Petersiliensamenöl – Anwendung & Wirkung

Das Petersiliensamenöl wird mittels Wasserdampfdestillation oder Kaltpressung aus den Samen der Petersilie hergestellt. Beim destillierten Öl handelt es sich um eine farblose bis leicht gelbliche Flüssigkeit mit einem würzig-holzigen Geruch. Das ätherische Petersiliensamenöl hat eine Reihe von gesundheitlich bedeutenden Eigenschaften. Es soll harn- und menstruationsfördern wirken in dem es einen Reiz auf das Nierenparenchym auslöst und den Tonus der glatten Uterus-Muskulatur fördert. Deswegen kann es Menstruationsbeschwerden, Muskelschmerzen und gastrointestinale Störungen lindern.

Das kaltgepresste Petersiliensamenöl ist hingegen ein sehr fettes, äußerst aromatisches Öl mit einem hohen Gehalt an Petroselinsäure und Ölsäure. Es kann bei Besenreiser und Cellulite eingesetzt werden und verbessert Glätte, Festigkiet und Collagenabscheidung der Haut. Darüber hinaus vermindert es die Melaninproduktion und kann Pigmentstörungen und Altersflecken lindern. Allerdings ist das Petersiliensamenöl nicht nur in der Hautpflege begehrt: es eignet sich auch hervorragend zum Würzen von jeglicher Art von Gerichten. Aufgrund der starken Konzentration sind zum Würzen nur wenige Tropfen notwendig.

Unsere Autor*innen
Kauffrau im Gesundheitswesen bei der

Jana ist ausgebildete Kauffrau im Gesundheitswesen. Seit vielen Jahren recherchiert sie spannende Fakten für die Krankenkassen-Zentrale. Aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung im Gesundheitswesen, verfasst sie vor allem Artikel zu den Themen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Ergänzend durchleuchtet sie regelmäßig die Themen Fitness, Abnehmen und gesunde Ernährung.