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Berufsunfähigkeitsversicherung: BGH urteilt im Verbrauchersinne und Die Bayerische senkt Beiträge

Während der Bundesgerichtshof (BGH) wiederholt die Rechte für Verbraucher mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung stärkt, schraubt die Bayerische ihre Versicherungsbeiträge für die Berufsunfähigkeits­versicherung (BU) nach unten. Diese Senkung der Nettobeiträge wird möglich durch die aktuell [...]

2018-02-16T13:35:28+00:0030. November 2017|Gesetzlich, Gesundheit, Recht, Versicherung, Vorsorge|

Gerichtsurteil: BU muss trotz weiterer Berufstätigkeit zahlen

Damit eine Versicherung bei einer BU eintritt, muss der Versicherte bestimmte Voraussetzungen erfüllen: eine Krankschreibung über einen Ausfall von mehr als sechs Monaten und die eingeschränkte Arbeitskraft auf höchstens 50 Prozent. Ein Gerichtsurteil des BGH sprach zu, dass Versicherte bei der BU auch mehr als 50 Prozent arbeiten dürfen.

2017-12-05T10:54:05+00:0029. Oktober 2014|Recht, Versicherung|

Tierhalter haftet bei Schädigungen durch einen Katzenbiss

Katzenbesitzer können ein Lied davon singen: Ihre tierischen Freunde bestehen auf ihrer individuellen Persönlichkeit und sind oft sehr eigensinnig. Das musste auch eine Familie feststellen, die in einem Hotel in Österreich Urlaub machte. Das Hotel war sehr tierfreundlich, sodass der Hund der Familie mitgenommen wurde.

2017-12-05T10:51:28+00:0012. Dezember 2013|Recht, Versicherung|

Falsch dosiertes Medikament: Apotheker haftet wie Arzt

Medikamente sind ein Segen für kranke Menschen. Viele Patienten können ohne die verordneten Arzneimittel nicht überleben. Aber es liegt auch eine Gefahr in den wirksamen Substanzen. Werden sie falsch angewandt oder dosiert, so kehrt sich die Wirkung um. Doch wer haftet bei Schäden in solchen Fällen?

2017-12-05T10:51:10+00:0029. August 2013|Recht, Versicherung|

Private Krankenversicherung darf Leistungen verweigern

Ein Versicherter in der privaten Krankenversicherung (PKV) ist in den Augen vieler Menschen noch immer privilegiert und hat beachtliche Vorteile. Doch auch hier gibt es Grenzen für medizinische Behandlungen. Das Amtsgericht Gießen musste in einem Fall entscheiden, ob ein Versicherer die Leistungen verweigern darf.

2017-12-05T10:47:39+00:009. Oktober 2012|Recht, Versicherung|

Die Fahrt zum Arzt kann als Pflegezeit angerechnet werden

Die Einstufung von Pflegebedürftigen ist oft für alle Beteiligten nicht einfach. Die Pflegestufe bestimmt, ob und wie viel Geld ein Versicherter aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erhält. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) nimmt die entsprechende Einstufung vor, die oft für die Versicherten nur schwer zu durchschauen ist.

2017-12-05T10:43:08+00:001. April 2012|Recht, Versicherung|

Arzt darf bei veränderter Sachlage geplante OP verweigern

Auf eine geplante Operation muss man sich einstellen. Ein Selbständiger muss seine Zeit einteilen, ein Arbeitnehmer Fehlzeiten mit dem Arbeitgeber absprechen. Wenn die Operation doch nicht durchgeführt wird, so kann das vor allem für einen selbständig Arbeitenden unangenehme Folgen haben. Ein solcher Fall landete vor Gericht.

2017-12-05T10:40:18+00:006. Dezember 2011|Gesundheit, Versicherung|

Urteil: Risikozuschlag muss nicht zurückgenommen werden

Risikozuschläge sind in der privaten Krankenversicherung (PKV) üblich. Bei bestehenden Erkrankungen sichern sich die Versicherer gegen zu hohe Kosten ab. Wenn ein solcher Zuschlag erst einmal vereinbart und gezahlt wurde, ist es schwierig, das Rad wieder zurückzudrehen. Das musste ein Kläger vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe erfahren.

2017-12-05T10:36:45+00:0016. April 2011|Gesundheit, Recht, Versicherung|

Urteil: Kein Weihnachtsgeld bei längerer Krankheit

Wenn ein abhängig Beschäftigter über einen längeren Zeitraum hinweg arbeitsunfähig krankgeschrieben ist, so ist der Arbeitgeber nicht an Zusagen über die Zahlung von Weihnachtgeld gebunden. Er kann nach Art des Falles das Weihnachtsgeld kürzen oder komplett streichen.

2017-12-05T10:27:33+00:0011. Juni 2010|Gesundheit, Recht|

Zu viel Krankentagegeld wird zurückgezahlt

Wenn Leistungen aus einer privaten Krankentagegeld-Versicherung zu Unrecht gezahlt werden, so muss der Versicherte diese Gelder zurückzahlen. Es hat keinen Einfluss auf die Rückzahlungspflicht, wenn dem Versicherer hätte bekannt sein müssen, dass er kein Tagegeld mehr zahlen muss.

2017-12-05T10:28:07+00:0022. April 2010|Recht, Versicherung|