CBD bei Haut¬≠er¬≠kran¬≠kungen – Pflanz¬≠liche Pflege f√ľr die Haut

Wirkung
Nebenwirkungen
Erfahrung
Wechselwirkungen
Dosierung
Häufige Fragen

CBD bei Haut¬≠er¬≠kran¬≠kungen – Pflanz¬≠liche Pflege f√ľr die Haut

Wirkung
Erfahrung
Dosierung
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Häufige Fragen

Aktualisierung: 26.03.2020

Die Haut ist das gr√∂√üte menschliche Organ. Sie verhindert das Eindringen krank¬≠heits¬≠aus¬≠l√∂¬≠sen¬≠der Erreger, sichert die K√∂r¬≠per¬≠tem¬≠pe¬≠ra¬≠tur und dient als Sinnesorgan. Per¬≠so¬≠nen mit Haut¬≠er¬≠kran¬≠kungen m√ľssen jedoch viel Zeit auf¬≠wen¬≠den, um die sch√ľtzende Barriere auf¬≠recht¬≠zu¬≠er¬≠hal¬≠ten und um erkrankte Haut¬≠stel¬≠len zu be¬≠¬≠han¬≠deln. CBD wird Menschen mit Haut¬≠¬≠pro¬≠ble¬≠men h√§ufig empfohlen. Kein Wun¬≠der, denn die ent¬≠¬≠z√ľn¬≠dungs¬≠¬≠hem¬≠men¬≠den Eigen¬≠schaf¬≠ten k√∂nnen Erfahrungen zufolge dabei helfen, Neurodermitis und Co. zu lindern.

  • Bei Hauterkrankungen thera¬≠pie¬≠begleitend anwendbar

  • Kann positiven Einfluss auf Neuro¬≠der¬≠mi¬≠tis und Schuppenflechte haben

  • Sollte nur nach √§rztlicher Absprache eingenommen werden

  • Bei Hauterkrankungen therapiebegleitend anwendbar

  • Kann positiven Einfluss auf Neurodermitis und Schuppenflechte haben

  • Sollte nur nach √§rztlicher Absprache eingenommen werden

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Beinahe jeder Mensch hat in seinem Leben bereits Ber√ľhrungen mit Hautproblemen ge¬≠macht. Besonders im Winter kann sich die Haut rissig, trocken oder schuppig darstellen. Mit Pflegeprodukten k√∂nnen die Probleme schnell in den Griff bekommen werden. Zu den h√§u¬≠figs¬≠ten Hauterkrankungen z√§hlen Neu¬≠ro¬≠der¬≠mi¬≠tis, Schuppenflechte und Akne. G√§ngige Pfle¬≠ge¬≠pro¬≠duk¬≠te lindern die Be¬≠schwer¬≠den. Oft sind Be¬≠trof¬≠fene aber auf der Suche nach erg√§n¬≠zen¬≠den Ma√ünahmen, um ihrer emp¬≠find¬≠lichen Haut etwas Gutes zu tun.

CBD – schnelle Hilfe bei Hauterkrankungen?

Bei CBD (Cannabidiol) handelt es sich um einen Extrakt aus der Hanfpflanze. Im Gegensatz zu dem bekannten Hanfauszug THC besitzt CBD aber keine berauschende Wirkung. Die Hanf¬≠pflan¬≠ze wird nicht ohne Grund seit Jahr¬≠tau¬≠sen¬≠den zur Behandlung zahlreicher Be¬≠schwer¬≠den eingesetzt. Neben Mineralstoffen, Bal¬≠last¬≠stoffen, Vitaminen und Proteinen sind f√ľr Men¬≠schen mit Haut¬≠er¬≠krankungen vor allem die wert¬≠vol¬≠len Fett¬≠s√§uren interessant. Zudem vereint die Hanfpflanze folgende Substanzen:

  • Terpene

  • Cannabinol

  • Cannabigerol

  • Flavonoide

  • Cannabichromen

  • Cannabinol

  • Terpene

  • Flavonoide

  • Cannabigerol

  • Cannabichromen

Vor allem Cannabidiol ist fester Bestandteil von Studien, auch zum Thema Hauterkrankungen. Der Extrakt aus der Hanfpflanze soll entz√ľndungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften besitzen.

