Krankenkassenwechsel 2022 / 2023

 

Richtige Kündigung beim Wechsel der Krankenkasse

Leistungen & Tarife
Sonderfälle & Kündigung
Kündigung & Fristen
PKV & Wechsel
Wechsel & Rechenhilfe
Stolperfallen & Hilfe

Eine Studie der PricewaterhouseCoopers AG belegt, dass rund 60 % der Versicherten ihren Zusatzbeitrag nicht kennen und von der Krankenkasse nicht ausreichend darüber schriftlich informiert wurden. In der Regel nehmen die Mitglieder Änderungen kaum wahr, es sei denn, sie machen schlechte Erfahrungen bei der Kostenübernahme von dringend benötigten Leistungen oder beim Kundenservice. Ein günstiger Zusatzbeitrag bedeutet jedoch nicht, dass die Kasse gute Leistungen anbietet, häufig werden diese sogar gekürzt oder auch komplett gestrichen.

Wechsel nach 18 Monaten KK-Mitgliedschaft möglich

Reguläre Kündigungsfrist von zwei Monaten

Sofortige Kündigung in Sonderfällen

Kurz und Knapp: Das Wichtigste zum GKV-Wechsel

Vorteile

Geld sparen durch günstigeren Zusatzbeitrag und bessere Leistungen (z.B. höhere Kostenübernahme bei Zahnreinigung)

Besserer Kundenservice

Mehr Leistungen

Nachteile

Wahltarife können kurzfristigen Wechsel verhindern

Eine Sonderkündigung aufgrund der Fusionierung zweier Krankenkassen ist nicht möglich

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Kündigen Sie Ihrer aktuellen Krankenkasse schriftlich.

→ So kündigen Sie Ihre Krankenkasse richtig!

Beantragen Sie die Mitgliedschaft bei der neuen Krankenkasse, diese braucht dazu die offizielle Kündigungsbestätigung.

Merkmale einer guten KrankenkasseDie Krankenkasse wechseln für bessere Leistungen bzw. günstigere Tarife

Der Gesetzgeber gesteht Ihnen seit 1996 Wahlfreiheit in der gesetzlichen Krankenversicherung zu, trotz Versicherungspflicht ist es also möglich, den Vertrag mit Ihrer Krankenkasse zu kündigen. Im Anschluss können Sie, je nach Voraussetzungen, entweder in die eine oder andere gesetzliche bzw. private Krankenversicherung wechseln.

Es gibt viele Gründe sich für einen anderen Versicherer zu entscheiden, denn jeder hat seine eigenen Vorstellungen von der richtigen Krankenkasse. Häufig sind es jedoch unfreundliche Servicemitarbeiter, die mangelnde Erstattung wichtiger Medikamente oder eine Beitragserhöhung die Versicherungsnehmer zu einem Wechsel motivieren. Der wohl wichtigste Grund ist und bleibt aber der Zusatz­beitrag, der je nach Krankenkasse individuell erhoben werden kann. Während manche Kranken­versicherungen gar keinen Zusatz­beitrag erheben, liegt dieser bei anderen bei 1,7%. Je nach Krankenkasse und Verdienst, kann man bei einem Kassenwechsel derzeit bis zu 902,70 € im Jahr sparen. Das sollte jedoch nicht der einzige Grund sein zu wechseln: Wichtige Kriterien sind unter anderem lukrative Bonusprogramme, besondere Extra­leistungen und kompetenter Kundenservice. Es lohnt sich auch die Krankenkassen Testsieger verschiedener Kategorien genauer unter die Lupe zu nehmen, um seinen persönlichen Favoriten zu finden.

Die richtige Wahl treffen – Merkmale einer guten Krankenkasse

§ 175 Abs. 4 Sätze 3 und 4 SGB V für nach § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V Versicherte

. Diese ist zur Vorlage bei der neuen Krankenkasse bestimmt, um eine Doppel­versicherung auszuschließen – ohne diese Bestätigung kann man nicht aufgenommen werden. Die Kündigungsfrist beträgt 2 Monate und wird immer zum Monatsende ausgeführt. Kündigungsgründe kann es viele geben, es ist aber nicht zwingend notwendig, diese zu benennen. Einen Kündigungsvordruck finden Sie in Ihren Wechselunterlagen zum Krankenkassenvergleich.

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Beispiel:

  • Kündigung geht am 29.09. bei der alten Krankenkasse ein
  • Kündigungstermin: 30.11.
  • Krankenkasse muss Kündigung bis 13.10. schriftlich bestätigen
  • neue Krankenkasse ist gültig ab 01.12.

