Krankenkassenwechsel ‚Äď Einfach k√ľndigen und wechseln

Der Krankenkassenwechsel gelingt in der Regel schnell und ohne Probleme. Versicherte m√ľssen sich jedoch an festgelegte Fristen halten, damit ein reibungsloser Krankenkassenwechsel sichergestellt ist. Die Grundversiche¬≠rung, die verpflichtend f√ľr alle Schweizer B√ľrger ist, unterliegt einer gesetzlich vorgeschriebenen K√ľndigungsfrist. Bei zus√§tzlichen Versicherungen gelten die individuell vereinbarten Laufzeiten. Ein Krankenkassenvergleich lohnt sich in jedem Fall, da Versicherte sonst wom√∂glich individuelle Einsparm√∂glichkeiten vers√§umen.

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Richtig vergleichen vor dem Wechsel
K√ľndigungsfristen und Sonderk√ľndigungsrecht
Häufige Fragen und Antworten

Warum sich ein Krankenkassenwechsel lohnt

Menschen mit einem Wohnsitz in der Schweiz m√ľssen eine Krankenpflegeversicherung besitzen. Die Grundversorgung wird von zugelassenen Versicherern angeboten. Zwar profitieren alle Versicherten von denselben medizinischen Leistungen, Unterschiede k√∂nnen sich jedoch bei den zu zahlenden Pr√§mien und bei der Servicequalit√§t bemerkbar machen. Auch wenn im Jahr 2019 der Pr√§mienanstieg zun√§chst harmlos klingt, kann es f√ľr bestimmte Versichertengruppen zu einem deutlichen Kostenanstieg kommen. Um hohen finanziellen Belastungen aus dem Weg zu gehen, lohnt es sich die jeweiligen Konditionen der vorliegenden Vertr√§ge zu pr√ľfen und einen Wechsel der Kasse abzuw√§gen. In der Tat zahlen viele Versicherte, obwohl ein einheitlicher Leistungskatalog vorliegt, vermeidbar hohe Pr√§mien. Bei einem Wechsel der Versicherung gilt es jedoch einiges zu beachten, um unter dem Strich effektiv Kosten einsparen zu k√∂nnen.

Schweizer Krankenversicherung: Prämien steigen stetig an

Das Schweizer Gesundheitssystem stellt sich sehr komplex dar und unterliegt einem stetigen Kostenanstieg. Mit Blick auf die letzten 20 Jahre f√§llt auf, dass sich die Bruttoleistung der Krankenversicherer mehr als verdoppelt hat. Laut des Bundesamtes f√ľr Gesundheit (BAG) mussten die Krankenkassen f√ľr jedes Mitglied im Jahr 2017 3.850 Franken aufbringen. Kurz vor der Jahrtausendwende waren es lediglich 1.807 Franken. Dabei wurde deutlich, dass Menschen im h√∂heren Lebensalter (√ľber 85 Jahren) die Kosten nicht wesentlich in die H√∂he trieben. Ganz im Gegensatz zu Jugendlichen, im Alter zwischen 11 und 18 Jahren. Sie zeichneten sich durch √ľberdurchschnittlich zunehmende Aufwendungen aus. Die erh√∂hten Ausgaben werden auf die Versicherten umgelegt, womit die Krankenkassenpr√§mien ansteigen. Die Pr√§mienerh√∂hung f√ľr die Grundversicherung betr√§gt seit dem Jahr 2000 im Schnitt 4,4 % j√§hrlich. Werden einzelne Perioden betrachtet, k√∂nnen sogar bis zu 10 % mehr an Pr√§mien ausgemacht werden. Im Jahr 2019 k√∂nnen sich Versicherte auf einen moderaten Pr√§mienanstieg einstellen. Im Hinblick auf die mittlere Premiere sollen f√ľr die einheitlichen Leistungen der Grundversicherung 1,2 Prozent mehr berechnet werden, so das BAG.

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Kosten pro Mitglied 2000 in CHF
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Kosten pro Mitglied 2017 in CHF

Vor dem Wechsel der Krankenkasse unbedingt vergleichen!

Bei einem Kassenwechsel sollten Versicherte folgende Schritte beherzigen:

1. Prämien vergleichen: Mit einem Vergleichsrechner können Versicherte schnell und unkompliziert die Prämien der verschiedenen Krankenversicherungen vergleichen.

2. Einen Blick auf die Qualit√§t werfen: Zwar verf√ľgen alle Schweizer Krankenkassen √ľber denselben Leistungskatalog, was aber nichts √ľber die Servicequalit√§t aussagt. Aus diesem Grund sollten Versicherte auch die Nutzerbewertungen der jeweiligen Krankenkasse einsehen, um einen ersten Eindruck zu erhalten. Auch die Erreichbarkeit der gew√ľnschten Krankenkasse spielt eine nicht unerhebliche Rolle, wenn es um die Beurteilung der Servicequalit√§t geht.

