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CBD bei Stress – Entspannung durch Cannabidiol?

Wirkung
Nebenwirkungen
Erfahrung
Wechselwirkungen
Dosierung
Häufige Fragen

CBD bei Stress – Entspannung durch CBD Öl?

Wirkung
Erfahrung
Dosierung
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Häufige Fragen

Mehr als die Hälfte der Menschen hierzulande fühlt sich gestresst. Auch wenn für den Begriff nicht immer die gleiche Definition her­an­ge­zo­gen wird, so wissen Betroffene genau, was damit einhergeht. Eine niedrige Reizschwelle, ein Gefühl von hoher Anspannung und viele Gedanken zur gleichen Zeit – so empfinden Menschen Stress. Um auf natürliche Weise Stress zu bekämpfen, wird nicht selten CBD empfohlen. Mit dem Extrakt aus der Hanf­pflanze soll es gelingen, einen gelösten Zustand zu erreichen und sich wider­stands­fähiger gegen Stress zu machen.

  • Natürliche Alternative zu her­kömmlichen Mitteln

  • In verschiedenen Darreichungs­formen anwendbar

  • Vielfältige Anwendung bei geringeren Nebenwirkungen

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Stress hat einen schlechten Ruf, dabei ist er in Wahrheit ein wichtiger Helfer. Denn er sorgt dafür, dass unter besonderen Belastungen eine hohe Leistungsfähigkeit erreicht werden kann. Wenn Stress jedoch dauerhaft besteht, schlägt das Ganze um. Dann übernehmen eine gereizte Stimmungslage, das Gefühl von Über­forderung, unruhiger Schlaf und permanente Anspannung das Ruder. Die Folge können ernsthafte Ge­sund­heits­probleme wie Kopfschmerzen, Herzerkrankungen, Depressionen, ein geschwächtes Immunsystem, mangelnde Konzentration, Ermüdung und Burnout sein.

Stresskiller CBD – Wirkung von CBD Öl

Bei Cannabidiol (CBD) handelt es sich um einen Extrakt, der aus weiblichem Hanf gewonnen wird. Im Gegen­satz zu THC geht von der Substanz aber keine berau­schen­de Wirkung aus. Die Hanf­pflanze wird schon seit Jahrtausenden als Heilkraut ein­ge­setzt. Grund dafür sind die wertvollen In­halts­stoffe. Neben Mineral­stoffen, Ballast­stof­fen, Vitaminen, Proteinen und Fett­säu­ren stellt das Gewächs folgende wich­tige Substanzen zur Verfügung:

  • Cannabinol

  • Terpene

  • Cannabichromen

  • Cannabigerol

  • Flavonoide

  • Cannabinol

  • Terpene

  • Cannabichromen

  • Cannabigerol

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Die Wissenschaft legt besonderes Augenmerk auf das enthaltene Cannabidiol, da es zahlreiche positive Wirkungen im mensch­lichen Körper hervorrufen soll. Menschen könnten mit CBD auf natürliche Weise ihren Stresslevel reduzieren – diesen Verdacht legen auch Studien nahe.

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Auch gestresste Menschen haben ein Endocannabinoid-System

Menschen, Säugetiere, Vögel, Fische und andere Tiere besitzen alle das sogenannte Endocannabinoid-System. Dabei stehen zwei verschiedene Rezeptoren (CB1 und CB2) im Mittelpunkt. Forscher vermuten, dass das komplexe System eine ent­schei­dende Rolle für viele Körper­funk­tionen und für die Akti­vie­rung bestimmter Botenstoffe einnimmt. Noch ist aber nicht abschließend geklärt, welche Bedeutung das Endo­canna­binoid-Sys­tem für den mensch­lichen Organismus und speziell für das Gehirn besitzt.

