CBD für Tiere – pflanzliche Hilfe für alle Felle

Wirkung
Dosierung
Anwendungsbereiche
Nebenwirkungen
Erfahrung
Häufige Fragen

CBD für Tiere – pflanzliche Hilfe für alle Felle

Wirkung
Anwendungsbereiche
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Dosierung
Nebenwirkungen
Häufige Fragen

Aktualisierung: 26.06.2020

Cannabidiol (CBD) ist ein natürlicher Pflan­zen­stoff, der aus der Hanfpflanze extrahiert wird. Viele Menschen setzen bereits auf CBD, mit dem Wunsch, Beschwerden und Erkran­kungen zu lindern. CBD soll den Körper und die Psyche stärken. Das gilt gleicher­maßen für Mensch und Tier. In den letzten Jahren ist CBD vor allem für Tierbe­sitzer eine echte Alter­native geworden, da der Pflanzenextrakt ins­besondere den Ent­zün­dungs­stoff­wech­sel und die Stress­be­wäl­ti­gung unterstützen soll. CBD für Hunde, Katzen und Pferde ist beson­ders beliebt. Aber auch Nager, Nutztiere und an­dere Vier­bei­ner kön­nen von CBD profitieren.

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  • Ideal für ängstliche und schnell gestresste Haus- und Huftiere

  • Vielfältige Anwendung bei geringen Nebenwirkungen

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CBD ÖL FÜR TIERE – WIR HABEN FÜR SIE GETESTET!

Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD) wird aus der Hanfpflanze extrahiert. Tier­be­sit­zer müssen sich jedoch keine Sorgen machen, da die Sub­stanz im Gegen­satz zu THC keine berauschende Wir­kung her­vor­ruft. Das Gewächs vereint Mine­ralstoffe, Ballaststoffe, Proteine, Vitamine und Fettsäuren. Mit Blick auf die Gesundheit sind folgende zu­sätz­lich enthaltene Nähr­stoffe besonders interessant:

  • Cannabinol

  • Terpene

  • Cannabichromen

  • Cannabigerol

  • Flavonoide

  • Terpene

  • Cannabinol

  • Flavonoide

  • Cannabigerol

  • Cannabichromen

Welche Eigenschaften hat CBD?

CBD wird bei zahlreichen Beschwerden sowie Erkrankungen für Mensch und Tier empfohlen. Einem Bericht der Weltgesund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO) zufolge, werden CBD folgende Eigen­schaf­ten zugeschrieben:

  • angstlösend

  • antitumoral

  • antepileptisch (krampflösend)

  • entzündungshemmend

  • schmerzlindernd

  • antibakteriell

  • antidepressiv

  • neuroprotektiv

  • angstlösend

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  • antidepressiv

  • antibakteriell

  • neuroprotektiv

  • schmerzlindernd

  • antepileptisch
    (krampflösend)

  • entzündungshemmend

Mehr erfahren über CBD bei Tieren:

CBD für Pferde
CBD für Hunde
CBD für Katzen

Wobei kann CBD Tieren helfen?

Bei CBD handelt es sich um einen Natur­extrakt und nicht um ein Medikament. Ver­kauft wird CBD als Nahrungsergänz­ungs­mittel. Aus diesem Grund dürfen weder Wirk- noch Heilversprechen ge­macht werden. Al­lerdings berichten Anwen­der davon, dass CBD ihren Vier­bei­nern dabei hilft, Ängste und Schmerzen zu über­winden, Ent­zün­dungen zu bekämpfen und Krämpfe zu redu­zie­ren. In An­lehnung an die aktuelle Stu­dien­lage wird CBD bei Tieren empfohlen um:

