Calendula Öl – Anwendung & Wirkung

Goldblume, Ringelblume, Studentenblume oder auch Mariengold und Sonnenwirbel – der Korbblütler mit den charismatischen orangegelben Kronblättern hat viele Namen. Unter Wissenschaftlern, Ärzten und Homöopathen ist er als Calendula bekannt. Das Öl, das mittels Alkohol-Extraktion aus den leuchtend gefärbten Köpfchen der Pflanze gewonnen wird, kann zahlreiche Beschwerden lindern. Es soll antioxidativ wirken und sogar das Wachstum von Krebszellen hemmen können. Sein bekanntestes Einsatzgebiet findet Calendula Öl jedoch in der Hautpflege und bei der Versorgung kleiner, oberflächlicher Wunden.

Der hier wirkende Effekt beruht auf einer einzigartigen Mischung botanischer Inhaltsstoffe, die durch die Kombination mit anderen Substanzen variiert werden kann. Ihren häufigsten Einsatz finden Extrakte aus Calendula mit dem Öl des Sesams. Diese Form ist vor allem in der Babypflege und bei Massage-Dienstleistungen beliebt, da sie eine Wärmewirkung entfaltet. In diesen Bereichen kommt auch der angenehme Duft des Öls zum Tragen, dessen leicht zitronige Aromen gleichermaßen entspannen wie beleben.

Unsere Autor*innen
Kauffrau im Gesundheitswesen bei der

Jana ist ausgebildete Kauffrau im Gesundheitswesen. Seit vielen Jahren recherchiert sie spannende Fakten für die Krankenkassen-Zentrale. Aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung im Gesundheitswesen, verfasst sie vor allem Artikel zu den Themen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Ergänzend durchleuchtet sie regelmäßig die Themen Fitness, Abnehmen und gesunde Ernährung.