3. Eine Vergleichsofferte anfordern: Die Krankenkassen sind in der Regel sehr hilfsbereit und stellen Interessenten Informationen zusammen, die eine Entscheidung f√ľr einen Wechsel erleichtert. Daher empfiehlt es sich, stets von einer oder mehreren Kassen eine Vergleichsofferte anzufordern. Somit k√∂nnen Versicherte schnell und unkompliziert die Vorteile gegen√ľber der Konkurrenz einsehen.

4. Beitreten und k√ľndigen: Ist die Wahl f√ľr einen neuen Krankenversicherer gefallen, muss der alte Vertrag gek√ľndigt werden. Daf√ľr gilt es die festgesetzten Fristen einzuhalten, in der die ordentliche K√ľndigung eintreffen muss. Vorsicht: Die Krankenpflegeversicherung ist in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben. Wechsler m√ľssen sich also zun√§chst f√ľr einen neuen Anbieter entscheiden, bevor sie wechseln k√∂nnen.

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K√ľndigung der Grundversicherung in der Schweiz

Die verpflichtende Grundversicherung kann jeweils zum Jahreswechsel gek√ľndigt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Versicherte sich einer Pr√§mienerh√∂hung gegen√ľbersehen oder nicht. Versicherer haben die Pflicht, ihre Kunden auf das geltende K√ľndigungsrecht hinzuweisen. Dar√ľber hinaus m√ľssen sie die monatlich anfallenden Pr√§mien f√ľr das Folgejahr bis sp√§testens 31. Oktober bekannt geben.

Das Bundesamt f√ľr Gesundheit muss die Pr√§mien zun√§chst genehmigen. Daher sollten Versicherte auf die entsprechende Erlaubnis des BAG achten. F√ľr Versicherte gilt eine K√ľndigungsfrist von einem Monat, damit sie zum 1. Januar aus der Krankenkasse entlassen werden k√∂nnen. Ganz konkret hei√üt das f√ľr Versicherte: Das K√ľndigungsschreiben muss dem Krankenversicherer bis sp√§testens 30. November vorliegen. Zudem ist es wichtig, dass die K√ľndigung zu einer ‚Äěgew√∂hnlichen Gesch√§ftszeit‚Äú bei der Krankenkasse eintrifft. Wer das K√ľndigungsschreiben am letzten Tag nach Gesch√§ftsschluss in den Briefkasten der Versicherung einwirft, hat Pech gehabt. Vielmehr muss die K√ľndigung rechtzeitig von den Mitarbeitern der Krankenkasse bearbeitet werden k√∂nnen. Wird das Schreiben zu sp√§t eingereicht, kann es wom√∂glich erst am 1. Dezember bearbeitet werden, womit die Frist verstrichen ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, sendet die K√ľndigung bereits ein paar Tage fr√ľher los. Bei einem Krankenkassenwechsel spielt es keine Rolle, ob der Versicherte bisher einem Standardmodell oder einem alternativen Versorgungsmodell unterlag. Auch einen K√ľndigungsgrund m√ľssen Betroffene nicht bekannt geben.

Die K√ľndigungsfristen bei einer Zusatzversicherung unterliegen keiner gesetzlichen Regelung. Wollen Versicherte ihre zus√§tzliche Gesundheitsversorgung k√ľndigen, zum Beispiel weil sie einen Wechsel vornehmen m√∂chten, lohnt ein Blick in die individuell vereinbarten Versicherungsbedingungen oder eine Nachfrage bei dem Versicherer.

Zus√§tzlicher K√ľndigungstermin bei Franchise

Verf√ľgen Versicherte in der Schweiz √ľber eine ordentliche Franchise, haben sie ein zus√§tzliches j√§hrliches K√ľndigungsrecht bis zum 1. Juli. Bei einer ordentlichen Franchise handelt es sich um eine Grund¬≠versicherung, die nicht auf Erm√§√üigungen basiert. Das hei√üt, der Versicherte setzt nicht auf besondere Versorgungsformen wie das Telemed-, HMO-, oder Hausarztmodell. Des Weiteren darf die Franchise f√ľr das zus√§tzliche K√ľndigungsrecht nur 300 Franken f√ľr Erwachsene und 0 Franken f√ľr Kinder betragen. Achtung: Bei der K√ľndigung zum 1. Januar betr√§gt die K√ľndigungsfrist ledig¬≠lich einen Monat. Wenn ein Versicherter zum 1. Juli k√ľndigen m√∂chte, muss eine Frist von 3 Monaten eingehalten werden. Somit sollte das K√ľndi¬≠gungs¬≠schreiben der Versicherung bis zum 31. M√§rz vorliegen.

