CBD Ratgeber – Alles zum Hanfextrakt Cannabidiol

Was ist CBD & ist es legal?
Anwendung von CBD & CBD Öl
Erfahrungen mit CBD & CBD Öl
Nebenwirkung von CBD
CBD & CBD Öl Produkte
Häufige Fragen

Aktualisierung: 20.02.2020

Cannabidiol (CBD) – ist eines von weit über 100 bisher bekannten Canna­binoiden der Hanfpflanze. Der derzeitige Boom um CBD erklärt sich wahrscheinlich auch dadurch, dass dem Hanfextrakt viele positive Eigen­schaften nachgesagt werden. Der Wirk­mecha­nismus von Canna­bidiol ist noch nicht gänzlich erforscht. Bekannt ist, dass CBD nicht psycho­aktiv wirkt und somit bei der Ein­nah­me keinen Rausch erzeugen kann. Als recht sicher gilt zudem,­ dass Canna­bidiol krampf­lösende Eigenschaften besitzt. Daher wird es als Medika­ment bereits gegen Spasmen bei MS-Patienten und bei Kindern, die an einer seltenen Form von Epilepsie leiden, verwendet. Um die weiteren pharmakologischen Potentiale zu bestätigen, die CBD bislang nach­ge­sagt werden, sind jedoch zusätz­liche Studien und For­schungs­arbeiten notwendig. Erfahrungsberichte von Anwendern klingen indes vielversprechend.

  • Ist eines von wohl mehr als 100 Cannabinoiden

  • Erzeugt keinerlei berauschende Wirkung

  • CBD ist legal & steht nicht auf der Dopingliste

  • Ist eines von wohl mehr als 100 Cannabinoiden

  • Erzeugt keinerlei berauschende Wirkung

  • CBD ist legal & steht nicht auf der Dopingliste

Bestes CBD Öl – Testsieger 2020!

Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol – jenes Cannabinoid, das nach Tetrahydro­cannabinol (THC) als das zweithäufigste der Hanf­pflanze gilt. Dabei handelt es sich um eine natürliche Substanz, die über teure und aufwendige Extrak­tionsprozesse aus dem weiblichen Hanf gewonnen werden kann. Aber auch die synthe­ti­sche, also künst­liche Herstellung, ist bereits möglich. Nach­dem die Wissenschaft sich seit den 1970er Jahren vorwie­gend dem THC widmete, wird seit den 1980er Jahren intensiver zu CBD geforscht. Neben der als gesi­chert geltenden Erkenntnis, dass CBD keinen bewusst­seins­ver­än­dern­den Zustand erzeugt und somit nicht “high” macht, betrachten viele Menschen CBD als Wundermittel mit umfas­sen­der Wirkung. Ob diese subjektive Wahrnehmung der Realität standhält, müssen Wissenschaftler in Studien zu CBD noch genauer untersuchen und belegen.

Video zu Cannabidiol (CBD)

Quelle: Bayerischer Rundfunk, Gut zu wissen “Cannabis: Wie gesund ist Cannabidiol (CBD)?”

Unterschied von Cannabis, Cannabinoiden und Cannabidiol

Die Hanfpflanze (lateinisch Cannabis) ist eine Jahrtausende alte Kultur- und Nutzpflanze, die ihren Weg von Asien aus in die ganze Welt fand. Manche Bestandteile werden in der Industrie verwendet, aber immer häufiger finden einzelne Substanzen in der Medizin oder der Lebensmittelherstellung eine Anwendung. Die einzelnen Begriffe scheinen häufiger zu verwirren, daher werden sie hier näher erläutert:

Cannabis ist der lateinische Name von Hanf und beschreibt eine Pflanzengattung innerhalb der Hanfgewächse, zu denen z.B. auch Hopfen gehört. Die bekanntesten Unterarten sind Cannabis sativa und Cannabis indica. Cannabis

  • ist in Deutschland nicht legalisiert & somit nicht frei verkäuflich
  • unterliegt dem deutschen Betäubungsmittel­gesetz (BtMG)
  • Cannabis auf Rezept darf seit 2017 verschrieben werden
  • steht umgangssprachlich oft für Haschisch & Marihuana
  • enthält natürlicherweise Tetra­hydro­canna­binol (THC)
  • darf als zertifizierter EU-Nutzhanf höchstens 0,2 Prozent THC enthalten
  • enthält viele wertvolle Phytocanna­binoide, Terpene und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe)
  • kann starke Neben­wir­kungen hervorrufen (z.B. Psychosen)