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CBD gegen Hauterkrankungen

CBD hat sich laut Erfahrungsberichten bei zahlreichen Beschwerden als hilfreich er­wiesen. Auch immer mehr Menschen mit Haut­er­kran­kungen werden auf den Natur­extrakt auf­merk­sam. Bei Haut­krank­heiten kann sowohl eine innere als auch eine äußere An­wen­dung sinn­voll sein.

Neurodermitis (atopisches Ekzem) gilt mittlerweile als Zivilisationskrankheit. Insbesondere in hoch entwickelten Industriestaaten ist die Hauterkrankung verbreitet. Beob­ach­tungen zufolge steigt die Anzahl der Menschen, die an Neuro­der­mitis leiden, an. Neuro­der­mitis stellt die häu­figs­te chro­­nische Hauterkrankung dar, von der vor allem Kinder betroffen sind. Aber auch Erwachsene können daran erkranken. Schätzungsweise liegt die Erkran­kungs­zahl bei einem bis drei Prozent.

Wie bei allen anderen Haut­­er­­kran­kungen auch, ist die Pflege der betroffenen Stellen besonders wichtig. Wo­mög­lich könnte CBD die Be­handlung sinnvoll ergänzen. Zu­­­min­­dest liefern Studien erste Hin­­weise darauf. Die rauen Haut­par­tien, die sich häufig rötlich darstellen oder mit Blasen sowie Krusten versehen sind, sollen durch die wert­vol­len Inhaltsstoffe von CBD Produkten profitieren können.

Wie hilfreich Cannabinoide im Kampf gegen Neurodermitis sein k√∂nnen, zeigt eine Studie der Technical Uni¬≠versity in M√ľnchen: Hier wurde das Cannabinoid PEA mithilfe von 2.456 Teilnehmern, die an Neurodermitis leiden, un¬≠ter¬≠sucht. Die Befragten gaben an, dass sich durch die Ver¬≠¬≠wen¬≠dung der Creme eine Ver¬≠bes¬≠serung der Symptome (Juck¬≠reiz, Hautr√∂tung, Verdickung der Ekzeme und Schup¬≠pen) einstellte. Der Gro√üteil der Patienten konnte da¬≠r√ľ¬≠ber hinaus das verordnete Kortison absetzen, andere Teil¬≠neh¬≠mer konnten die Medikamentendosis deutlich senken.

CBD wird auch Akne-Patienten empfohlen. Betroffene lei¬≠den in der Regel stark unter den Entz√ľndungen, die zu zahl¬≠reichen Papeln und Pusteln, auch im Gesicht, f√ľhren. Bei der Hauterkrankung ist das Problem, dass der Talg von den Dr√ľsen nicht ausreichend an die Hautoberfl√§che be¬≠f√∂r¬≠dert wird. CBD soll die Produktion von Talg anregen und Ent¬≠z√ľn¬≠dungen lindern.

Die Schuppenflechte ist direkt nach Neurodermitis die h√§ufigste Hauterkrankung. Im Gegensatz zu Neurodermitis sind hier vor allem Erwachsene betroffen. Sch√§tzungen gehen davon aus, dass sie mit rund zwei bis drei Prozent bei Erwachsenen vorkommt. Die nicht heilbare Erkrankung ist eine erblich bedingte aber nicht ansteckende Haut¬≠ver¬≠√§n¬≠de¬≠rung. Betroffene leiden vor allem unter Juck¬≠reiz und entz√ľndlich ger√∂teten Hautstellen.