Gibt es f√ľr Versicherte ein Sonderk√ľndigungsrecht?

Versicherte haben ein Sonderk√ľndigungsrecht, wenn ihre Krankenkasse eine Pr√§mien¬≠erh√∂hung im Laufe des Jahres vornimmt. Der Versicherer ist dazu verpflichtet, die Pr√§mienerh√∂hung rechtzeitig mitzuteilen. Dabei gilt: Dem Versicherten muss die Beitragserh√∂hung zwei Monate, bevor sie in Kraft tritt, schriftlich vorliegen. Zudem muss er √ľber das geltende K√ľndigungsrecht informiert werden. Versicherte haben dann eine Sonderk√ľndigungsfrist von einem Monat, Stichtag ist der letzte Tag des Vormonats. Wenn eine Versicherung eine Pr√§mienerh√∂hung zum 1. November plant, muss sie ihren Kunden dies sp√§testens bis zum 31. August mitteilen. Der Versicherte kann der Kasse dann das K√ľndigungsschreiben bis zum 30. September zukommen lassen, um fristgerecht k√ľndigen zu k√∂nnen.

Nur wer wechselt, kann k√ľndigen

Die Krankenversicherung ist in der Schweiz obligatorisch, somit muss jeder B√ľrger einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen haben, um die Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Da es zu keinen L√ľcken in der Absicherung kommen darf, m√ľssen Ver¬≠sicherte zun√§chst einer neuen Krankenkasse beitreten. Damit der Versicherungsschutz nicht unterbrochen wird, m√ľssen Schweizer so lange in ihrer Krankenkasse versichert bleiben, bis diese eine Best√§tigung √ľber den Abschluss einer neuen Grund¬≠ver¬≠sicherung erh√§lt. Liegt diese Meldung nicht rechtzeitig vor oder vers√§umt es die neue Krankenkasse g√§nzlich den alten Versicherer zu informieren, ist die K√ľndigung trotzdem rechtswirksam. Versicherte haben dann oft Sorgen, dass sie wom√∂glich mit doppelten Pr√§mienzahlungen zur Kasse gebeten werden. Aber auch wenn ein Versicherungsschutz bei beiden Krankenkassen theoretisch vorliegt, wird dem Kunden die Differenz zwischen den Pr√§mien beider Versicherer zur√ľckerstattet.

Wann Versicherte nicht k√ľndigen k√∂nnen

In bestimmten F√§llen kann den Versicherten ein Wechsel verwehrt werden. N√§mlich dann, wenn der Kunde mit seinen Pr√§mienzahlungen im R√ľckstand ist. Zwar haben Versicherte, die einen Zahlungs¬≠r√ľckstand aufweisen, dieselben K√ľndigungsfristen, das setzt allerdings voraus, dass die Schuld rechtzeitig beglichen wurde. Die K√ľndigung wird also erst dann wirksam, wenn die noch ausstehenden Zahlungen rechtzeitig zum Ende der Versicherungs¬≠laufzeit bezahlt wurden. Versicherte k√∂nnen sich an den √ľblichen K√ľndigungsfristen, also dem 31. Dezember oder 30. Juni orientieren. Werden die Forderungen nicht rechtzeitig beglichen, ist die K√ľndigung unwirksam. Versicherte k√∂nnen dann einen Wechsel erst zum n√§chsten K√ľndigungstermin durchf√ľhren.

Fristen und Form der K√ľndigung – alles auf einen Blick

Kunden k√∂nnen die Grundversicherung zum Ende des Jahres k√ľndigen. Dabei gilt ein Monat K√ľndigungsfrist, daher muss das K√ľndigungsschreiben bis sp√§testens 30. November bei dem bisherigen Versicherer eintreffen. Achtung: Dabei wird das Eintreffdatum und nicht der Poststempel herangezogen. Zudem muss der Versicherer die K√ľndigung zu seinen normalen Gesch√§ftszeiten erhalten. Wer seine Franchise erh√∂hen m√∂chte, kann das seinem Versicherer bis Ende Dezember mitteilen. Eine Senkung der Franchise ist allerdings nur bis Ende November zul√§ssig. Die Form der K√ľndigung bleibt immer gleich, unabh√§ngig davon, ob der Versicherte eine Pr√§mienerh√∂hung erhalten oder ein alternatives Versicherungsmodell gew√§hlt hat. Bei einer Pr√§mienerh√∂hung kann der Kunde allerdings von seinem einmonatigen Sonderk√ľndigungsrecht Gebrauch machen.

√úbrigens: Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die K√ľndigung via Einschreiben verschicken. Damit bei Verz√∂gerungen noch genug Zeit bleibt, sollten Versicherte das K√ľndigungsschreiben m√∂glichst bereits Mitte November auf den Weg bringen.