Cannabis ist der lateinische Name von Hanf und beschreibt eine Pflanzengattung innerhalb der Hanfgewächse, zu denen z.B. auch Hopfen gehört. Die bekanntesten Unterarten sind Cannabis sativa und Cannabis indica. Cannabis

  • ist in Deutschland nicht legalisiert & somit nicht frei verkäuflich
  • unterliegt dem deutschen Betäubungsmittel­gesetz (BtMG)
  • Cannabis auf Rezept darf seit 2017 verschrieben werden
  • steht umgangssprachlich oft für Haschisch & Marihuana
  • enthält natürlicherweise Tetra­hydro­canna­binol (THC)
  • darf als zertifizierter EU-Nutzhanf höchstens 0,2 Prozent THC enthalten
  • enthält viele wertvolle Phytocanna­binoide, Terpene und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe)
  • kann starke Neben­wir­kungen hervorrufen (z.B. Psychosen)

Cannabinoide sind Substanzen, die in verschiedenen Pflanzen als Phyto­can­na­binoide, bei Lebewesen mit einem sogenannten Endocannabinoid-System, damit auch bei Menschen und einigen Tieren, vorkommen. Cannabinoide

  • sind derzeit etwa 115 in unter­schied­lich hohen Konzen­tra­tionen bekannt
  • könnte es laut WHO ins­ge­samt bis zu etwa 200 verschiedene geben
  • kommen in diversen Koh­len­stoff­verbindungen als Säuren (Carbonsäuren) vor
  • mit dem höchsten Vor­kom­men: Tetra­hydro­canna­binol, bekannt als THC
  • docken an die Rezeptoren des körpereigenen Cannabinoid-Systems an
  • können an den Rezeptoren sowohl aktivieren als auch blockieren
  • und deren detaillierte Wirkungs­weisen sind noch nicht voll erforscht

Cannabinoide sind Substanzen, die in verschiedenen Pflanzen als Phyto­can­na­binoide, bei Lebewesen mit einem sogenannten Endocannabinoid-System, damit auch bei Menschen und einigen Tieren, vorkommen. Cannabinoide

  • sind derzeit etwa 115 in unter­schied­lich hohen Konzen­tra­tionen bekannt
  • könnte es laut WHO ins­ge­samt bis zu etwa 200 verschiedene geben
  • kommen in diversen Koh­len­stoff­verbindungen als Säuren (Carbonsäuren) vor
  • mit dem höchsten Vor­kom­men: Tetra­hydro­canna­binol, bekannt als THC
  • docken an die Rezeptoren des körpereigenen Cannabinoid-Systems an
  • können an den Rezeptoren sowohl aktivieren als auch blockieren
  • und deren detaillierte Wirkungs­weisen sind noch nicht voll erforscht

Cannabidiol kann sowohl aus den Blüten als auch den Blättern der weiblichen, grünen Cannabispflan­ze extrahiert werden. CBD ver­ur­­sacht keinerlei psychoaktive, also Rauschwirkung. Cannabidiol

  • kann die berauschende Wirkung von THC aufheben, es ist ein Antagonist zu THC
  • bindet sich vermutlich an die Rezeptoren des körper­ei­ge­nen Cannabinoid-Systems
  • soll entzündungshemmend, entspannend, krampflösend, schmerzlindernd, angst­lö­send & möglicher­weise so­gar antischizophren sein
  • ruft wohl kaum bis keine Neben­wir­kungen hervor
  • kann eventuell mit einigen Medika­­men­­ten Wechsel­wir­kungen erzeugen
  • ist verarbeitet, wie z.B. in CBD-Kosmetikprodukten, legal erhältlich
  • wurde gestrichen von der Dopingliste der WADA (Welt-Anti-Doping-Agentur)

Cannabidiol kann sowohl aus den Blüten als auch den Blättern der weiblichen, grünen Cannabispflan­ze extrahiert werden. CBD ver­ur­­sacht keinerlei psychoaktive, also Rauschwirkung. Cannabidiol