Ausnahmeregelungen:

  • Familienversicherte
  • freiwillig Versicherte
  • Erhöhung bzw. erstmalige Erhebung des Zusatzbeitrags

Normalerweise kann die neu gewählte Krankenkasse eine Mitgliedsbescheinigung nur ausstellen, wenn die Kündi­gungs­bestätigung der bisherigen Kasse vorliegt. Für freiwillig Versicherte gilt diese Regelung nicht, wenn eine Fami­lien­versicherung eintritt oder ein Wechsel in eine private Krankenversicherung erfolgt. Viele Kassen verzichten sogar auf die Einhaltung der Kündigungsfrist, wenn eine Familienversicherung beginnt.

TIPP
Von Rückwerbeversuchen sowie persönlichen Besuchen jeder Art bitte ich Abstand zu nehmen. Hierzu verweise ich auf § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG, § 20 UWG.

Kündigungsfrist Krankenkasse – Rechenhilfe

Sie kündigen im Ihre Mitgliedschaft endet zum
Januar 31. März
Februar 30. April
März 31. Mai
April 30. Juni
Mai 31. Juli
Juni 31. August
Juli 30. September
August 31. Oktober
September 30. November
Oktober 31. Dezember
November 31. Januar
Dezember 28. Februar (29. Februar in Schaltjahren)

das Überschreiten der Altersgrenze von 23 Jahren (ohne Erwerbstätigkeit),

durch eine Berufsausbildung bei Kindern über 25,

die Aufnahme einer Berufstätigkeit oder durch den Start in die Selbständigkeit,

Damit ist auch bereits vor Ablauf der regulären Mindestbindungszeit von 18 Monaten ein Krankenkassenwechsel möglich, allerdings greift auch hier die 2-monatige Kündigungsfrist – ein sofortiger Wechsel ist ausgeschlossen. Spätestens bis zum Ende des Monats, in dem der erstmalige oder erhöhte Zusatzbeitrag erhoben werden soll, muss die Kündigung erfolgt sein.

Wenn der angekündigte Zusatzbeitrag den durchschnittlichen, vom Gesetzgeber festgelegten, überschreitet, muss der Versicherer darauf hinweisen, dass die Möglichkeit besteht, in eine günstigere Kasse zu wechseln. Auch wenn Sie mit dem neuen Zusatzbeitrag nicht einverstanden sind, ist dieser so lange zu zahlen, bis die Aufnahme bei einer anderen Krankenkasse erfolgt ist. Eine Zahlungsverweigerung des höheren Betrages wegen Kündigung ist nicht möglich.

Wissenswert: Seit dem 01.01.2009 bewirkt eine Fusion von Krankenkassen kein Sonderkündigungsrecht mehr. Erhebt die neue Krankenkasse einen Zusatzbeitrag oder erhöht er sich, besteht wiederum das Recht zur Sonderkündigung. Mit der Fusion wird die 18-monatige Bindungsfrist fortgeführt und beginnt nicht neu. Es gelten die genannten Fristen.

Sofortiger Krankenkassen-Wechsel nach Statusänderung

 

Alter Status

 

 

Neuer Status

 

Arbeitslosigkeit (Arbeitslosengeld I / II ) versicherungspflichtige / freiwillige Beschäftigung
Studium (studentische Krankversicherung) versicherungspflichtige / freiwillige Beschäftigung
versicherungspflichtige / freiwillige Beschäftigung Arbeitslosigkeit (Arbeitslosengeld I / II )
Arbeitslosigkeit (Arbeitslosengeld I / II ) versicherungspflichtige / freiwillige Beschäftigung
Selbstständigkeit (freiwillige Versicherung) versicherungspflichtige / freiwillige Beschäftigung

Wahltarife können kurzfristigen Wechsel verhindern

Je nach Versicherer gibt es unterschiedliche Wahltarife, z.B. kann man eine bestimmte Summe an Beiträgen erstattet bekommen, wenn man keine ärztlichen Behandlungen in Anspruch nimmt. Der Nachteil ist jedoch, dass man sich mindestens ein Jahr oder länger bindet und nicht kurzfristig die Krankenkasse wechseln kann. Das Sonderkündigungsrecht bei Erhöhung der Beiträge greift auch beim Wahltarif, jedoch nicht beim Krankengeldtarif für Selbständige – hier bleibt die Bindungsfrist von 3 Jahren bestehen.

Familienversicherung endet? Studenten und Azubis aufgepasst!

In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) können Kinder bis 18 Jahre üblicherweise familienversichert werden; solange sie kein eigenes Einkommen erzielen und sich ihr Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland befindet auch bis zum Ende des 23. Lebensjahres.