Einige Patienten setzen bei der Hautpflege bereits auf CBD √Ėl . Der sch√ľtzende Film, der nach dem Auftragen entsteht, kann die Symptome der Schuppenflechte lindern. Zudem k√∂nnen Betroffene scheinbar von den ent¬≠z√ľn¬≠dungs¬≠hem¬≠men¬≠den Eigenschaften profitieren. Dar√ľber hinaus wird CBD nachgesagt, dass es sich regu¬≠lie¬≠rend auf das Im¬≠mun¬≠sys¬≠tem auswirkt. Wom√∂glich k√∂nnten dadurch Haut¬≠ir¬≠ri¬≠ta¬≠tio¬≠nen zur√ľckgehen.

Bei Patienten mit Schuppenflechte sorgt eine Entz√ľndung daf√ľr, dass stetig neue Hautzellen gebildet werden. Eine These besagt, dass CBD das Immunsystem dahingehend beeinflussen kann, dass weniger Hautzellen produziert werden. Auch eine Studie konnte diesbez√ľglich in¬≠te¬≠res¬≠san¬≠te Ergebnisse hervorbringen.

CBD Produkte f√ľr die √§u√üerliche Anwendung eignen sich nicht nur f√ľr die klassischen Hauterkrankungen wie Schup¬≠pen¬≠flechte, Neurodermitis und Akne. Viele andere Men¬≠schen mit Problem¬≠haut oder weiteren Be¬≠schwerden set¬≠zen auf die wert¬≠vollen Inhalts¬≠stoffe der Produkte. So k√∂nnen schmer¬≠zende Muskeln, trockene Haut und R√∂¬≠tun¬≠gen damit eingerieben werden.
Neurodermitis (atopisches Ekzem) gilt mittlerweile als Zivilisationskrankheit. Insbesondere in hoch entwickelten In­dus­trie­staaten ist die Hauterkrankung ver­brei­tet. Beobachtungen zufolge steigt die An­zahl der Menschen, die an Neu­ro­der­­mi­tis leiden, an. Neu­ro­der­mitis stellt die häufigste chro­nische Haut­er­kran­kung dar, von der vor allem Kinder be­trof­fen sind. Aber auch Er­wach­se­ne können daran erkranken. Schät­zungs­wei­se liegt die Erkran­kungs­zahl bei einem bis drei Prozent.

Wie bei allen anderen Haut­er­kran­kungen auch, ist die Pflege der betroffenen Stel­len besonders wichtig. Womöglich könn­te CBD die Be­handlung sinnvoll er­gän­zen. Zu­mindest liefern Studien erste Hin­weise darauf. Die rauen Haut­par­tien, die sich häufig rötlich dar­stel­len oder mit Blasen sowie Krusten ver­se­hen sind, sollen durch die wert­vol­len Inhaltsstoffe von CBD Pro­duk­ten profitieren können.

Wie hilfreich Cannabinoide im Kampf gegen Neurodermitis sein k√∂nnen, zeigt eine Studie der Technical Uni¬≠versity in M√ľnchen: Hier wurde das Cannabinoid PEA mithilfe von 2.456 Teilnehmern, die an Neurodermitis leiden, untersucht. Die Be¬≠fragten gaben an, dass sich durch die Ver¬≠wen¬≠dung der Creme eine Ver¬≠bes¬≠se¬≠rung der Symptome (Juckreiz, Haut¬≠r√∂¬≠tung, Verdickung der Ekzeme und Schup¬≠pen) einstellte. Der Gro√üteil der Patien¬≠ten konnte dar√ľber hinaus das ver¬≠ord¬≠nete Kortison absetzen, andere Teil¬≠neh¬≠mer konnten die Zufuhr des Medi¬≠ka¬≠men¬≠tes deutlich senken.