  • kann die berauschende Wirkung von THC aufheben, es ist ein Antagonist zu THC
  • bindet sich vermutlich an die Rezeptoren des körper­ei­ge­nen Cannabinoid-Systems
  • soll entzündungshemmend, entspannend, krampflösend, schmerzlindernd, angst­lö­send & möglicher­weise so­gar antischizophren sein
  • ruft wohl kaum bis keine Neben­wir­kungen hervor
  • kann eventuell mit einigen Medika­­men­­ten Wechsel­wir­kungen erzeugen
  • ist verarbeitet, wie z.B. in CBD-Kosmetikprodukten, legal erhältlich
  • wurde gestrichen von der Dopingliste der WADA (Welt-Anti-Doping-Agentur)

Rechtslage – Ist CBD legal?

Die Cannabispflanzen sowie deren Pflanzenbestandteile, auch CBD, müssen für die Legalität folgende Bedingungen erfüllen:

  • Sie müssen dem Sortenkatalog für EU-Nutzhanf (PDF) entstammen und dessen Richtlinien entsprechen
  • Der Gehalt an Tetrahydrocannabinol darf nicht mehr als 0,2 Prozent betragen
  • Diese Regelung gilt insbesondere für Deutschland und ist in der Anlage 1 zum BtMG geregelt
  • „…und der Verkehr mit ihnen (ausgenommen der Anbau) ausschließlich gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken dient, die einen Missbrauch zu Rauschzwecken ausschließen,…(Auszug aus der Anlage I, BtMG)

Werden bei der Herstellung von CBD diese Voraussetzungen eingehalten, gilt CBD als legal. Außerdem muss das Heil­mit­tel­werbegesetz eingehalten werden. Das besagt, dass sogenannte „Health Claims” – also Wirkversprechen – nicht getroffen werden dürfen. Wird nun Kunden bzw. Patienten gegenüber eine bestimmte Wirkung zugesichert, könnte eine Erwartungs­haltung auf Besserung der individduellen Beschwerden oder Heilung der Krankheit entstehen und damit gegebenenfalls eine Notlage ausgenutzt werden. Darauf müssen Unternehmen, die Produkte mit CBD, wie z.B. CBD Öl bzw. CBD Tropfen, vertreiben, achten. Sonst machen sie sich strafbar.

CBD auf Rezept aus der Apotheke? 

Während viele CBD Produkte frei verkäuflich auf dem Markt zu haben sind, gibt es auch Medikamente mit CBD, die verschreibungspflichtig und damit nur in Apotheken zu haben sind. Dazu gehören unter anderem solche, die parallel auch THC enthalten. Betroffen ist davon das Fertigarzneimittel Sativex, welches als Spray für die Mundhöhle bei Multiple Sklerose gegen Spas­men ein­ge­setzt wird. Auch gegen eine Form von Epilepsie bei Kindern gibt es ein ver­schrei­bungs­pflichtiges Medi­kament mit einem Anteil an Cannabidiol.

Novel Food Regelung: CBD gilt nicht zwingend als neuartig

Novel Foods, zu deutsch neuartige Lebens­mittel, fallen im Rahmen der lebens­mittel­rechtlichen EU-Bestimmungen unter gesonderte Zulassungs­rege­lungen. Wäh­rend Lebensmittel im Allgemeinen ohne vorherige Zulassung in den Ver­kehr gebracht werden dürfen, müssen sich Novel Foods einer geson­derten gesundheitlichen Bewertung unter­ziehen. Als Grundlage dient ein Zulassungs­antrag, den Lebensmittelhersteller bei der Europäischen Kommis­sion gemäß Artikel 10 der Novel Food-Verordnung (EU) 2015/2283 einreichen müssen. Das Verfahren ist meist sehr zeitaufwändig und kann mehrere Monate dauern. Für Unternehmen bedeutet das eine erhebliche Verzö­gerung bei der Vermarktung ihrer Produkte. Das Schaubild zeigt den genauen Verfahrensablauf.

