Soforthilfe Corona – Finanzielle Unterstützung für Unternehmer, Selbständige & Freiberufler

Was die Soforthilfe ist
Antrag auf Soforthilfe
Anspruch auf Soforthilfe
Beschäftigte berechnen
Höhe der Soforthilfe
Häufige Fragen

Soforthilfe Corona – Finanzielle Unterstützung für Unternehmer, Selb­stän­dige & Freiberufler

Was die Soforthilfe ist
Anspruch auf Soforthilfe
Höhe der Soforthilfe
Antrag auf Soforthilfe
Beschäftigte berechnen
Häufige Fragen

Aktualisierung: 20.04.2020

Die aktuelle Corona Pandemie hat Deutschland in eine schwere Krise geführt. Zahlreiche Un­ter­neh­men und Selbständige sind von finan­ziel­len Engpässen bedroht und fürchten um ihre Exis­tenz. Um kleine Unternehmen, Selbständige und Freiberufler vor einer Insolvenz zu retten, hat die Bun­desregierung gemeinsam mit dem Bun­des­rat am 27. März 2020 ein Soforthilfe-Paket in Höhe von insgesamt 50 Mil­liar­den Euro auf den Weg gebracht. Teilweise wird das Paket durch die So­fort­hilfe der Länderprogramme ergänzt.

Was ist die Soforthilfe?

Die Soforthilfe des Bundes dient der Exis­tenz­si­che­rung und soll gerade die kleinen Un­ter­neh­men aus allen Wirtschaftszweigen vor Zah­lungs­schwierigkeiten schützen, da diese kaum Kredite erhalten. Der Zuschuss wird als Un­ter­stützung für laufende betriebliche Sach- und Finanz­auf­wen­dungen des Unternehmens ge­währt, z.B. für die gewerbliche Miete. Die Zahlung er­folgt als einmaliger Betrag in unter­schied­licher Höhe und muss nicht zurückgezahlt werden.

Der Zuschuss der Soforthilfe ist auf 3 Monate ausgelegt und wird als Einmalzahlung gewährt. Wurde die gewerbliche Miete vor­ü­ber­ge­hend um 20 Prozent oder mehr gesenkt, kann der nicht vollständig ausgeschöpfte Zuschuss auch für zwei weitere Monate ge­nutzt werden.

Die Soforthilfe darf z.B. verwendet werden für:

  • gewerbliche Miete bzw. Pacht

  • Kredite für Betriebsräume

  • Leasing-/Kreditaufwendungen für Firmenwagen und Maschinen

Dafür darf die Soforthilfe nicht verwendet werden:

  • eigene Krankenversicherungsbeiträge

  • eigene Altersvorsorge

  • Miete für Privatwohnung

Quelle: BMWi – CoronaBlog: Soforthilfen

Freiberufler, die keine Betriebs­kos­ten haben, können den Zuschuss meist nicht bekommen. Für diese Personengruppe wurde die Bean­tra­gung von Grundsicherung für Ar­beit­suchende (Arbeitslosengeld II) erleichtert. Zusätzlich ist es möglich, Steu­er­stun­dungen beim örtlichen Finanzamt und einen Kin­der­zu­schlag bei der Bun­des­agentur für Arbeit (Fami­lien­kasse) zu beantragen.

Unternehmen in Zeiten der Corona-Krise
Ein Interview mit den Unternehmensberatern Harro Freyschmidt und Daniel Hirsch

KKZ Podcast: Corona-Krise – Welche Hilfen können Unternehmen erwarten?

Soforthilfe des Bundes: Voraussetzungen für den Anspruch

Für die Beantragung der Soforthilfe gelten fest­ge­legte Regelungen. Die wirtschaftlichen Pro­ble­me des Unternehmens dürfen erst in der Zeit der Corona-Krise entstanden sein, das heißt, vor dem Stichtag 31.12.2019 darf es noch keine finan­ziellen Schwierigkeiten gegeben haben. Eine weitere Voraussetzung ist, dass sich der Sitz der Geschäftsführung in Deutschland be­fin­det und das Unternehmen bei einem deut­schen Finanzamt registriert ist.

Hat die Firma weitere Niederlassungen in ver­schie­denen Bundesländern, darf nur ein Antrag über den Hauptsitz des Unternehmens ge­stellt werden. Eine separate Beantragung für die einzelnen Filialen ist nicht möglich. Nicht nur gewerbliche Kleinunternehmen, Solo­selb­stän­dige und Freiberufler, sondern auch Land­wirte und kleine Betriebe mit land­wirt­schaft­licher Produktion können die Soforthilfe des Bundes beantragen. Der Antrag wird bei der betreu­en­den Institution in dem jeweiligen Bun­des­land gestellt.