Mithilfe von Studien und Erfahrungsberichten konnten potenziell schmerzstillende und ent­zün­dungs­lin­dernde Eigenschaften bei der Gabe von CBD beobachtet werden. Forscher nehmen an, dass CBD womöglich an die kör­per­ei­genen CB1 und CB2 Rezeptoren andockt und so seine Wirkung entfaltet. CBD ist in For­scher­kreisen nicht neu. Bereits seit vielen Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler mit der na­tür­lichen Substanz und konnten Folgendes fest­stellen:

  • CBD kann sich beruhigend auf das zentrale Nervensystem auswirken und Angstgefühle lindern

  • CBD kann dabei helfen, Schmerzen zu reduzieren

  • CBD besitzt ein entzündungshemmendes Potenzial

CBD bei Stress: Wirkungsweise

CBD kann bei Stress hilfreich sein, denn es soll einen Einfluss auf Adrenalin aus­üben. Der Boten­stoff Adrenalin wird immer dann frei­ge­setzt, wenn Menschen sich in akuten Stress­situ­ationen befinden. Auch dauerhafter Stress kann zur Ak­ti­vierung von Adrenalin führen. Nach der Ausschüttung kommt es zu einer gesteigerten Herzfrequenz, zu einer Ver­engung der Blutgefäße und zu einem Anstieg des Blut­drucks.

Damit wird ein wichtiger Prozess in die Gänge geleitet, denn so kann schnell die Flucht ergriffen werden. Allerdings bringt ein ständig erhöhter Adrenalinspiegel viele Risiken mit sich. Dann drohen Blut­hoch­druck, Gewichtszunahme, Kopf­schmer­zen, Schlaflosigkeit und Diabetes. CBD wird nachgesagt, dass es die Aus­schüt­tung von Adrenalin hem­men könnte und so zu einer kreislaufschonenden Ent­span­nung beiträgt. Studien unterstützen diese Theorie mit ersten Ergebnissen aus Tierversuchen.

Auch das Stresshormon Cortisol soll durch die Einnahme von CBD beeinflusst werden. Der menschliche Organismus schüt­tet es aus, um den Körper zu schüt­zen. Es wirkt stark ent­zün­dungs­hem­mend, eine Über­pro­duk­tion kann aller­dings zu einem ge­schwäch­ten Immun­system beitragen. CBD könnte womöglich dabei helfen, den Stress­kreis­lauf zu durchbrechen, indem die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol reguliert wird.
Cannabidiol soll bei Stress noch auf eine andere Weise wirken. Auch der Neuro­trans­mitter AEA soll durch CBD an­ge­sprochen werden. Er zählt zu den körper­eigenen Canna­bi­noiden und leidet eben­falls unter der Ein­wirkung von per­­ma­nen­tem Stress. Die Folge kann ein herab­­ge­setz­tes „AEA-Niveau“ im Körper sein, was den Aus­stieg aus dem Stress­kreis­lauf erschwert. CBD kann Ver­mutungen zufolge den „AEA-Level“ im Körper auf­recht­erhalten und den Kampf gegen Stress unterstützen.

CBD gegen Stress: Ein ganzheitlicher Ansatz ist wichtig

Es gibt verschiedene Studien, die Hinweise darauf liefern, dass Cannabidiol bei Stress wirksam sein kann.

Bei anhaltenden Stress­zuständen ist es jedoch wichtig, die Ursachen voll­umfäng­lich zu be­trachten. Neben beruflichen und privaten Ver­pflichtungen können auch post­traumatische Be­las­tungs­­stö­rungen infolge von trau­­ma­tischen Erleb­nissen zu intensiven Stress­episoden führen. Auch hier hat sich CBD Öl in Unter­suchungen als hilf­reich erwiesen.

Nicht zuletzt können auch Schlafstörungen Stresszustände fördern. Laut Studien und Anwenderberichten kann CBD helfen, das Schlafverhalten zu verbessern.

CBD Öl zur Beruhigung? – Erfahrungsberichte

Permanente Stresszustände können sowohl die Psyche als auch den Körper belasten. Ist kein Ausweg in Sicht, greifen Betroffene nicht selten zu Beruhigungsmitteln. Diese können jedoch teilweise starke Nebenwirkungen hervorrufen. Natürliche Alternativen bringen hingegen nicht immer den erwünschten Erfolg. Auch bei CBD dürfen keine Wirk- oder Heilversprechen ge­macht werden, da es sich um kein Medi­ka­ment, sondern um ein Nahrungs­er­gän­zungs­mittel handelt.

