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Berufsunfähigkeitsversicherung bei Krebs und Tumoren2018-11-12T15:36:32+00:00

Berufsunfähigkeitsversicherung: Krebs-Patienten verhindern mit ihr den finanziellen Absturz

Weg gehen

Eine Krebserkrankung muss heute kein Todesurteil mehr sein – bei vielen Krebsarten ist das Überlebensrisiko sehr hoch. Trotzdem ist jede Erkrankung ein starker Einschnitt in das Leben – nicht zuletzt finanziell, wenn Sie nicht mehr arbeiten können. Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung kann dann für Krebs-Patienten finanziell bedeutsam sein:

  1. Sie erhalten finanzielle Unterstützung während der Erkrankung.
  2. Folgeerkrankungen sind ebenfalls abgesichert.
  3. der Rentenanspruch besteht unabhängig von gesetzlichen Ansprüchen.

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Berufsunfähig durch Diagnose Krebs?

Eine Krebserkrankung selbst muss nicht zwangsläufig sofort das Aus im Job bedeuten – aber mit Beginn einer intensiven Therapie sind viele gezwungen, im Job deutlich kürzer zu treten – bis hin zum vorübergehenden Ausscheiden. Den Krebs zu überleben, ist aber nicht die einzige Herausforderung. Denn wenn die Behandlung erfolgreich abgeschlossen ist, kämpfen viele mit den Spätfolgen von Tumor, Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie – vor allem psychische Beschwerden treten häufig auf, verursacht durch die Angst, dass der Krebs wiederkommt.

Aber auch viele andere Beschwerden werden bei Krebspatienten als Folge der Therapie beobachtet und erschweren eine Rückkehr in den Job – bis hin zur Berufsunfähigkeit:

  • Herzschwäche bis hin zum Herzinfarkt
  • Zweittumore als Spätfolgen, wie zum Beispiel Leukämie
  • Eingeschränkte Lungenfunktion
  • Unfruchtbarkeit
  • Nervenschäden
  • Chronische Erschöpfung
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Depressionen
  • Kognitive Einschränkungen bei Bestrahlung des Gehirns

WichtigWichtig für Sie: Mit einer Berufs­unfähigkeits­versicherung ist nicht nur das Risiko abgedeckt, durch eine Krebserkrankung direkt berufsunfähig zu werden. Auch Folgeschäden lösen einen Rentenanspruch aus, wenn sie zu einer Berufsunfähigkeit führen.

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Die häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland

Männer

Prostata: 25–26 %
Lunge oder Darm: 13–14 %
Harnblase: 4–5 %
Haut oder Niere: 3–4 %

Weitere Lokalisationen (unter 4 %): Mundhöhle und Rachen, Magen, Non-Hodgkin-Lymphome, Bauchspeicheldrüse, Leukämien, Leber
(2 % oder weniger): Speiseröhre, Hoden, zentrales Nervensystem, Multiples Myelom, Kehlkopf

Frauen

Brustdrüse: 30–31 %
Darm: 12–13 %
Lunge: 8 %
Gebärmutterkörper oder Haut: 4–5 %

Weitere Lokalisationen (unter 4 %): Bauchspeicheldrüse, Non-Hodgkin-Lymphome, Eierstöcke, Magen, Nieren, Leukämien, Gebärmutterhals
(2 % oder weniger): Schilddrüse, Harnblase, Mundhöhle und Rachen, zentrales Nervensystem, Vulva

Icon-Fragezeichen-V3Bekomme ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer überstandenen Krebs-Erkrankung?

Wenn eine Krebsbehandlung erfolgreich abgeschlossen wurde und bisher keine Berufsunfähigkeitsversicherung vereinbart worden war, wünschen viele sich eine Absicherung. Die Berufsunfähigkeitsversicherungen winken hier allerdings meistens ab – nicht zuletzt wegen der Folgekrankheiten und der psychischen Auswirkungen einer Krebserkrankung ist das Risiko viel zu hoch. Zwar müssen Sie meistens nach fünf Jahren – bei stationären Aufenthalten bis zu zehn Jahren – ausgeheilte Vorerkrankungen nicht mehr angeben: Aber die Nachuntersuchungen sind ebenfalls angabepflichtig und werden dazu führen, dass Anträge abgelehnt werden.

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Wiedereinstieg in den Job: Risiko Verweisung nach dem Krebs

Ist der Krebs ausgeheilt, wollen viele Patienten natürlich wieder zurück in den Job. Ob der alte Job dann noch ausgeübt werden kann, ist meist mehr als fraglich: Denn nach einer so schweren Erkrankung ist es meist sinnvoll, beruflich einen Gang herunterzuschalten und es langsam angehen zu lassen – in der Regel ist eine langsame berufliche Wiedereingliederung der richtige Weg.

Was bedeutet das für die Berufsunfähigkeitsversicherung? Eine gute Police zahlt die vereinbarte Rente so lange weiter, bis Sie wieder einen Job haben, der in puncto Einkommen und soziale Wertschätzung an den alten heranreicht – beim Einkommen wird in der Regel darauf abgestellt, dass Sie mindestens 80 Prozent des früheren Einkommens wieder erreichen. Achten Sie in Ihrem Vertrag auf eine entsprechende Klausel, die als Definition der Lebensstellung bezeichnet wird. Denn Sie bekommen dann während einer Wiedereingliederung Ihre Berufsunfähigkeitsrente weiterhin gezahlt. Tipp: Manche Berufsunfähigkeitsversicherungen zahlen bei einer Wiedereingliederung eine Einmalleistung in Höhe von einer Jahresrente, um Ihnen die Rückkehr in den Job nach einer Berufsunfähigkeit zu erleichtern.

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