Höhe der Soforthilfe Corona

Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Anzahl der Beschäf­tig­ten im Unternehmen. Zusätzlich zu der Leistung des Bundes, gibt es noch die Mög­lich­keit, Zuschüsse von dem je­wei­ligen Bundesland bekommen. Beide Leis­tungen können miteinander kombiniert werden. Wenn jedoch bei einer späteren Prü­fung (z.B. bei der Steuererklärung) festgestellt wird, dass die tat­sächlichen Um­satz­ein­bußen doch geringer wa­ren als im Antrag an­ge­ge­ben, ist die Rück­­zah­lung des über­zahl­ten Betrags verpflichtend.

Zusätzliche Soforthilfe der Bundesländer

Die Höhe der Soforthilfe der einzelnen Länder ist je nach Bundesland unterschiedlich fest­ge­legt und kann zusätzlich zur Soforthilfe des Bundes beantragt werden.

Zusätzliche Soforthilfe der Bundesländer

Die Höhe der Soforthilfe der einzelnen Länder ist je nach Bundesland unterschiedlich fest­ge­legt und kann zusätzlich zur Soforthilfe des Bundes beantragt werden.

  • Selbstständige & Freiberufler: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Unternehmen bis 50 Beschäftigte: max. 30.000 €
  • Freiberufler & Unternehmen bis 5 Beschäftigte: 5.000 €
  • Unternehmen bis 10 Beschäftigte: 7.500 €
  • Unternehmen bis 50 Beschäftigte: 30.000 €
  • Unternehmen bis 250 Beschäftigte: 50.000 €

Achtung: Das Landesprogramm wurde in das Bundesprogramm überführt. Es können keine Anträge zum Landesprogramm mehr gestellt werden. Wer jedoch bereits die Hilfe des Landes be­an­tragt hat, kann, wenn der volle Betrag noch nicht aus­ge­schöpft ist, zusätzlich die Soforthilfe des Bundes bean­tra­gen:

  • Soloselbständige, Freiberufler: max. 9.000 €
  • Unternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Kleinstunternehmen (inkl. eingetragene Vereine) bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Selbstständige & Freiberufler: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 15 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Unternehmen bis 50 Beschäftigte: max. 30.000 €
  • Unternehmen bis 100 Beschäftigte: max. 60.000 €
  • Unternehmen mit 11 bis 49 Beschäftigte: max. 30.000 €
  • Selbstständige & Freiberufler: 2.500 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: 5.000 €
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: 5.000 €
  • Unternehmen bis 50 Beschäftigte:  25.000 €
  • Unternehmen bis 250 Beschäftigte: 30.000 €
  • Selbständige & Freiberufler: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Unternehmen bis 50 Beschäftigte: max. 30.000 €
  • Selbstständige & Freiberufler: bis 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: bis 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Unternehmen bis 24 Beschäftigte: max. 25.000 €
  • Unternehmen bis 49 Beschäftigte: max. 40.000 €
  • Unternehmen bis 100 Beschäftigte: max. 60.000 €

Stand: 20.04.2020

  • Selbstständige & Freiberufler: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Unternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Unternehmen bis 30 Beschäftigte: max. 20.000 €
  • Unternehmen bis 49 Beschäftigte: max. 25.000 €
  • Selbstständige & Freiberufler: max. 9.000€
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Unternehmen bis 50 Beschäftigte: max. 30.000 €
  • Selbstständige & Freiberufler: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 € + 10.000 € Sofortdarlehen bei Bedarf
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 € + 10.000€ Sofortdarlehen bei Bedarf
  • Unternehmen bis 30 Beschäftigte: max. 30.000 € Sofortdarlehen + 30 % der Darlehenssumme als Landeszuschuss
  • Selbstständige & Freiberufler: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Selbstständige & Freiberufler: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Unternehmen bis 25 Beschäftigte: max. 20.000 €
  • Unternehmen bis 50 Beschäftigte: max. 25.000 €
  • Künstler: 400 € pro Monat für zunächst 2 Monate
  • Selbstständige & Freiberufler: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Selbstständige & Freiberufler: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Selbstständige & Freiberufler: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 5 Beschäftigte: max. 9.000 €
  • Kleinunternehmen bis 10 Beschäftigte: max. 15.000 €
  • Unternehmen bis 25 Beschäftigte: max. 20.000 €
  • Unternehmen bis 50 Beschäftigte: max. 30.000 €