Die Schuppenflechte ist direkt nach Neu¬≠ro¬≠der¬≠mitis die h√§ufigste Haut¬≠er¬≠kran¬≠kung. Im Gegensatz zu Neu¬≠ro¬≠der¬≠mitis sind hier vor allem Erwach¬≠sene betroffen. Sch√§t¬≠zungen gehen davon aus, dass sie mit rund zwei bis drei Prozent bei Er¬≠wach¬≠se¬≠nen vor¬≠kommt. Die nicht heil¬≠ba¬≠re Erkrankung ist eine erblich bedingte aber nicht an¬≠ste¬≠ckende Haut¬≠ver¬≠√§n¬≠de¬≠rung. Betrof¬≠fe¬≠ne leiden vor allem unter Juck¬≠reiz und entz√ľndlich ger√∂¬≠te¬≠ten Haut¬≠stel¬≠len.

Einige Patienten setzen bereits auf CBD √Ėl bei der Hautpflege. Der sch√ľt¬≠zende Film, der nach dem Auf¬≠tragen ent¬≠steht, kann die Symp¬≠tome der Schuppen¬≠flechte lindern. Zudem k√∂nnen Betroffene schein¬≠bar von den ent¬≠z√ľn¬≠dungs¬≠hem¬≠men¬≠den Eigen¬≠schaften profitieren. Dar√ľber hinaus wird CBD nach¬≠gesagt, dass es sich regulierend auf das Im¬≠mun¬≠sys¬≠tem auswirkt. Wom√∂glich k√∂nnten dadurch Hautirritationen zu¬≠r√ľck¬≠ge¬≠hen.

Bei Patienten mit Schuppenflechte sorgt eine Entz√ľndung daf√ľr, dass stetig neue Hautzellen gebildet werden. Eine These besagt, dass CBD das Immunsystem dahingehend beeinflussen kann, dass weniger Hautzellen produziert werden. Auch eine Studie konnte diesbez√ľglich interessante Ergebnisse hervorbringen.

CBD wird auch Akne-Patienten emp¬≠foh¬≠len. Betroffene leiden in der Regel stark unter den Entz√ľndungen, die zu zahl¬≠reichen Papeln und Pusteln, auch im Gesicht, f√ľhren. Bei der Haut¬≠er¬≠kran¬≠kung ist das Problem, dass der Talg von den Dr√ľsen nicht ausreichend an die Haut¬≠ober¬≠fl√§che bef√∂rdert wird. CBD soll mit seinen wertvollen Eigen¬≠schaf¬≠ten die Produktion von Talg an¬≠re¬≠gen und Entz√ľndungen lindern.

CBD Produkte f√ľr die √§u√üerliche An¬≠wen¬≠dung eignen sich nicht nur f√ľr die klas¬≠sischen Haut¬≠er¬≠krankungen wie Schup¬≠pen¬≠flech¬≠te, Neurodermitis und Akne. Viele andere Menschen mit Pro¬≠blem¬≠¬≠haut oder weiteren Be¬≠schwer¬≠den setzen auf die wert¬≠vollen Inhalts¬≠stoffe der Produkte. So k√∂nnen schmer¬≠zende Mus¬≠keln, tro¬≠cke¬≠ne Haut und R√∂tungen damit ein¬≠ge¬≠rie¬≠ben werden.

Doppelt profitieren: CBD auf die Haut auftragen & innerlich anwenden

Viele Menschen fragen sich, wie Cannabidiol √ľber die Haut aufgenommen wird. M√∂glich machen das die Eigenschaften von CBD. Die Substanz l√∂st sich gut in √Ėlen und Fetten. Die Haut selbst verf√ľgt √ľber Fett. Daher gelingt es CBD, √§u√üerlich aufgetragen, in den Stoff¬≠wechsel einzudringen. Untersuchungen zeigen sogar, dass CBD besser als THC, das ebenfalls in der Hanfpflanze enthalten ist, aufgenommen werden kann. Tierversuche haben zudem Hin¬≠weise darauf geliefert, dass CBD Produkte √ľber den transdermalen Weg positive Ei¬≠gen¬≠schaf¬≠ten im K√∂rper entfalten k√∂nnen. Hierf√ľr wurde ein Cannabidiol-haltiges Gel auf die Haut von Ratten auf¬≠ge¬≠bracht. Scheinbar konnte das Produkt die Schmerzen der arthri¬≠tisge¬≠plagten Gelenke reduzieren.

