der Regel gut vertr√§glich sind, k√∂nnen sie kombiniert zu Wechsel¬≠wirkungen f√ľhren. Deshalb sollten folgende Pr√§parate nicht gleichzeitig mit CBD eingenommen werden:

  • Katzenminze

  • Kava

  • Hopfen

  • L-Tryptophan

  • Johanniskraut

  • Melatonin

  • Katzenminze

  • Kava

  • Hopfen

  • L-Tryptophan

  • Johanniskraut

  • Melatonin

FAQ ‚Äď die h√§ufigsten Fragen zu CBD

Laut Erfahrungsberichten k√∂nnte CBD die Beschwerden, die mit Depressionen einhergehen, lindern. Wirkversprechen d√ľrfen allerdings nicht gemacht werden, weshalb jeder Patient f√ľr sich entscheiden muss, ob er CBD √Ėl anwendet.

Erfahren Sie mehr √ľber CBD bei Depressionen.

CBD √Ėl sollte nicht als pflanzliches Antidepressivum bezeichnet werden, da es bisher an klinischen Studien fehlt. Somit kann auch keine klare Handlungs¬≠empfehlung f√ľr Patienten gegeben werden. Patienten sollten deshalb ihre Medikamente auf keinen Fall eigenm√§chtig absetzen oder die Dosis verringern.

Mehr Informationen zur richtigen CBD Dosierung.

CBD ist in vielen Darreichungsformen erh√§ltlich. So k√∂nnen die wertvollen Inhaltsstoffe in Form von Kapseln, Cremes, Tabletten, Tee, Lebensmitteln oder Globuli aufgenommen werden. CBD √Ėl hat sich bei der Einnahme besonders bew√§hrt, da die Dosierung einfach angepasst werden kann.

Erfahren Sie mehr in unserem Ratgeber CBD bei Depressionen.

CBD kann sich wom√∂glich ung√ľnstig auf die Funktion der Plazenta auswirken. Deshalb sollten Schwangere nur nach R√ľcksprache mit ihrem Arzt CBD einnehmen.

Lesen Sie mehr in unserem CBD √Ėl Ratgeber.

Freiverk√§ufliches CBD √Ėl darf h√∂chstens 0,2 % THC enthalten. Diese geringe Menge kann keine berauschende Wirkung hervorrufen. Folglich darf mit CBD √Ėl problemlos Auto gefahren werden.

Erfahren Sie mehr in unserem CBD √Ėl Ratgeber.

Medizinisches Cannabis ist f√ľr Menschen mit Depressionen selten eine Alternative. Zum einen wird es nicht oft verschieben und zum anderen kann es durch seine psychoaktive Wirkung Angstst√∂rungen wom√∂glich verst√§rken.

Lesen Sie mehr √ľber die CBD Wirkung bei Depressionen.

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Hinweis: Uns ist wichtig, dass wir Ihnen gut recherchierte und informative Inhalte anbieten können. Beachten Sie jedoch bitte, dass es sich hierbei lediglich um eine Informationsweitergabe handelt und keine konkrete Handlungsempfehlung. Zudem ersetzen unsere Artikel keinen Arztbesuch. Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Mediziner besprechen.

(Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu medizinischen Inhalten!)

Unsere Autor*innen
Dipl.-Ges. oec. (FH) bei der

Im Jahr 2002 hat Jennifer Ann Steinort ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Kinderpflegerin abgeschlossen. Darauffolgend hat sie ihr Studium an der Hochschule Niederrhein angetreten. Studienschwerpunkte waren Krankenhausmanagement, Gesundheits√∂konomie und Medizincontrolling. Zudem haben die konservative und operative Krankheitslehre sowie Rehabilitation und Psychiatrie eine gro√üe Rolle eingenommen. Jennifer Ann Steinort hat den akademischen Grad Dipl.-Ges. oec. (FH) erlangt und arbeitet seit 2012 als Fachjournalistin f√ľr Medizin, Gesundheit und Familie.