Stand: 20.04.2020

Antrag auf Soforthilfe stellen – Das ist zu beachten

Die Existenzbedrohung durch das Coronavirus muss nachgewiesen werden und darf nicht schon vorher bestanden haben. Wer die So­fort­hil­fe vom Bund beantragen möchte, muss die Un­ter­la­gen bis spätestens 31.05.2020 ein­rei­chen. Wichtig: Beim Antrag sollte man un­be­dingt kontrollieren, ob alle Angaben richtig ein­ge­tra­gen sind. Stellen sich im Nachhinein fal­sche Daten heraus, kann dies als Sub­ven­tions­be­trug geahndet werden. Der Antrag wird je nach Bundesland an die zustän­dige Behörde über­mit­telt. Die meisten Anträge können online ge­stellt werden, in einigen Teilen Deutschlands ist jedoch zu­sätz­lich der Antrag per E-Mail ein­zu­rei­chen oder der Post­ver­sand gewünscht. Hier sollte man sich genau informieren.

Übersicht aller Antragsstellen nach Bundesland:

Stand: 20.04.2020

Unterlagen für den Antrag auf Soforthilfe

Für die Antragstellung sind u.a. folgende Un­ter­la­gen und Angaben erforderlich:

  • amtliches Ausweisdokument (z.B. Perso­nal­ausweis oder Reisepass)

  • zuständiges Amtsgericht

  • Steuer-ID eines der Eigentümer

  • Bankverbindung des Unternehmens

  • Anzahl der Beschäftigten am 31.12.2019

  • Handelsregisternummer oder eine andere Registernummer (soweit vorhanden)

  • voraussichtliche Höhe des Liqui­di­täts­eng­passes für 3 Monate

  • Steuernummer des Unternehmens

  • Adresse des Unternehmens

  • Art der gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit

Unterlagen für den Antrag auf Soforthilfe

Für die Antragstellung sind u.a. folgende Un­ter­la­gen und Angaben erforderlich:

  • amtliches Ausweisdokument (z.B. Personalausweis oder Reisepass)

  • zuständiges Amtsgericht

  • Steuer-ID eines der Eigentümer

  • Bankverbindung des Unternehmens

  • Anzahl der Beschäftigten am 31.12.2019

  • Handelsregisternummer oder eine andere Registernummer (soweit vorhanden)

  • voraussichtliche Höhe des Liquiditätsengpasses für 3 Monate

  • Steuernummer des Unternehmens

  • Adresse des Unternehmens

  • Art der gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit

Anzahl der Beschäftigten bestimmen

Für die Bestimmung der Mitarbeiterzahl wird der 31.12.2019 zugrunde gelegt. Der Unter­neh­mer zählt sich selbst auch mit. Beschäf­tigte, die im Betrieb aus­ge­bildet werden, kön­nen ein­ge­rech­net werden, müssen es aber nicht. Wer die maximale Anzahl der Beschäf­tig­ten inklusive Azubis für eine So­fort­hilfe über­schreitet, kann die Aus­zu­bil­den­den bei der Bestimmung der Mitar­bei­ter­an­zahl weglassen, um in den Genuss des Zu­schus­ses zu kommen. Um bei­spiels­weise bei kleinen Betrieben mit 4 Vollzeitmitarbeitern den höheren Betrag zu er­hal­ten, ist es sinnvoll die Auszubildenden hinzu­zu­rech­nen. Eine Bei­spiel­rech­nung ist weiter unten zu finden.

Die Anzahl der Personen wird anhand der ver­ein­barten Arbeitsstunden pro Woche ermittelt. Ein Beschäftigter mit mehr als 30 Ar­beits­stun­den pro Woche zählt als voller Mit­ar­beiter (soge­nann­te Vollzeitäquivalente), die anderen werden an­tei­lig berechnet.

Berechnung der Beschäftigten:

Wöchentliche ArbeitszeitFaktor
450 Euro-Basis0,3
bis 20 Stunden0,5
bis 30 Stunden0,75
über 30 Stunden1,0
Auszubildende1,0 (freiwillig)
+ Unternehmer selbst0,5 bis 1,0

Beispielrechnungen

Ein Unternehmer hat 10 Mitarbeiter:

  • 2 Mitarbeiter mit je 20h pro Woche
  • 3 Mitarbeiter mit je 30h pro Woche
  • 5 Mitarbeiter mit je 40h pro Woche
ArbeitzeitFaktorrechnungErgebnis
2x 20 Stunden:2x 0,5= 1,0
3x 30 Stunden:3x 0,75= 2,25
5x 40 Stunden:5x 1,0= 5,0
+1 Unternehmer:1x 1,0= 1,0
Summe:9,25 Beschäftigte