Bei Hauterkrankungen kann es sinnvoll sein, auf eine kom¬≠bi¬≠nierte Einnahme zu setzen. Neben einer Creme oder Salbe kann zus√§tzlich CBD √Ėl innerlich ange¬≠wendet werden. Das hat den Vorteil, dass wo¬≠m√∂g¬≠lich das sogenannte En¬≠do¬≠can¬≠nabinoid-System ein¬≠facher angesprochen wird.

Jeder Mensch verf√ľgt √ľber das k√∂rpereigene komplexe System, was zahlreiche K√∂r¬≠per¬≠funk¬≠tio¬≠nen und Botenstoffe beeinflussen soll. Ver¬≠mu¬≠tungen zufolge k√∂nnten durch die Ein¬≠nah¬≠me die dazugeh√∂rigen CB1 und CB2 Rezep¬≠to¬≠ren ak¬≠ti¬≠viert werden. Neben den ent¬≠z√ľn¬≠dungs¬≠hem¬≠men¬≠den Eigenschaften k√∂nnten sich so unter Um¬≠st√§n¬≠den auch schmerz¬≠lindernde und beru¬≠hi¬≠gende Effekte entfalten. Da es sich bei frei¬≠ver¬≠k√§uf¬≠lichen CBD Produkten um Nah¬≠rungs¬≠er¬≠g√§n¬≠zungs¬≠mit¬≠tel handelt, d√ľrfen keine Heil- oder Wirk¬≠ver¬≠sprechen gegeben werden. Studien haben aber durchaus bemer¬≠kens¬≠werte Er¬≠geb¬≠nis¬≠se hervorgebracht, die auch f√ľr Men¬≠schen mit Hauterkrankungen in¬≠te¬≠res¬≠sant sein k√∂nnten. So scheint CBD in der Lage zu sein, folgende Effekte auf den K√∂rper aus¬≠zu¬≠√ľben:

  • entz√ľndungshemmend

  • beruhigend

  • schmerzlindernd

  • angstl√∂send

  • entz√ľndungshemmend

  • beruhigend

  • schmerzlindernd

  • angstl√∂send

CBD bei Schuppenflechte und Co.: Erfahrungen

Im Internet k√∂nnen viele Erfahrungsberichte zum Thema Hauterkrankungen und CBD ein¬≠ge¬≠sehen werden. Scheinbar hilft die Substanz den Anwendern dabei, die R√∂tungen, den Juck¬≠reiz und die Schuppungen zu behandeln. Ver¬≠ein¬≠zelt ist davon zu lesen, dass sich deutlich weni¬≠ger neue Erkrankungsherde gezeigt haben. Be¬≠rich¬≠te von Akne-Patienten sind deut¬≠lich schwie¬≠ri¬≠ger zu finden. Gele¬≠gent¬≠lich werden Be¬≠trof¬≠fe¬≠nen Empfeh¬≠lun¬≠gen f√ľr entsprechende Pro¬≠duk¬≠te ausgesprochen. Aus Erfah¬≠rungs¬≠be¬≠rich¬≠ten geht hervor, dass viele Menschen mit Haut¬≠problemen CBD vor allem zur √§u√üeren An¬≠wen¬≠dung nutzen. Auch die kom¬≠bi¬≠nier¬≠te Ein¬≠nahme wird von einigen Pa¬≠tien¬≠ten wahr¬≠ge¬≠nom¬≠men. Seltener ist von Vape-Kon¬≠zentra¬≠ten, die eingeatmet werden m√ľssen, die Rede.

Bei Erfahrungsberichten han¬≠delt es sich ausschlie√ülich um sub¬≠jek¬≠tive Eindr√ľcke. Daher muss jeder f√ľr sich selbst heraus¬≠finden, ob CBD bei Haut¬≠er¬≠kran¬≠kungen die gew√ľnschte Wirkung hervorbringt.

