CBD für die Katze – Pflanzliche Hilfe für Ihren Stubentiger

Wirkung
Nebenwirkungen
Erfahrung
Wechselwirkungen
Dosierung
Häufige Fragen

CBD für die Katze – Pflanzliche Hilfe für Ihren Stubentiger

Wirkung
Erfahrung
Dosierung
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Häufige Fragen

Aktualisierung: 19.12.2019

CBD Öl wird auch unter Haustierbesitzern immer beliebter. Kein Wunder, denn die entzündungs­hemmenden, entspannenden und schmerz­lindernden Eigenschaften, die dem Extrakt aus der Hanfpflanze nachgesagt werden, können sich auch bei Katzen und Co. laut Erfahrungs­berichten positiv auswirken. Insbeson­dere bei Ängsten, Schmerzen und Stress wird CBD Öl für Katzen gerne empfoh­len. Auch Symptome einer Krebs­erkrankung oder Arthritis sollen durch Canna­bidiol (CBD) gelindert werden. Bei Samt­pfoten ist besonders wichtig, dass ein Pro­dukt ohne Ter­pene angewendet wird, da es sonst zu Verdau­ungs­problemen kommen kann. Abhän­gigkeiten oder eine be­rausch­ende Wirkung müssen aber nicht befürchtet werden.

  • Natürliche Alternative zur Schmerzlinderung

  • Besonders geeignet für ängstliche und leicht gestresste Vierbeiner

  • Sollte in Absprache mit einem Tierarzt angewendet werden

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Kann CBD Öl Katzen helfen?

Klassischerweise wird CBD Öl bei Menschen angewandt. Die Hanfextrakte sollen mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS) interagieren. Aber nicht nur Menschen, sondern auch andere Säugetiere wie Katzen besitzen das System, wobei die Rezeptoren CB1 und CB2 eine besondere Rolle ein­nehmen. Diese Cannabinoid Rezeptoren sind im gesamten Körper zu finden. Neben dem Verdauungstrakt, Nervensystem, Gehirn und den Organen be­sitzen auch die Haut und das Gewebe CB1 und CB2 Rezeptoren.

CBD Öl soll mit dem Endocannabinoid-System in Verbindung treten und die Regulation der Körper­funktionen der Katze positiv beein­flussen. Übri­gens können Katzen auch selbst Cannabi­noide herstellen. Jedoch werden immer wieder Vermu­tungen laut, wonach die selbst produzierte Menge nicht aus­reicht. Von außen zugeführtes CBD Öl soll laut einer Theorie deshalb durchaus sinnvoll sein.

Cannabidiol für Katzen: Wirkungen im Überblick

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich mit den Eigenschaften von CBD beschäf­tigt. Dem­nach sollen die Pflanzenextrakte folgendes Potenzial vereinen:

  • Entzündungshemmend

  • Schmerzlindernd

  • Angstlösend

  • Antitumoral

  • Krampflösend

  • Antibakteriell

  • Antidepressiv

  • Neuroprotektiv (Nervenzellen schützend)

  • Entzündungshemmend

  • Schmerzlindernd

  • Angstlösend

  • Antitumoral

  • Krampflösend

  • Antibakteriell

  • Antidepressiv

  • Neuroprotektiv (Nervenzellen schützend)

CBD für Katzen mit Schmerzen, Angst und Co.

CBD Öl soll imstande sein, bei Katzen nicht nur physische, sondern auch psychische Beschwerden zu lindern. Besonders populär sind folgende Anwen­dungsgebiete:

CBD Öl für Katzen mit Krebs?

CBD wird Katzenbesitzern nicht selten empfoh­len, wenn ihr Liebling an Krebs erkrankt ist. Wissenschaftliche Unter­su­chun­gen an Zell­reihen und Tieren legen den Ver­dacht nahe, dass CBD krebshemmende Eigenschaften ver­eint. So sollen Extrakte aus der Hanfpflanze sowohl das Tumor­­wachstum hemmen als auch die Tumor­aggres­sivität mindern.

CBD werden entzündungshemmende, schmerz­lindernde und antioxidative Eigen­schaften nach­gesagt, die bei einer Krebs­erkrankung der Katze hilfreich sein könnten. Wirk­versprechen oder Heilaussagen dürfen allerdings nicht gemacht werden.