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittel­sicherheit (BVL)

In welcher Form Lebensmittel aus Hanf­be­stand­teilen unter die Novel Food Bestim­mungen fallen, war bisher weitest­gehend unklar. Im April 2020 gelang der Euro­pean Industrial Hemp Association (EIHA) jedoch ein wichtiger Durchbruch bei der Klärung dieser Frage. Nach­dem das Bundes­amt für Verbrau­cher­schutz und Lebens­mittelsicher­heit (BVL) die Verkehrs­fähigkeit von Cannabidiol-haltigen Hanf-Le­bens­mitteln öffentlich in Frage gestellt hatte, unterstützen die Bundes­regie­rung und das Landwirt­schafts­ministe­rium die Ansicht der EIHA: Nicht alle Le­bens­mittel, die Teile der Hanf­pflanze ent­halten, seien neuartig.

Unter neuartig versteht man all die Lebens­mittel, die vor dem 15. Mai 1997 nicht in einem nennenswertem Umfang in der Euro­päischen Union für den menschlichen Verzehr verwendet wurden oder unter die im Artikel 3 der Novel Food-Verordnung (EU) 2015/2283 fest­gehaltenen Kategorien fallen. Dazu zählen Lebensmittel wie:

Darunter fallen Lebensmittel…

  • mit neuer oder gezielt veränderter Molekularstruktur
  • aus Mikroorganismen, Pilzen oder Algen
  • aus Materialien mineralischen Ursprungs
  • aus Pflanzen oder Pflanzenteilen
  • aus Tieren oder deren Teilen
  • aus Zell- oder Gewebekulturen
  • die durch ein neuartiges, nicht übliches Verfahren hergestellt wurden
  • aus technisch hergestellten Nanomaterialien
  • die Vitamine, Mineralstoffe und andere Stoffe sind
  • die ausschließlich in Nahrungsergänzungsmitteln als nicht neuartig gelten und nun in anderen Lebensmitteln verwendet werden sollen

Demnach bedürfen Produkte mit Hanf keiner Zulassung, wenn diese in traditio­neller Her­stell­ung aus Teilen der Hanfpflanze ge­wonnen werden und damit von Natur aus Canna­binoide, wie CBD, enthalten. Darüber hinaus wurden Blätter bzw. Blüten der Hanf­pflanze bereits vor Inkrafttreten der Novel-Food-Verordnung als Zu­taten für Lebensmittel verwendet und gelten damit nicht als neu­artig. Lediglich CBD-Isolate oder gezielt mit CBD angereicherte Hanfextrakte fallen unter die Novel Food Bestimmungen.

Wo kann CBD legal gekauft werden?

Die Nachfrage nach CBD Produkten steigt stetig, trotzdem sind sie nicht überall erhältlich. Das liegt daran, dass sie immer noch häufig mit einer berauschenden Wirkung von Cannabis in Verbindung gebracht werden. CBD Öl Angebote sind erhältlich in ausgewählten

  • Apotheken

  • Drogerien

  • Reformhäusern

  • Online Shops

Die größte Auswahl findet sich in der Regel online. Um ein hochwertiges Produkt zu erhalten, sollten Interessierte Bio Qualität bevorzugen. Damit wird sicher gestellt, dass die Produkte frei von Pestiziden, Schwermetallen und anderen Schadstoffen sind, die sich nachteilig auf die Gesundheit auswirken können.

CBD und das Geheimnis des Endocannabinoid-Systems

Im Jahr 1987 konnten Forscher feststellen, dass Cannabinoide menschliche Rezeptoren beeinflussen können. Demnach verfügt der Körper über mehrere Rezeptoren, die mit Cannabinoiden in Verbindung treten können. So soll es nach Ansicht einiger Wissen­schaftlern möglich sein, verschiedene Körperfunktionen zu beeinflussen, wie:

  • die Schmerzwahrnehmung

  • die Stimmungslage

  • die Angstentstehung

  • die Regulierung des Appetits

  • die Einstellung der Körpertemperatur

  • die Steuerung des Schlafverhaltens

Übrigens: Auch der menschliche Körper selbst kann diese Substanzen, die sogenannten En­do­­cannabinoide, herstellen, die das Endocannabinoid-System beeinflussen. Vermutlich ist dieses komplexe System dafür verantwortlich, dass die Inhalts­stoffe des CBD Öls im Körper ihre Wirkung entfalten können. Noch stehen jedoch weitere Studien zu dieser Thematik aus.