CBD √Ėl bei Hautproblemen: Dosierung

CBD kann mithilfe verschiedener Darrei­chungs­for­men aufgenommen werden. Dazu gehören:

Neben der √§u√üerlichen Anwendung in Form von Salben und Cremes hat sich f√ľr die innerliche Aufnahme vor allem CBD √Ėl bew√§hrt. Qua¬≠li¬≠tativ hochwertige Produkte enthalten keine uner¬≠w√ľnsch¬≠ten Zusatzstoffe oder Aromen. Zudem soll die Wirkung im Vergleich zu Vape-Kon¬≠¬≠zen¬≠¬≠tra¬≠ten l√§nger anhalten.

Bei der Einnahme von CBD Trop¬≠fen gibt es keine all¬≠ge¬≠mein¬≠g√ľl¬≠tige Do¬≠sie¬≠rungs¬≠emp¬≠feh¬≠lung. Daher sollten sich Betroffene langsam an die f√ľr sie richtige Menge her¬≠an¬≠tas¬≠ten. Einige Tropfen reichen aus, um sich mit dem Pro¬≠dukt vertraut zu machen und die Ver¬≠tr√§g¬≠lich¬≠keit zu testen.

Wie werden CBD Produkte richtig eingenommen?

√Ąu√üerlich:

Bei der äußerlichen Anwendung sollten Be­trof­fe­ne die Creme oder Salbe direkt auf die er­krank­ten Hautstellen auftragen. Zunächst emp­fiehlt sich, an einer kleinen Stelle die Ver­träg­lich­keit zu testen.

Innerlich:

CBD √Ėl kann am besten mit der sublingualen Anwendungsform eingenommen werden. Daf√ľr werden einige Tropfen CBD √Ėl unter die Zunge gegeben. Wichtig ist, dass der Mund¬≠schleim¬≠haut Gelegenheit gegeben wird, die Inhaltsstoffe optimal aufzunehmen. Des¬≠halb sollten die Pro¬≠dukt¬≠reste erst nach 1-2 Minuten her¬≠un¬≠ter¬≠ge¬≠schluckt werden. Wer zudem 20 Minu¬≠ten auf Lebensmittel und Trinkfl√ľssigkeiten ver¬≠zich¬≠tet, macht alles richtig.

CBD √Ėl gegen Neurodermitis und Co.: Nebenwirkungen

CBD gilt als nebenwirkungsarm. Trotzdem k√∂nnen unerw√ľnschte Begleiterscheinungen nicht ganz ausgeschlossen werden. Bei einer innerlichen Aufnahme kann es zu Schl√§frig¬≠keit, Benommen¬≠heit oder einem trockenen Mund¬≠ge¬≠f√ľhl kommen. Beim √§u√üerlichen Auf¬≠tra¬≠gen ist eine Reaktion auf die Salbe oder Creme, je nach Zusammen¬≠setzung, nicht aus¬≠zu¬≠schlie¬≠√üen. Des¬≠halb auch an dieser Stelle der Hinweis: Pro¬≠duk¬≠te sollten zun√§chst an einer kleinen Haut¬≠¬≠stel¬≠le ausprobiert werden. Men¬≠schen mit einem niedrigen Blutdruck sollten bei der Ein¬≠nah¬≠me von CBD ihre Werte im Blick haben. Es wird angenommen, dass CBD die ent¬≠spre¬≠chen¬≠den Werte senken kann.