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CBD bei Katzen: darauf müssen Besitzer achten

Katzen weisen in Bezug auf CBD einige Beson­derheiten auf. Da sie einen deutlich schnel­leren Stoffwechsel besitzen, lässt die Wirk­ung von Cannabidiol bei Ihnen im Vergleich zu Hunden schneller nach. In Studien wurde zudem fest­gestellt, dass herkömmliches CBD Öl bei Katzen Verdauungs­probleme und Unwohlsein auslösen kann. Auch Schäden an Leber und Nie­ren sind Gegenstand der Diskussion. Schein­bar besitzen Katzen nicht die notwendigen En­zyme, um die Terpene abzubauen. Deshalb wird dazu geraten, ein CBD Öl für Katzen zu bevor­zugen, welches keine Terpene enthält – also kein Voll­spektrum CBD Öl. Zusätzlich sollte auf eine hochwertige Verarbeitung geachtet werden.

CBD Öl für Katzen: Erfahrungen

Bei Erfahrungsberichten handelt es sich zunächst um subjektive Eindrücke. Trotzdem machen sie Katzenbesitzern Hoffnung auf eine mögliche Wirkungs­weise. Im Zusammen­hang mit CBD werden von Tierfreunden vor allem die schmerzlindernden Eigenschaften hervor­gehoben. So wird berichtet, dass CBD Katzen mit chronischen Rücken­schmerzen und Arthritis geholfen hat.

Beobachtungen zufolge soll die Verabreichung auch eine beruhigende Wirkung hervorrufen. Vereinzelt finden sich Aussagen darüber, dass CBD Öl bei Zahnfleischproblemen des Stuben­tigers helfen soll.

Amerikanische Forscher haben im Jahr 2016 einen Bericht veröffentlicht, indem die Ergeb­nisse einer Umfrage unter Haustier­besitzern vorgestellt wurden. Zweidrittel der Teilnehmer gaben zu Protokoll, dass die Pflanzenextrakte ihren Tieren scheinbar bei Schmerzen geholfen haben. Auch eine beruhigende und entzündungs­hemmende Wirk­ung wurde laut Haustierbesitzern beobachtet.

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Wie sollte CBD Öl bei Katzen dosiert werden?

Sowohl bei Menschen als auch bei den tierischen Begleitern sollte CBD Öl individuell dosiert werden. Das heißt, es gibt keine einheitliche Dosierungsempfehlung. Bei Katzen sollten vor allem die Beschwerden bei der Tropfeneinnahme Berücksichtigung finden. Auch das Körpergewicht spielt bei der Dosierung eine Rolle. Generell gilt: Besitzer sollten ihren Katzen zunächst eine geringe Dosierung verabreichen. Bei Bedarf und guter Verträglichkeit kann die Dosierung nach einigen Tagen erhöht werden.

Einige Tierärzte raten zu einer Dosis zwischen 0,1 und 0,5 mg CBD pro kg Katzengewicht.

Folgende Tabelle kann Tierbesitzern als Orientierung dienen.

ErkrankungDosierung
Arthritis2 x 0,5 mg/kg täglich
Entzündliche Darmerkrankungen2 x 0,2 mg/kg täglich
Asthma2 x 0,5 mg/kg täglich
Chronische Infektionen der oberen Atemwege2 x 5mg/kg täglich

Dosierung: 2 x 0,5 mg/kg täglich

Dosierung: 2 x 0,2 mg/kg täglich

Dosierung: 2 x 0,5 mg/kg täglich

Dosierung: 2 x 5mg/kg täglich

CBD Öl für Katzen: Wie verabreichen?

Die potentielle Wirkungsweise von CBD Öl kann besonders schnell eintreten, wenn das Nahr­ungsergänzungsmittel direkt in das Maul geträufelt wird. Die wertvollen Nährstoffe können über die Schleimhaut vom Körper zügig aufgenommen werden. Eine Tropfpipette unterstützt Katzenbesitzer bei der genau­en Dosierung des CBD Öls. Die Produkte treffen nicht immer den Geschmack von Stubentigern. Dann kann es helfen, die Tropfen mit der Lieb­lingspaste zu vermischen. Durch das Ab­schlecken gelangt das CBD Öl ebenfalls in den tierischen Kreislauf. Übrigens: Es gibt auch spe­zielle CBD Leckerlies für Katzen.

CBD Öl für Katzen – Nebenwirkungen?

CBD Öl gilt als gut verträglich. Trotzdem können Nebenwirkungen nicht ganz ausgeschlossen werden. Vereinzelt wurde beobachtet, dass Tiere nach der Aufnahme von CBD Öl mit Schläfrigkeit reagierten. Auch trockene Schleimhäute und Schwindel können auftreten.