Auch die Bundesärztekammer zeigt Interesse

Bereits im Jahr 2008 haben sich die Bundes­ärzte­kammer (BÄK), die Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzte­schaft (AkdÄ) und die kassen­ärztliche Bundes­vereinigung (KBV) mit dem Nutzen im medi­zinischen Kontext beschäftigt:

„Der Nutzen einer Therapie mit Canna­binoiden ist für einige medizi­nische Indi­kationen durch kontro­llierte Studien dar­ge­stellt worden, in denen über­wiegend standar­disierte und/oder synthetische Canna­binoid­präparate verwendet wurden. Der Einsatz dieser Präparate kann demnach bei Patienten, die unter einer konventio­nellen Be­handlung keine aus­reichende Linderung von Symptomen wie Spastik, Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Appetitmangel haben, sinnvoll sein“.
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Stellungnahme der BÄK, der KBV und der AkdÄ
AKTUELLE CBD ÖL TOP-ANGEBOTE (07/2020) PRÜFEN!

Anwendung: Bei welchen Beschwerden könnte CBD helfen?

Da die Forschung zu CBD praktisch noch in den Kinderschuhen steckt, ist es schwer, die Wirkungen glaubhaft einzuordnen. Hinzu kommt, dass sowohl CBD Öl als auch weitere CBD Produkte als Nahrungsergänzungsmittel oder CBD Kosmetik klassifiziert sind und daher keine Heil – oder Wirkversprechen erlaubt sind. Dennoch sind für viele pharmakologischen Wirkungen bereits wissenschaftliche Nachweise in Studien erbracht worden. Damit könnte CBD bei folgenden Krankheiten und Beschwerden unterstützen oder eine Wirkung entfalten:

Positiv bewerten Nutzer wird die Anwendung von CBD auch bei folgenden Erkrankungen und Beschwerdebildern:

DIE BESTEN CBD ÖLE – WIR HABEN FÜR SIE GETESTET!

CBD – gibt es Erfahrungsberichte?

Hinsichtlich Cannabidiol (CBD) gibt es bereits viele Erfahrungsberichte. In denen be­kräf­tigen Anwender vor allem die wissen­schaft­lichen Thesen, dass Canna­binoide ins­besondere bei Schlaf­problemen, nervösen Zuständen und Stress helfen. Aber auch Menschen mit immer wieder­keh­renden Schmerzen, Krämpfen, Spastiken berichten von eindeutig positiven Erfahrungen.

Erfahrungen bei Schlafproblemen

Viele Nutzer mit Schlafproblemen beim Einschlafen oder Durchschlafen konnten mit einem entsprechenden Produkt bereits nach wenigen Wochen ihren

  • Einschlafprozess deutlich verkürzen und
  • Gedankenschlaufen verringern und
  • ohne Unterbrechungen durchschlafen.

Erfahrungen bei Schmerzen

Einige Anwender berichten, dass sie mit CBD erfolgreich

  • ihre Gelenkschmerzen beseitigen konnten oder das
  • Regelschmerzen bei Frauen verringert wurden.

Offenbar hilft CBD auch sensiblen Menschen, die häufigen Stressfaktoren ausgesetzt sind.

Welche Nebenwirkungen können bei CBD auftreten?

CBD gilt als gut verträglich. Nebenwirkungen können jedoch auftreten, wenn die Empfeh­lung zur Dosierung nicht eingehalten wird. So können nach exzessiver Einnahme Appetit­losigkeit, Durchfall und Schläfrigkeit drohen.

Alle Ding’ sind Gift und nichts ohn’ Gift – allein die Dosis macht, das ein Ding’ kein Gift ist.

Paracelsus, Arzt (1493 bis 1541)

Wer sollte auf die Einnahme verzichten?

Es gibt bestimmte Personen­gruppen, die CBD nicht einnehmen sollten. Dazu gehören:

An dieser Stelle ist jedoch darauf hinzuweisen, dass bisher nicht zweifelsfrei belegt werden konnte, ob tatsächlich das CBD für diese unerwünschten Wirkungen verantwortlich gemacht werden kann. Experten betonen, dass eine normale Dosis in der Regel keine Nebenwirkungen hervorruft. Aus einigen Erfahrungs­berichten geht jedoch hervor, dass CBD die Verdauung anregen und zu Mundtrockenheit führen kann.