Das Unternehmen hat insgesamt 9 Vollzeitmitarbeiter und 2 Azubis

ArbeitzeitFaktorrechnungErgebnis
2x Azubi:2x 1,0= 2
9x Vollzeit:9x 1,0= 9
+1 Unternehmer:1x 1,0= 1
Summe:12 Beschäftigte
→ kein Anspruch auf Soforthilfe*
Azubis weglassen:= -2
Summe:10 Beschäftigte
→ Anspruch auf Soforthilfe: 15.000 €

Das Unternehmen hat 4 Vollzeitmitarbeiter und einen Azubi

ArbeitzeitFaktorrechnungErgebnis
4x Vollzeit:4x 1,0= 4
+1 Unternehmer:1x 1,0= 1
Summe:5 Beschäftigte
→ Anspruch auf Soforthilfe: 9.000 €
Azubi hinzurechnen:1x 1,0= +1
Summe:6 Beschäftigte
→ höherer Anspruch auf Soforthilfe: 15.000 €

*kein Anspruch auf Soforthilfe beim Bund, jedoch besteht ggf. ein Anspruch auf Soforthilfe vom jeweiligen Bundesland

Beispielrechnungen

Ein Unternehmer hat 10 Mitarbeiter:

  • 2 Mitarbeiter mit je 20h pro Woche
  • 3 Mitarbeiter mit je 30h pro Woche
  • 5 Mitarbeiter mit je 40h pro Woche
Rechnung:
2x 20 Stunden: 2x 0,5 = 1,0
3x 30 Stunden: 3x 0,75 = 2,25
5x 40 Stunden: 5x 1,0 = 5,0
+1 Unternehmer: 1x 1,0 = 1,0

Summe: 9,25 Beschäftigte

Das Unternehmen hat insgesamt 9 Vollzeitmitarbeiter und 2 Azubis

Rechnung:
2x Azubi: 2x 1,0 = 2
9x Vollzeit: 9x 1,0 = 9
+1 Unternehmer: 1x 1,0 = 1

Summe: 12 Beschäftigte
→ kein Anspruch auf Soforthilfe*

→ Azubis weglassen: = 12-2

Summe: 10 Beschäftigte
→ Anspruch auf Soforthilfe: 15.000 €

Das Unternehmen hat 4 Vollzeitmitarbeiter und einen Azubi

Rechnung:
4x Vollzeit: 4x 1,0 = 4
+1 Unternehmer: 1x 1,0 = 1

Summe: 5 Beschäftigte
→ Anspruch auf Soforthilfe: 9.000 €

→ Azubi hinzurechnen: 1x 1,0 = 1

Summe: 6 Beschäftigte
→ höherer Anspruch auf Soforthilfe: 15.000 €

*kein Anspruch auf Soforthilfe beim Bund, jedoch besteht ggf. ein Anspruch auf Soforthilfe vom jeweiligen Bundesland

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Die Soforthilfe kann mit weiteren Hilfs­maß­nah­men im Rahmen der Corona-Krise kom­bi­niert werden.

Erfahren Sie mehr über die Soforthilfe der einzelnen Bundesländer.

Die Soforthilfe muss nicht zurückgezahlt wer­den, sofern die Angaben im Antrag wahr­heits­ge­mäß erfolgten und der Anspruch auf So­fort­hilfe rechtmäßig ist.

Mehr Informationen zum Antrag auf Soforthilfe.

Je nach Bundesland sind verschiedene Ins­ti­tu­tio­nen für die Bearbeitung der Anträge zustän­dig. Für jedes Land wurde eine eigene Web­site für den Antrag eingerichtet.

Erfahren Sie mehr über den Antrag auf Soforthilfe.

Die Soforthilfe des Bundes wird für 3 Monate gewährt und als Einmalbetrag ausgezahlt. Der Antrag muss bis spätestens 31. Mai 2020 ein­ge­reicht werden.

Lesen Sie mehr über den Anspruch auf Soforthilfe.

Die Auszahlungen für die ersten Anträge sind bereits erfolgt. Die Krise betrifft zahl­rei­che Un­ter­nehmen und der Andrang auf die Sofort­hil­fe ist sehr hoch. Dadurch kann es etwas dauern, bis die Unterlagen bearbeitet sind und es zur Aus­zahlung kommt. Die Sach­bearbeiter bemühen sich um eine schnelle Abwicklung.

Mehr Informationen zu den Soforthilfen der Bundesländer.

Die Antrag wird in der Regel in wenigen Tagen bearbeitet. Bei vollständigen Unterlagen erfolgt die Überweisung anschließend auf das an­ge­ge­be­ne Konto.

Lesen Sie mehr über die Voraussetzungen für Soforthilfe.