//Beitragserhöhung der SDK – Süddeutsche PKV 2019
Beitragserhöhung der SDK – Süddeutsche PKV 20192018-12-05T11:51:55+00:00

Beitragserhöhung der SDK 2019

SDK

Für 2018 wurden durch die SDK neben einigen Beitragsanpassungen auch viele Beitragsgarantien ausgesprochen. Dies sowohl für Neu-, als auch Bestandskunden. Im Neugeschäft liegt die durchschnittliche Anpassung insgesamt bei derzeit 5,99 Prozent. Für Human- und Zahnmediziner im Bestandskundengeschäft bleiben die Vollversicherungstarife bis 31.12.2018 stabil.

Beitragssenkung

Beitragsgarantie & Beitragsanpassung

Für viele Vollversicherungstarife für Angestellte, Selbstständige und Freiberufler im Neugeschäft werden die Beiträge zum 01.01.2018 stabil bleiben. So bezieht sich die einzige Anpassung auf den Tarif NHu. Hier wird es für Kinder um 12 Prozent teurer. Für weitere Altersgruppen sind keine Anpassungen geplant. Für alle anderen Tarife, wie AM10, AM30, S1, S3, Z6 und viele weitere, wurden Beitragsgarantien bis 31.12.2018 gegeben. Für Bestandskunden bleiben die Tarife AM10 bis 30, als auch S1, S1DD und S3 sowie einige weitere ebenfalls stabil.

Nach ersten Angaben bleiben auch die Tarife Z250 und Z260 unverändert für Bestandskunden. Erhöhen sollen sich dagegen die Tarife A100, A107, A109, A80 und A80B, NH sowie einige Weitere, abhängig je nach Alter der Versicherten. Die jeweilige Höhe der Anpassung liegt derzeit noch nicht vor.

2017 lag die durchschnittliche Anpassung im Neugeschäft für vollversicherte Selbständige, Angestellte und Freiberufler bei positiven -1,47 Prozent. Einzig für Kinder musste hier im Schnitt 4 Prozent mehr gezahlt werden. Für alle weiteren Altersgruppen wurde es günstiger oder blieb unverändert. Für Human- und Zahnmediziner im Neu-, als auch Bestandsgeschäft galten 2017 bereits die Beitragsgarantien bis Ende 2018 in der Vollversicherung.

Für 2016 waren keine Beitragsanpassungen der SDK bekannt.  Im Neugeschäft waren zum 01.01.2015 in den Vollversicherungstarifen Beitragserhöhungen von durchschnittlich 0,63 Prozent angekündigt. Von den Anpassungen waren vor allem Kinder betroffen. Mediziner sollten durchschnittlich 0,41, Studierende 14,09 Prozent mehr zahlen. Die Beihilfetarife für Beamte stiegen um durchschnittlich 3,89 Prozent, für Anwärter um 14,58 Prozent. Die Angaben galten für Neukunden. Auch für Bestandskunden sollten einige Vollversicherungstarife steigen. Beitragssenkungen gibt es hingegen in weniger Fällen.

Im Jahr 2015 unterlagen zahlreiche Tarife einer Beitragsgarantie und blieben damit stabil. Insgesamt lagt die durchschnittliche Anpassung bei moderaten 3,46 Prozent. So blieben unter anderem die Vollversicherungstarife für Angestellte, Selbständige und Freiberufler AM 10, 11, 12, 13, 30, 31, 32 und AM 33 unverändert.

Auch im vorangegangenen Jahr 2014 überwogen die Beitragsgarantien. Stabil blieben beispielsweise Tarife wie S1 und S1DD, sowie S3 im Neugeschäft für Angestellte. Außerdem veränderten sich die 8 Vollversicherungstarife für Human- und Zahnmediziner nicht.

2013 mussten die Kunden der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK) Beitragsanpassungen in einigen Tarifen hinnehmen, insbesondere auch Beitragserhöhungen.