Menschen, die auf Medikamente angewiesen sind (z.B. Diazepam oder Omeprazol, aber auch andere) sollten zunächst Rück­sprache mit ihrem Arzt halten. Generell gilt: An­wender sollten auf die Sig­nale ihres Körpers hören und die Do­sie­rung ent­sprechend anpassen, wenn sie Neben­wirkungen bei sich beobachten.

AKTUELLE CBD ÖL TOP-ANGEBOTE (07/2020) PRÜFEN!

Welche CBD Produkte gibt es auf dem Markt?

  • CBD Öl (auch CBD Tropfen genannt) ist die derzeit beliebteste Form von CBD-haltigen Produkten und wird in unterschiedlichen Konzentrationen angeboten. Der Extrakt aus der Hanfpflanze wird in einem Trägeröl (meist hochwertiges Hanföl) gelöst und kann mittels einer Tropfpipette direkt unter die Zunge gegeben werden.

  • CBD Kapseln stellen eine gute Alternative für alle Anwender dar, denen der Geschmack von CBD Öl zu bitter ist. Der Wirkstoff wird hier in gelöster Form im Trägermedium eingeschlossen und ist ebenfalls in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich.

  • CBD Kristalle werden vor allem von erfahrenen Nutzern verwendet, da sie eine hohe Konzentration an CBD enthalten und eine vielseitige Verwendung ermöglichen. Die Kristalle können verdampft und inhaliert werden oder, wie CBD Öl, sublingual eingenommen werden.

  • CBD Blüten dürfen laut deutschem Recht nicht an Privatpersonen verkauft werden. Online Shops werben allerdings oft mit CBD Blüten, da sie als besonders rein gelten und gegen viele Beschwerden eingesetzt werden können. Vom Kauf solcher Produkte ist jedoch abzuraten. Händlern, die gegen das Verbot verstoßen, drohen empfindliche Strafen.

  • CBD Lebensmittel werden inzwischen auch in Deutschland von immer mehr Herstellern angeboten. Besonders CBD Kaugummis und CBD-haltige Getränke liegen im Trend und können den Körper über den Tag hinweg mit dem begehrten Wirkstoff versorgen.

  • CBD Kosmetik und Salben stellen eine spannende Erweiterung des Sortiments vieler Hersteller dar. Da unsere Haut über sogenannte Canna­binoid­rezep­toren verfügt, kann das CBD auch durch Cremes und Co. aufgenommen werden. Aus diesem Grund werden die Produkte besonders für Menschen mit Hauterkrankungen, wie Akne und Schuppenflechte empfohlen.

  • CBD für Tiere soll die gleichen wohltuenden Effekte für Körper und Psyche haben, wie beim Menschen. Das Extrakt wird in Form von CBD Tropfen oder speziellen Leckerlis und Pellets verabreicht und kann, laut Erfahrungsberichten, Schmerzen und Ängste der Tiere mildern und die Behandlung von Hauterkrankungen unterstützen.

CBD Öl ist die derzeit beliebteste Form von CBD-haltigen Produkten und wird in unterschiedlichen Konzentrationen angeboten. Der Extrakt aus der Hanfpflanze wird in einem Trägeröl (meist hochwertiges Hanföl) gelöst und kann mittels einer Tropfpipette direkt unter die Zunge gegeben werden.

CBD Kapseln stellen eine gute Alternative für alle Anwender dar, denen der Geschmack von CBD Öl zu bitter ist. Der Wirkstoff wird hier in gelöster Form im Trägermedium eingeschlossen und ist ebenfalls in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich.

CBD Kristalle werden vor allem von erfahrenen Nutzern verwendet, da sie eine hohe Konzentration an CBD enthalten und eine vielseitige Verwendung ermöglichen. Die Kristalle können verdampft und inhaliert werden oder, wie CBD Öl, sublingual eingenommen werden.

CBD Blüten dürfen laut deutschem Recht nicht an Privatpersonen verkauft werden. Online Shops werben allerdings oft mit CBD Blüten, da sie als besonders rein gelten und gegen viele Beschwerden eingesetzt werden können. Vom Kauf solcher Produkte ist jedoch abzuraten. Händlern, die gegen das Verbot verstoßen, drohen empfindliche Strafen.