FAQ zum Krankenkassenwechsel

Versicherte, die es vers√§umt haben rechtzeitig zu k√ľndigen, m√ľssen sich bis zum n√§chstm√∂glichen K√ľndigungstermin gedulden. Die vereinbarten Pr√§mien fallen deshalb weiterhin an und der Versicherungsschutz bleibt bei der alten Krankenversicherung so lange bestehen, bis der n√§chste K√ľndigungszeitpunkt erreicht ist.

Die Grundversicherung ist in der Schweiz obligatorisch, daher muss eine K√ľndigung immer mit einem Wechsel begr√ľndet sein. Ist dies nicht der Fall, bleibt der Versicherungsschutz wie gehabt bestehen und die K√ľndigung ist nicht rechtswirksam. Ein Grundversicherer darf einen Interessenten nicht ablehnen, wenn dieser in der Wohnregion des Kunden aktiv ist. Im Gegensatz zu Zusatzversicherungen m√ľssen Versicherte keine Informationen √ľber ihren Gesundheitszustand preisgeben. Bei dem Antrag ist die Nennung des Namens, der Adresse und des Alters vollkommen ausreichend. Somit wird sichergestellt, dass ein Wechsel zu einer anderen Krankenversicherung nicht aufgrund der Krankengeschichte zu scheitern droht. Ablehnen darf eine Kasse einen Versicherten daher nur, wenn er au√üerhalb des T√§tigkeitsgebietes der Krankenversicherung wohnhaft ist. Eine Aufnahmebest√§tigung ist ebenfalls nicht notwendig, um einen Versicherungsschutz zu genie√üen.

Wie bereits erwähnt, kann ein Versicherter einen Schadensersatz geltend machen, sofern höhere Prämien angefallen sind. Nämlich dann, wenn die neue Kasse dem alten Versicherer den Wechsel nicht rechtzeitig oder gar nicht gemeldet hat.

Manchmal treffen Versicherte aufgrund von Verzögerungen die Entscheidung, doch bei ihrem alten Versicherer zu bleiben. Das ist auch problemlos möglich, wenn bisher kein Wechsel bei der bisherigen Krankenversicherung bestätigt worden ist. Mit einem Anruf können Kunden ihrer Versicherung mitteilen, dass sie keinen Wechsel mehr vornehmen möchten. Dem neuen Versicherer muss die Entscheidung jedoch schriftlich und per Einschreiben mitgeteilt werden. Trotz der rechtzeitigen Stornierung kann der neue Versicherer auf das Zustandekommen des Versicherungsverhältnisses bestehen. Wenn möglich sollten Interessenten mit der neuen Versicherung eine Kulanzregelung treffen.

Viele Versicherte fragen sich, ob sie ihre Grundversicherung und ihre Zusatzversicherungen bei unterschiedlichen Anbietern abschlie√üen k√∂nnen. Die gute Nachricht: Wenn Versicherten g√ľnstigere Pr√§mien bei anderen Anbietern winken, k√∂nnen sie ihre Grundversicherung problemlos k√ľndigen und die Zusatzversicherung bei dem bisherigen Versicherer belassen. Eine Krankenkasse kann Versicherte weder dazu zwingen, eine Grundversicherung noch eine Zusatzversicherung bestehen zu lassen. Sollten Versicherte den Wunsch haben, ausschlie√ülich die Grundversicherung k√ľndigen zu wollen, sollten sie das ganz klar √§u√üern. Im besten Fall setzen sie im entsprechenden K√ľndigungsschreiben einen Vermerk. Der sollte darauf hinweisen, dass die K√ľndigung ausschlie√ülich f√ľr die Grundversicherung gilt und die Zusatzversicherung bestehen bleibt. Achtung: Auch wenn der bisherige Anbieter bei einem Wechsel der Grundversicherung die bestehenden Zusatzversicherungen nicht k√ľndigen darf, so kann er doch einen Zuschlag f√ľr den administrativen Mehraufwand berechnen. Auch der Rabatt kann theoretisch gek√ľrzt werden. Sollten sich Versicherte komplett von ihrer Versicherung l√∂sen wollen, gilt es sich rechtzeitig zu erkundigen. Dann haben Kunden gen√ľgend Zeit Offerten f√ľr die Zusatzversicherungen bei verschiedenen Anbietern einzuholen und sich nach den Wechselkonditionen der eigenen Krankenkasse zu informieren.

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Jana ist ausgebildete Kauffrau im Gesundheitswesen. Seit vielen Jahren recherchiert sie spannende Fakten f√ľr die Krankenkassen-Zentrale. Aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung im Gesundheitswesen, verfasst sie vor allem Artikel zu den Themen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Erg√§nzend durchleuchtet sie regelm√§√üig die Themen Fitness, Abnehmen und gesunde Ern√§hrung.