  • das Gemüt zu beruhigen

  • einen entspannten Zustand zu fördern

  • chronische Schmerzen zu lindern

  • die Beweglichkeit und Aktivität zu steigern

  • Ängste und Stress zu reduzieren

  • das Immunsystem zu pushen

  • die gesunde Verdauung zu unterstützen

  • die Wundheilung zu beschleunigen

  • die neurologischen Funktionen zu optimieren

  • epileptische Anfälle zu verringern

  • psychische Auffälligkeiten zu behandeln

  • Schwindel und Erbrechen zu lindern

  • Infektionen und Entzündungen zu bekämpfen

  • das Gemüt zu beruhigen

  • einen entspannten Zustand zu fördern

  • chronische Schmerzen zu lindern

  • Ängste und Stress zu reduzieren

  • die Beweglichkeit und Aktivität zu steigern

  • die gesunde Verdauung zu unterstützen

  • das Immunsystem zu pushen

  • die neurologischen Funktionen zu optimieren

  • die Wundheilung zu beschleunigen

  • epileptische Anfälle zu verringern

  • psychische Auffälligkeiten zu behandeln

  • Schwindel und Erbrechen zu lindern

  • Infektionen und Entzündungen zu bekämpfen

Auch bei verschiedenen Erkrankungen wie Arthrose und Epilepsie kann CBD Öl schein­bar unterstützend wirken. Allerdings gilt auch hier: Es dürfen keine Wirk- oder Heilver­spre­ch­en gemacht werden. CBD bietet ledig­lich die Mög­lich­keit, unerwünschten Be­schwerden etwas ent­ge­gen­zu­setzen.

CBD für Haustiere – wie wirkt der Naturextrakt?

Menschen, Säugetiere, Vögel, Fische und andere Tiere verfügen über das sogenannte Endocannabinoid-System (ECS). Das körpereigene System besitzt verschie­dene Rezep­toren, an die CBD anset­zen soll. Durch die Akti­vierung gelingt es Vermutungen zufolge, die Psyche und den Körper von Men­sch sowie Tier wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das ECS stellt sich sehr komplex dar. Organe, Knochen, Gehirn und Haut sollen damit in Verbindung stehen. Damit sich Vier­beiner gesund und fit fühlen, ist es wichtig, dass das System gut funktio­niert. Durch Ängste oder Krankheiten können jedoch Störungen hervorgerufen werden, die das System belasten.

Das Interessante: Der Körper von Menschen und Tieren besitzt die Fähigkeit, die sogenan­nten Cannabinoide, zu denen auch CBD zählt, selbst herzustellen. So wird das empfindliche Gleich­gewicht aufrechterhalten. Allerdings scheint es einige Faktoren zu geben, die dazu führen, dass keine ausreich­ende Produktion statt­findet. Anwen­der greifen dann zu CBD Öl um Hund, Katze und Pferd zu unterstützen. Zahlreiche Berichte von Tierbesitzern geben Auskunft darüber, welche Wirkungen durch die Gabe von CBD Präparaten für Tiere erzielt wurden. Dabei steht die Bewältigung von Angst-, Stress- und Schmerzzuständen häufig im Mittelpunkt.

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CBD als alternatives Beruhigungsmittel?

Längere Autofahrten oder laute Silvester­nächte versetzen Besitzer und Tiere gleich­ermaßen in Stresszustände. Damit eigentlich freudige Er­leb­nisse nicht durch Sorgen über­schattet werden, geben einige Tier­besitzer ihren Lieb­lingen CBD Öl. So soll es möglich sein, den Stress­level zu reduzieren. Bei langen Auto­fahr­ten soll zudem die Übel­keit durch die Gabe gelindert werden. Em­pfehlungen lauten, CBD Öl bereits etwa eine Woche vor dem an­stehenden Ereignis zu ver­abreichen, um die Wirksamkeit zu erhöhen.

Für welche Tiere eignet sich CBD?

CBD eignet sich prinzipiell für viele Gattungen. Säugetiere, Vögel, Fische und andere Tiere besitzen alle das sogenannte Endocannabinoid-System, das für die Wirkung verantwortlich gemacht wird. Beson­ders von folgenden Konstellationen wird be­richtet:

  • CBD bei Meerschweinchen

CBD für Kaninchen

CBD ist nicht nur für Hunde, Katzen und Pferde geeignet, auch Kaninchen können von den positiven Eigenschaften des CBD Öls profitieren. Eine Studie am Universitätskrankenhaus Gasthuisberg im belgischen Leuven belegte, dass die intravenöse Gabe von CBD die Wirkung besitzt, einen Herzinfarkt bei Kaninchen zu lindern und es zur Verbesserung der Herzfunktion beitragen kann. Bevor man jedoch darüber nachdenkt dem Tier CBD Öl zu geben, sollte man dieses mit dem Tierarzt abstimmen.