Laut Erfahrungsberichten scheinen CBD Produkte jedoch gestressten Menschen die dringend benötigte Entspannung zu verschaffen. Anwender geben an, dass sie sich nach der Einnahme gelöster und befreiter fühlen. Allerdings handelt es sich dabei um subjektive Erfah­rungs­berichte, die nicht automatisch auf andere Betroffene über­tra­gen werden können. Daher muss jeder für sich entscheiden, ob bei Stress­zu­stän­den CBD Wirkung erzielen kann.

CBD Öl bei Stress: Dosierung

CBD steht in verschiedenen Darreichungs­formen zur Verfügung. Dazu gehören:

Gestressten Personen werden gerne Vape-Kon­zen­trate empfohlen. Der Vorteil dabei ist, dass die potentielle Wirkung schneller ein­treten kann und mit dem „Verdampfen“ Ent­spannung in Ver­bindung gebracht wird. Nach­teilig ist aller­dings, dass An­wender mit dieser Dar­rei­chungs­­­form nicht selten unerwünschte Zusatz­­stoffe und Aromen aufnehmen.

Eine Alternative dazu ist CBD Öl. Ein reines Öl enthält keine unerwünschten Zusatzstoffe. Zudem soll die nachgesagte Wirkung länger anhalten. Ein weiterer Vorteil ist, dass eine gezielte Dosierungsanpassung erfolgen kann. Das ist wichtig, da es in Bezug auf CBD Öl keine allgemeingültige Dosie­rungs­­empfeh­lung gibt. Vielmehr sollten sich Betroffene langsam an die für sie richtige Dosierung herantasten. Einige Tropfen täglich reichen aus, um sich mit der Anwendung vertraut zu machen. Wird das Öl gut ver­tragen, kann nach einer Woche eine Stei­ge­rung erfolgen, bis der gewünschte Effekt erzielt wird.

Wie wird CBD Öl eingenommen?

Bei der CBD Öl Einnahme wird zu der sublingualen Anwen­dungs­form geraten. Dabei werden einige Tropfen CBD Öl unter die Zunge gegeben. Wichtig ist, dass der Mund­schleim­haut genü­gend Zeit gegeben wird, um die In­halts­stoffe aufzu­nehmen. Ein bis zwei Minuten gilt es daher ab­zu­warten, bevor die Produkt­reste heruntergeschluckt werden. Eine 20-minütige Essens­pause ist zudem emp­feh­lens­wert. Auch auf Trinken sollte in dieser Zeit verzichtet werden.

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Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von CBD auftreten?

Im Gegensatz zu Arzneimitteln, die bei Stress zur Anwendung kommen, wie Be­ruhigungs­mittel und Schlaf­mittel, gilt CBD als neben­wir­kungs­arm. Trotzdem können auch hier Neben­wir­kungen nicht ganz aus­ge­schlossen werden. Nach der An­wendung konnten ver­ein­zelt Schläfrig­keit, Benommen­heit oder ein trockenes Mund­gefühl beobachtet werden. Menschen, die einen erhöhten Blut­druck haben, sollten ihre Werte während der Einnahme im Blick haben, da CBD womöglich den Blutdruck senken kann. Zudem wird diskutiert, ob CBD einen nachteiligen Effekt auf die Glau­kom­er­kran­kung ausüben kann. Hierzu müssen aber zunächst weitere Untersuchungen erfolgen.

CBD: Wechselwirkungen mit Medikamenten

Auch bei der Einnahme von Naturextrakten sollten mögliche Wechselwirkungen beachtet werden. CBD ist in der Lage, körpereigene En­zy­me zu beeinflussen. Dadurch können Medi­ka­mente entweder stärker oder schwä­cher wirken. Im Zweifel sollte stets der behandelnde Arzt vor der Einnahme befragt werden.