CBD gegen Schuppenflechte: Wechselwirkungen mit Medikamenten

CBD kann körpereigene Enzyme beeinflussen. Dadurch könn­ten Medikamente womöglich stärker oder schwächer wir­ken. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass vor der Einnahme auf mögliche Wechselwirkungen geachtet wird. Folgende Arz­nei­mit­tel könnten mit CBD wechselwirken:

  • S√§urehemmer

  • Gerinnungshemmer

  • Schmerzmittel

  • Neuroleptika

CBD gegen Neurodermitis: Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungsmitteln

Auch bei der gleichzeitigen Einnahme meh­re­rer Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel kann es zu Wech­sel­wir­kungen kom­men. Die Folge könnte eine erhöhte Schläfrigkeit sein. Aus diesem Grund sollte CBD nicht mit anderen Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln kombiniert werden, die folgende In­halts­stof­fe enthalten:

  • Katzenminze

  • Kava

  • Hopfen

  • L-Tryptophan

  • Johanniskraut

  • Melatonin

Cannabis als Droge oder Medizin – Sprechen Fakten f√ľr eine Legalisierung?
Ein Interview mit Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband

KKZ Podcast: Der Deutsche Hanfverband √ľber die Legalisierung von Cannabis

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Ein Interview mit Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband

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FAQ ‚Äď die h√§ufigsten Fragen zu CBD

Aus Studien und Erfahrungsberichten geht her¬≠vor, dass sich Cannabinoide unter Umst√§nden po¬≠si¬≠tiv auf Hauterkrankungen auswirken k√∂n¬≠nen. Noch wird √ľberpr√ľft, wie wirksam CBD tat¬≠s√§ch¬≠lich Juckreiz, R√∂tungen und Ent¬≠z√ľn¬≠dungen bek√§mpfen kann. Scheinbar pro¬≠fi¬≠tieren Be¬≠trof¬≠fe¬≠ne vor allem von den nach¬≠ge¬≠¬≠sag¬≠¬≠ten ent¬≠z√ľn¬≠dungs¬≠hem¬≠men¬≠den und schmerz¬≠lin¬≠dern¬≠den Eigenschaften der Produkte.

Erfahren Sie mehr √ľber die Wirkung von CBD bei Hauterkrankungen.

CBD kann durch die Haut in den Stoffwechsel aufgenommen werden, wie Studien zeigen. Das liegt daran, dass sich die Substanz gut in Fetten und √Ėlen l√∂st. Die Haut als gr√∂√ütes Organ des Menschen verf√ľgt √ľber Fett, sodass CBD auch durch eine √§u√üerliche Anwendung in den K√∂rper gelangen kann.

Lesen Sie mehr √ľber Erfahrung mit CBD bei Hauterkrankungen.

Bei freiverk√§uflichen CBD Produkten handelt es sich um Nah¬≠rungs¬≠er¬≠g√§n¬≠zungs¬≠mit¬≠tel. Diese d√ľr¬≠fen ganz legal verkauft und erworben wer¬≠den, solange der THC-Gehalt maximal 0,2 % be¬≠tr√§gt. Berauschende Effekte sind bei dieser geringen Menge nicht zu erwarten.

Hier finden Sie mehr Infos zu CBD √Ėl.

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Hinweis: Uns ist wichtig, dass wir Ihnen gut recherchierte und informative Inhalte anbieten können. Beachten Sie jedoch bitte, dass es sich hierbei lediglich um eine Informationsweitergabe handelt und keine konkrete Handlungsempfehlung. Zudem ersetzen unsere Artikel keinen Arztbesuch. Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Mediziner besprechen.

(Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu medizinischen Inhalten!)

Unsere Autor*innen
Dipl.-Ges. oec. (FH) bei der

Im Jahr 2002 hat Jennifer Ann Steinort ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Kinderpflegerin abgeschlossen. Darauffolgend hat sie ihr Studium an der Hochschule Niederrhein angetreten. Studienschwerpunkte waren Krankenhausmanagement, Gesundheits√∂konomie und Medizincontrolling. Zudem haben die konservative und operative Krankheitslehre sowie Rehabilitation und Psychiatrie eine gro√üe Rolle eingenommen. Jennifer Ann Steinort hat den akademischen Grad Dipl.-Ges. oec. (FH) erlangt und arbeitet seit 2012 als Fachjournalistin f√ľr Medizin, Gesundheit und Familie.