Wenn die Familienversicherung wegfällt, beispielsweise durch

das Überschreiten der Altersgrenze von 23 Jahren (ohne Erwerbstätigkeit),

durch eine Berufsausbildung oder Studium bei Kindern über 25,

die Aufnahme einer Berufstätigkeit oder durch den Start in die Selbständigkeit,

brauchen Sie diese

nicht

kündigen. Ganz gleich ob Sie in der gleichen Krankenkasse bleiben wollen oder in eine andere wechseln: wenn Sie weiterhin alle Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft in der GKV erfüllen, müssen Sie einen Antrag auf Mitgliedschaft stellen. Entscheiden Sie sich für eine andere Krankenkasse, wird diese im Antrag über die bisherige Familienversicherung informiert, eine Kündigung Ihrer alten Kasse ist auch hier nicht erforderlich.

vorher

Kontakt mit ihrer Krankenkasse auf, damit Sie später keine böse Überraschungen erleben. Es gibt viel zu beachten, unter anderem werden die Beiträge anders berechnet.

Mehr zur GKV?

Gesetzliche Krankenversicherung VergleichGesetzliche Krankenversicherung RatgeberGesetzliche Krankenversicherung TestGesetzliche Krankenversicherung BeitragVon der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln

Der Weg von der privaten Krankenversicherung (PKV) zurück in die gesetzliche (GKV) ist häufig sehr schwierig und nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Der Gesetzgeber möchte verhindern, dass sich nur junge gesunde Menschen in der PKV versichern und die älteren Kranken alle in der GKV sind. Politisch ist es nicht gewollt zu jedem beliebigen Zeitpunkt zwischen den beiden Versicherungs­systemen hin und her zu springen und dabei immer die preiswerteste Variante zu nutzen.

Ist ein Wechsel von der privaten zur gesetzlichen Krankenversicherung nicht möglich, gibt es trotzdem die Möglichkeit zu sparen. Wenn Sie erst 5 – 7 Jahre bei Ihrem jetzigen Anbieter versichert sind, lohnt es sich eventuell die private Kranken­versicherung zu wechseln. Sind Sie bereits länger in der PKV, kommt nur ein Tarifwechsel in Frage, aber auch dabei lässt sich bares Geld sparen.

Sonderregelung! Wer selbständig ist und als Künstler/Publizist arbeitet, hat die Möglichkeit über die Künstlersozialkasse (KSK) von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Jedoch gilt auch hier, dass man jünger als 55 Jahre ist und den Tätigkeits­bereich seiner Selbständigkeit nachweist. Folgende Voraussetzungen können unter weiteren Bedingungen einen Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung ermöglichen:

Voraussetzungen:

unter 55 JahreStudent nach dem Studiumbei Bezug von Arbeitslosengeld I

Für Selbständige: Wechsel in ein Angestellten­verhältnis für mind. 1 Jahr und mit einem Einkommen unterhalb der Jahres­arbeits­entgelt­grenze (JAEG). Die Selbständigkeit kann auch nebenberuflich weitergeführt werden, wenn ein Vollzeitjob ausgeübt wird.

Für Arbeitnehmer in der PKV:
1) Einkommen liegt für mindestens ein Jahr unter der Versicherungspflichtgrenze
2) muss in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Versicherungspflicht in der GKV versicherungspflichtiges Mitglied gewesen sein

Erstfeststellung einer Behinderung:
GdB (Grad der Behinderung) von mindestens 50, jedoch gibt es bei einigen Krankenkassen eine Altersbeschränkung bis 45 Jahre

Ratgeber für Stolperfallen – Was tun bei Schwierigkeiten mit der Krankenkasse?

Mit der Option, von den Versicherten individuelle Zusatzbeiträge zu verlangen, hatte sich der Gesetzgeber unter anderem gedacht, die Konkurrenz unter den Kassen anzukurbeln. Gerechnet hat er sicher nicht damit, dass einige Kassen inzwischen einen eher unlauteren Wettbewerb mit allen erdenklichen Mitteln und Methoden führen. Häufig kann es passieren, dass Krankenkassen die Übersendung der Kündigungsbestätigung hinauszögern, indem sie lediglich ein Schreiben zu senden, dass die Kündigung thematisiert. Oft geht es darin um vermeintliche Bedingungen oder sogenannte Rückholaktionen, um einen Wechsel zu verhindern. Darüber hinaus kann es immer wieder dazu kommen, dass Wechsel-Unterlagen nicht rechtzeitig genug bearbeitet werden und damit für den Kunden wichtige Fristen verstreichen. Zum Glück gibt es unterschiedliche Schritte die Betroffene einleiten können, um sich effektiv dagegen zu währen. Hier sind einige Tipps und Hinweise, wie sie gegen solche Kassen vorgehen können.

So können Sie vorgehen:

Zunächst sollten Betroffene Kontakt zum Beschwerdemanagement der eigenen Krankenkasse aufnehmen. Bringt dieses Vorgehen nichts oder dauert es unter Umständen zu lange, kann auch der Vorstand der Kasse schriftlich kontaktiert werden. Die entsprechende Adresse findet sich meist im Impressum der Website der jeweiligen Krankenkasse.