CBD Lebensmittel werden inzwischen auch in Deutschland von immer mehr Herstellern angeboten. Besonders CBD Kaugummis und CBD-haltige Getränke, wie Tee und Kaffee, liegen im Trend und können den Körper über den Tag hinweg mit dem begehrten Wirkstoff versorgen. Vor dem Verzehr sollte genau darauf geachtet werden, wie hoch der Anteil an CBD in der jeweiligen Portion enthalten ist, um unerwünschte Begleiterscheinungen zu vermeiden.

CBD Kosmetik und Salben stellen eine spannende Erweiterung des Sortiments vieler Hersteller dar. Da unsere Haut über sogenannte Canna­binoid­rezep­toren verfügt, kann das CBD auch durch Cremes und Co. aufgenommen werden. Aus diesem Grund werden die Produkte besonders für Menschen mit Hauterkrankungen, wie Akne und Schuppenflechte empfohlen.

CBD für Tiere soll die gleichen wohltuenden Effekte für Körper und Psyche haben, wie beim Menschen. Das Extrakt wird in Form von Öl oder speziellen Leckerlis und Pellets verabreicht und kann, laut Erfahrungsberichten, Schmerzen und Ängste der Tiere mildern und die Behandlung von Hauterkrankungen unterstützen. Auch hier gilt es, beim Kauf auf die Qualität des Produktes und die richtige Dosierung zu achten.

Erfahren Sie mehr über CBD Produkte und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten.

AKTUELLE CBD ÖL TOP-ANGEBOTE (07/2020) PRÜFEN!

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Cannabidiol (CBD) ist eines von mehr als 100 bekannten Cannabinoiden der Hanfpflanze. In einem speziellen Extraktionsverfahren wird der Wirkstoff aus den Hanfblüten und -blättern gewonnen und in Form von Ölen, Kristallen und anderen Produkten angeboten. Dem beliebten Hanfextrakt CBD werden viele positive Eigenschaften nachgesagt. So soll es beispielsweise schmerzlindernde und ent­zündungs­hemmende Eigen­schaften besitzen. Außer­dem weisen Er­fahrungs­berichte darauf hin, dass CBD eine ent­spannende Wirkung auf den Körper haben kann und somit bei Schlaf­problemen Abhilfe schaffen könnte.

Erfahren Sie mehr zum Thema CBD.

Der menschliche Körper verfügt über ein sogenanntes Endocannabinoid-System, welches mit dem Hanfextrakt Cannabidiol interagieren kann. Durch spezielle Rezeptoren soll es, nach Ansicht einiger Wissenschaftlern, möglich sein, dass CBD an verschiedenen Körperstellen wirkt und beispielsweise die Schmerzwahrnehmung und die Gemütslage positiv beeinflussen kann.

Lesen Sie mehr zu der Wirkung von CBD.

Experten zufolge gilt CBD als neben­wirkungs­arm. Allerdings gilt auch hier, dass uner­wünschte Begleit­erscheinungen nicht ganz ausge­schlossen werden können. So berichten einige Anwender vereinzelt von Schläf­rig­keit, Benommen­heit oder einem trockenen Mund­gefühl. Auch die Verdauung kann empfindlich auf CBD reagieren, sodass Durch­fall drohen kann. Generell gilt: Besprechen Sie die Einnahme mit Ihrem behandelnden Arzt und hören Sie auf die Signale Ihres Körpers.

Hier finden Sie weitere Informationen zu CBD Nebenwirkungen.

Eine pauschale Aussage darüber, wie lange CBD im Körper wirkt, lässt sich nicht geben. Neben den körperlichen Eigenschaften des Anwenders sind auch Faktoren wie Dosis und die Art der Verabreichung relevant. In Er­fahrungs­berichten sprechen Nutzer von einer Wirkungsdauer von 4 bis 8 Stunden. Da es sich bei CBD aber um ein Naturprodukt handelt, ist es wichtig zu betonen, dass jeder Mensch anders auf die Inhaltsstoffe reagieren kann.

Lesen Sie mehr über die Wirkung von CBD.

Tipps der Redaktion

Hinweis: Uns ist wichtig, dass wir Ihnen gut recherchierte und informative Inhalte anbieten können. Beachten Sie jedoch bitte, dass es sich hierbei lediglich um eine Informationsweitergabe handelt und keine konkrete Handlungsempfehlung. Zudem ersetzen unsere Artikel keinen Arztbesuch. Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Mediziner besprechen.

(Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Hinweise zu medizinischen Inhalten!)