Grundsätzlich kann CBD mit folgenden Arzneimitteln interagieren:

  • Säurehemmer

  • Gerinnungshemmer

  • Schmerzmittel

  • Neuroleptika

Wechselwirkungen mit anderen Nahrungs­ergän­zungs­mitteln

Stressgeplagte Menschen kombinieren nicht selten CBD mit Mikro­nähr­stof­fen, die gegen negativen Stress schützen sollen. Dazu gehören CoQ10, Vitamin B-Komplex (8 B-Vitamine) und Magnesium. Dagegen ist nichts einzuwenden. Es gibt jedoch Nah­rungs­er­gän­zungs­mittel, die in Kom­bi­na­tion mit CBD unerwünschte Wech­sel­wir­kungen hervorrufen. Dadurch kann sich eine gesteigerte Schläfrigkeit ergeben. Das ist sehr ungünstig, da viele Menschen mit Stress ohnehin unter dem Gefühl von Ermüdung leiden.

Um dies zu vermeiden, sollte CBD nicht mit Präparaten kombiniert werden, die folgende Inhaltsstoffe beinhalten:

  • Katzenminze

  • Kava

  • Hopfen

  • L-Tryptophan

  • Johanniskraut

  • Melatonin

FAQ – die häufigsten Fragen zu CBD

CBD werden entzündungshemmende, schmerz­lin­dern­de und angstlösende Eigen­schaf­ten nachgesagt. Darüber hinaus soll der Extrakt aus der Hanfpflanze dabei helfen, Stress und Schlafstörungen zu überwinden. Wirk- oder Heil­ver­spre­chen dürfen in dem Zusammenhang allerdings nicht gemacht werden, da es sich bei CBD-Präparaten um Nahrungsergänzungsmittel handelt.

Lesen Sie mehr über die CBD Wirkung

In Deutschland dürfen freiverkäufliche CBD Produkte höchstens einen Anteil von 0,02 % THC aufweisen. Diese geringe Menge reicht nicht aus, um berauschende Effekte aus­zu­lösen. Entsprechende CBD Artikel dürfen legal gekauft und konsumiert werden.

Lesen Sie mehr über die CBD bei Stress.

Studien und Erfahrungsberichte geben Hin­weise darauf, dass sich die CBD Einnahme für stress­ge­plag­te Menschen lohnen könnte. Unter­su­chungen legen den Schluss nahe, dass sich der Naturextrakt auf den Adrenalin­spiegel aus­wir­ken und so Stress lindern kann. Wirk­ver­sprechen sind allerdings nicht erlaubt.

Hier finden Sie weitere Informationen zu CBD bei Stress.

Sowohl bei Angststörungen als auch bei Panik­attacken und Depressionen wird CBD emp­foh­len. In Studien konnte festgestellt werden, dass CBD Angstgefühle reduzieren kann. Um konkrete Handlungsempfehlungen für Patienten ableiten zu können, müssen jedoch weitere Studien erfolgen.

Erfahren Sie mehr über CBD bei Angststörungen.

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Hinweis: Uns ist wichtig, dass wir Ihnen gut recherchierte und informative Inhalte anbieten können. Beachten Sie jedoch bitte, dass es sich hierbei lediglich um eine Informationsweitergabe handelt und keine konkrete Handlungsempfehlung. Zudem ersetzen unsere Artikel keinen Arztbesuch. Mögliche Wechsel­wir­kungen mit anderen Medi­ka­men­ten sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Mediziner besprechen.

(Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu medizinischen Inhalten!)

Unsere Autor*innen
Dipl.-Ges. oec. (FH) bei der

Im Jahr 2002 hat Jennifer Ann Steinort ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Kinderpflegerin abgeschlossen. Darauffolgend hat sie ihr Studium an der Hochschule Niederrhein angetreten. Studienschwerpunkte waren Krankenhausmanagement, Gesundheitsökonomie und Medizincontrolling. Zudem haben die konservative und operative Krankheitslehre sowie Rehabilitation und Psychiatrie eine große Rolle eingenommen. Jennifer Ann Steinort hat den akademischen Grad Dipl.-Ges. oec. (FH) erlangt und arbeitet seit 2012 als Fachjournalistin für Medizin, Gesundheit und Familie.