Vorsicht bei Schwangerschaft, Appetitlosigkeit und Medikamenten

Es gibt Vermutungen, die davon ausgehen, dass Cannabidiol die Plazentafunktion beeinträchtigen kann. Sicherheitshalber sollte CBD Öl schwan­geren Katzen deshalb nicht verabreicht werden.

Nicht selten wird angegeben, dass CBD Öl den Appetit angeregt. Tierbesitzer sollten jedoch beachten, dass auch gegenteilige Effekte ein­treten können. Damit die Katze nicht weiter an Gewicht verliert, sollte das Fressverhalten nach der CBD Einnahme genau beobachtet werden.

Wenn die Katze auf eine regelmäßige Medika­menteneinnahme angewiesen ist, sollte der Tierarzt zuvor um Rat gefragt werden. Insbeson­dere Säure- und Gerinnungshemmer sowie Neuroleptika können bei einer gemein­samen Einnahme zu Wechselwirkungen führen.

FAQ – die häufigsten Fragen zu CBD

CBD Öl werden zahlreiche positive Wirkungen nachgesagt. So soll der Extrakt aus der Hanfpflanze beruhigende, entzündungshemmende und schmerz­stillende Eigenschaften besitzen. Allerdings muss jeder Katzenbesitzer selbst für sich herausfinden, ob CBD Öl bei seinem Stubentiger hilft – ein Wirk­versprechen darf nicht gegeben werden.

Erfahren Sie mehr über CBD für Katzen.

Eine einheitliche Dosierungsempfehlung für Katzen existiert nicht. Vielmehr sollten sich Besitzer an den Beschwerden und an dem Körpergewicht der Katze orientieren. Einige Tierärzte raten zu einer Dosierung zwischen 0,1 und 0,5 mg CBD pro kg Katzengewicht.

Lesen Sie mehr über die CBD Dosierung bei Katzen.

CBD Öl braucht laut Anwendern einige Zeit, bevor es wirkt. Erfahrungsberichten zufolge können nach etwa 1 bis 2 Wochen erste Beobachtung gemacht werden. Voraussetzung: Das CBD Öl wurde regelmäßig verabreicht.

Weitere Informationen zur CBD Wirkung bei Katzen.

Bei der Auswahl kommt es stark auf die Art und Ausprägung der Beschwerden an. Viele Tierbesitzer berichten von guten Erfahrungen mit 5-prozentigem CBD Öl. Auch 10-prozentiges CBD Öl kann Katzen verabreicht werden. Wichtig ist dabei, die Tropfenanzahl entsprechend zu reduzieren.

Erfahren Sie mehr über CBD für Katzen.

CBD Öl gilt als nebenwirkungsarm in Hinblick auf Katzen, vorausgesetzt es wird ein CBD Isolat verwendet. Ein Vollspektrum CBD Öl ist aufgrund der enthaltenen Terpene für Katzen nicht empfehlenswert und kann ernste Nebenwirkungen nach sich ziehen.

Weitere Informationen zu CBD Nebenwirkungen bei Katzen.

Häufig machen sich Tierbesitzer Sorgen, dass CBD Öl berauschende Effekte bei ihrem Gefährten hervorrufen kann. Freiverkäufliches CBD fällt unter die Kategorie Nahrungsergänzungsmittel und darf höchstens mit einem THC-Gehalt von 0,2 % vertrieben werden. Dieser geringe Anteil kann weder Katzen noch Hunde in einen psychoaktiven Rauschzustand versetzen.

Lesen Sie mehr über CBD für die Katze.

Neben Menschen besitzen auch andere Säugetiere wie Katzen, Hunde und Pferde ein Endocannabinoid-System, welches womöglich mit CBD Öl interagieren kann. Deshalb wird die Einnahme für viele Haustiere empfohlen. Übrigens: Auch Vögel, Amphibien, Fische, Seeigel, Weichtiere und Blutegel besitzen entsprechende Rezeptoren. 

Erfahren Sie mehr über CBD für den Hund.

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Hinweis: Uns ist wichtig, dass wir Ihnen gut recherchierte und informative Inhalte anbieten können. Beachten Sie jedoch bitte, dass es sich hierbei lediglich um eine Informationsweitergabe handelt und keine konkrete Handlungsempfehlung. Zudem ersetzen unsere Artikel keinen Arztbesuch. Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Mediziner besprechen.

(Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu medizinischen Inhalten!)