Hilfestellung bieten auch die unabhängigen Verbraucherzentralen. Hier kennen die Ansprechpartner häufig die Probleme bereits von anderen Krankenkassenmitgliedern. Als Sammelstelle von Beschwerden ist mitunter ein Vorgehen durch die Verbraucherschützer sinnvoller als der alleinige Gang durch die Instanzen. Rechtliche Unterstützung kann aber eher nicht oder nur in sehr geringem Umfang gewährt werden.

Von der Bundesregierung ins Leben gerufen, ist „Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland“ (UPD) bundesweit in 22 Beratungsstellen tätig. Fragen rund um Gesundheit oder gesundheitsrechtliche Themen werden objektiv und kostenlos von Experten beantwortet.

Der Schritt in die nächsthöhere Instanz bedeutet entweder, sich an das Gesundheitsministerium des entsprechenden Bundeslandes oder an das Bundesamt für soziale Sicherung zu wenden. Letztere Institution führt die Oberaufsicht über die bundesunmittelbaren gesetzlichen Krankenkassen, die in mehr als drei Bundesländern agieren – insgesamt sind das nur 69 von 113 gesetzlichen Versicherern. Die AOKn und die regional ausschließlich auf ein oder zwei Bundesländer beschränkten Kassen unterliegen der direkten Aufsicht der Gesundheits- oder Sozialministerien der einzelnen Bundesländer, in denen sie ihren Sitz haben.

Unsere Leser fragen – wir antworten: Die beliebtesten FAQ

Um die Krankenkasse wechseln bzw. kündigen zu können, gilt als Voraussetzung, dass Sie bereits seit 12 Monaten oder länger Mitglied sind. Die Kündigung der Krankenkasse muss schriftlich erfolgen und wird zum Ende eines Monats eingereicht, anschließend erhalten Sie innerhalb von 14 Tagen eine Kündigungsbestätigung. Diese ist zur Vorlage bei der neuen Krankenkasse bestimmt, um eine Doppelversicherung auszuschließen – ohne diese Bestätigung kann man nicht aufgenommen werden. Ausnahmen gelten für Privatversicherte, Familienversicherte und Erstversicherung in Deutschland. Die Kündigungsfrist beträgt 2 Monate und wird immer zum Monatsende ausgeführt.

Weitere Informationen zu Krankenkasse-Wechsel.

Sind Sie bereits 12 Monate oder länger Mitglied, haben sie die Möglichkeit Ihre Krankenkasse zu wechseln. Beachten Sie hier bitte die Kündigungsfrist von 2 Monaten. Im Falle einer Sonderkündigung können Sie die Krankenkasse auch ohne Einhaltung der Mindestbindefrist wechseln. Im Falle eines Arbeitgeberwechsels haben Sie ebenfalls die Möglichkeit die Kranken­versicherung zu wechseln.

Ausführlichere Informationen zu Krankenkasse-Wechsel.

Versicherungsnehmer können die Krankenversicherung wechseln so oft sie möchten. Einzige Voraussetzung ist eine Mindest-Mitgliedschaft von 12 Monaten, greift jedoch das Sonderkündigungsrecht, kann die Krankenkasse auch sofort gewechselt werden.

Erfahren Sie mehr über die Kündigung der Krankenkasse.

Bei einer privaten Krankenversicherung handelt es sich um eine Versicherung auf freiwilliger Basis. Jede beschäftigte Person kann sich privat versichern, sofern die Regelungen für die freiwillige Krankenversicherung auf sie zutreffen. Dazu gehören beispielsweise Beamte, Selbständige und Studenten. Auch Angestellte haben die Möglichkeit, in die private Krankenversicherung einzutreten. Hierbei muss jedoch das gesamte Bruttoein­kommen innerhalb eines Jahres oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) liegen, die jährlich neu ermittelt wird. Zudem gelten unterschiedliche Voraussetzungen für verschiedene Berufsgruppen.

Erfahren Sie mehr über die gesetzliche Krankenversicherung.

Die Dauer des Krankenkassenwechsels lässt sich nicht exakt bestimmen. Sie hängt immer von den individuellen Gegebenheiten ab. Sind Sie bereits länger als 12 Monate Mitglied in ihrer Krankenkasse habe Sie eine Kündigungsfrist von 2 Monaten. Ist ihre Kündigung bei ihrer Krankenkasse eingetroffen, erhalten Sie innerhalb von 2 Wochen eine Kündigungs- bestätigung. Die Kündigung erfolgt zum Monatsende. In dem Fall dauert der Wechselprozess min. 8 Wochen. Im Fall einer Sonderkündigung verringert sich der Zeitraum, da Sie sofort kündigen können.

Weitere Informationen zu Krankenkasse-Wechsel.

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