Dosierung langsam beginnen

Am Anfang empfiehlt es sich mit einem Tropfen pro Tag zu beginnen, damit sich das Kaninchen langsam an das CBD gewöhnen kann. Es kann auf einem saugfähigen Leckerli getropft oder direkt mit einer Spritze in die Mundhöhle verabreicht werden.

Nebenwirkungen bei Kaninchen

Auch kleine Haustiere müssen sich erst an die jeweilige Dosis des CBD Öls gewöhnen. Für ein paar Tage können daher folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Müdigkeit & Schwindel

  • häufigeres Kot ablassen

  • größeres Durstgefühl & vermehrtes Trinken

CBD für Nutztiere

Die Gabe von CBD bei Nutztieren ist noch nicht so weit verbreitet. Grundsätzlich können aber auch Schafe, Ziegen, Kühe und Alpakas von CBD profitieren. Bei ihnen kann es eben­falls zu Ent­zün­dungen, Ängsten oder Stress kommen. Enge Platzverhältnisse oder eine laute Um­ge­bung können dafür sorgen, dass sich die Tiere unwohl fühlen. CBD bietet die Möglichkeit, mehr Entspannung in den Alltag der Vierbeiner zu bringen.

CBD als Futterergänzung

CBD wird auch als Futterergänzung verwen­det. Schließlich kann der Extrakt aus der Hanf­pflan­ze nicht nur bei Krankheiten oder Beschwer­den eingesetzt werden, son­dern auch zur Steigerung des Wohlbe­findens. Besonders beliebt ist CBD Öl als Hausmittel für glänzendes Fell.

Diese Vorteile soll die Futterergänzung bringen:

  • Steigerung der Vitalität und Ausdauer

  • Förderung des Wohlbefindens

  • Stärkung des Immunsystems

  • Unterstützung von Verdauungs- und Stoffwechselaktivitäten

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CBD Dosierung für Tiere

Egal, ob CBD dabei helfen soll Entzündungen zu hemmen, Ängste zu lösen oder Schmerzen zu lindern, zunächst sollte immer mit einer gerin­gen Dosis gestartet werden. Das dient unter anderem dazu, eventuelle Unver­träg­lich­kei­ten zu überprüfen. Da jeder Körper anders auf die Naturauszüge reagiert, gibt es keine festgelegte Dosie­­­rungs­emp­­feh­lung.

Die Besitzer können zunächst mit einem Tropfen CBD Öl anfangen und die Dosierung langsam stei­gern, bis der gewünschte Erfolg eintritt. In der Regel reichen 2-3 Tropfen als Tagesdosis aus. Generell gilt: Umso kleiner das Tier, desto verhaltener sollte die Dosis gewählt werden, um eine Überdosierung zu vermeiden.

Wie kann CBD Öl Tieren am besten verabreicht werden?

Die Gabe von Medikamenten und Co. ist bei Tieren nicht selten eine Herausforderung. CBD Öl kann unproblematisch auf Futter, Leckerli oder Vitaminpaste gegeben werden. Bei Klein­tieren wie Nagern kann das Öl mit der Pipette direkt in den Mund geträufelt oder mit dem Finger darin verteilt werden.

Worauf Tierbesitzer beim Kauf achten sollten

Interessierte Tierbesitzer stoßen beim Kauf auf Öle, die verschiedene Konzentrationen bereit­stellen. Je höher die Konzentration, desto weniger Tropfen sollten angewendet werden. Interessenten können zwischen 5- und 10-prozentigen CBD Ölen wählen. Beim Kauf ist besonders wichtig, ein Produkt zu bevorzugen, welches eine hohe Reinheit ver­spricht. So wird vermieden, dass das ge­liebte Haustier uner­wünsch­te Substanzen wie Pes­tizide, Insek­ti­zide oder Herbizide auf­nimmt. Da ent­spre­chen­de Produkte kein THC oder nur einen äußerst geringen Anteil davon enthal­ten, müssen sich Tierbesitzer keine Sorgen machen, dass eine berau­schende Wirkung eintritt.

Kann CBD Öl Nebenwirkungen bei Tieren hervorrufen?