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Beitragsanpassungen bei SDK-Zusatzversicherungen

Zu 2018 sind einige Beitragsanpassungen im Neugeschäft der Zusatzversicherungen geplant. In der Beihilfeversicherung wird es um durchschnittlich 5,48 Prozent teurer. Für Beihilfeanwärter sogar um rund 12,96 Prozent. Die Krankentagegeldversicherung wird im Schnitt um 10,57 Prozent steigen. So zahlen hier Verischerte im Tarif TA13u, abhängig vom Alter, zwischen 21 und 31 Prozent mehr. Im Tarif TA26u sind es sogar zwischen 44 und 67 Prozent. Tarif TA52u steigt zwischen 60 und 80 Prozent. Um bis zu 6 Prozent günstiger dagegen wird es unter anderem im Tarif TG6. Die GKV-Ergänzungsversicherung sinkt um durchschnittlich 2,05 Prozent.

Für Bestandskunden wurden noch keine genauen Angaben gemacht. Lediglich bekannt ist, dass es zu einigen Anpassungen kommen wird. So sollen die Tarife TA13 und TA26 in der Krankentagegeldversicherung steigen. Um welchen Satz ist noch offen. Der Tarif KTH der Krankenhaustagegeldversicherung soll nach ersten Angaben stabil bleiben. So auch die Tarife PEV1, PEV3 und PEV4 der Pflegezusatzversicherung.

2017 sank die Krankenhaustagegeldversicherung im Neugeschäft um durchschnittlich 1,37 Prozent. Die GKV-Ergänzungsversicherung stieg um 13,85 Prozent im Schnitt. Die Pflegezusatzversicherung um moderate 2,67 Prozent. In selbiger Versicherung für Bestandskunden blieben die meisten Tarife stabil.

Im Jahr 2016 sank die Krankenhaustagegeldversicherung um 6,57 Prozent im Schnitt. In der GKV-Ergänzungsversicherung waren es immerhin noch -1,95 Prozent durchschnittlich. Für die Pflegezusatzversicherung gab es keine bekannten Änderungen. Die angegebenen Daten beziehen sich auf Neukunden.

Zum 01.01.2015 kam es zu einigen Beitragsanpassungen im Neugeschäft. Betroffen war die GKV-Ergänzungsversicherung mit durchschnittlich 9,03 und die Pflegezusatzversicherung mit durchschnittlich 0,32 Prozent Beitragserhöhung. Zudem sollte es beim Krankenhaustagegeldtarif 10M Erhöhungen geben. Weitere Zusatzversicherungstarife, beispielsweise zum Krankentagegeld, blieben zunächst stabil.

Anfang des Jahres 2014 gab es bei den Zusatzversicherungen in vielen Tarifen keine Beitragsanpassungen. In der Pflegezusatzversicherung blieben die Beiträge stabil, auch in den meisten Tarifen zur GKV-Ergänzungsversicherung.

Zusatzversicherung

Durchschnittlicher Rechnungszins

Rechner PKV

Der durchschnittliche unternehmensindividuelle Rechnungszins der SDK beträgt laut Geschäftsbericht 2016 3,3 Prozent. 2015 waren 3,4 Prozent. 2012 – 2014 3,5 Prozent. Die Nettoverzinsung liegt 2016 bei 3,8 Prozent.

Bei der SDK lag die Nettoverzinsung der Beiträge zwischen 2008 und 2012 bei durchschnittlich 4,32 Prozent, 2012 lag sie bei 4,60 Prozent. Mit diesem konstant hohen Wert bot die Süddeutsche Krankenversicherung verglichen mit anderen privaten Versicherern die viert-beste Verzinsung auf dem Markt.

Insgesamt lagen die Werte für den Rechnungszins bei den privaten Krankenversicherern im Jahr 2012  zwischen 3,0 und 5,0 Prozent. Durch eine zu geringe Nettoverzinsung der Beiträge steigt das Risiko einer Beitragserhöhung beim entsprechenden Versicherer. Lange gab es bei den privaten Versicherern eine Verzinsung von konstant 3,5 Prozent. Inzwischen fällt die Verzinsung an den Kapitalmärkten gering aus. Dadurch wird es auch für die Versicherungsunternehmen zunehmend schwerer, einen solchen Rechnungszins noch zu erwirtschaften.

SDK Tarif A 103
SDK Tarif A 107
SDK Tarif A 109
SDK Tarif A 75
SDK Tarif A 80
SDK Tarif AZ75
SDK Tarif S 103
SDK Tarif TA 4
SDK Tarif TA 6
SDK Tarif ZS75