CBD gilt als nebenwirkungsarm. Doch auch natürliche Extrakte können Nebenwirkungen hervorrufen. Bei CBD können Mundtro­cken­heit, Schläfrigkeit, Blutdruck­senkung, Durch­fall und Kopfschmer­zen auftreten. Besonders wichtig ist, dass Tierbesitzer auf mögliche Wechsel­wir­kun­gen mit Medika­menten und Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln achten. Bei Un­sicher­hei­ten ist der Tier­arzt oder Tierheil­prak­ti­ker die richtige Adresse.

Vorsicht bei schwangeren Tieren, Appetitlosigkeit und Medikamenten

Besitzer mit einem schwangeren Haustier sollten sicherheitshalber von der Einnah­me absehen, da nicht ausgeschlos­sen werden kann, dass die Plazentafunktion durch die Verabreichung beeinträchtigt wird.

Auch wenn viele Erfahrungsberichte sug­gerieren, dass CBD den Appetit anregt, kann auch das Gegenteil eintreten. Tiere, die nicht gerne fressen, könnten durch die CBD Gabe noch weiter an Appetit verlieren. Deshalb sollten Tierbesitzer ihren Liebling nach der Verabreichung genau beobach­ten.

Sofern der Vierbeiner Medikamente ein­nimmt, sollten die Besitzer zuvor Rück­spra­che mit dem behandelnden Tierarzt halten. Nicht jedes Arzneimittel verträgt sich mit CBD. Wie auch beim Menschen können bestimmte Säure- und Gerinn­ungshemmer sowie Neuro­leptika mit CBD interagieren.

FAQ – die häufigsten Fragen zu CBD bei Tieren

Der Gehalt an THC in CBD Öl ist so gering, dass sich Tierbesitzer keine Gedanken um den Abbau von THC machen müssen. Zudem müssen keine berauschenden Effekte befürchtet werden.

Erfahren Sie mehr über die positive Wirkung von CBD bei Tieren.

CBD Produkte wirken bei Menschen und Tieren ähnlich, da beide ein Endo­cannabinoid-System besitzen. Grundsätzlich dürfte einem Tier auch CBD Öl vom Besitzer verabreicht werden. Dabei muss allerdings die CBD Menge stets im Blick behalten werden, da insbesondere Kleintiere weniger CBD benötigen.

Weitere Informationen zur CBD Dosierung bei Tieren.

Da es sich bei CBD Öl um einen Naturextrakt handelt, kann nicht vorher­gesehen werden, ob und wann die Wirkung einsetzt. Anwender berichten davon, dass sie die ersten Effekte nach einigen Tagen bis Wochen beobachten konnten.

Erfahren Sie mehr in unserem CBD Ratgeber.

Die Dosierung von CBD richtet sich sowohl nach den Beschwerden als auch nach dem Körper­ge­wicht. Kleine Tiere benötigen prinzipiell weniger CBD als große Gattungen. Wichtig ist, zunächst mit einer geringen Dosie­rung anzu­fangen. Wird diese gut vertragen, kann die Menge langsam gesteigert werden, bis die gewünschten Erfolge erzielt wurden.

Lesen Sie mehr über CBD für Hunde.

Bei Hunden ist die sublinguale Ver­ab­rei­chungs­form am effektivsten. Dabei werden einige Tropfen CBD Öl unter die Zunge verabreicht. Alternativ kann das CBD Öl auch auf Leckerli oder Hundefutter geträufelt werden.

Mehr zur Dosierung von CBD bei Hunden erfahren.

CBD werden in erster Linie ent­zün­dungs­hem­men­de, schmerzlindernde und angstlösende Effekte nachgesagt. Viele Hunde­be­sitzer setzen CBD ein, um mehr Ruhe in den Tieralltag zu bringen. Nicht selten leiden Hunde unter akuten Stresszuständen oder Ängsten. Eine Gabe von CBD kann dann sinnvoll sein. Auch zur Behandlung von epileptischen Anfällen, Schmerzen und zur Steigerung des Immunsystems wird der Naturextrakt eingesetzt. Wirk- oder Heilversprechen dürfen in dem Zusam­men­hang allerdings nicht gemacht werden, da es sich nicht um ein Medikament, sondern um ein Nahr­ungs­ergänzungsmittel handelt.

Lesen Sie mehr über die CBD Wirkung bei Hunden.

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